Weide über eine Straße wechseln

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Weide über eine Straße wechseln

Post#1by pattevogel » Sunday 20. June 2010, 16:30

hallo,
wir haben das problem das wir zum wechsel auf eine andere weide, eine strasse überqueren müssen. alle versuche sind bisher gescheitert. weiss hier jemand rat.

lg
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Post#2by Herwig » Sunday 20. June 2010, 18:44

Um welche Tierrasse handelt es sich und welche Probleme gab es denn??
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Post#3by pattevogel » Monday 21. June 2010, 10:09

hallo,

es sind Soay Schafe und sie scheuen vor der Strasse.

Lg
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Post#4by Herwig » Monday 21. June 2010, 10:21

Da gibt es dann aus Sicherheitsgründen wirklich letzlich nur die Möglichkeit des Verladens.

Es kommt natürlich auf die Herdengröße an.
Eine Möglichkeit sehe ich noch darin,nur mit dem Leittier zu trainieren.
Futter auf die Straße streuen, geht, wenn die nicht zu sehr befahren ist.
Du benutzt den Ausdruck "treiben" die andere Variante ist locken. Das sollte man auf der Weide trainieren mit einem immer gleichen Eimer mit Futter. Kombiniert könnte man vorne locken und hinten jemand vorsichtig treiben.
Wenn di Tiere einen Elektrozaun kennen, kann man den auch mit einigen Leuten als Druckmittel hinterhertragen.

Die perfekte Lösung gibt es nicht. Es kommt auf die Tiere und die Umgebung an. Wenn gar nix geht, siehe erster Satz...

Wenn die Straße weit außerhalb ist und es möglich ist, kann man auch diie Tiere einen Tag am Wegrand mit ezaun einpferchen und am nächsten Tag nur an der Straßenseite öffnen.

Es hilft nur GeduldImage
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Post#5by pattevogel » Monday 21. June 2010, 12:56

hallo,

mit Futter locken haben wir probiert. Es laufen auch alle hinterher aber nur bis zur Strasse. Das gleiche haben wir dann mit einer Schleuse probiert, also vorne locken und hinten treiben. Ging auch nicht. Einfangen ist problematisch da sich 17 Lämmer in der Herde befinden. Wir haben es ansatzweise versucht, es jedoch abgebrochen da die Alt-Tiere in ihrer Wildheit keine Rücksicht auf die Lämmer nehmen.

Die Straße kann auch immer nur für ca. 15 Min. gesperrt werden wobei uns hier die Polizei behilflich ist.

Lg

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Post#6by Christina » Monday 21. June 2010, 15:49

Weiter üben!
Der Schritt von "Locken auf der Weide" zu "Locken über die Straße" ist wahrscheinlich zu groß und das Vertrauen der Tiere zu dir nicht groß genug, um diesen "Meilenstein" zu gehen. Versuch Zwischenübungen einzubauen: Angefangen von "Locken über ein Brett am Futterplatz" bis hin zu "Locken über eine Plane". Das kannst du alles in kleinen Etappen jeden Abend zur gleichen Zeit auf der Weide, immer weiter Richtung Straße üben. Wenn die Tiere dir über die Plane folgen, wo gleichzeitig oben drüber noch ein buntes Flatterband hängt, dann Versuch es einfach den nächsten Abend genau zur gleichen Zeit mit eben dem gleichen Futtereimer über die Straße. Ich denke, dann wird es problemlos klappen
Es ist nur eine Frage der Zeit und des Trainingsaufbaus!
Viel Erfolg und Geduld.
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Post#7by karinenhof » Tuesday 22. June 2010, 12:38

Meine Tiere kann ich immer mit dem Futtereimer locken. Ich würde auf momentanen Wiese einen Gang mit el. Litzen od. Netzen so abspannen, dass sie da langlaufen müssen, wenn Sie an´s Leckerlie ranwollen.

Dann muss einer mit dem Eimer mit dem Leckerlie genau diesen Weg vorgehen die Tiere locken. Wir rufen immer: kommt, kommt und klatschen in die Hände. Dazu noch mit trockenem Brot klappern wirkt Wunder. Evt. auch eine "Spur" legen.

Den Weg über die Straße dann genau so absperren. Dann mit dem Futtereimer vorgehen, schön klappern und locken.

Unsere mochten am Anfang auch nicht durch eine dunkle Scheune auf die andere Wiese gehen. Beton und dunkel waren ihnen unheimlich. Trockenes Brot hat es dann möglich gemacht. Allerdings wurde der Durchgang immer im Galopp genommen.

