Wie wird Marmelade nach Omas Art hergestellt???

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Wie wird Marmelade nach Omas Art hergestellt???

Post#1by Ingo » Saturday 2. August 2008, 21:27

Moin Moin

Das hat mann nun davon , zuviele Obstbäume angepflanz und nun voller FrüchteImage

Wer hat Rezepte nach alter Art für:
- Pflaumen bzw. Zwetschenmuß
- Apfelmuß oder Marmelade oder Gellee
- Birnen usw.?

Danke im voraus

Ingo

Die Emdener stehen unter den Baümen und warten auf FallobstImage
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Re: Wie wird Marmelade nach Omas Art hergestellt???

Post#2by Hermann » Saturday 2. August 2008, 21:41

Ich

[quote="Ingo"]
Wer hat Rezepte nach alter Art für:
- Pflaumen bzw. Zwetschenmuß
- Apfelmuß oder Marmelade oder Gellee
- Birnen usw.?/quote]
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Post#3by Ingo » Saturday 2. August 2008, 21:52

Ich nehme an, weil du keine Bruteier von meinen Lachsen bekommen hast,
werde ich voll keine Rezepte von die bekommen???
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Post#4by Ludger » Saturday 2. August 2008, 23:22

Ingo,

meine Mutter ist auf einem Gutshof aufgewachsen udn meine Tanten väterlicherseits kamen aus Schlesien, ich kenne noch Pflaumenmus köcheln oder im Backofen,ohne Gelierzucker..
aber ein Rezept kann ich nicht bieten,ist immer ein Unterschied was für Pflaumen es sind.Wassergehalt, eigene Süße und so.
Ich überlege mal ob ich irgendwie eine Anleitung dafür schreiben kann.

Eine Grundregel für Gelee: Den Saft von süßen Früchten durch ein Handtuch pressen ( wie bei Kartoffelklösen) und einköcheln lassen ohne zu kochen.

Vanille, Kräuter oder andere Zutaten nach Geschmack einrühren und abschmecken.

Aber warum Gelee? Marmelade von ganzen Früchten ist viel besser und gehaltvoller und braucht nicht soviel Energie beim kochen..
lg
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Post#5by Christina » Sunday 3. August 2008, 09:46

Hallo Ingo,

nach Alter Art hab ich keine Rezepte, aber ich schreib dir trotzdem mal wie ich Pflaumenmarmelade mache.

Pflaumen waschen und halbieren, dann ab in den großen Kochtopf.
Etwas Wasser für den Bodensatz rein und den Herd aufdrehen.
Dann kommen einige Bananen dazu.... mmmhhhhjamjam....
Das Ganze mit dem Pürrierstab zerkleinern.... und mit Zimt und Vanille abschmecken.
Dazu nehme ich einfach ein paar Päckchen Tortenguss... einmal aufkochen....
...und schon ist die Marmelade fertig.

In kleinen Gläsern abfüllen, auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.


Genauso mache ich auch Erdbeermarmelade (nur ohne Zimt). Die geht weg wie warme Semmeln.


Viel Spaß bei deinen Experimenten!

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Post#6by karinenhof » Tuesday 5. August 2008, 10:53

hallo Ingo,

Wir kochen kein Pflaumenmus. Das dauert mir einfach zu lange und zu viel Energie. Einen Kohle/ Holzherd habe ich leider nicht.
Bei uns gibt es:

1 kg entsteinte und geschnittene Pflaumen
1 Handvoll geknackte und etwas zerhackte Walnüsse
1 Tüte 1:2 Gelierzucker

Die Äpfel werden in der Saftzentrifuge kalt entsaftet. Dann:

800 ml Apfelsaft
1 Tüte 1:2 Gelierzucker

Du kannst da auch z.B. 600 ml Apfelsaft und 200 g geschnittene Annanas nehmen. Geht auch mit anderen Früchten.

Für Marmelade z.B.
900 g Äpfel schälen und würfeln
etwas Zimt und ein paar Rosinen
1 Tüte 2:1 Gelierzucker

Bei der Verarbeitung von Birnen kenne ich nur das klassische Kompott. Und das schmeckt uns total lecker.

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Post#7by dortee » Tuesday 5. August 2008, 11:21

Apfelgelee

Äpfel waschen, kleinschneiden und mit wenig Wasser weichkochen.
Eine Mullwindel o.Ä mit den Ecken an den Beinen eines umgedrehten Stuhles befestigen, Schüssel drunterstellen und Apfelmatsch hineingießen. Über Nacht den Saft ablaufen lassen.
Am nächsten Tag den Saft 1:1 mit Haushaltszucker und etwas Vanilleschote dick kochen (Gelierprobe!) und in Gläser füllen.

