Großspitz oder Pinscher?

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Post#26by Großspitzfan » Tuesday 12. January 2010, 07:59

Es gibt wieder Welpen vom schwarzen Großspitz.

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Weihnachtswürfte :-) einer am 23.12.09 und einer am 24.12.09
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Post#27by Gothic » Wednesday 13. January 2010, 23:29

Hübsche Hunde sind sie ja die Spitze, eigentlich schade das man sie so gar nicht mehr sieht. Ich glaube außer in Dortmund auf der Hundeausstellung habe ich in meinem Leben noch keinen Groß- oder Mittelspitz zu sehen bekommen. Image
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Post#28by Großspitzfan » Thursday 14. January 2010, 08:49

Nicht umsonst stehen beide Varietäten auf der roten Liste. Eigentlich erstaunlich bei den positiven Eigenschaften dieser Rasse.

Kaum Jagdinstinkt
Idealer Bewacher des Hofes
Pflegeleicht, das viele Fell täuscht.
Familienhund, ein richtiger Kindernarr

Um nur einige Vorzüge zu nennen.

Auf der Herbstausstellung letztes Jahr in Dortmund hatte ich Beide an beiden Tagen ausgestellt :-)
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Post#29by Gothic » Thursday 14. January 2010, 21:11

Echt die Haare sind das was mich immer abschreckt. Image
Aber ich bin ja auch schon seit 20 Jahren Halter von absoluten Kurzhaarhunden, da ist man glaube ich Vorurteilsmäßig irgendwie behaftet.
Habe hier immer mal zum sitten den Hund meines Chefs seiner Schwiegereltern. Das ist ein Spitz - Eurasier Mix und ich finde der hat HAARE... überall HAARE...

Das mit dem geringen Jagdinstinkt ist natürlich immer vorteilhaft. Mal kurz zu meinen Killermaschinen rüberschiel.

Es ist halt wirklich sehr erstaunlich wie sich das Bild von manchen Hunderassen in den letzten Jahren gewandelt hat und was die Leute sich so aktuell an Hunden anschaffen. Nicht schön die Entwicklung gar nicht schön.
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Post#30by Großspitzfan » Friday 15. January 2010, 09:53

Das Fell der Großspitze ist nun wirklich kein Problem, ich bürste sie alle 1 bis 2 Wochen und sie sind mit Sicherheit nicht ungepflegt.

Damit Ihr mal Großspitzwelpen gesehen habe, hier ein paar aktuelle Bilder *ggg

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Post#31by Michaela268 » Saturday 16. January 2010, 20:14

Oh die sind ja herzallerliebst Image
Sind die denn alle schon vergeben?
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Post#32by Großspitzfan » Sunday 17. January 2010, 20:15

Von den 13 Welpen sind bestimmt noch einige zu haben, hier die HP der Züchterin

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Post#33by Gothic » Sunday 17. January 2010, 23:48

Ui, das sind ja die Spitze die auch dort Sacco-Cart fahren gelernt haben wo ich mit meinen Hunden zum Training hinfahre. Mensch, die Welt ist ein Dorf. Image
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Post#34by Großspitzfan » Wednesday 20. January 2010, 00:01

So ganz langsam merken einige, das man nicht unbedingt Exoten als Hund haben muss und besinnen sich auf die eigenen Rassen. Immer mehr Arche-Höfe haben mittlerweile wieder einen Spitz, der den Hof bewacht.

Der Trend, das man irgendwie einen "außergewöhnlichen", hier unbekannten Hunde haben muss, scheint sich langsam zu wandeln und man besinnt sich wieder auf die ansässigen Hunderassen.

LG
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Post#35by Gothic » Friday 22. January 2010, 09:19

Das klingt doch vielversprechend. Hier in meiner Gegend kann ich das so noch nicht feststellen. Aber die Tendenz ist in den letzten Jahren fast komplett von Rassehunden auf man muss unbedingt einen "Straßenhund aus dem Süden" haben gewechselt.