Bleiben die Tiere denn auf der neuen Wiese, od. müssen sie jeden Tag die Strecke nehmen?

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Post#8by pattevogel » Tuesday 22. June 2010, 15:32

hallo,

nein, sie müssen nicht jeden Tag umgetrieben werden, es ist vorgesehen sie bis zum Herbst auf dieser Wiese stehen zu lassen. Das mit Futter locken in einen Zaunkorridor haben wir auch schon versucht, aber die Leitaue ist sowas von skeptisch.

lg

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Post#9by karinenhof » Tuesday 22. June 2010, 15:57

hallt Patrik,

das kenne ich auch. Dann bleibt wirklich nur fangen und per Hänger rüberbringen. Das ist dann wohl für alle beiteiligten die günstigste Lösung.

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Post#10by mangalitza » Tuesday 22. June 2010, 17:25

Hat bei Euch keiner so einen Treibwagen für Rinder? Damit müsste es problemlos gehen.
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Post#11by Alex » Tuesday 22. June 2010, 22:05

Hallo,

ich denke auch es liegt ganz an der Leitaue, ich habe Skudden und meine gingen auch nie über die Straße, was in meinem Fall sehr angenehm war, da wenn sie mal ausbüchsten nie die die Wiese verließen. Als ich ein neues Mutterschaf zukaufte, die ausgesprochen mutig und zutraulich war, hatte ich plötzlich nichts anderes mehr zu tun als meinen Schafen hinterherzulaufen, die ging über den Zaun trotz Strom durch Gärten über Straßen und sonstwohin musste meine Herde am anderen Ende des Dorfes holen, hab die jetzt geschlachtet, und seit dem ist wieder Ruhe keiner geht mehr über die Straße, Fazit ich denke wenn du die Leitaue mit Geduld und Übung soweit bringst, gehen alle mit.Oder du fängst nur die eine ein und führst sie über die Straße, dann müssten die anderen auch hinterher laufen, bei mir funktioniert das.

Grüße Alex
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Post#12by karinenhof » Wednesday 23. June 2010, 09:57

hallo Michael,

die Idee ist gut. Allerdings sollte das Gitter doppelt so hoch sein, die Soay springen da aus dem Stand rüber. Jedenfalls, wenn sie sich bedrängt fühlen od. in Panik kommen.

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Post#13by pattevogel » Saturday 3. July 2010, 14:39

hallo,

da wir es nicht geschafft haben die Soays zu fangen oder auf die andere Weide zu treiben haben wir durch einen Lohnunternehmer Heu in Rundballen machen lassen. Wie lange muss es lagern beovor wir es verfüttern können? danke vorab.

lg
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Post#14by Uwe » Sunday 4. July 2010, 00:15

pattevogel wrote:hallo,

da wir es nicht geschafft haben die Soays zu fangen oder auf die andere Weide zu treiben haben wir durch einen Lohnunternehmer Heu in Rundballen machen lassen. Wie lange muss es lagern beovor wir es verfüttern können? danke vorab.

lg
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Unser Heu ist "staubtrocken" gewickelt worden - Schafe und Ziegen fressen es jetzt schon wie Zuckerbrot! Das riecht aber auch lecker ...
Warten soll man wohl nur weil es evtl. zu heiß wird (Selbstentzündung?)? Liege ich da falsch??
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Post#15by Christina » Sunday 4. July 2010, 17:49

Bei Pferden wartet man mindestens 2 Monate, weil erst dann die letzten Vorgänge ganz abgeschlossen sind. Keine Ahnung, ob man das bei Schafen auch macht...
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Post#16by Alex » Sunday 4. July 2010, 23:22

Auch bei Schafen sollte man warten, ich warte immer mind. vier Wochen.

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Post#17by karinenhof » Monday 5. July 2010, 17:06

sechs Wochen soll das Heu abgelagert sein. Dann kann es bedenkenlos verfüttert werden. So kenne ich es jedenfalls.

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Post#18by Ziegenhund » Monday 16. August 2010, 17:51

Zu dem Thema melde ich mich auch mal. Ich muß meine Schafe auch so 3 mal im Jahr über die Strasse schaffen. Ich mache auch mit Netzen einen breiten Gang ! Vorteil ist :ich habe einen bestimmten Pfeifton den ich bei jeder Leckkerli fütterung mit Eimer in der Hand pfeife!! Sie kommen schon angelaufen wenn ich Pfeife und flogen mir mit dem Eimer in der Hand überall hin.Mein Alptraum war das die Schafe eines Tages ausbrechen könnten und ich Sie nie mehr fangen werden!
Eines Morgens bekam ich den Anruf das meine Soays draußen im Wald sind.Ich war verblüfft das Sie alle beim Pfeifen aus dem Wald kamen und mir wieder in die Umzäunung folgten !!!!
Gruß Heinz
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Post#19by starkepferde » Friday 20. August 2010, 20:26