Birnen koche ich geschält und halbiert in Zuckerlösung ein, gewürzt mit Zimtstangen und Nelken.

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Post#8by Weitersbacher Hof » Wednesday 6. August 2008, 11:57

So Leute,
dann muss ich doch mal ein Rezept für Pfälzer Latwerch anfügen.
Also:
5 kg Zwetschgen waschen und entkernen
1-1.5 kg Haushaltszucker nehmen

Den Boden eines großen Topfes etwa 1 cm hoch mit Zucker bedecken,
Zwetschgen mit der Spitze nach unten in den Topf setzen, immer eine Lage Zwetschgen, etwas Zucker etc.
Über Nacht Saft ziehen lassen,
auf höchster Stufe ankochen und auf kleiner Flamme ca. 4-6 Stunden weiterköcheln,
dann eine halbe Stunde rühren, eventuell Zimtstangen und Sternanis hinzufügen.
Das Mus in Schraubengläser füllen.
Zur besseren Haltbarkeit kochen manche Leute die Gläser noch mal ein, ca. 20 Minuten bei 75 ° C.

Wir kochen auch Apfelbrei, Mirabellen, Birnenhälften ein und machen viel Marmelade und Gelee, weil es nicht jedes Jahr Obst gibt.

Die Rindviecher sind ganz wild auf Obst, auch die Schweine und Hühner nehmen welches an.
Früher haben die Hunde (Berner Sennen, Altdeutsche Schäferhunde, einmal ein Hütehund) gerne Fallobst gefressen, haben auch selbst Brombeeren gepflückt. Das fand ich immer köstlich, wenn sie unter die Kirschbäume liefen und hochsahen, wie weit das Obst ist... Der jetzige Altdeutsche mag kein Obst außer gelegentlich Brombeeren, die ich ihm aber pflücken muss.

Grüße
Doris
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Post#9by dortee » Wednesday 6. August 2008, 12:52

Liebe Doris, das Rezept schreibe ich mir für die nächste Zwetschenschwemme auf!
Bei uns wurden früher Pflaumen abgezogen und mit Kern in Zuckerlösung eingekocht. Ein mühsame Arbeit, die sich aber lohnt. (Obwohl - Pflaumen und Zwetschgen esse ich bis heute nur auf Kuchen - doch er Saft ist lecker...).

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Post#10by Christina » Thursday 7. August 2008, 08:29

Hey Karin,

wegen der vielen Energie setze ich den Pürrierstab ein. Dadurch ist der Vorgang ganz erheblich verkürzt!

Viele Grüße,
Christina
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Post#11by karinenhof » Thursday 7. August 2008, 10:18

hallo Christina,

das Pflaumenmus schmeckt auch so lecker, weil es so lange kocht. Wenn wir kochen, dann schneiden wir recht klein. Mit dem Zauberstab habe ich auch schon probiert. Das hat mir überhaupt nicht ein bisschen gefallen. Es ist dann eher Brei und hat eine für mich komische Konsistenz.

In diesem Jahr gibt es bei uns nur ganz wenig Pflaumen.

Nur gut, dass die Geschmäcker verschieden sind Image.

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Post#12by Christina » Thursday 7. August 2008, 20:36

Ich oute mich: Ich esse ja auch mal gerne Kinderbrei. :oops:
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Post#13by milchschaf » Thursday 28. May 2009, 18:35

also früher gab es noch kein gelfix meine oma hat das nur mit zucker aufgekocht 1kg früchte 1kilo zucker .solange einkochen bis es von selbst geliert dann in heisse gläser füllen deckel drauf und umstülpen.
lg martina
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Post#14by starkepferde » Thursday 6. August 2009, 15:53

Also, nachdem nun schon soviele Rezepte hier bekannt gegeben wurden, will auch ich meinen "Senf", mein Rezept bekannt geben.

Oberhessische Latwerche aus Pflaumen/Zwetschgen, Mirabellen oder Birnen
3,5 kg Obst gewaschen und nicht entsteint
1 kg Zucker
2 Eßl. Essig (Apfelessig)
Alles in einen Bräter geben, gut mischen und eine Tasse Wasser aufgießen. Den Bräter bei 200° für 4 Std. in den Backofen stellen, es wird nicht gerührt. Anschließend alles durch ein grobes Sieb passieren und noch heiß in Gläser füllen.
Sofort verschließen und für 5 Minuten auf den Koipf stellen.

