Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

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Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#1von Jaegertom » Freitag 27. Dezember 2013, 13:38

Wir wollen unseren Betrieb umstellen. Machen uns noch viele Gedanken wegen Futtermittel undsoweiter.
Wer hat Erfahrung und kann uns ein paar Hilfen geben?
Kann ich zB im Betrieb eine Tierart vom Bio ausschließen weil Futtermittel zu teuer sind?
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#2von karinenhof » Freitag 27. Dezember 2013, 16:55

Wir haben es folgendermaßen gemacht:

Ich habe mir eine Liste der BIO Kontrollstellen rausgesucht und mir die Kosten angesehen. Die Prüfbedingungen sind bei allen gleich.
Dann habe ich zwei dieser Kontrollstelle angeschrieben und mir die Unterlagen zuschicken lassen, um dann in Ruhe auswählen zu können.
Mit dieser habe ich dann einen Vertrag geschlossen. Sie kamen zu uns und haben sich die Tiere, Bedingungen und alles rundherum angeschaut.

Die Umstellung dauert drei Jahre ab Antragstellung. Wir brauchten uns in keinem Punkt umstellen, weil wir seit Anfang an BIO wirtschaften.
Der Aufwand hält sich (bei uns) in Grenzen. Aufbewahrt werden alle Rechnungen für Einkäufe (auch Lecksteine etc) und TA.

Einmal im Jahr kommt ein MA der Kontrollstelle und kontrolliert alles.

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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#3von Jaegertom » Freitag 27. Dezember 2013, 18:17

Also wars für euch kein Problem.
Seid Ihr einem Verband angeschlossen oder geht das nur über die Kontrollstelle?
Könntest Du mir in einer PN schreiben , wer bei Euch zu Zuge kam wegen den Kosten?
Habe leider nicht die Zeit alles durchzuchecken, da bis 31.12 abgeschlossen sein muss.
Sonst gehen uns viele Gelder verloren.
Vielen Dank mal für die Antwort, beruhigt uns doch dass es nicht so schwer sein soll.
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#4von klosterbauer » Samstag 28. Dezember 2013, 13:10

Hallo aus Bünghausen

bin auch Bio (Biokreis) - habe ich gewählt, weil dies doch der Verband ist, der meines Erachtens besonders für die bäuerlichen Betriebe aktiv ist. Allerdings musst Du in NRW Deinen Betrieb komplett umstellen, sonst gibt es keine Förderung. Und Stichtag ist nicht der 31.12. - üblicherweise wird dies zurmMitte des Jahres gemacht. Umstellungszeit sind zwei Jahre, während dieser Zeit gibt es auch eine erhöhte Förderung. Entscheidend für den Umstellungszeitraum ist der Abschluss eines Kontrollvertrages - wir lassen uns da von lacon kontrollieren.

Insofern noch mal die Frage: WIeso muss bei Dir alles bis 31.12. erledigt sein???

Es grüßt vom Klosterhof

Peter
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#5von Jaegertom » Samstag 28. Dezember 2013, 13:18

Es wurde uns von der Gesellschaft so gesagt, dass der Vertrag bis 31.12 unterzeichnet sein muss. Warum weiß ich auch nicht, die Auskunft habe ich auch vom LWAmt erhalten. Vielleicht ist BadenWürtt wieder mal anders??
Bei uns ist das Problem,dass wir viele Flächen haben , auf denen kein Meka mehr ist, also Flächen bei denen der Besitzer keins mehr beantragt hat und wir so nichts übernehmen können. Das soll laut Auskunft vom LWAmt auch nicht anders gehen, lediglich wenn der gesamte Betrieb auf Bio umgestellt wird können alle Flächen dann berücksichtigt werden. Das macht bei uns um die 25 ha aus, für die wir keine Gelder bekommen bei Meka , deshalb wollen wir umstellen weil unsere Bewirtschaftung eh dem Bio Maßstab entspricht.
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#6von klosterbauer » Samstag 28. Dezember 2013, 19:58

Ahoi

Meka ist wohl Euer Kulturlandschaftsprogramm. Das ist für bio nicht so wichtig.
1. Ihr habt sicher ein Flächenverzeichnis?? Und seid als Landwirtschaftlicher Betrieb registriert???
2. Alle Flächen sind im Flächenverzeichnis??
3. Ihr beantragt schon Flächenprämie??
4. Ihr solltet als erstes auf die Schnelle einen Kontrollvertrag abschließen, wenn Ihr wirklich bio wollt. Aber ob die das noch am Montag machen?

