Auf leisen Sohlen zum Selbstversorger....

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Auf leisen Sohlen zum Selbstversorger....

Post#1by viehev » Friday 26. February 2010, 11:32

Hallo,

Wir möchten uns dieses Jahr, auf leisen Sohlen zu Selbstverbrauchern machen, d.h. ich werd sobald wie möglich,
Planzen ansetzen (im Garten) der Kräutergarten wird gemacht, und ja, die Hühner/Hähne/Wachteln sind bereits im Brutkasten, warten auf den Schlupf, und da ich einfach damit rechne das min. 50% Hähne sind, hab ich auch schon Geflügelfleisch für die Kühltruhe (Die Kinder und ich essen sehr gerne Hähnchen und auch Hühnersuppe)

Kaninchen habe ich sowieso, und da kommen ja auch noch die Gotländer hinzu und je nachdem wie es klappt auch noch ein Paar Bartkaninchen (Fehlfarben...) zur Zucht und je nachdem wenn die Jungen gross sind, zum Schlachten!


Wir möchten auch wieder nach 2 Schweinen sehen, wobei wir eh nur 1 in die Truhe bekommen, aber Familie und Freunde sind sicher auch daran interesseiert, leider gibt es hier in der Nähe keine Züchter von Bedrohten Schweinen, die Schwäbisch Hällischen würden mir sehr gut gefallen...

Nun könntet ihr mir vielleicht noch ein paar Tipps geben?

Also was ich noch alles im Garten anpflanzen kann, ausser Karotten/Kürbis/Zuchini/Tomaten und wie kann ich diese denn "winterfest" machen also einfrieren oder wie?

Ringelblumen sind auch im Garten für Ringelblumensalbe, da hatte ich bisher mit gekaufter sehr gute Erfahrungen gemacht bei Wunden Kinderpos...

Werde im Frühling auch auf Löwenzahnsuche gehen, für den Löwenzahnsirup und gegen Sommer dann Holunderblüten und später Beeren für den Sirup!
Apfel und Birnenbäume haben wir sowieso, da werde ich nur dieses Jahr noch mehr Apfelmus/Birnenmus einkochen, bzw. in Dosen abfüllen, Äpfel möchte ich auch einlagern, Kartoffeln bekomme ich von meinen Eltern, aber wo ich diese Lagern werde weiss ich nicht, vielleicht im Keller?

Kartoffelhorde? gibts die auch für Äpfel?

Und hat jemand eine Bauanleitung?


Herzlichen Dank für jeden Tipp!
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Post#2by Angelika » Friday 26. February 2010, 13:41

Als Lagergemüse kann ich Winterzucchini empfehlen (ein wenig wie Kürbis), hatten wir letztes Jahr zum ersten Mal, habe immer noch einen hier liegen, ist immer noch ok. Schmeckt wie Süßkartoffel.

Ach so ja Kartoffeln, Möhren, Weißkohl und Rotkohl sind ja bewährt und auch gut zu Lagern.

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Ich wohne seit 1999 mit Mann und Kind in SuedSchweden, habe Gotlandskaninchen (Genbank), Milchschafe, 4 wunderbare Kater und eine Fjordstute.
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Post#3by Januschka » Friday 26. February 2010, 17:24

Ganz wichtig:

Kräutergarten, Bienen, Himbeeren, Johannisbeeren, Nutzhecken.

Erbsen!

Knoblauch!!

Topis habt Ihr ja Image


Jemanden finden, mit dem Ihr Fisch tauschen könnt!

Räuchern!

Und ja, Lagerung im Keller, ungewaschen und ggfs in Sand.


Januschka,
auch das nächste Jahr planend
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Post#4by viehev » Friday 26. February 2010, 17:49

Wie lange halten geräucherte Sachen?

Haben 2 Rauchschränke...
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Post#5by Alli » Friday 26. February 2010, 18:03

leider gibt es hier in der Nähe keine Züchter von Bedrohten Schweinen


Wo wohnst Du denn, ich kann mit der Wohnortangabe irgendwie nix anfangen Image
Hast Du mal in der Züchterdatenbank nachgesehen?

Gruß
Alexandra
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Post#6by viehev » Friday 26. February 2010, 18:28

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Re: Auf leisen Sohlen zum Selbstversorger....

