Tarpan auf die Rote Liste setzen?

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Tarpan auf die Rote Liste setzen?

Post#1by Jaegertom » Tuesday 31. December 2013, 20:28

Nach dem Ausrotten des Tarpans lebte der nur noch in den Koniks der polnischen Bauern weiter.
Die ersten die erkannten dass der Tarpan wieder rückgezüchtet werden sollte. Es fanden Kruezungen mit verschiedenen Robustrassen wie Gotland, Island, Dülmener , Pzrewalski statt. Heraus kam das Abbild, auch Heckpferd.
Aber nicht nur die Gebrüder Heck befassten sich mi der Rückzucht.
Auf polnischer Seite wurde ebenfalls die Notwendigkeit erkannt, aus den Koniks wieder den kleineren Tarpan durch Zuchtauslese wiederzubeleben.
Freilich ist es kein richtiger Wildttarpan mehr, aber durch die Seltenheit und die intensivsten Bemühen einiger Beteiligten ist dafür gesorgt worden, dass die Genetik des Tarpans, die ja auch seine unglaubliche Robustheit und Zähigkeit beeinhaltet zum Großteil erhalten wurde. Und da dies auch eher ein selten genutztes Pony ist, sehe ich den Bestand als noch nicht gesichert an.
Die Bemühungen sollten darauf hingehen, die Größe der Tarpanrückzüchtungen wieder einzuschränken und auf ein Stockmaß von 1,20 bis 1.30 m zu kommen.
Im Zucht verband Weser Ems ist ein Züchter, der sich der Arbeit verschrieben hat und wenn man seine Tiere sieht und die alten Beschreibungen liest ein Zusammentreffen erreicht wurde. Somit sollte gelten, diese Arbeit zu unterstützen und den Tarpan auch ins Gebrauchsgeschehen weiter zu integrieren.
In Polen leisteten die zähen Tiere bei den Bauern beste Arbeit.
Sowohl als Robustrasenmäher wie als leichtes Zugpferd oder Reitpferd sehr gut zu gebrauchen.
Seit 195 wurde der Tarpan als Rasse erfasst und hat ein eigenes Zuchtbuch.
Aber unabhängig davon sind ALLE Rückzüchtungen genetisch sehr wertvoll da sie die Reste des Wildpferdes enthalten die auf keinen Fall mehr verloren gehen dürfen.
Darum bitte ich, den Tarpan hier auf die Rote Liste zu setzen um somit der Nachwelt auch noch das Bild des Wildpferdes zu erhalten.
Untenstehend einige Texte aus der Zuchtarbeit mit Quellenangabe.

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Direkt zu lesen auch hier:
Die Geschichte des Tarpan

Während einer Forschungsreise fand der russische Forscher und Naturwissenschaftler Samuel Gottlieb Gmelin in der südrussischen Steppe bei Bobrowsk eine Herde wilder Pferde, die er sehr ausführlich beschrieb. Den russischen Namen Tarpan für "kleines Pferdchen" erhielten sie von dem Berliner Reisenden und Naturforscher Peter Simon Pallas(1741-1811).Einst waren die mausgrauen Tarpane in ganz Europa bis hin zum Ural verbreitet.
Noch in der Mitte des 18. Jahrhunderts hielten sich große Herden mit bis zu 100 Tieren im Raum Woronesch auf und auch im Süden der Ukraine, in Traurien, auf der Halbinsel Krim und am unteren Dnjepr wurden sie noch lange gesichtet. Allerdings ärgerten sich die Bauerndarüber, dass die wilden Hengste versuchten ihre Gespannpferde zu decken oder die Stuten zu entführen. Auch wegen des schmackhaften Fleisches wurden sie gejagt, mit der Schlinge gefangen und getötet. Den letzten wilden Tarpan erlegten Bauern um Weihnachten 1879 in der Nähe von Askanija-Nova. So kam es, dass, bevor sich die Wissenschaft der Tiere annahmen, keines mehr da war und der Nachwelt erhalten werden konnte. Einige der polnischen Tarpane, die bis zum 18. Jahrhundert im Forst von Bialowieza lebten, wurden gefangen und in einen privaten zoologischen Garten in der Nähe von Bilgoraj zum Grafen Zamoyski gebracht. In einem ungewöhnlich strengen Winter zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die Tarpane, die bis dahin in Freiheit gelebt hatten, gefangen und an die benachbarten
Bauern verteilt, wo sie leider mit zahmen Bauernponys verkreuzt wurden. Ein Teil der Nachfahren behielt jedoch die Reinblütigkeit der Vorfahren.

