Pferde und Kühe auf einer Koppel

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Pferde und Kühe auf einer Koppel

Beitrag#1von Herwig » Donnerstag 11. Oktober 2007, 17:25

Ich hätte gerne noch ein Rind. Für mich muss ein Rind aber Hörner haben, basta.

Meine holde Gattin Petra sieht das, mit Blick auf ihre Pferde, ganz anders. Sie hält es für gefährlich, wenn an der Raufe die Kühe sich gegen die Pferde wehren. Es könnten schon schlimme Verletzungen passieren. ... Da muß ich ihr recht geben!
Hat jemand Erfahrung?

Eine Lösung wäre für mich das norwegische Modell der Hornschraube. Es wird auf der Hornspitzer eine Messingkugel aufgeschraubt, die die Hörner der Tiere entschärfen.
Nur wo bekommt man sowas her.
Schnell Herrn Saxlund aus Norwegen gefragt. Diese Kugeln gibt es dort zu kaufen, kosten ca. umgerechnet 31 Euro per Paar und wer Interesse hat kann die hier bestellen:Bestellen Sie durch Torkjell Kolbjornsgard, N-3570 Al, Norwegen
sehen so aus:

[TABLE][TR][TD]Bild[/TD][/TR][/TABLE]

bzw. so:
Bild
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Beitrag#2von Ingo » Donnerstag 11. Oktober 2007, 20:37

Moin Moin

Viele Leute halten doch Ziegen bei den Pferden, und Ziegen haben auch
Hörner.
Ich habe noch nichts gehört das gehörnte Tiere Pferde verletzt haben,
Ausnahme Stierkampf.

MfG
Ingo Grossnick
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Arterhaltung fängt Zuhaus an !

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Beitrag#3von Rouven » Freitag 12. Oktober 2007, 01:35

Hallo Herwig,
du möchtest noch eine Kuh *tztz*
ich hoffe doch mindestens zwei .... weil Herdentier.
Ich halte 3 Rinder und die nicht mit den Pferden zusammen, oder ist die Koppel gross genug, damit sie sich etwas aus dem Weg gehen können?
Meine Pferde halt ich auf kleinen Portionsweiden, deswegen nicht mit den Rindern zusammen.

Gruss Rouven
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Beitrag#4von Herwig » Freitag 12. Oktober 2007, 15:49

@ Ingo: Kühe sind doch viel größer und haben eine andere "Stoßtechnick" Kühe hauen gerene mal so von der Seite mit einem Kopfschlenker, da kann sie, wenn sie spitze Hörner hat, schonmal einen Pferdebauch aufpieksen! Ziegen haben gar nicht die Kraft und nicht die richtigen Hörner und Höhe.

@ Rouven: Na klar, erstmal eine tragende Kuh oder mit Kalb, mehr werden das von alleineBild
Längerfristig soll dann das Kalb immer bei der Mutter bleiben, bis das neue da ist. Die Kuh hat ja dann Pferde als Ersatzherde bis das Kalb kommt. Ich will ja melken!!
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Beitrag#5von Rouven » Freitag 12. Oktober 2007, 18:01

@ Herwig
An was für eine Rasse hast du denn gedacht?
Denn wenn das Kalb bei der Mutter bleibt und säugen soll, was ich persönlich sehr gut finde und auch so handhabe, wird nicht viel für dich übrig bleiben .... denke ich zumindest.
Meine Kuh hatte dieses Jahr eigentlich immer einen schlaffen Euter, weil dass Kalb so viel getrunken hat .... und Pinzgauer haben eigentlich genug Milch.
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Beitrag#6von Herwig » Freitag 12. Oktober 2007, 18:14

Also eine feste Rasse habe ich noch nicht im Blick, bzw. so viele das ich mich noch nicht entschieden habe. Denn erstmal soll der ganze BT Rummel vorbei sein.
Ich hatte früher immer eine Jersey Kuh. Das hat völlig für uns gereicht, mehr als einen Lieter brauchen wir nicht am Tag, das ist immer übrig, besonders, wenn man morgens ganz früh melkt, wenn das dann nur ein halber Lieter war, habe ich einfach Mittags noch mal etwas abgemolken. Soll ja nur für den Kaffee, ab und zu mal backen etwas zum trinken sein. Wir haben manchmal einen Lieter Ziegenmilch drei Tage stehen gehabt bevor er alle war. Wir sind nicht die großen Milchtrinker.