Post#7by gewürzluike » Tuesday 2. March 2010, 00:54

viehev wrote:Hallo,

Also was ich noch alles im Garten anpflanzen kann, ausser Karotten/Kürbis/Zuchini/Tomaten und wie kann ich diese denn "winterfest" machen also einfrieren oder wie?

[...]
Kartoffelhorde? gibts die auch für Äpfel?



- Äpfel in Kisten und regelmäßig die fauligen rauslesen.
- Kartoffeln können auch einfach nur auf einen Haufen, Hauptsache kein Licht.
- Wenn das möglich ist, Kartoffeln und Äpfel nicht im selben Keller lagern (Äpfel dünsten ein Gas aus, das die Kartoffeln schneller austreiben lässt).
- Möhren und überhaupt sämtliches Rübengemüse hält sich recht lange in Eimern/Kisten mit leicht feuchtem Sand/Erde im Keller.

Und ein toller Wintersalat für die kälteste Jahreszeit ist Chicoree: Im Juni säen, nach dem ersten leichten Frost ausgraben und die Wurzeln senkrecht in einen Eimer mit Sand oder Erde, diese Eimer zunächst bei 0-10 Grad (Keller) lagern, dann einzeln in's Warme (15-25 Grad) holen, immer noch vor Lichtzufuhr schützen, und einige Tage später gibt's frischen Salat, auch wenn's draußen minus 20 hat.
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Selbstversorger

Post#8by plaetzchenwolf » Friday 14. May 2010, 07:55

Der Gedanke "Selbstversorger" ist sehr reizvoll, aber wohl sehr zeit- und arbeitsintensiv, was sich schwer mit Familie, Beruf und Haushalt verbinden lässt, wie ich hier lese. Dabei sollten beide am gleichen Strang ziehen und nicht alles einem Part überlassen, was Bio anbelangt.
Irgendwie finde ich, ist eine einzige und einzelne Spezialität ausreichend viel Beschäftigung, die man dafür um so ausgereifter und sicherer leisten kann - man kann sich austauschen oder einen Ökoladen beliefern. Nach meinen Recherchen ist ein gewisser "break even point"
dringend nötig, wenn die Machbarkeiten und innen Zufriedenheiten -mit dem Betriebsergebnis- stimmen sollen. (Freizeit muß freilich auch sein)
Nach vielen Jahren Obstweinbereitung bin ich vom Baum und Strauch abgerückt und gönne den Herstellern von Säften ihr Einkommen -
wer sich spezialisiert, kann das besser. Bei aller Freude an Öko und Bio muß man auch mal darüber nachdenken, warum die Menschen -trotz
Verseuchung und Giften immer älter werden, was nicht unbedingt mit der heute besseren medizinischen Versorgung zu tun hat!
Z.Zt. grübele ich über den Spruch am Frühstückstisch: "Wenn der Kunstkäse genau so schmeckt wie das Original, dafür aber billiger ist,
ist mir egal wie die das gemacht haben, wenn für ein Schnitzel kein Schwein mehr sterben muß, finde ich das gut- der Geschmack muß stimmen, der Rest ist mir egal" (Sohn, studiert Marketing)

Der Gedanke "Selbstversorger" ist aus dem Wunsch nach mehr Selbstzufriedenheit gekommen,
nicht aus der Not, wie das früher der Fall war,
das darf man nie vergessen, das Gefühl ohnmächtig fremden Leuten und ihren Vorschriften ausgesetzt zu sein, egal was man gewählt hat,
ist latent vorhanden - statt "Selbstversorger" wäre evtl. der Ausdruck "Selbstbestimmer" ist fluffigere Lösung, der ich sehr nahe bin.
Vernunft und Öko und Ratio und Ego unter einen einzigen Hut zu bringen, ist mehr als nur ein Spagat - der erwächst schon dadurch,
daß immer mehr Menschen ernährt werden müssen.
Würde jeder Mensch auf der Welt so viel Fleisch konsumieren, wie wir in Europa, gäb' es bestimmt eine Güllemenge, mit der man den Baikalsee wieder auffüllen könnte. (egal ob ökologisch oder "konventionell")
Hier liegen riesige Potentiale des Denkens und des Neuausrichtens, was unsere klugen Köpfe in den Akademien sinnvoller beschäftigen könnte, als daß diese in irgendwelchen Parteien die Posten drücken und wegen Unfähigkeit und Gewogenheiten irgendwann (zum doppelten Tarif) nach Brüssel abgeschoben werden...