Ich gestehe zwei unserer Hunde sind ja auch Südländer aber manche Leute sind da mit ihrer Meinung furchbar abgehoben - man wird ja nun nicht mehr nur noch gesteinigt wenn man nen Hund vom Züchter hat, sonder auch schon wenn das ein Hund aus nem deutschen Tierheim ist. *fassungslos bin*
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Post#36by Herwig » Friday 22. January 2010, 10:03

Ich muss Gothic recht geben, ich kann mit diesen Rettungsaktionen von Hunden aus Übersee echt nix anfangen.

In meinen Augen die sogenannte Streichelliga ohne Weitsicht.

In unseren Tierheimen wissen die nicht wohin mit den Tieren und andere schleppen die Problemfälle aus anderen Ländern mit ein. Weil wir deren Probleme lösen, sehen die keine Veranlassung selbst was zu unternehmen.

Die Tiere ohne Lobby, wie z.B. Nutztierrassen, fristen statt dessen ein Leben in der Massentierhaltung, die zum nicht unerheblichen Teil gehalten werden, um dann als Futter für die Hunde aus Spanien in D zu fungieren. Vermutlich, könnte man die Tiere fragen, würde ein deutsche Massenhuhn aus Käfighaltung jederzeit lieber in Spanien auf der Straße leben...

Leider scheinen manche Tierschützer zu wenig Umsicht zu haben.

(das musste einfach mal raus...)
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Post#37by Großspitzfan » Saturday 23. January 2010, 13:38

Hallo Herwig,

für die Diskussion über Deine Meinung würde es vielleicht Sinn machen, einen eigenen Thread zu eröffnen ? Ich will jetzt nicht klugscheissen, ist nur ein Vorschlag Image
LG
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Post#38by Michaela268 » Sunday 24. January 2010, 15:03

Mir ist es aber auch ein Rätsel,warum es zur Zeit "in" ist sich einen Hund aus einem ausländischen Tierheim zu holen,während die Tierheime hier in Deutschland völlig überfüllt sind Image
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Post#39by Großspitzfan » Thursday 4. February 2010, 21:27

Hallo Michaela,

diese 4 sind noch zu haben Image

Image

LG
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Post#40by Mittelerde » Wednesday 24. February 2010, 19:11

Hallo Horst,

die sind ja echt niedlich..... wäre eine echte Alterntive für mich (da mein Hund im Herbst nach 14,5 Jahren eingeschläfert werden mußte) ... allerdings bin ich bis Mitte des Jahres noch ziemlich oft unterwegs ..... das will ich dem Kleinen dann auch nicht antun ....

Aber ich denke mal ab Mitte des Jahres erd ch mich da auch mal sehr intensiv nach einer schwarzen Hündin umschauen Image


Lieben Gruß

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Post#41by Großspitzfan » Wednesday 24. February 2010, 19:57

Hallo Ralf,

mit 14,5 Jahren hat Dein Hund ein stolzes Hundealter erreicht, trotzdem oder gerade deshalb tun dann diese Trennungen verdammt weh. Was die beiden Grotzspitzwürfe angeht, so haben mittlerweile alle Welpen ein neues Zuhause gefunden, ab dem kommenden WE werden sie von ihren zukünftigen "Rudelchefs" abgeholt. Aber keine Bange, auch dieses Jahr wird es bei den Schwarzen Würfe geben, bei denen es auch Hündinnen gibt.

Es macht Sinn, das Du Dir nur dann einen Hund anschaffst, wenn Du auch Zeit für in hast. Ich helfe Dir, wenn es soweit ist, gerne bei der Suche.

LG
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Post#42by Mittelerde » Wednesday 24. February 2010, 20:52

Hallo Horst,

das ist doch schön das die Kleinen alle schon neue Chef's haben .....

Image Image Image

Vielen Dank für das Angebot, da werd ich drauf zurück kommen. Wieviele Hunde hast Du denn eigentlich?

