Hinterwälder Rind

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Hinterwälder Rind

Beitrag#1von matt23 » Montag 8. Dezember 2014, 21:01

Hallo zusammen,
mich würden mal eure Erfahrungen mit Hinterwälder Rindern interessieren.
Vor allem geht es mir um die Haltung, Fütterung und Schlachtleistung.
Ist z.B. ganzjährige Weidehaltung möglich oder stallt ihr im Winter auf? Lauf- oder Anbindestall?
Wie viele Tiere haltet ihr? Ich würde erst mal mit nur ein oder zwei Kühen + Mastkälber/-rinder anfangen wollen.
Haltet ihre einen eigenen Bullen oder wird besamt?
Wann kalben eure Färsen das erste Mal?
Wie viel Futterfläche braucht ihr etwa pro Kuh + Nachzucht? Wie viel Futter erzeugt ihr selber? Was und wieviel müsst ihr zukaufen?
In welchem Alter und mit welchem Gewicht sind eure Masttiere schlachtreif? Wie ist die Fleischqualität und -ausbeute? Wie vermarktet ihr eure Tiere?
Gibt es bei dieser Rasse irgendwelchen Besonderheiten die zu beachten sind?

Ich weiß, das sind jetzt erst mal viele Fragen, aber ich würde mich freuen, wenn ihr mal ein bisschen über die Hinterwälder erzählen würdet und wie das bei euch so läuft.
Im Moment ist das bei mir zwar alles noch Zukunftsmusik, aber wer weiß...
Erfahrung in der Rinderhaltung (v.a. Milchvieh) ist übrigens vorhanden.
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Re: Hinterwälder Rind

Beitrag#2von Alex » Dienstag 9. Dezember 2014, 23:40

So viel kann ich nicht erzählen, ich halte seit eineinhalb Jahre zwei Hinterwälder. Ich habe sie als Kälber gekauft, um im Umgang erst mal sicherer zu werden und nicht gleich mit einer erwachsenen Kuh arbeiten zu müssen. Ich will sie zur Milchgewinnung. Bisher kann ich nur sagen, sie sind von der Größe her wirklich klein im Vergleich zu normalen Rindern, aber das wollte ich so. Und vom Futterverbrauch extrem genügsam. Im Vergleich zum Gewicht braucht ein Milchschaf mehr. Meine sind tagsüber auf der Weide und Abends kommen sie in die Box. Sie sind halfterführig, aber die eine stenkert immer gern ein bißchen. Vom Verhalten sind sie sowiso viel, naja, aufgeweckter als z. B. das Gelbvieh oder eine Fleckviehkuh. Sie flitzen auf der Weide wie junge Pferde. Bisher bin ich aber echt zufrieden, vorallem mit dem Futterverbrauch, sie sollen dann besamt werden, wie das dann alles wird, weiß ich noch nicht, wird noch spannend.

Wenn ich sie mir so anschaue, sind sie aber vom Schlachtgewicht im Vergleich zu anderen aber sicher viel weniger. Was aber ja wieder proportional zum Futterverauch steht. Ich habe sie wie gesagt, zur Milchgewinnung angeschafft und da sollen sie ihrer Größe und ihres Anspruchs nach aber gut Milch geben, werden wir aber erst sehen.

Im Sommer gibst Gras von der Wiese und im Winter Heu, dass ich aber zu 2/3 zukaufe.

Hinterwälder sind spät reif, also frühestens soll man sie mit 24 Monaten besser mit 26 Mo. besamen. Also bis die ersten Babys kommen, dauerts bei uns noch.

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Re: Hinterwälder Rind

Beitrag#3von Herwig » Mittwoch 10. Dezember 2014, 07:29

Ich kann leider zu wenig Auskunft zum Hinterwälder geben. Ich habe zwar welche, aber die halte ich zusammen mit Pferden in der Offenstallhaltung, also lediglich einen 3 Seiten Unterstand auf der Weide. Ich verfüttere aausschließlich Anwelksilage in Rundballen, den ich komplett zur freien Aufnahme in eine Wiesenraufe stelle, davon brauche ich für 3 Kühe, 2 Haflinger und ein Kaltblutpferd alle 5 Tage einen Ballen.