Meine "Bio"-Aufgabe ist persönliches "Klein-Klein", die Familie - aber auch der Gedankenaustausch im Web, mit der Intention des Anreizens (Echte und nicht aufgepeppte Fotografien, Beschreibungen, Links) zur Naherholung, statt Flugreisen, die unseren Planeten nachhaltig ruinieren durch Resourcenverschwendung und Luftverschmutzung, die niemand nennen will.
Virtuelle Ökologie sozusagen - suum quique !

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Post#9by Herwig » Friday 14. May 2010, 09:54

Zum Satz über Analogkäse und ähnlichen Verbrechen:
Die Lebensmittelindustrie ist in der Lage einen Kuhfladen ohne Aufwand so zu bearbeiten, das er wie Nutella aussieht, schmeckt und riecht. Sie schaffen es auch, dass dann wohl die Verpackung mehr Nährwert hat als der Inhalt (siehe Cornflakes)

Mir ist es grundsätzlich nicht egal, was in einem Lebensmittel enthalten ist.

Strichnin z.B. soll nach gebrannten Mandeln schmecken...


Menschen werden aus verschiedenen Gründen älter:

Rettungsdienste funktionieren perfekter
Maschinen und Autos werden sicherer
Chemo heilt oder verlängert Leben
Medikamente werden sicherer
Früherkennung perfekter
Impfungen
Gesundheitsvorsorge und Prävention
Alternative Heilmittel ohne Nebenwirkung
weniger Raucher, weniger Trinker, weniger Drogen
Bessere Pflege im Alter und durch Fachpersonal
Lebenverlängernde Maschinen am Krankenbett

um nur einige Aspekte zu nennen,

garantiert nicht dazu gehört, die Qualität der Lebensmittel, die wird immer minderwertiger, dass kann man in jeder Ärztezeitung nachlesen.
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Post#10by mangalitza » Friday 14. May 2010, 10:20

@plaetzchenwolf

Wenn schon lateinisch, dann bitte richtig: suum cuique!
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Link

Post#11by plaetzchenwolf » Friday 14. May 2010, 10:25

Auf meiner Linkseite bin ich ganz bei Dir...
...aber: Hinterfragen gehört bei uns bereits am Frühstückstisch dazu, ohne bedingungslosen Glauben, der in die Kirche gehört.
Bei der wachsenden Zahl der Menschen, die schließlich alle gut versorgt sein wollen, wird man dennoch zu neuen Lösungen kommen müssen,
sonst sind wir zwar biologisch, aber indisch am hungern.
(Im Hochtaunus habe ich gerade einen Ökohof entdeckt, - der muß unbedingt mal besucht werden. Bisher war vor Ort die Ernüchterung immer größer als die Freude zuvor. Bei 3,20Euro für 750gr Brot kann man schon ins Grübeln kommen, wenn fast jeden Tag eines gebraucht wird - trotzdem gebe ich gerne mehr aus, wenn's denn wirklich gut ist und schmeckt)
Brot haben wir -bis vor einem Jahr- noch immer selbst gebacken, das Mehl und Schrot in der Mühle geholt und auch den Sauerteig selbst gemacht- bis das eines Tages nicht mehr geklappt hat- warum wissen die Götter.
(Mein Verdacht: Veränderte Glutenwerte im Getreide- davon weiß ich aber zu wenig)

Nachtrag: Eben beim Mailen entdeckt:
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Post#12by Herwig » Friday 14. May 2010, 15:02

zu dem Link:

Ja, es gibt eben Industrie bio (oder konventinelles BIO wie ich es zu nennen pflege) und gewissenhaftes Bio.
Diese Arten zu unterscheiden ist schweirig. Für mich zählt die Faustformel: Bio aus dem Discounter ist nicht von Idealisten, in industrieller Landwirtschaft passieren mir zu viel Fehler, darum bleib ich bei echten Bio Erzeugnissen der "alten" Machart.

Weiter bin ich der Meinung, dass Industrielles Leistungsfutter nix taugt, egal ob bio oder konv.
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Post#13by Herwig » Friday 14. May 2010, 15:27

Zu den Preisen eines Bio Brotes muss ich sagen, dass ich den moderat finde.