Na mein Hund war (so genau weiß man das garnicht) in der Masse wohl Boardercolli, der Rest ??????
Aber er war ein echt lieber und auch ein guter Wachhund mit einem seeehr freundlichen Lächeln. Zum Schluß hat er einfach das fressen eingestellt und ich wollt dann auch nicht das er verhungert ..... da mußte dann halt der Teirarzt vorbei kommen ...... aber einfach ist das auch nicht gerade ..... Aber bei Tieren hat man ja den "Vorteil" das man ihnen ein unnötiges Leiden ersparen kann......




Lieben Gruß

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Post#43by Großspitzfan » Wednesday 24. February 2010, 23:05

Hallo Ralf,

Hunde habe ich drei, zwei schwarze Großspitze (Vater und Sohn) und einen Kleinspitz. Bilder von Ihnen findest Du hier im Thread.

Jep, solche Entscheidungen fallen einem sehr schwer, sind aber leider oft unumgänglich.

LG
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Post#44by Mittelerde » Thursday 25. February 2010, 18:53

Hallo Horst,

na drei sind aber auch schon reichlich ..... und langeweile hast Du damit auch nicht ..... Image Image

Bei mir wird es wohl erst mal eine schware Großspitz-Dame werden ..... das muß dann auch reichen ... mehr werden es dann ganz schnell wenn man mal das Züchten anfängt .....
Auf jeden Fall freu ich mich schon drauf wieder eine Wuff zu haben ... fehlt doch so irgendwas ........


Imagele grüße

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Post#45by Großspitzfan » Thursday 25. February 2010, 19:06

Hallo Ralf,

jep, ist schon eine komische Sache, wenn man jahrelang einen Hund als seinen Begleiter hatte und dieser Platz plötzlich nicht mehr besetzt ist.

Naja Ralf, ein Hund macht mehr "Arbeit" als drei *gg

Für einen Einzelhund bin ich der einzige Spielkamrad und Ansprechpartner, habe ich aber 2 oder gar 3 Hunde, beschäftigen die sich schon fast alleine *lach

LG
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Re: Großspitz oder Pinscher?

Post#46by ginkgo1956 » Saturday 16. February 2013, 17:50

Hallo
Habe früher Hundesport ( mitglied im PSK ) betrieben und auf unseren Hundeplatz waren natürlich auch Pinscher.
Aber es gibt da einen Unterschied.
Meinst Du den Kleinen " Zwerg " Pinscher oder den Mittelpinscher. Beide kann ich dir empfehlen.
Für deinen zweck sind beide sehr gut zu gebrauchen.
Bei einer Suche über einen Züchter solltest Du aber unbedingt die Blutlinien beachten. Leider werden beide Rassen sehr oft schwarz
" gezüchtet " oder als Mixe angeboten. Deshalb gilt hier nur der Weg zum Züchter. Da kannst Du dir sicher sein das Du auch das bekommst was Du möchtest. Über den VDH bekommst Du Züchteradressen .
Auch über die Notseite des PSK kannst Du fündig werden und einen Hund vielleicht ein neues Zuhause anbieten.
Wünsche dir bei der Suche noch viel Glück.
Mark
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Re: Großspitz oder Pinscher?

Post#47by ClaudiaL » Friday 13. September 2013, 22:29

Hallo,
zunächst zu den Spitzen. Ich weiß garnicht, welche Hunderasse mehr bedroht ist, der Großspitz oder der Wolfsspitz.
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es der wundervolle große Wolfsspitz ist. Ich finde diese Hunde wundervoll.
Wir haben aktuell eine kleinen Wolfsspitz. Nu ja, der Spitz ist wirklich nicht so einfach. Bei uns ist er schon ein bellfreudiges Tier. Zu Menschen ist sie voll gut und lieb. Da ist es egal, ob Kinder oder Erwachsene auf den Hof kommen. Die kleine macht erst ein Mordstheater und jeder erwartet von ihr gefressen zu werden. Doch sobald dann ein Mensch auf dem Hof ist, freut sie sich und läßt sich gerne das Bäuchlein krabbeln.