Nochmal zum Thema Heu.
Heu kann ganz frisch bis zum 3-4 Tag verfüttert werden. Ansonsten sollte es mind. 6 Wochen lagern. Heu fängt ein paar Tage nach der Ernte an zu schwitzen (auch wenn es Staub trocken ist, eine Restfeuchte ist immer vorhanden und diese verursacht diesen Prozess und wird dadurch ausgeschwiitzt. Dadurch erwärmt es sich auch mehr oder weniger stark (je nach Restfeuchte). Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, wie es auch bei Silage der Fall ist. Verfüttert man in diesem Zeitraum das Heu und die Tiere fressen zuviel davon gibt es MAgenverstimmung und im schlimmsten Fall Koliken.
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht
würde ich heute noch einen Baum pflanzen.

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Post#20by Hilbenhoefle » Saturday 4. September 2010, 08:45

starkepferde hat das mit dem Heu exakt beschrieben. Wir warten auch mind 6-8 Wochen bevor es verfüttert wird.

Wegen der Straße: ich seh es auch so daß du das Leittier vertraut machen mußt. Ob mit Futtereimer o.ä. mußt du selbst entscheiden - es kommt darauf an auf was sie anspringt. Ich selbst lege 1-3 ranghohe Tiere an die Leine - so können sie auch nicht abhauen - und der Rest folgt frei. Allerdings laufen wir nur kurze Strecken. Bei längeren Strecken wird verladen. Schafe alle zusammen. Die Ziegen in Kleingruppen, die wir in Horden vorsortieren damit die Jungtiere bei den Müttern bleiben.
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Post#21by la-pastorella » Sunday 24. October 2010, 19:06

Ich laufe mit meinen Schafen ziemlich viel. Üben ist aber im sicheren Bereich deutlich angenehmer - also auf Streuobstwiesen, auf Waldwegen etc. Dort, wo weder an den Tieren noch an der Umgebung viel kaputt gemacht werden kann. Ein gut vertrautes Leittier angewöhen ist zentral wichtig, bei meinen ging das von alleine, ich merke aber den Unterschied, wenn diese Tiere mal nicht dabei sind. Genauso ist es angenehmer, wenn Herumstürmer nicht dabei sind oder an einem Seil gehen (doch auch das will geübt sein!).
An viele befahrenen Straßen gehen wir immer zu mehreren und auch mit Warnweste - da reagieren Autofahrer deutlich defensiver. Die Herde muss aber einigermaßen beieinander bleiben.
Mit Soay Schafen habe ich keine Erfahrung. Ich habe aber zuvor immer innerhalb der Koppel (mit und ohne Hund) geübt. Solange das nicht klappt, würde ich die Finger von Straßenüberquerungen lassen.
Schafe zutraulich machen klappt sehr gut, wenn man in der frühen Lammzeit ab und zu mit der Flasche leckere Schafsmilch zufüttert.
Gruß
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Post#22by gänseliebhaberin » Wednesday 16. March 2011, 11:02

Ist zwar schon länger her, aber was mir bei meinen schon aufgefallen ist, also normalen Schafen und Ziegen, dass sie viel vertrauter reagierem. wenn man IMMER die gleiche Jacke anzieht, also meine kennen zumindest meine blaue Jacke, und sobald sie die irgenwo sehen, wird gemeckert...
Dazu noch mein Joghurteimerchen und die Sache ist perfekt :)

Da tippelt sogar der schüchterne Ziegenbock hinter mir her!

Ich hab nicht mal lange üben müssen, es muss eben immer alles den gleichen Ablauf haben, aber mit dem Leitschaf könnte ich sowieso durch Dick und DÜnn gehen, als sie eine Weile alleine war, haben wir stundenlange Spaziergänge unternommen (ohne Futter oder ähnliches!) sind selbst an befahrenen Strassen entlang gelaufen, auch ohne Strick!

Sie ist immer neben oder hinter mir hergelaufen, wenn ich gerannt bin, ist sie mitgerannt...
Heisst wenn ich was möchte, muss ich nicht mal rufen, sie muss mich nur hören (am Laufen...) oder sehen, sie hört auch genau wer am Stall vorbei läuft...

Ich denke man sollte sich hauptsächlichst mit dem Leittier "gut" stellen, dann ist alles andere das Kleinere Problem, da sich die anderen Tiere am Leittier orientieren....
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