Ich meine damit jetzt gar nicht Dich (Harald):

Aber, ich höre so oft dieses Stöhnen über die Preise für Lebensmittel, dass mich das einfach nervt. Oft sind es die gleichen, die ungefähr 5 Euro ab Tag verrauchen, am WE 50 Euro versaufen, und einen 2. DVD Player im Schlafzimmer brauchen. Sonderlackierung am Auto, da stöhnt keiner, auch beim CD Wechsler im Kofferraum hat sich durchgesetzt, dass Qualität seinen Preis haben muß. Flatrate am PC und Handy, ernergiefressende Flatscreens oder Kaffemaschinen mit Pats- alles kein Problem.

Aber 50 Cent mehr für Butter oder MilchImage? Fuuurchtbar!

Harald, Hand aufs Herz, würdest du Deinen selbsterzeugten Wein per Flasche gerne Discounterpreise verkaufen?? (zwischen 1,50 und 3 Euro) Was würde dir bleiben, nach Abzug der Unkosten für Strom, Etiketten, Mwst und Flaschen? Welchen Stundenlohn hättest du?? Wieviel müsstest du für den Preis erzeugen um davon leben zu können??

Es gibt immer zwei Positionen, den Verbraucher und den Erzeuger, komischerweise haben immer beide das Gefühl betrogen zu werden.
Wenn wir als Verbraucher nicht bereit sind, hochwertige Waren entsprechend zu bezahlen, zwingen wir den Erzeuger irgendwann dazu, aufzuhören oder schlimmer noch, jene Erzeuger ohne Idealismus, zu pfuschen!

Die Landwirtschaft hängt am Tropf der Subventionen. Jede andere Branche mit derartig hohen Subventionen (Bergwerk, Werften) werden einfach nach gewisser Zeit geschlossen, mit der Landwirtschaft geht das nicht!!

Ich finde es ziemlich schwachsinnig, der Milchwirtschaft die Produktion zu subventionieren mit Steuergeldern der Verbraucher, damit derselbe Verbraucher die Milch billiger einkaufen kannImage
Warum zahlen wir nicht gleich einen angemessen Preis?? Das hätte den Vorteil, dass diejenigen die Milch bezahlen, die sie auch trinken.

Wenn wir bereit sind, 10.- Euro für ein kg SDchnitzel zu bezahlen, kann der Biobauer auch vernünftig füttern, braucht kein pseudo Bio Mastfutter aus der Ukraine und kann gensauso gut leben wie wir, weil wir nur noch zweimal Fleisch in der Woche essen.
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da core

Post#14by plaetzchenwolf » Friday 14. May 2010, 16:15

Da bin ich ganz bei Dir, das sehe ich auch so- aber:
Bis jetzt war es so, daß der Verbraucher, wenn er hohe Preise akzeptiert hat, irgendwann Lunte roch- der Unternehmer (das sind die modernen Bauern schließlich auch) noch mehr "Gewinnerwartung" haben wollten, sei es dadurch, daß sie Aktionäre bedienen wollten oder selbst kräftig zulangten und die Rohstoffe von irgendwoher billigst einkauften...
Sag' nicht, das stimmt nicht...
Ganz ohne Zweifel sind die Gewichtungen zwischen den von Dir aufgeführten Beispielen und den Grundnahrungspreisen aus dem Lot !
Ein Ei darf 25 Cents, ein Liter H-Milch 3,5% sollte nicht unter einem Euro gekauft werden können- desgleichen bei Mehl!
Die Menge an Fleisch sollte man sowieso reduzieren und als Beilage sehen, niemals als Hauptbestandteil des Essens.
Um "Butter bei die Fische" zu geben:
1kg Hack gemischt darf gerne 8 Euro, 1kg Schnitzel gerne 12 Euro kosten, wenn das Tier in Würde gehalten wurde.
Das Geschrei "Elite-Laden" wird fix laut, der die "Hartzianer" ausgrenzt- die Gesellschaft ist sehr sonderbar gestrickt z.Zt.
Schau' mal beim Diskounter auf dem Parkplatz, wie viele extrem fette Wagen dort stehen...
Schau' mal wieviele Leute mit bestimmten "Hundefußabdrücken" auf der Jacke dabei sind, nur damit man gleich sieht:
Ah- das war teuer !
Ein Optiker sagte mal:
"Sie glauben nicht, wieviele Leute das Doppelte für die Brille zahlen würden, wenn der Nachbar den Preis wüsste- gespart wird dort,
wo man es nicht sieht!"
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Post#15by Hoppelhase » Thursday 20. May 2010, 10:43

