alte Gemüsesorten

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alte Gemüsesorten

Post#1by dani » Saturday 22. September 2007, 19:51

Hallo,

wer von euch baut auch alte Gemüsesorten an? welche? wie kommt ihr an Saatgut? vermehrt ihr sie selber?

Ich habe derzeit:
Rattenschwanzradies
Topinambur
Pastinaken

Tomaten: Grimpante du Mexique, Evergreen, Cheroquee Purple, Purple Russian, Black Plum, Lylia, Arcadia, Miel du Mexique
[size=117]Kartoffeln: Augsburger Gold, Bamberger Hörnchen, Blue Congo, Grata, Highland Burgundy Red, Isna, Irmgard, Kerrs Pink, Lerche, Röslau, Rosara, Schwarze Ungarin, Vitelotte, Viktoria und noch ein paar neuere Sorten.

[/size]LG
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Post#2by armin » Monday 24. September 2007, 18:31

Hallo Dani,

wir haben zwar noch keinen Garten um alte Gemüsesorten anzubauen, aber das wird sich bald ändern. Als Quelle für Saatgut werden wir uns sicherlich mal an [email=http://www.dreschflegel-saatgut.de/gbrmbh/]Dreschflegel[/email] wenden.

Da gibt es auch nähere Informationen über bestimmte Sorten, Berichte über Versuche mit Freilandanbau usw.

Gruß in den Süden
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Post#3by Herwig » Monday 24. September 2007, 19:32

Hallo dani,

letztes Jahr hatten wir die Kartoffelsorten Blauer Hermann, roter Erstling und Linda. In diesem Jahr war ich zur Saatzeit im Krankenhaus und hatte danach auch keine Zeit zu pflanzen.

Verschickst du auch Saatgut?

An den Tomaten hätte ich echt Interesse. Wenn du damit etwas handeln willst, stell di doch auch mal in unseren Kleinanzeiger!
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Post#4by dani » Monday 24. September 2007, 19:34

Hallo Armin,

wie willst du dann weiter verfahren? Jedes Jahr neues Saatgut kaufen oder selber weitervermehren?

Pastinaken vermehre ich jetzt seit 20 Jahren selber. Funktioniert gut. Ein paar Pflanzen sind unter dem Kirschbaum im Beet untergebracht. Die werden nicht geerntet und blühen dann im 2. Jahr. Nächstes Frühjahr will ich mir noch eine alte Karottensorte und RoteBete zulegen von denen kommen dann einige Pflanzen in das Beet vor dem Gewächshaus. Dann hab ich auch von denen das Saatgut. Ich hoffe die sind so einfach wie Pastinake und Ratenschwanzradies zu vermehren.

Bei den Tomaten haben wir mit 30 Sorten angefangen zu testen welche uns am besten schmecken. Jetzt bauen wir ein halbes Dutzend uns zusagender Sorten an. Testen tue ich nur noch 1-2 Sorten pro Jahr zusätzlich. Saatgut gewinne ich von denen auch selber.

LG
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Post#5by armin » Tuesday 25. September 2007, 12:38

Hi Dani,

das ist klasse, dass Du hier als Expertin für den Gartenbau und alte Gemüsesorten zur Verfügung stehst! Wir werden bestimmt ein paar Ripps brauchen können, denn viel erfahrung haben wir - mangels Garten - noch nicht.

Bei der Saatgutvermehrung werden wir uns herantasten müssen. Bei Bohnen, Mais und Kürbis z. B. sehe ich kein großes Problem und damit bekommen wir immerhin schonmal die "drei Schwestern" mit eigenem Saatgut hin. Bei anderen Gemüsen habe ich im Moment noch keine richtige Vorstellung, ob wir selbst Samen gewinnen oder nicht.

Mein Glück ist: Ich habe da noch einen Schwiegervater mit richtig "grünem Daumen". Da kann ich mir bestimmt viel abschauen, mal sehen, was wir noch alles selbst hinkriegen...

Die Idee von Herwig, Saatgut im Anzeigenmarkt von VIEH anzubieten, finde ich übrigens super. Wenn Du das machen würdest, würden wir bestimmt auch was bestellen.