Das Fleisch finde ich grandios, tief rot und gut marmoriert. Schlachter und Kundschaft ist begeistert. Fleischqualität ist aber mindestens zu 60% abhängig von der Haltungsform und der Fütterung. Meine bekommen keinerlei Leistungsfutter (mal etwas trockenes Brot zum anlocken)
Anbindehaltung und selbst der sogenannte Laufstall sind dem freihfeitsliebenden Rind nicht gerecht, es hat Bwegungsdrang und ist durchaus auch mal unverträglich mit anderen Tieren aus der Herde. Es ist Menschenbezogen aber nicht einfach vom Wesen her zahm. Meine roten Angler sind dagegen Schmusetiere)
Einen Bullen habe ich nach zwei Jahren geschlachtet, am Haken 240kg.
Die Hinterwälder wachsen vergleichsweise schneller als Rotvieh, das ich auch habe. Die Schwarzbunten in der Gegend sind zwar höher, aber echte Klappergestelle dagegen.
Ich habe immer zusätzlich zum Kalb etwas mitgemolken, anfänglich hatte ich dann gute 3 Liter für uns, mit wachsendem Kalb wurde das allerdings weniger. Nach 6 Monaten habe ich aufgehört zu melken, bei einer täglichen Ausbeute von 0,5 L.
Wenn man Wert auf etwas größere Tiere legt, gibt es auch durchasu etwas großgewachsen Hinterwälder, die aus dem HB fallen.
In diesem Jahr kaufe ich mir wieder einen Absetzer Bullen, wenn der durchgedeckt hat, kommt er an den Haken, bevor er fies wird.
Vermarktung ist kein Problem, ich nehme (bin kein anerkannter BIO-Betrieb) ab 2015 in Schlachtetüten 11.-€ per kg. Die Schlachtetüten wiegen 10 oder 5 kg, da ist alles drin: Rouladen, Braten, Gulasch, Steaks, Beinscheiben, Suppenknochen, Filet und Gehacktes. Gulasch und Gehacktes portionsweise verschweißt. (Bisher nahm ich 10.- Euro per kg.) Sortenfleisch zu verkaufen hat zur Folge, dass man auf den Beinscheiben, Braten und Suppenknochen sitzenbleibt, oder selbst nichts von den guten Sachen abbekommt.
Rinderwurst in der 300g Dose kostet bei mir 3 Euro.
Zuletzt geändert von Herwig am Mittwoch 10. Dezember 2014, 07:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hinterwälder Rind