es ist toll eure gedanken und ausführungen zu verfolgen.
Ich bin zwar fleischer und esse für mein leben gerne fleisch aber es ist schon komisch wieviele tiere (Schweine bei uns) jeden tag ihr leben lassen müssen.
ich habe mich viel mit meiner oma und mein opa unterhalten wie es früher war und wie mein uropa schwer arbeiten mußte um sein geld zu verdienen. mein uropa hatte zwei pferde und ca. 13ha land zu bewirtschaften. ein paar schweine ein paar kühe und was halt damals alles auf einem bauernhof so rum lief. aber ich denke trotz des schweren lebens waren die leute damals viel glücklicher wie heute. und das glückliche leben vermisse ich ein bisschen. ich würde viel lieber jeden morgen 5uhr aufstehen und meine pferde und tiere versorgen, dann mit ihnen die arbeit erledigen usw.
Aber was muß ich machen auf arbeit, 3 schichtensystem arbeiten!
und dieses gleichgewicht in deutschland und der welt zuwischen arm und reich wird immer schlimmer und keiner macht was dagegen.
ich hoffe für mich und alle leute in diesem forum die etwas ändern wollen das sie es schaffen unabhängig zu werden von dieses ganzen kapitalimus der hier herrscht.

und die worte in bezug auf kleidung mit der wolftatze das stimmt schon. Es gefällt auch mir, aber ich war auch einmal in solch einen laden aber nur für eine minute und nach dem ich den ersten preis gesehen habe war ich wieder drausen.
Ist es dieses Zeichen nur wirklich wert????
:smileyvieh: ich will erst noch eine Nutztierarche werden.
Ich züchte Deutsche Widder chinchillafarbig, ein sehr seltener Farbenschlag(Keine Rasse)
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Post#16by Nerjyana » Thursday 20. May 2010, 11:19

Und das Absurdeste dabei ist, dass die Waren in der Herstellung nicht viel mehr kosten als das billig T-Shirt bei Kick, dank Herstellung in Niedriglohn-Ländern mit Freihandelszonen und Kinderarbeit Image

Wobei ich weder das eine noch das andere kaufen will - ich habe allerdings noch keinen guten Lieferanten für faire Kleidung gefunden.
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Post#17by mangalitza » Thursday 20. May 2010, 12:08

@hoppelhase

genau, dass ist mit eins der Probleme von heute: die Leute sind nicht mehr glücklich und hetzen daher irgendwelchen absurden Zielen hinterher (der Deutsche ist im übrigen der einzige, der auf der Rolltreppe rennt). Das, was den meisten fehlt, ist die Gelassen- und Zufriedenheit mit dem, was sie haben. Die Leute sind vielfach unzufrieden ohne es oft selbst zu wissen und messen fälschlicherweise ihre Zufriedenheit am Nachbarn oder sonst wem; und so schaukelt sich das ganze System hoch.
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Re: Auf leisen Sohlen zum Selbstversorger....