Wir können auch telefonieren - bin allerdings morgen auf Verwandtenbesuch - schau mal hier *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** oder schick mir ne Mail mit Kontaktdaten, ich ruf Dich an, wenn es so brennt: info@klosterbauer.de

Ah, habe gegoogelt und gelernt: Öko-Landbau wird bei Euch unter MEKA II oder III oder so gefördert. Es gibt zwar keine höhere Förderung in der Umstellung, aber jedes Jahr locker 190 € plus Kontrollkostenzuschuss. Ist ja schon nicht schlecht. Aber da stand auch: Antragsstellung bis 15. Mai?
Hier der Link: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Das würd Dir ja Luft verschaffen ...

Es grüßt

Peter aus Bünghausen
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#7von Claudia » Sonntag 29. Dezember 2013, 17:53

@klosterbauer
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

"Fördermittel
Auch für die Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen von Extensivierungsprogrammen der jeweiligen Bundesländer (z.B. MEKA, PAULa, KULAP, HIAP) ist das Datum des Kontrollvertrages wichtig. I.d.R. muss der Kontrollvertrag bereits spätestens zu Beginn des Förderzeitraumes (i.d.R. am 01. Januar des jeweiligen Förderjahres) abgeschlossen werden."

@jägertom
vielleicht (!)hättest Du etwas mehr Zeit in diese Recherchen und Antragstellung investieren sollen, statt seitenlange Artikel über Wölfe sinnbefreit und hasserfüllt zusammen zu kopieren.
Für Deinen Geldbeutel wäre es sinnvoller gewesen und müsstest nicht ständig wegen Geldmangel jammern
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#8von Jaegertom » Sonntag 29. Dezember 2013, 18:59

Claudia hat geschrieben:@klosterbauer
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

"
@jägertom
vielleicht (!)hättest Du etwas mehr Zeit in diese Recherchen und Antragstellung investieren sollen, statt seitenlange Artikel über Wölfe sinnbefreit und hasserfüllt zusammen zu kopieren.
Für Deinen Geldbeutel wäre es sinnvoller gewesen und müsstest nicht ständig wegen Geldmangel jammern

Wenn du so um eine Existenz gekämpft hättest. zum Wohl unserer Tiere haben wir alles aufgegeben, Eigentum, Rest der Familie. Ein Betrieb mit nahezu 150 Tieren ohne Geflügel zieht nicht so einfach um.
Es hat viel Zeit und Kraft gekostet und ist noch nicht ganz beendet. Von einer kleinen Nebenerwerbslandwirtschaft zum Haupterwerb zu kommen.
Und das alles in weniger als einem Jahr.
Hätte ich richtige Informationen erhalten vom Amt, wäre nicht die Zeitnot gekommen. Die sagten mir, einfach beim nächsten Meka den Kontrollvertrag mit abgeben. Aber nicht, dass dieser bis 31.12 abgeschlossen sein musste.

Es gibt ein Zusammenspiel von Behörden, das einfach nicht funktioniert. Jeder weiß was anderes.
Und nachdem die Agrarreform noch nicht rechtskräftig sein soll, legt sich keiner fest.
STell dir vor, ich beschäftige mich sogar mit Fördermitteln aus LPR VErträgen, die übers LWAmt abgewickelt werden müssen.
Die wiederum nichts davon wissen und ich ihnen zuerst die Richtlinien vorlesen zu müssen. Um danach zu hören dass sie nicht eimal Antragsvordrucke haben weil ihnen unbekannt und keiner weiß wie es beantragt werden kann. . Und nun?
Und nun sitze ich in einem Gebiet, wo ich mich direkt mit der neuen Materie beschäftigen muss und die mich sehr sorgt, weil unsere eben gewonnene Existenz mit sogar vom Fachberater erstelltem Konzept gewaltig ins Wanken kommt.
Jednfalls bin ich bereit, mich demokratisch zu verhalten und das andere Problem z tolerieren, vorausgesetzt es schadet uns nicht.
Wir haben ALLES gesetzt um kein einziges Tier schlachten oder abgeben zu müssen.
Kannst du dir überhaupt vorstellen um was es sich für Summen handelt???
Und wenn du nun meinst, ich hätte zu viel Zeit mit einem anderen Thema verbracht, ist das eigentlich meine Entscheidung dazu.
Wer wird nun unsachlich? Das ich grundlegend gegen eine allgemeine Einbürgerung des anderen Problems bin ist und bleibt meine Meinung.
Damit lernen umzugehen ist eine andere Sache, zu der ich bereit bin.
Nicht umsonst hat sich ein Schafbetrieb in der nähe bereits bei Hernn Neumann umgesehn und Vorbereitungen getroffen.
Also spinne ich nicht alleine. Und der ist auch nicht erbaut, dass er auf den Kosten sitzen bleiben soll.
Falls dich meine Beiträge langweilen, empfehle ich, sie einfach nicht zu lesen.
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#9von Herwig » Sonntag 29. Dezember 2013, 20:01

