Deflation oder was?

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Genau.

Beitrag#26von plaetzchenwolf » Samstag 19. Juni 2010, 11:50

Zur Klarstellung: Ich bin der Meinung, daß wir MEHR Bildung und Akademiker brauchen, aber bitte nicht als Volksvertreter, das wäre viel zu einseitig und oftmals viel zu wenig realitätsnah.
Uns bringen z.Zt. Strukturen um die Demokratie, die wir früher nur vom Hörensagen aus Sizilien kannten !
Soziale Marktwirtschaft ist ok, aber bitte MIT dem Volk und nicht gegen es.
Es wird schon werden.
Sagen oder schreiben muß man solche Sachen schon deshalb, daß wir uns nicht den gleichen Vorwurf gefallen lassen müssen,
den wir unseren Eltern machten, die die unseeligen Zeiten des letzen Krieges erlebt haben: Hättet ihr doch was gesagt !
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Re: Deflation oder was?

Beitrag#27von ginkgo1956 » Freitag 15. Februar 2013, 16:52

Hallo
Schade das das Thema schon durch ist....bzw.sich todgelaufen hat ?
Die Themen die hier angesprochen wurden ( gepostet ) , die Meinungen die hier mitgeteilt wurden , alle haben sich doch zu einem Nenner herauskristalisiert. Das dieses System marode ist und der " Wähler " tagtäglich verarscht wird.
Was wir hier haben ist eine Scheindemokratie. Wir werden am Hindukusch verteitigt......aber hallo ))
Und wir alle schauen zu. Wir führen Krieg und keiner wagt es zu sagen. Aber es sind ja nur Humanitäre einsätze die unsere Soldaten
leisten. Ein bischen Schwund ist halt immer. Ich wundere mich das ich bisher nie einen Kommentar von den Eltern oder von den
Ehefrauen oder von den Kindern zu den Einsätzen am Hindukusch hörte ? ? Zumal unser " Grundgesetz " was anderes zu einsätzen von
deutschen Soldaten sagt. Kein aufschreien in der Bevölkerung. Kein abwatschen bei den Wahlen. Was sind wir nur für ein Volk geworden ?
Man sollte den Thread hier wieder beleben.
Mark
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Re: Deflation oder was?

Beitrag#28von Herwig » Donnerstag 18. April 2013, 08:09

Kurzreanimation des Themas:

Gestern lief eine Reportage bzw. Dokumentation über Soldaten der Bundeswehr, die in Auslandseinsätze geschickt werden. Soldaten und Angehörige dürfen sich angeblich nicht zu den Erlebnissen und Erfahrungen äußern. Mehrfach in den Gesprächen fiel der Satz: Dazu darf ich mich nicht äußern!
Na bestens, so was kennen wir doch irgendwoher...
Ich stelle fest, nach zwei Jahren, seit Beginn dieses Themas, hat sich nichts geändert, weder im Leben noch in der Politik.
Zu der Aussage von plaetzchenwolf, über die Akademiker, kann man auch anderer Meinung sein...
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