Beitrag#4von Jaegertom » Mittwoch 10. Dezember 2014, 20:01

Hinterwälder eignen sich absolut nicht zum Mästen.
Das Hinterwälder ist, wenn es noch von den alen Linien abstammt, ein Rind das mit spartanischen Verhältnissen klarkommt.
Sie dürfen gar nicht so viel Fettwiese bekommen, da sie sonst zu fett werden, schon gar nicht mit Zusatzfutter.
Sie haben einen um bis zu 30 % längeren Darm, um kärglichen Aufwuchs bis ins Letzte zu verwerten.
In den letzten Jahren wurden zu große und zu massige Hinterwälder auch mit Zustimmung der Rinderverbände gezüchtet um das kleinwüchsige Rind konkurrenzfähig zu bekommen.
Das ist grundsätzlich abzulehnen. Wir haben noch Hinterwälder der alten Zuchtrichtung gefunden, mit Gewicht von lebend das Rind ca 250 kg und Stier bis 400 kg.
Es gibt allerdings Stiere mit 1100kg und Rinder bis 700kg. Eine meiner Kühe bringt auch beinahe 600 kg, war mal ein Vorderwälder dazwischen. In der Weiterfolge mit Kleinwüchsigen Stieren verringert sich gottseidank wieder das immense Gewicht.
Natürlich ist das Gewicht vom Schlachtalter abhängig, es wächst ja auch locker bis zu 7 Jahre!
Hinterwälder gehören mit zu den langlebigsten Rindern, sie werden ohne weiteres bis 25 Jahre alt und es gibt Kühe mit über 20 Kälbern.
Somit stecht sie in der gesamten Lebensleistung ALLE Hochleistungsrinder in die Tasche, sei es mit Milch oder Abkalbungen.
Unser vor 2 Wochen geschlachteter zeieinhalbjähriger Stier hatte ausgeschlachten 165 kg. Unsere Ochsen, die 3 und 3,5 Jahre sind, haben derzeit lebend ca 380 und 500 kg lebend.
Um unsere Tiere über den Winter zu bringen, füttere ich über 50% Stroh. Sie sind übrigens laut einer Masterarbeit ganzjährig freilandtauglich, kann man gerne bei Dr. Maus der Rinderunion BW nachfragen . Er ist der Fachmann fürs Wäldervieh.
Sie sind auch sehr zäh.
Eine meiner kleinen Kühe hatte ein Abkalbeproblem auf der Bergweide. Das Kalb kam, wurde beboren, aber hatte dier Kuh innerlich eine Nervenblockade versetzt, so dass sie nicht gleich wieder aufstehen konnte. Das Kalb geriet hinter den Weidezaun, ein sehr kräftiges Bullenkalb mit beinahe 20 kg, und wurde dort von einem Raubtier getötet und zur Hälfte gefressen.
Könnte ein Luchs gewesen sein. Und das innerhalb kurzer Zeit, da gleichzeitig mit der Kuhversorgung schon das Kalb gesucht wurde.
Das es gelebt hat, konnte man am abgesetzten Darmpech 30 m weg vom Platz wo es tot gefunden wurde bewiesen werden.
Die Kuh bekam das mit und versuchte mit letzter Kraft einen Bauernhof zu erreichen und stürzte einen Felshang über 200m hinunter .
Sie hat sich das Becken angebrochen, schwere Prellungen erlitten, Vorderbein so geprellt dass sie nicht mehr stehen konnte.
Mehr tot als lebendig lag sie da. Sofort Tierarzt geholt, zum Notschlachten war der Zeitpunkt nach der Geburt nicht geeignet, und sie versuchte aufzustehen.
Das war die Entscheidung dass wir sie durchbringen wollten.
Mit Hilfe eines großartigen Tierarztes, eines Frontladers und Schlaufen, in denen sie 2 Wochen zum Entlasten hing, sehr langer Massagen der Gelenke, sehr schnelles Finden eines Adoptionskalbes hat sie überlebt. Laut Tierarzt ein Wunder, er sagte, eine andere Rasse hätte das nicht geschafft.
Mutter und Adoptivkkalb sind bestens zusammengewachsen und wohlauf.
Hinterwälder Rinder werden durchaus sehr zahm, man sollte allerdings die Kälber selbst aufziehen und an die Hand gewöhnen. Wir haben alle Hinterwälder handzahm und halfterführig, außer zweier Rinder die ich vom Nachbarn übernommen habe . Aber die sind so zahm dass man sie leicht aud die Weide treiben kann und sie den Weg beinahe alleine finden.
Bei Stieren wurde nie auf Wesen, nur auf Milch oder Fleischleistung gezüchtet und somit gibt es kaum Stiere über 3 Jahre alt die noch brav sind. Die meisten beginnen ab dem zweiten Jahr zu spinnen und böse zu werden.
Der letzte Bulle war einer der R-Linie und derzeit haben wir einen sehr braven 2 jährigen der S-Linie.
Die der L-Linie taugen meiner Ansicht nicht zum Charakter, beide wurden bei mir mit bereits 6 Monaten kastriert da sie mich angingen.
Wenn du aber eine sehr zahme Variante suchst, kann ich dir auch das Tiroler Grauvieh empfehlen.
Die sind noch personenbezogener als Hinterwälder und sogar nach 6 Monate Alpung so treu, dass sie einen erkennen und auf Zuruf kommen.
Meine Grauen sind absolut weidetreu, noch nie ist eine ausgebrochen, selbst wenn die Litze fehlte oder beschädigt war oder eine Woche kein Strom auf der Batterie.
Allerdings sind sie etwas schwerer, meine Leitkuh wiegt zweijährig so um die 500kg.
Dafür absolut leinentauglich,´ich geh sogar mit der spazieren.
Ebenfalls laut Gutachten der Arche Austria ganzjährig im Freiland haltbar.
Die brauchen natürlich deutlich mehr Heu als Stroh, somit im Winter teurer als Hinterwälder.
Meine sind derzeit noch alle draußen und grasen Überstandswiesen ab. Hoffe, dass nicht zu lange Schnee kommt. Stallhaltung ist absolut Gift für die.
Wenn du natürlich Tiere aus Mutterkuhhaltung holst, brauchst dich nicht wundern wenn die nicht zahm werden. Immer aus Milchbetrieb und nicht älter als 2 bis 4 Wochen alt.
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Re: Hinterwälder Rind