Gemach gemach,das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!
Ein Umzug mit Hof und Viehzeugs ist ein echtes Angehen!! Logistisch und energetisch!!
Wenn ich auch fast konträr zu Toms Wolfsansichten bin, so kann ich sehr gut nachvollziehen, dass eben der Kopf auch mal eine Auszeit braucht. Ich habe ebenfalls viele Probleme mit Behörden gehabt und kenne die gegensätzlichen Auskünfte von der einen oder anderen Stelle. Im Moment schlage ich mich immer noch mit Anschuldigungen unserer Mitbewerber herum....
Hier geht es um die Umstellung, die ist in unser aller Ansinnen ja auch recht wichtig und wünschenswert. Hochachtung vor jeden, der diese Hürde nimmt, sollte vorhanden sein.
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#10von klosterbauer » Donnerstag 2. Januar 2014, 11:33

Ahoi nochmal

nu ist ja der 31.12 um und es geht weiter, irgendwie. Schätze, Du hast keinen Vertrag gemacht - oder?

wie willst Du jetzt vorgehen - holst Du Dir jetzt einen Berater aufn Hof? Die Bioverbände beraten hier im Auftrage des Landes NRW "kostenlos" die Umtellungsberatung - außerdem werden bei uns regelmäßig Umsteigsseminare angeboten.

Unsere stark 20 Hektar reichen zum Nebenerwerb (und auch das ist nicht wenig Arbeit und Stress), insofern weiß ich, wie jeder Euro notwendig ist (werden die Zuschüsse doch eh erst nach der Bewirtschaftung ausgezahlt ...)

All the best, muss jetzt auch raus ins Matschwetter - wenn ich helfen kann, gerne.

Es gürßt mal wieder

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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#11von Jaegertom » Samstag 4. Januar 2014, 14:30

Danke für die hilfreichen Tips. Habe La...... ausgewählt, weil die auch in meiner Nähe sind.
Dünge und Spritzmittel benutzen wir eh nicht, und bei Betriebsmitteln ist eigentlich auch nicht viel im Umlauf. Desinfektion mit Alkohol dürfte kein Fehler sein.
Hoffe dass alles so klappt .
Vilen Dank nochmals, war echt toll so schnell so gute Info zu bekommen.
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#12von karinenhof » Sonntag 5. Januar 2014, 22:21

es tut mir leid, ich war die ganze Zeit nicht online.

Ich bin keinem Verband angeschlossen.

Es ist am Anfang für mich alles etwas verwirrend gewesen. Ich war immer der Meinung, Verband muss sein. Ist aber nicht so.

Ich habe mir einen Kontrollverband gesucht und mit dem die Umstellung besprochen.
Die unterschiedlichen Verbände haben noch individuelle bzw. zusätzliche Auflagen. Und da gibt es so viele Unterschiede. Hier im Forum gibt es nach meiner Erinnerung eine sehr interessante Auflistung.

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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#13von Nemojenni » Freitag 9. Oktober 2015, 15:05

Hallo,
Ich habe hier ein grundlegendes Problem. Seit der Trennung von meinem Mann habe ich nun nur noch vier Hektar Land aber 60 Schweine und ein paar Enten.
Ich wöllte unheimlich gerne auf Bio Umstellen und mit dem wenigen Land sinnvolles anstellen, was sich auch lohnt. Das ich die Tiere reduzieren muss ist klar.
Wer kann mir weiterhelfen und wer hat Ideen oder Erfahrungen die mir weiter helfen könnten.
Bei den Schweinen würde ich auch gerne die Rasse ändern, da das normale Mastschwein mir nicht so recht passt, bei den Enten habe ich derzeit Sachsenenten.
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Re: Wer kann Tips zu Bio-Umstellung geben?

Beitrag#14von klosterbauer » Samstag 10. Oktober 2015, 05:28

Hallo
die Frage ist ja auch, ob sich Kosten und Mehraufwand rechnen im Vergleich zum Mehrerlös. Wenn ja, bei Biokreis sind 10 Mastschweine pro ha erlaubt - bei Zuchtsauen und Ferkeln musst Du neu rechnen - hier mal die Verbandsrichtlinien zum Blättern: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** - Ansonsten: Biokreis kümmert sich gern auch um kleinere Betriebe. Die Frage ist auch: Wo ist denn Dein Standort - wie sie die dortigen Förderungen - wie fütterst Du heute - wie groß ist der Mehraufwand ....
Soweit für den Anfang

Beste Grüße von
Peter, Klosterbauer und Biobauer
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