Als Rasse würde mir ja die Telemark, Fjäl oder auch die MurnauWerdenfelser gefallen. Shorthorn und Niedrungsrind ist nicht so mein Fall.
Mal sehen, wenns soweit ist, muß der Funke überspringen! Ich muß mir die Tiere ansehen und dann weiß ich was ich möchte. Auf jeden Fall möchte ich eine ruhige, friedfertige und vielleicht auch schon ältere Kuh haben. Ich stehe auf gemütliche Tiere, hektik ist nix mehr für mich.
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Beitrag#7von pigmama » Samstag 20. Oktober 2007, 11:47

Hallo Herwig,

kannst Du nicht mal mit meinem Onno reden?! Bild Ich hätte auch zu gerne ein bis zwei Kühe, schon wegen der Weidehygiene auf der Pferdeweide, weil Kühe die Geilstellen der Pferde fressen, dabei eventuelle Wurmeier der Pferdeparasiten aufnehmen, die sich in der Kuh aber nicht entwickeln können. Natürliche Wurmbehandlung eben. Aber mein Göttergatte will da nicht ran. Wegen der Hörner hätte ich allerdings auch Bedenken und würde sie mit diesen Hornschrauben abdecken. Selbst meine Walliser Schwarzhalsziegen legen sich gelegentlich beim Fressen mit den Pferden an. Und wenn so ein Horn direkt in die Nüstern sticht, ist das für Pferde zumindest sehr unangenehm. Ansonsten vertragen sie sich bestens, nur beim Heu gibt es ab und zu Zoff. Und da hätte ich bei Kuhhörnern doch mehr Sorgen.

Liebe Grüße,

Elke
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Beitrag#8von Tobias » Samstag 20. Oktober 2007, 12:24

Sag mal meint ihr nicht, dass die Wucht der Hörner einer Kuh mit Hornkappen schon ausreicht um ein Pferd ernsthaft zu verletzten, wenn die Kuh wütend ist?
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Beitrag#9von löringshof » Samstag 20. Oktober 2007, 18:36

Hallo,
warum müssen für euch Rinder immer Hörner haben?

Es gibt bei den unterschiedlichen Rassen auch unterschiedliche Hornformen bzw. Hornlosigkeit.
Also wir haben seit 3 Jahren schwarze Galloway und die sind genetisch hornlos, bei den bedrohten Rassen fallen mir spontan die Pinzgauer ein.
Also wir hatten uns für die Galloways aus zwei Gründen entschieden:
1. die Fleischqualität (jedoch nur bei ausschließlichem Verzicht auf Kraftfutter), dem außerordentlichen Geschmack,
und
2. weil wir sehr großen Respeckt vor dem"HornBild" haben, zumal in einer Freiland-Herdenhaltung. Schon mal gesehen wenn eine Leitkuh ihr Kalb beschützen will? Da ist ein Stier nichts dagegen!!

Gruß
Peter
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Beitrag#10von Rouven » Samstag 20. Oktober 2007, 18:46

Hallo Peter,
einen kleinen Einwand zu deinem Post.
Die Pinzgauer gibt es sowohl mit Hörnern als auch ohne Hörner. Die genetisch hornlose Variante nennen sich dann Jochberger Hummeln.
Kleiner Einwand von mir als Pinzgauer-Züchter. Bild

Meine Kuh ist gehörnt und der Bulle, den ich zum besamen benutzt habe, ist hornlos.
Der Nachwuchs von letztem Jahr (Bulle) ist auch hornlos. Der Nachwuchs von diesem Jahr (weiblich) wird wohl Hörner bekommen, denn sie fangen schon an zu wachsen.

Gruss Rouven

P.S.: da fällt mir doch glatt ein, dass ich euch noch gar keine Fotos gemailt hab. Kommen noch
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Beitrag#11von löringshof » Samstag 20. Oktober 2007, 18:54

Hallo Rouven,

das mit den Pinzgauern war mir bekannt, aber soweit ich weiß ist die Hornlosigkeit dominant. Es würde mich also wundern wenn dein Kuhkalb tatsächlich Hörner bekommen würde.

Meine Bekannte mit dem Pinzgauer Kalb habe ich noch nicht wegen Deinem Bullen gesprochen, aber Bilder sind willkommen.
Gruß
Peter
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Beitrag#12von Herwig » Samstag 20. Oktober 2007, 19:00

Das mit den Hörnern ist Geschmackssache.
Ich mag auch keine Ziegen ohne Hörner. Das ist halt so meine Vorstellung des Nutzviehs aus alter Zeit.
Kühe und Ziegen müssen Hörner haben, jedenfalls für mich. Alles andere sind "Fehlzüchtungen"Bild

Die jeweiligen Wildrassen haben auch Hörner.
Ich finde das irgendwie typvoller und uriger.
Aber, gottseidank, gibt es Leute die das anders sehen. Denn wenn alle so denken würden wie ich, gäbe es vermutlich keine Deutschen Shorthorn mehr.
Viele Menschen denken heute gar nicht mehr daran, dass die meisten Rinderrassen eigendlich Hörner tragen, aber enthornt werden. (Mit Lötkolben, Ätzstift oder Gummiring) Darum sind Hörner bei den Tieren fast aus der Mode ... fast hätte ich gesagt: ausgestorben!
Meine persönliche Meinung ist, dass Rinder ein Pferd nicht mehr verletzen kann als es Pferde untereinander tun. Wenn ich mir überlege, das mein Kaltblutpferd nach einem Rind ausschlägt, ist das Rind vermutlich auch schwer verletzt, schlägt das Pferd nach einem Artgenossen, geht das meistens schon glimpflich ab.
Letzlich vermutlich eine Frage des Platzes. Wenn kein Platzmangel ist und die Tiere sich aus dem Wege gehen können, gibt es auch keine Probleme.
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Beitrag#13von mangalitza » Montag 22. Oktober 2007, 07:27