Viele Grüße
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Post#6by dani » Monday 1. October 2007, 08:43

Hallo Armin,

Saatgut anbieten hatte ich vor, aber erst gegen Weihnachten, wenn der "Garten" fertig ist und der Weihnachtsmarkt abgehakt ist. Dann hab ich Zeit meine Überschüsse zu sortieren.

Bei der Vermehrung von Kürbis und Zucchini musst du einfach beachten, dass diejenigen Pflanzen für das Saatgut extra stehen. Die Biester verkreuzen irre schnell. Auch Kürbis mit Zucchini.
Die für das Saatgut hab ich einzeln im Garten, die anderen auf dem Feld. Ein bis 2 Früchte bringen ja genug Saatgut für einige Jahre. Kürbis und Zucchini sind sehr lange keimfähig, das ist dabei von Vorteil. So kann ich jedes Jahr eine andere Sorte extra pflanzen.
Die Zierkürbisse sind mit auf dem Acker, die mag ich sogar verkreuzt, das sind dann meist recht bizarre Teile.

LG
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Post#7by Herwig » Monday 1. October 2007, 08:53

Hallo dani,

das habe ich bisher echt nicht gewußt, das sich Zucchini und Kürbis verkreuzt.
Was kommt da dann letzlich raus? Zucchübis oder ein Kücchini?
Wie groß sollte denn der Abstand sein, damit das nicht passiert. Ich habe auf meinem Misthaufen immer Zierkürbisse, manchmal ganz tolle, von denen habe ich dann die Samen gesammelt und mich gewundert, das die im nächsten Jahr nicht wieder dabei war. Letzlich hatte ich dann nach ein paar Jahren nur noch eine Sorte, so eine Art Flaschenkürbis. Obwohl ich immer von den verschiedenen Sorten die Kerne gesammelt habe und dann wieder ausgesäht hatte.
Jetzt habe ich aber echt was gelernt!!!!!!!!!!ImageImage
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Post#8by dani » Monday 1. October 2007, 09:01

Hallo Herwing,

in der Regel kommt so eine Art Zucchini raus, der aber lange Triebe hat wie Kürbis, also wandert und nicht auf der Stelle bleibt wie Zucchini, die Früchte waren wie kleinere Zucchini aber mit sehr harter Schale.

LG
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Post#9by Canaria111 » Monday 1. October 2007, 15:50

Ist die gleiche Familie Herwig
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Post#10by armin » Monday 1. October 2007, 18:33

Da musste ich gerade echt lachen: Image Image Image

Im August gab es auf dem Biohof, wo wir immer einkaufen, sog. "Zucchinikürbisse". Die sahen aus wie sehr kleine grüne Medizinbälle, hatten ein Fruchtfleisch wie Zucchini und Kerne. Sie waren auch so zuzubereiten wie Zucchini., auch die Schale war essbar.

Kann das so ein "züchterischer Unfall" gewesen sein?
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Post#11by dani » Monday 1. October 2007, 19:27

nein, ich schätze das war die Sorte "Ronde de Nice", das ist eine mit herrlichem zartem Fleisch, der schmeckt sogar roh lecker. Die Früchte von dem sind - rund. Es gibt auch runde Zucchini und auch Ufoförmige. Genau wie bei den Kürbissen, die können ja auch alle Formen haben.

LG
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Post#12by Sarah » Thursday 4. October 2007, 21:35

Hallo!

Ich habe vor einiger Zeit mal wieder ''Querbeet durchs Gartenjahr'' im Bayerischen Fernsehen gesehen.
(Da sind übrigens oft sehr interessante Dinge zu findenImage)
In dieser Folge stellten sie die ''Arche Noah'' vor. Den Link suche ich und stelle ihn für euch ein
wenn das iO ist (->Frage an den ModImage)
Die Arche Noah setzt sich für den Erhalt und die Verbreitung alter Kulturpflanzen ein.
Am interessantesten fand ich den Knollenziest.