Sie lebt bei uns mit einem Australian Shepherd zusammen. Die beiden verstehen sich gut. Die Spitzdame ist auch super sozialisiert und versteht sich mit allen fremden Hunden, solange sie ihr außerhalb des Hofes begegnen. Ach auf den Hof dürfen sie vielleicht auch noch. Allerdings ist es absolut nicht erlaubt, wenn sie unsere Wohnung betreten. Da tun sich Aussie und Spitz zusammen.

Tierarztbesuche mit der kleinen sind allerdings schwierig. Bei Behandlungen schnappt und beißt sie. Erst letztens mußte sie wieder narkotisiert werden. Einen guten Jagdtrieb hat sie übrigens auch. Kaninchen und Ratten haben nichts zu lachen, wenn sie ihr begegnen. Sie sind im in Bruchteilen von Sekunden getötet. Kaninchen werden dann auch mit Haut und Haaren verspeist. Ratten scheinen ihr nicht so gut zu munden. :-)

Wir haben die Spitzhündin mit dem Hof übernommen. Die alten Leute, die vorherigen Besitzer des Hofes konnten sie nicht mit ins Pflegeheim nehmen und so hat sie ca. ein Jahr alleine hier gelebt. Sie kam dann zu uns als wir den Hof übernommen haben. Die alten Menschen hatten eine international bekannte Wolfsspitzzucht. Von hier kamen die Wolfsspitze vom Klinkerwerk (Züchter: Wittlerbäumer)

Ich persönlich werde nur etwas schwieriger mit der Spitznatur warm. Sie ist eine gutmütige, menschenbezogene loyale Hündin. Ich mag sie wirklich und dennoch komme ich mit Hütehunden, wie unserem Aussie besser zurecht. Er ist wirklich ruhiger und kläfft nicht zu viel. Er lernt im Vergleich zu unserer kleinen super schnell und hat Lust auf jede Art von Arbeit. Der Spitz ist da eher etwas langsam, eigenwillig und selbständig. Ok auch sie läßt sich erziehen. Sie ist sehr verfressen und tut schon eine Menge für ein Leckerli. Unser kleiner Hüter ist da aber eher ein sehr sozialer Hund, während die Spitzhündin eher ein " ein Mann Hund" ist, wenn es um die Arbeit geht.

Also auch würde ich mir niemals zwei Hunde gleichzeitig anschaffen. Ein Hund muss zumindest zwei Jahr alt sein bevor ein Welpe dazu kann. Der Welpe sollte in keinem Fall älter als höchsten 12 Wochen sein, wenn er gleichgeschlechtlich ist. Vorher muss sehr gut geguckt werden, wie sich der ältere Hund mit einem Welpen versteht. Überhaupt sollte die Erziehung des ersten Hundes sehr weit fortgeschritten und gut gelungen sein, bevor ein Welpe dazu kommt. Ansonsten schauen sie sich alle Unarten voneinander ab.

Wenn die Geschichte mit dem ersten Hund nicht super gut läuft, würde ich keinen zweiten Hund dazu tun. Nun ja und wenn über längere Zeit kein Mensch zuhause ist, würde ich garkeinen Hund anschaffen. Menschen sind und sollten einen Hund führen. Ein zweiter Hund kann und sollte den Bezugsmenschen nicht ersetzen. Ich glaube nicht, dass es schwierig für einen Hund ist, als Einzelhund zu leben, wenn der Mensch präsent ist und sich gut um den Hund kümmert. Im Gegenteil, viele Hunde schätzen es sehr als Einzelhunde gehalten zu werden. Kontakte zu Artgenossen können sie auch auf Hundewiesen, in Hundevereinen, über Nachbarn etc.... haben, wenn der Halter auf eine gute Sozialisation achtet.
Liebe Grüße
Claudia L
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