Post#18by Ida » Thursday 20. May 2010, 23:12

Hola beisammen,
wir hatten den Zustand der Selbstversorgung vor 30 Jahren in Deutschland schon fast erreicht. Wir hatten eine Kuh, Schafe, Schweine und div. Geflügel. Im Garten wuchs das benötigte Gemüse, im Garten stand ein Backhaus. Das ganze war aber nur möglich, weil mein Mann eine einträgliche Arbeit hatte. Als dann die Kinder aus dem Haus waren, nahm unser Leben eine andere Wendung und wir haben unsere Lebensmittel gekauft. Ich kann mich noch erinnern, daß ich über die Schulter geschaut haben, wenn ich beispielsweise Sauerkraut oder Brot gekauft habe.
Nun also sind wir in Spanien gelandet, verfügen über reichlich Land und eigenes Wasser, was hier nicht mit Geld zu bezahlen ist. Unser Einkommen ist gesichert, da wir im Rentenalter sind. Im Laufe der Zeit weitet sich unsere Selbstversorgung immer weiter aus. Wir hatten unsere beiden Reitpferde und unseren Esel mitgebracht, die mal die Grundlage für einen guten Gartenboden lieferten. Die Böden hier sind mager und steinig, aber dank des kompostierten Mistes wird er jedes Jahr besser. War der Garten zunächst noch zwischen den frisch gepflanzten Obstbäumen, ist er jetzt an anderer Stelle, da die Bäume groß wurden und der Bedarf an Platz wuchs. Inzwischen haben wir einen Garten beim Haus und einen Acker in Stall Nähe, der auch beregnet werden kann. Darauf wird Futter für die Tiere, Kartoffeln und Gemüse das Beregnung verträgt, angebaut. Letztes Jahr hatte ich das erste Mal Futtermais mit Erfolg angebaut, da es hier nur genmanipulierten Futtermais gibt. Dieses Jahr starte ich einen Versuch mit Elefantengras als Futterpflanze. Ich bin gespannt. Unser Tierbestand hat sich letztes Jahr um 4 Schafe erweitert. Dieses Frühjahr haben wir einen jungen Bock im Alter von 9 Monaten geschlachtet. Das Fleisch ist ein Hochgenuss. Die Spanier essen zwar viel Schaffleisch, dies sind aber Tiere von höchstens 4 Monaten. Älteres Fleisch mögen sie nicht. Die Altschafe werden laut dem Schäfer, bei dem wir unsere Schafe gekauft haben, nach Frankreich exportiert.
Wenn wir Schweinefleisch essen wollen, kaufe ich beim Metzger Fleisch vom Iberischen Schwein. Da von den Tieren nur die Keulen und Schultern für die Schinkenerzeugung verwendet werden, landen die anderen Teile im Laden. Es gibt Hals und Kotelett. Dies ist zwar keine Selbstversorgung, wir achten aber darauf bewusst einzukaufen. So bemühen wir uns auch Gemüse und Obst, das wir nicht selber erzeugen der Jahreszeit angepasst zu kaufen. Brot backe ich selber. Wir haben im laufe der Zeit einen Naturkostladen gefunden, wo ich Biogetreide von spanischen Erzeugern bekomme. Es gibt Bioware, die jedoch oftmals aus Deutschland kommt. Man muß sich den Biomarkt wie in Deutschland vor 20 oder 30 Jahren vorstellen.
Unser Geflügel besteht zur Zeit aus 6 Hühnern mit Hahn, die ich aus Deutschland habe, da hier den Hühnern die Schnäbel gekürzt werden. Bis jetzt habe ich noch kein Rassegeflügel gesehen.
Die Gänse, die zirka 6 Jahre alt sind, haben seit letztem Jahr auf das Legen verzichtet. Ich vermute mal, sie konnten es nicht ertragen, das ihre Kinder zum Martinstag immer verschwanden. Die Ente hat sich ebenfalls das Legen versagt. So führen sie ein sorgloses komfortables Leben.
Ich denke mal, dass wir jetzt den machbaren Grad der Selbstversorgung erreicht haben, denn wir werden ja auch nicht jünger. So lange es geht, werden wir so fortfahren, denn wir schöpfen auch ein hohes Maß an Befriedigung aus unserem Tun.
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Zufriedenheit OT?

Post#19by plaetzchenwolf » Friday 21. May 2010, 05:46

Die Zufriedenheit wird immer wieder vom Umfeld und besonders von der Werbung angegriffen, die davon lebt, daß immer schneller immer mehr Zeug gekauft wird.
Deshalb meine ich, ist das "innere Pendel" das erste, was man ausrichten muß, bevor irgendetwas in Angriff genommen wird.
Was will ich und was kann ich, wieviel brauche ich wirklich um zufrieden zu sein- bei Partnerschaft und Familie sollte diese zuerst an die Reihe kommen, erst danach man selbst.
(Es gibt Männer, die sich Trecker oder eine Harley kaufen, daran schrauben und viel Geld bezahlen- die Frau guckt buchstäblich in die Röhre oder darf zuverdienen, damit der Kram finanziert werden kann)
Ein Tipp: Schaut' mal bei der nächsten Stadt-Fahrt in die entgegenkommenden Autos - wieviele Menschen unzufrieden aussehen, egal wie groß oder teuer die Fuhre ist. Das durchschnittliche Fahrzeug soll heute schon bald 25.000 Euro kosten.
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Der stärkste Rückgang ist im Kleinstwagensegment zu finden, was allerdings auch den Wegfall des 2. oder 3. Wagens bedeuten kann.
Unzufriedenheit wird geschürt durch die frühe Erziehung- beobachtet mal wie manche Kid's am PC werkeln, das ADS-Syndrom ist inzwischen so häufig, daß von einer neuen Volkskrankheit gesprochen werden kann.
Erwachsene kaschieren dieses Phänomen mit "Multitasking"-Fähigkeit, dabei ist es das gleiche wie ADS, wenn jemand versucht viele Dinge zeitgleich zu machen. Jeder dritte kommt uns hier auf dem Land mit dem Handy am Ohr -fahrender und rauchender Weise entgegen..
(Von der Bedienung der Musikanlage -Radio mit Drucktasten war gestern- ganz zu schweigen)
Der erste Dreck kommt mit der Tageszeitung, der nächste mit der Radiomeldung, der letzte Dung mit der Fernsehwerbung ins Haus- die durch Auslassungen manipulierten Nachrichten und die politischen Sendungen sind noch schlimmer.
Das Internet? Für mich ist es ein kleines Biotop, das ganz gezielt bepflanzt und kultiviert wird: Aus allerkleinsten do-it-yourself - Anfängen
zum heutigen Ding, das längst zum Selbstläufer geworden ist.
Das ist zwar auch nicht umweltneutral, verbraucht aber nicht so viel wie andere Hobbies und stört auch niemanden in der Familie, was mir sehr wichtig ist.
Anfragen Dateien Seiten-Aufrufe Besucher Seiten pro Besucher Transf.Vol.
59059 38515 7000 1926 3.6 2,48 GB im April
44662 34268 5791 1634 3.5 2,45 GB im März
55483 45025 4490 1334 3.4 2,05 GB im Februar