Anstatt Zucker 1 kg Gelierzucker nehmen, dadurch verkürzt sich die Kochzeit auf 2 Stunden.
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht
würde ich heute noch einen Baum pflanzen.

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Post#15by karinenhof » Thursday 6. August 2009, 17:19

habe ich gleich eine Frage dazu.
Nimmst Du ein Obstgemisch aus Pflaumen und Birnen, oder entweder Plaumen oder Birnen?

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Post#16by starkepferde » Friday 7. August 2009, 10:50

Hallo Karin,
habe bisher das Obst immer getrennt genommen, aber die Idee gefällt mir und ich werde es in diesem Jahr mal mit gemischtem Obst probieren. Zwetschgen und Mirabellen fangen ja schon an abzureifen.
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht
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Post#17by Angelika » Tuesday 9. February 2010, 14:21

Also Pflaumenmus, da muß ich ja mitreden :mrgreen: ist das beste was es gibt (nur haben das die Schweden noch nicht begriffen, gibts hier nicht zu kaufen..)

Pflaumenmus wie meine Oma es machte:

Pflaumen waschen und entkernen, durch den Fleischwolf drehen, aufs Backblech, in den Ofen, trocknen. Hin und wieder vorsichtig durchrühren, vor dem Abfüllen etwas Zimt darüber stäuben.
KEIN Zucker zusetzen.

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Post#18by Bartkaninchen » Tuesday 9. February 2010, 16:17

Ich kann mich noch daran erinnern, dass meine Großmutter beim Pflaumenmus kochen immer ganze Walnüsse mitgekocht hat. Warum auch immer ?
Und wir als freche Landlümmel haben dafür immer heimlich Steine mit in den Kessel geworfen.
Ralf
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Post#19by Stephan » Wednesday 28. September 2011, 21:58

So nun will ich auch mal!
Hier ein altes Rezept für Zwetschenmuß aus der lippischen Gegend.

2,5-3 kg entsteinte Zwetschen
1 Stange Zimt
750-1000g brauner Kandis

Zwetschen und Kandis schichtweise in einen großen Topf geben,und 10-12 Stunden auf
kleiner Hitze ziehen lassen(Zwetschen dürfen nur warm werden nicht Kochen).
Dann ca.15-20min richtig aufkochen dabei immer gut rühren sonst brennt alles an.
Bei kleiner Hitze das Muß blubbern lassen ca. 2-2,5 Stunden nur ab und zu durchrühren.
Zum Schluß mit dem Schneebesen fein schlagen.
Heiß in Schraubgläser abfüllen.
Nach Geschmack kann mann beim Kochen noch etwas Zimt (pulver) zugeben.

Es ist ein bisschen Arbeit aber es Lohnt sich versprochen !!!
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Post#20by serradella » Thursday 29. September 2011, 18:58

Entscheidend ist meiner Meinung nach der Reifegrad der Zwetschgen.
Das beste Mus, das wir je hatten, war aus Zwetschgen, die schon fast "obergärig" waren, nach meinen Geschmack eigentlich schon überreif.

Auf jeden Fall aber sollen sie sich oben am Stiel zu kleinen Fältchen zusammenziehen, also einzutrocknen beginnen.

Dann kann man ohne Zuckerzugabe recht süßes Mus herstellen.

Die Köchelzeit endet, wenn das Mus eine rötlich - braune Farbe bekommt und es nach dem Umrühren nicht mehr sofort auseinanderläuft. Ja nach Größe des Topfes kann das mehr als einen Tag dauern.

Am unkompliziertesten gelingt es, wenn man einfach entsteinte Zwetschgen in einen Bräter gibt und in die Backröhre stellt, mit einem Holzstück die Tür etwas aufstellen und nur mit Nadelholz sachte feuern. Alle 2 Stunden einmal umschichten die Zwetschgen - das reicht.

In die Töpfe auf dem Herd gebe ich etwa 1/5 pürierte Zwetschgen, den Rest nur entsteint. Meiner Erfahrung nach brennt diese Mischung nicht (leicht) an und durch die Zwetschgenschalen wird das Spritzen des Muses recht gut unterbunden. Ab und an Umrühren mit einem unten flachen Kochlöffel / Spatel, mit dem man die Masse vom Topfboden schieben kann.

Als vorsichtiger Mensch sterilisiere ich das in Gläser gefüllte Mus nochmal, da es nicht jedes Jahr Zwetschgen gibt, sollen die Gläser bis zu 3 Jahren halten.

Man kann Zwetschgenkuchen backen mit diesem Mus: auf ausgrollten Hefeteig geben, Streusel drauf, backen - lecker!

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