LG

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Post#13by Herwig » Friday 5. October 2007, 08:51

Liebe Sahra,
kannst du nicht wissen, aber wir arbeiten ziemlich eng mit den Östreichern zusammen, wenn du unter Kontakte guckst, stellst du fest, das wir sogar einen Berater von denen im Team haben, den Knollenziest habe ich in einem unserer letzten Newsletter vorgestellt.
In unserer Linkliste sind die auch zu finden.
Es spricht aber auch nix dagegen wenn du hier einen Link einstellst.
Hier der Link zu unserer Kontaktseite:
*** The link is only visible for members, go to login. ***
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Post#14by angler rotvieh 15 » Friday 3. April 2009, 18:39

hallo,

wir beziehen unser Gemüsesaatgut von den Bingenheimer Saaatgut,dem Dreschpfelgel aber auch dem VERN (Verein zur Ehaltung alter Kulturpflanzen Berlin Brandenburg).

Es gib in Berlin das Märkische Landbrot,dass sehr engiert alte Getreidesorten fördert und auch die Gemüsesorten.

Aber auch das Freilichtmuseum Domäne Dahlem bietet eine Vielfalt von Sorten.

Wir achten beim Saatgutkauf auf samenfestigkeit und verzichten,wo es möglich ist auch Hybridsaatgut. Aber da kann unser Gartenbau bessere Auskünfte geben. Ich bin eher für die Landwirtschaft da.

Da haben wir aber beispielsweise den "Schwarzen Emmer" und das Einkorn angebaut. Aber auch den Rüben (Zuckerrüben und der Futterrübe) haben wir sehr gute alte Sorten.

Beim Kohl setzen wir ebenfalls auf samenfeste,alte und seltene Sorten.
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Post#15by Frankenvieh » Monday 13. April 2009, 22:08

angler rotvieh 15 wrote:hallo,


Aber auch das Freilichtmuseum Domäne Dahlem bietet eine Vielfalt von Sorten.

.
Ach? Ich dachte alte Kartoffelsorten.....oder noch was anderes?! Da muß ich doch noch mal nachfragen, wenn ich den Bauerngarten dann wieder als "Garten" bezeichnen kann...
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Post#16by Gothic » Tuesday 20. October 2009, 23:47

Ich hatte dieses Jahr das erste Mal Gartenmelde, Portulak und schwarze Winterrettiche gepflanzt. Gekauft habe ich das Saatgut von Dreschflegel.
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Blauer Hermann

Post#17by Januschka » Tuesday 20. October 2009, 23:55

Moin!

Zwischenfrage von der Peripherie:

Sind die Kartofeln blauer Hermann dieselben, die hier Blaue Kongos heißen?

Dunrkelgrünes Blattwerk, baluadrige Stengel, weißlila Blüten und dunkle knollen mit baluviolettem Fleisch? Werden meist als mehlig beschrieben, sind aber bei mir überwiegend festkochend. Gibt es sowas auf dem Kontinent auch?

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Post#18by dani » Thursday 22. October 2009, 18:54

Hallo,

Blue Congo und blauer Schwede sind identisch, = mehlig kochend

Hermanns Blaue ist eine andere, = festkochend


Gruß
Dani
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Post#19by Januschka » Thursday 22. October 2009, 20:23

*grinst* Blauer Schwede, alter Schwede, pah !! Warum eigentlich nciht blauer Afrikaner??

Auf alle Fälle vielen Dank für die Klarstellung Dani, danke!

Januschka,
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Re: alte Gemüsesorten

Post#20by schnuckened » Monday 26. January 2015, 20:03

Wir suchen für den diesjährigen Anbau Samen von Kohlrüben, die so schmecken wie früher! Ich weiß nicht, entweder hat sich der eigene Geschmack verändert, oder die Sorten sind so pfad geworden, auch wenn sie noch so schön dunkelgelb aussehen. Nun waren extra Freilandschweinspitzbeine mitgekocht, aber der Kohlrübeneintopf von "damals" war es immer noch nicht! Hat jemand noch Reserven alter Samenbestände? Oder nen Link zu einem Händler der alten Sorten?
Ebenso die Roten Beete, die werden dann aber eh mit etwas Essig gekocht, aber eine alte Sorte würde mich auch hier interessieren...

