grüne tomatenmarmelade

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grüne tomatenmarmelade

Beitrag#1von milchschaf » Donnerstag 28. Mai 2009, 18:12

1000 g Tomate(n), grüne unreife
500 g Gelierzucker, 2:1
125 ml Wein, weiß
1 Prise Zimt
1 Schuss Rum
Zubereitung






Tomaten waschen und den Strunk entfernen,
klein schneiden. In einem hohen Topf mit dem
Weißwein weich kochen, durch passieren.

Den Gelierzucker zugeben und nach der
Anweisung des Gelierzucker aufkochen, kurz
vor Schluss einen Schuss Rum und eine Prise
Zimt unter rühren.
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Beitrag#2von Herwig » Donnerstag 28. Mai 2009, 18:15

Hallo Martina,

deine Rezepte sind echt super, haben mir bisher alle ausnahmslos gefallen!!!
Schön das du dich so fleißig daran beteiligst hier ein echtes Genuss-Rezeptbuch aufzubauen!
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Beitrag#3von milchschaf » Donnerstag 28. Mai 2009, 18:21

bitte doch immer gerne
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Beitrag#4von gewürzluike » Mittwoch 3. Juni 2009, 18:20

Finde die vielen Rezepte auch klasse, möchte aber zu grünen Tomaten noch einen kleinen Vorsichtshinweis anbringen:

Habe vor zwei Jahren auch ganz begeistert Chutney aus grünen Tomaten gekocht, bis ich dann auf Infos zum Solaningehalt und dessen Gefahren gestoßen bin. Je unreifer die Tomate, desto mehr Solanin. In Kartoffeln, die vom Licht außen grün geworden sind, ist es auch drin. Große Mengen Solanin können zu Vergiftungen führen, ob kleinere Mengen evtl. auch krebserregend sein können, darüber wird gestritten. Jedenfalls verwerte ich seither deutlich weniger grüne Tomaten und vor allem nicht die ganz kleinen, sondern eher die, die ohnehin kurz vor dem Reifwerden sind, da ist der Solaningehalt deutlich niedriger.

(Kann leider keinen Link mehr dazu liefern, könnte das bayrische Verbraucherschutzministerium gewesen sein. Über die Stichworte "Solanin", "grüne Tomaten" und "Kartoffeln" müssten sich die entsprechenden Seiten der Verbraucherschutzorganisationen finden lassen.)
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Beitrag#5von milchschaf » Mittwoch 3. Juni 2009, 18:24

ich nehm auch nur die grossen ich kam auf die idee weil ich soviele tomaten überhatte und sie nicht mehr rot wurden
und marmelade isst man ja nicht in rauen mengen
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