Leider wurde der Tarpan im Laufe des 19. Jahrhunderts von Menschenhand ausgerottet.
Wir betreiben seit 1991 intensiv eine Tarpanrückzüchtung mit Hengststation.
Bei unserer Zucht halten wir uns an die Beschreibung der beiden Naturforscher
Peter Simon Pallas und Samuel Gottlieb Gmelin, die diese Pferde im 18. Jahrhundert noch in
großen Herden wildlebend sahen. Sie beschrieben die Tiere folgendermaßen:
- Größe 115-125cm Stockmaß

- feinknochig mit kleinem Kopf und großen Augen

- Farbe mausgrau, auch helles und dunkles Grau kommt vor

- Aalstrich auf dem Rücken bis in die Schweifrübe verlaufend

- Schulterkreuz schwarz, manchmal doppelt, auch dunkle Streifen am Hals und

schwarze Ohrenspitzen, häufig auch ein schwarzer Punkt an der Backe sowie

Zebrastreifung am Sprunggelenk und Unterarm.
Der polnische Konik, ein Nachfahre des Tarpan, hatte noch viele dieser Merkmale.
Der Tarpan ist ein sehr genügsames, robustes und umgängliches Pony. Er ist lernwillig und zeigt keinerlei Unarten, wie z.B. Beißen und Schlagen, also ein ideales Kinderpony. Die Tiere werden im Herdenverband so natürlich wie möglich gehalten. Sie laufen ganzjährig im Freien, lediglich eine Scheune sowie großer Baumbestand bieten Schutz vor Nässe und Kälte Der Großteil unserer Tiere ist als Kutschpferd ausgebildet.
Wir sind Mitglied beim Pferdestammbuch Weser-Ems e.V., der den Tarpan seit 1995
als Rasse führt und bei dem unsere Deckhengste und Zuchtstuten eingetragen sind.

Die Rückzüchtung
Prof. Vetulani, der 1936 an der Universität Posen lehrte, machte es sich zur Lebensaufgabe aus dem Konik,ein Nachfahre des Tarpan, den ursprünglichen Tarpan zurückzuzüchten. Die Regierung in Warschau stellte ihm den Forst von Bialowieza zur Verfügung, wo er 1927 eine Versuchsherde aufbaute. Er kaufte von den Bauern aus der Umgebung von Bilgoraj, wo Anfang des 19.Jahrhunderts die letzten reinblütigen Tarpane standen,
17 Tiere für seine Rückzüchtung. An der Spitze standen der Stammhengst "Treff" und die Stute "Czaika". Diese und noch weitere Tiere der Herde hatten noch die Eigenschaft ihr mausgraues Sommerfell in ein weißes Winterfell zu wechseln. 1938 war die Herde auf 72 Tiere angewachsen, von denen nach dem Krieg 19
wieder eingefangen wurden, zum Leidwesen der Tarpanzüchter: Die Hengste wurden kastriert und die Stuten
mit anderen Rassen belegt.
Ein guter Freund unserer Familie, der seit über 50 Jahren eine Tarpanrückzüchtung betreibt, konnte 10 Fotos von Prof. Vetulanis Versuchspferden einsehen, wobei es sich um kleine Pferdchen mit einem Stockmaß von ca.120 cm handelt, die sich ähneln wie die Hirsche. Leider sind die Nachfahren in Popielno und im
Bialowieza Forst alle verkreuzt worden. Zur besseren Gebrauchsfähigkeit für die kleinbäuerlichen Betriebe wurde eine Vermischung mit größeren Rassen vorgenommen.
Daher ist es sehr schwierig, geeignetes Zuchtmaterial zu bekommen.
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Re: Tarpan auf die Rote Liste setzen?

Post#2by frank.s » Wednesday 1. January 2014, 11:07

Guten Morgen und ein frohes neues Jahr!

Wieder mal ein Beispiel wie wichtig es ist, alte Haustierrassen zu erhalten...denn wenn sie einmal ausgestorben sind, dann kann man sie auch nicht zurückholen. Ich halte von den Rückzüchtungsbemühungen nicht s0 viel, weil es halt nicht mehr die Tarpans sind...sondern Kreuzungen die ähnlich aussehen und paar Tropfen Tarpan Blut haben. :( Diese Tiere sind für mich eher als Neuzüchtungen in Richtung Tarpan zu sehen und als sollche würde ich sie auch nicht unbedingt auf eine "Rote Liste" setzen.
Viele Grüße
Frank

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Re: Tarpan auf die Rote Liste setzen?