Grüße

Ed
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Re: alte Gemüsesorten

Post#21by Jana » Monday 26. January 2015, 20:45

Hi,

Ich schaue bei so was gerne bei *** The link is only visible for members, go to login. *** und *** The link is only visible for members, go to login. ***
Aber die kennst du wahrscheinlich schon beide.
Selbst habe ich keine besonderen Sorten, Willhelmsburger Steckrübe und Rote Bete Forono. Uns haben bisher beide trotzdem getaugt. Allerdings ist mein Boden nicht allzu wüchsig, daher wird alles tendenziell würziger wenn auch kleiner...

Und aufgrund eines Schneckenjahres letztes Jahr habe ich auch nur noch meine Saatgutreste vom Vorjahr :(

Viel Erfolg!
Jana
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Re: alte Gemüsesorten

Post#22by Glanviecher » Tuesday 27. January 2015, 09:14

Hallo Ed,

in Quedlinburg gibt es www.beetfreunde.de. Die haben Kohlrüben, Steckrüben...

Gruß
Doris
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Re: alte Gemüsesorten

Post#23by schnuckened » Tuesday 27. January 2015, 23:05

Na denne mal danke die Damen!
Nö Jana, kenne ich nicht die Shops, auch den von Doris nicht, da ich mich bisher um "junges Gemüse" :yahoo: nicht wirklich gekümmert habe.
AAAAber leider: Alle haben nur die Wilhelmsburger!!! Oh, da hat wohl die Vielfalt arg gelitten! die Zucht hat wohl nach dem Kohlrübenwinter 1916/17 (damals waren alle Kartoffeln erfroren und die Menschen hatten nüscht anderes zu (fr)essen) aufgehört, bis heute können einige keine Kohlrüben mehr sehen! Tja, was man so alles mitbekommt, wenn man was "Besonderes" sucht!. Auch nach dem 2. Weltkrieg gab es solche Kohlrübenwinter, der Mann von Mutterns Cousine möchte heute noch nicht auf die Répa, wie sie bei uns auf wendisch heißt, angesprochen werden!
Ich werde die Frage noch einmal neu stellen: Weiß jemand, wie die Kohl-oder Steckrübensorte hieß, die in der DDR augebaut wurde?
Und nebenbei, als wenn die neue (West-?) Sorte die Wende nicht vertragen hätte, gelingt der Anbau von Kohlrüben bei Muttern kaum noch. Sie sind oft verkrüppelt und klein, kaum zum Verzehr geeignet. Mensch, früher hatten wir ein Drittel Kohl- und zwei Drittel Futter-(Runkel-)rüben. Die Wilhelmsburger ist bestimmt auf völlig anderem Boden gezüchtet?

Grüße

Ed
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Re: alte Gemüsesorten

Post#24by Herwig » Wednesday 28. January 2015, 07:16

Kann es sein, dass die "Kohlrübe" im Westen "Steckrübe" heißt??
(Steckrübe!)
Ich kenne den Ausdruck Kohlrübe gar nicht, wenn ich hier allerdings von Steckrübe schreibe, bestätigte mir schon der ein oder andere er kenne die nicht!
Je länger der Winter voranschreitet, desto süßer schmecken die Steckrüben, da während der Lagerung der Kohlenhydratgehalt ständig ansteigt

Alte Steckrübensorten und Samen:
Wilhelmsburger

Helenor wird angebaut nn Schönhagen am Rande des thüringischen Eichsfelds

Niko
Weiterhin gibt es noch:
Hoffmanns Gelbe
Last edited by Herwig on Wednesday 28. January 2015, 07:53, edited 8 times in total.
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Re: alte Gemüsesorten

Post#25by schnuckened » Wednesday 28. January 2015, 08:00

Ja Herwig, so ist es: Kohlrübe = Steckrübe.

Und siehe da, da waren ja doch noch andere Sorten, danke!

Die Anbaubedingungen der Erzeuger sind aber alles andere als bei mir identisch! Es kommt auf den Versuch drauf an...
Irgendwo hab ich gelesen, dass gut verrotteter Dung von Nöten ist!

Grüße

Ed
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