Beitrag#5von matt23 » Freitag 26. Dezember 2014, 15:24

Erst mal vielen Dank für eure Antworten. Auf ein paar Sachen will ich noch ein bisschen eingehen.
Herwig hat geschrieben:Das Fleisch finde ich grandios, tief rot und gut marmoriert. Schlachter und Kundschaft ist begeistert. Fleischqualität ist aber mindestens zu 60% abhängig von der Haltungsform und der Fütterung. Meine bekommen keinerlei Leistungsfutter (mal etwas trockenes Brot zum anlocken) [...]
Einen Bullen habe ich nach zwei Jahren geschlachtet, am Haken 240kg.
Die Hinterwälder wachsen vergleichsweise schneller als Rotvieh, das ich auch habe. [...]
Wenn man Wert auf etwas größere Tiere legt, gibt es auch durchasu etwas großgewachsen Hinterwälder, die aus dem HB fallen.
In diesem Jahr kaufe ich mir wieder einen Absetzer Bullen, wenn der durchgedeckt hat, kommt er an den Haken, bevor er fies wird.
Vermarktung ist kein Problem, ich nehme (bin kein anerkannter BIO-Betrieb) ab 2015 in Schlachtetüten 11.-€ per kg. Die Schlachtetüten wiegen 10 oder 5 kg, da ist alles drin: Rouladen, Braten, Gulasch, Steaks, Beinscheiben, Suppenknochen, Filet und Gehacktes. Gulasch und Gehacktes portionsweise verschweißt. (Bisher nahm ich 10.- Euro per kg.) Sortenfleisch zu verkaufen hat zur Folge, dass man auf den Beinscheiben, Braten und Suppenknochen sitzenbleibt, oder selbst nichts von den guten Sachen abbekommt.
Rinderwurst in der 300g Dose kostet bei mir 3 Euro.

Das sind doch schon mal konkrete Ansatzpunkte.
Ich denke der Absatz könnte wirklich funktionieren. Ein Bekannter hier hält Galloways und vermarktet die auch in Mischportionen. Wie viel er dafür verlangt kann ich im Moment nicht sagen. Die Nachfrage scheint aber sehr gut zu sein!
Einen geeigneten Metzger zu finden ist nicht so einfach hier. Die meisten schlachten eben nicht mehr selber und haben keinen zertifizierten Schlachtraum mehr. Es gibt hier zwar noch einige die Hausschlachtungen in eigenen Räumen durchführen, aber mit dem Verkauf wirds dann wieder schwierig...
Jaegertom hat geschrieben:Hinterwälder eignen sich absolut nicht zum Mästen.