Die LogDaten liegen freilich hier bei mir vor...

Zufriedenheit muß also nicht gegenständlich sein, das geht auch virtuell.

Um nicht vollends OT zu werden: Selbstversorgung ist auch ein Stückweit innere Einkehr- was will ich wirklich und was packe ich.
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Post#20by Nerjyana » Friday 21. May 2010, 10:59

So ist es.

Und nach Jahren der Suche und der Versuche habe ich, haben wir, das nun endlich erreicht. Die innere Zufriedenheit mit uns und unserem Leben.

Doch fatalerweise hindert uns der tägliche Brotwerb noch ganz gewaltig daran, gänzlich zufrieden zu sein. Weswegen wir das auch gemeinsam ändern wollen Image
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Ihr sprecht mir aus der Seele!

Post#21by Happyhessin » Friday 21. May 2010, 16:44

Habe gerade die ganzen Texte durchgelesen und genau das ist es auch was mir fehlt.... Zufriedenheit!
Ich hoffe ich kann sie durch meine Ideen finden.
Momentan bin ich beruflich erfolgreich und trotzdem in einer Kriese, ich muß mich selbst verkaufen und jeden Tag über meine Grenzen gehen.
Ich will mein Leben ändern und was braucht man dazu am Besten?...... eine Kriese.... juhu ich habe eine
Mal schaun ob ich es als Wendepunkt sehen kann und ab nun einen anderen Weg gehe.....
Dieses Geld, Geld, Geld,.......ich muß gestehen ich kaufe gerne ein (ich bin halt eine Frau *g*) aber auf Dauer glücklich macht es nicht.
Was soll ich dazu noch sagen?
Ich finde einen Spruch gut den ich zu meinem Lebensmotto machen will:
Ich will nicht leben um zu arbeiten sondern arbeiten um zu leben.
Meine Arbeit soll möglichst direkt einen Sinn fürs Leben machen und ich möchte nicht immer Zahlen hinterher rennen und jedem unfreundlichen Kunden recht geben müssen.
Ich will für Menschen da sein die mich zu schätzen wissen und will mein Leben und meine Leistungen mit und für die Natur einsetzen.
Wenn ich irgendwann Familie gründen will, dann habe ich Angst was wir unsern Kindern und Enkeln hinterlassen werden.
Es gibt noch viel zu verbessern an meiner Lebensweise, aber die Erkenntnis ist schon mal der erste Schritt.
Es tut gut hier im Forum zu sehen das es noch mehr Menschen gibt die das alles erkannt haben und ich glaube da gehört auch wirklich Hirn dazu, das schafft nicht Jeder......
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Post#22by Christina » Saturday 22. May 2010, 20:10

....und doch lebt man, um zu arbeiten. :-)

Es ist befriedigend mit guter Arbeit seine Nahrung und seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Es kommt halt "nur" auf die Qualität der Arbeit an.