Da muss ich Herwig recht geben: Kühe und Ziegen müssen Hörner haben!!!!!
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Beitrag#14von Rouven » Montag 22. Oktober 2007, 12:06

Hallo Peter,
bei meinem Kuhkalb brechen die kleinen Hörner schon durch.
Ich denke schon, dass sie hörner bekommt und ich hoffe, dass sie richtig schön werden und nicht nur so Stummel. Das hatte das 1. Kalb von der Kuh, da hab ich mit Limosin gekreuzt, weil ich keinen Pinzgauer Samen bekommen konnte auf die schnelle.
Da sind die Hörner so ca5-10cm gewachsen und dann war schluss.
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Beitrag#15von Herwig » Donnerstag 25. Oktober 2007, 09:44

Zum Thema Hörner bei Kühen bin ich hier noch auf eine interessante Seite gestoßen:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Man macht sich an vielen Orten Gedanken um die Hörner der Tiere:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
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Beitrag#16von Rouven » Montag 29. Oktober 2007, 22:37

Hallo,
die beiden Bücher habe ich schon ein paar Jahre und fand sie beim lesen sehr interessant.
Kann ich nur mal empfehlen und sind ja auch nicht wirklich teuer ;-)

Gruss Rouven
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Pferde und Büffel kein Problem

Beitrag#17von Michel » Sonntag 4. Oktober 2009, 12:32

Hallo zusammen,

einige Züchter in der Ukraine hatten erzählt, dass die Karpatenbüffel Pferde angreifen und umbringen werden, doch das Gegenteil ist der Fall.
Die Büffel haben sehr schnell die Sprache der Pferde gelernt und wissen angelegte Ohren zu deuten. Also beim Füttern sind die Pferde ganz klar die dominantere Spezies und es wird instinktiv ein Sicherheitsabstand von über einem Meter gehalten.
Wenn Du also Rinder und Pferde zusammen halten willst, kann ich die Büffel empfehlen, die haben Hörner, wissen aber um die kreftigen Tritte der Pferde.

Gruß Michel
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Beitrag#18von starkepferde » Sonntag 4. Oktober 2009, 17:15

Hallo Herwig,
ich kann Dir nur meine Erfahrungen dazu schildern. Bis 1970 war bei uns noch ein Arbeitspferde-Gespann auf dem Hof. Diese wurden schon damals mit dn Rindern zusammen auf der Koppel gehalten (wenn sie denn Freizeit hatten). Im Anschluss daran hatten wir Shetland- + Welshponys (immer mit Fohlen) und auch diese waren von Frühjahr bis Sommer mit den Rindern auf der Koppel. Später dann die Schwarzwälder mit den Zwerg-Zebus. Auch ich kann nur sagen, die Pferde hatten ganz schnell die Rinder im Griff und es isst niemals zu einer Verletzung gekommen. Allerdings wurde Heu nie in einer Fütterung angeboten sondern immer an versch. Stellen der Koppel ausgelegt. Mindestens eine Stelle mehr als Tiere auf der Koppel sind. Das machen wir bis heute bei den Pferden (2 Pferde - 3 Stellen) oder bei den Ziegen (7 Ziegen - 8 Futterstellen). Das Heu sollte dann innerhalb kurzer Zeit gefressen werden damit es nicht gammelt oder verschmutzt wird. Portionsweide war nie ein Problem.
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht
würde ich heute noch einen Baum pflanzen.

:smileyvieh: le Grüße Nutztier-Arche 139 \\\"Hardeck"\\\
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bei meinen klappts

Beitrag#19von inga » Samstag 10. Oktober 2009, 10:50

ich halte meine 2 Pferde, 2 Kühe mit Kälbchen und jetzt auch noch 2 Esel alle zusammen auf den einzelnen Weiden und bisher gabs keine ernsthaften Probleme. So unterschiedlich die Sprachen auch sind, es gibt doch gewisse Gemeinsamkeiten, gerade beim Drohen oder sich Respekt verschaffen, die allgemein verstanden werden. Und Tiere unterscheiden auch sehr genau in der Dosierung. Am Anfang war das auch mal etwas heftiger, sah zumindest recht wild aus, aber inzwischen reicht schon ein Ohren anlegen, ein Schwanz schlagen oder ein kurzes Huf heben und der Rest weiß bescheid ;-))) Solange genug Wasser und Fressen da ist und keiner hungern muss...
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