Tiere die zum Schlachten aufgezogen werden bezeichne ich jetzt einfach mal als Masttiere. Unabhängig von der Intensität der "Mast". Wenn, dann würde für mich eh nur eine Weidemast in Frage kommen.
Jaegertom hat geschrieben:Sie dürfen gar nicht so viel Fettwiese bekommen, da sie sonst zu fett werden, schon gar nicht mit Zusatzfutter.
Sie haben einen um bis zu 30 % längeren Darm, um kärglichen Aufwuchs bis ins Letzte zu verwerten.

Hier gäbe es schon ein paar solche Flecken die da in Frage kommen würden. Wie viel Fläche plant ihr für eure Rinder ein? Das ist bei mir noch eine entscheidende Frage, weil ich ja (fast) alles Land zupachten müsste.
Wie kommen Hinterwälder mit feuchten Wiesen (bachnahe renaturierte Überschwemmungsflächen) zurecht?
Jaegertom hat geschrieben:Bei Stieren wurde nie auf Wesen, nur auf Milch oder Fleischleistung gezüchtet und somit gibt es kaum Stiere über 3 Jahre alt die noch brav sind. Die meisten beginnen ab dem zweiten Jahr zu spinnen und böse zu werden.

Das ist für mich auch der Punkt, warum ich eigentlich keinen eignen Bullen halten möchte. Zumindest nicht freilaufend. Ich gehe in keine Herde in der ein Bulle frei mitläuft. Das Risiko ist mir zu groß. D. h. da müsste dann ein Tierarzt/ Besamungstechniker ran. Allerdings werden die kaum Hinterwälder-Sperma auf Vorrat da haben. @ Alex: Hast du dir dazu schon Gedanken gemacht? (Bist ja im gleichen Bundesland)
Jaegertom hat geschrieben:Um unsere Tiere über den Winter zu bringen, füttere ich über 50% Stroh. Sie sind übrigens laut einer Masterarbeit ganzjährig freilandtauglich,
Das klingt schon mal sehr gut. An Stroh komm ich hier relativ einfach ran. Und wenn die über Winter dann eh trockenstehen wäre das ne angenehme Sache.
Jaegertom hat geschrieben:Wenn du natürlich Tiere aus Mutterkuhhaltung holst, brauchst dich nicht wundern wenn die nicht zahm werden. Immer aus Milchbetrieb und nicht älter als 2 bis 4 Wochen alt.
Tiere aus Milchbetrieben wären für mich auch 1. Wahl.

Ich freue mich über weitere Hinweise und Erfahrungsberichte :)
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Re: Hinterwälder Rind

Beitrag#6von Alex » Samstag 27. Dezember 2014, 00:49

Hallo,

laut meines Besamungstechnikers ist es kein Problem an Hinterwäldersamen zu kommen, auch hat der Züchter von dem ich meine Mädels habe keine Schwierigkeiten damit.

Bei meinen Sauen ist es sehr schwierig, aber bei Rindern anscheinend nicht.

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Re: Hinterwälder Rind

Beitrag#7von Herwig » Samstag 27. Dezember 2014, 11:28

Ich beabsichtige meinen weiblichen Absetzer zu verkaufen. Ist genau 10 Monate alt.
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Re: Hinterwälder Rind

Beitrag#8von matt23 » Samstag 27. Dezember 2014, 14:50

Alex hat geschrieben:laut meines Besamungstechnikers ist es kein Problem an Hinterwäldersamen zu kommen, auch hat der Züchter von dem ich meine Mädels habe keine Schwierigkeiten damit.

Das klingt schon mal sehr gut. Notfalls könnte ich auch Kontakt zur RBW aufnehmen. Wir sind hier "Grenzgebiet" zu BW. Ich denke da ließe sich schon was machen.
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