Das Problem an vielen Arbeitsstellen ist heute, dass die Arbeit inhaltlich so weit entfernt vom Lebensunterhalt (Ernährung, Wohnung, Sicherheit, Gesundheit...) ist, wie viele Nahrungsmittel im Supermarkt von der natürlichen Ernährung.
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Diversifikationen

Post#23by plaetzchenwolf » Sunday 23. May 2010, 06:35

Die Entfremdung des Tauschmittels "Geld" zum Lebenmittel, heute Produkt genannt, ist riesengroß, wie das Angebot - in dieser Gemenge-Lage darf man sich nicht verwirren lassen und muß eben nur das kaufen was man wirklich braucht und nicht das was die Werbeprospekte als "Sonderangebote" anpreisen. Das macht ganz fusselig und fahrig, wie das Stöbern im Supermarkt- wo man anschließend den ganze Wagen voller Kram hat und das,was man eigentlich kaufen wollte "gerade mal nicht da war"- später holen kann..
Weg mit den Prospekten und nur mit dem Einkaufszettel bewaffnent einkaufen gehen.
Wenn mir eine Warengruppe nicht passt, versuche ich das zu ändern- selber backen oder einkochen, bei Wurstwaren bei direkteren Anbietern zu kaufen, wo das Wörtchen Kunst sich nicht auf Chemie bezieht.
Das ist heute nur begrenzt machbar, aber in der Konzentration auf das Wesentliche "was brauche ich wirklich" beruhigend einfach und pragmatisch lösbar. (Z.B. bei meiner "Hausmann's Kocherei" *** The link is only visible for members, go to login. ***, wo äusserst einfach schmackhafte Sachen notiert sind, die echt jeder Anfänger ganz leicht nachkochen kann.
Wir leben nicht mehr in der Steinzeit, niemand kann ganz alleine ohne den "Anderen" leben- aber dafür ist der Mensch ja sowieso nicht gemacht, er ist ein "Herden- oder Rudeltier".
Mit "pragmatisch" meine ich den Ausspruch meines Bruders: ".. Salatanbau lasse ich dem Fachbetrieb, der kann das viel besser als ich und so können beide leben!"
(erst dann, wenn die Chemie-Keule zu dolle eingesetzt wird, kann man daran gehen ein Eckchen für den eigenen Salat auszubuddeln:
Ich habe von meiner Frau gerade den Auftrag erhalten, wieder eine Tomaten-Station zu basteln, wie in alten Zeiten, mit kl. Dach drüber)
Zufriedenheit: Man darf sich nicht von der Werbung narrisch machen lassen und muß seinen eigenen Grad der Zufriedenheit ausloten, bei der auch Nachbarn und Kollegen egal sein dürfen.
Deshalb habe ich ganz einfache Gehwegplatten als Terrasse, die lose in Erde verlegt sind: Dort darf gekleckert werden, was runterfallen und so- wenn mir die Ecke nicht mehr passt, kann alles fix an einen anderen Standort verlegt werden. (ohne Betonspuren und Presslufthammer oder tonnenweise Kies und Sand)
Diese Technik hat bis jetzt gut gehalten und selbst harte Fröste gut überstanden. Wenn sich mal eine Platte etwas hebt oder senkt, ist das mit anheben/etwas Erde angleichen in Sekunden behoben.
Im Ort geht man andere Weg: Das Auto wird immer größer, die Garagen werden verlängert und verlängert- nun sogar erhöht, weil die Dinger immer wuchtiger werden- zwei haben inzwischen (kein Witz) an das Haus ein Haus mit Flachdach gebaut, damit das Wohnmobil dort untergebracht werden kann und das Motorboot oder andere Fahrzeuge.
Zufrieden sind beide ganz offensichtlich nicht, wie man an den Mienen sehen kann.
Wir fahren mit unserem kleinen gelben Kanarienvogel vorbei uns sind immer am lächeln- weil das Ding so komisch ist und Spaß macht.
(Mehr braucht kein Mensch)
Nicht die Größe macht "Aufmerksamkeit", sondern die innere Zufriedenheit,die elementar zur "Körperpflege" gehört, sonst ist jedes Make-Up sinnlos.
Je älte ich werde, um so weniger Kram brauche ich- die Erinnerung an die 50iger ist noch lebendig und wird gerade wieder kultiviert, das fing mit der Bilderkiste an, die ich mal in's Web gestellt habe um ein wenig auf den Boden zu holen:
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Manche Bilder sind noch viel älter, sie sollen den Bogen spannen oder die Wurzeln erklären.
Ich hatte früh Freude an der Fotografiererei ...
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plaetzchenwolf
... weiß ganz gut bescheid
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