Post#3by Jaegertom » Wednesday 1. January 2014, 13:04

Mag sein, dass der Tarpan nicht mehr zurückzuholen ist.
Aber hier dreht es sich um den Erhalt einer alten Zuchtarbeit.
Auf der Roten Liste stehen Rassen die deutlich jünger sind.
Die Blobe Ziege oder die Capra Grigia wurde auch aus den letzten teilweise nicht mehr reinen Tieren erhalten und bei der Bloben wurde die Rasse auch erst 1998 anerkannt und gerettet.
Bei den Tarpanen fand schon in den 20ern wertvolle Erhaltungsarbeit statt um die Genetik zu erhalten.
Allein dies finde ich absolut förderungswürdig.
Die polnische Zuchtarbeit ist besonders wichtig, da die ohne Kreuzungen gearbeitet haben und nur aus Koniks rückgezüchtet haben
Und in denen ist das meiste Wildblut. Und gleichzeitig wurde mit ihnen gearbeitet, man hat die Ausdauer und Robustheit des Wildpferdes sehr gut brauchen können.
Nun ist es geschafft, dass der Tarpan ein eigenes Herdbuch hat und die Größe wieder der des Wildpferdes entspricht.
Wenn das mal keine besondere Zuchtarbeit ist.
Die Thüringer Waldziege ist ZB auch erst seit 1935 frei von Einkreuzungen.
Murnau Werdenfelser wurden erst nach dem zweiten Weltkrieg reinrassig vermehrt.
Rotes Höhenvieh wurde erst 1985 aus verschiedenen Rotviehschlägen zusammengefasst. Auch sehr spät.
In der Zwischenzeit wurde auch schon ein Tarpanhengst in der Dülmener Herde eingesetzt!
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Re: Tarpan auf die Rote Liste setzen?

Post#4by Herwig » Wednesday 1. January 2014, 13:47

Grundsätzlich gilt:
Eine Rückgezüchtete Rasse ist keine gefährdete Rasse in unserem Sinne.
Denn die Rasse ist ja bereits ausgestorben.
Das mag für den einen oder anderen befremdlich wirken, nur muss einfach irgendwo ein ganz klarer Schnitt gemacht werden. Das Düppeler Weideschwein, der Heckrinder etc. sind eben keine wirklichen Überlebenden einer einstigen Rasse. Was nicht heißt, dass wir das Bemühen und die Erfolge nicht anerkennen wir begrüßen deren Zucht auch sehr.
Rückzüchtungen tragen ebenso zur Vielfalt bei wie andere Rassen, ohne Zweifel.
Wir erhalten jedoch alte Nutztierrassen, für Rückzüchtungen müssen andere zuständig sein. Vielleicht ist es an der Zeit, dass sich mal jemand darum kümmert??
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Re: Tarpan auf die Rote Liste setzen?

Post#5by Jaegertom » Wednesday 1. January 2014, 14:11

Und genau da sehe ich den Ansatzpunkt als Nutztier, da die Tarpanmischlinge immer schon als Arbeitspferd dienten.
Im Konik das als Arbeits und Reitpferd bekannt ist , sind die Reste des arpans zu finden.
Und genau mit diesen wurde ja weitergezüchtet, sehr früh schon und die Tarpane werden als Reit-und Fahrpferd gerne benutzt.
Die Krönung ist , dass ein eigenes Herdbuch aufgemacht wurde, das die Tarpane klar von den Koniks und Heckpferden abgrenzt.
Die Bestände sind sehr gering, und die Gefahr besteht, dass diese langjährige Zuchtarbeit bei nicht genügend Tieren verlorengeht.
Es wäre schäde um so eine ursprüngliche Pferdenutzrasse.
Sie hat den Erhalt genauso verdient wie der Dülmener.
Vor allem weil JEDER dazu beitragen kann, was beim Dülmener nicht möglich ist.
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Re: Tarpan auf die Rote Liste setzen?

Post#6by Claudia » Wednesday 1. January 2014, 17:51

Ich finde die Tarpane gehören nicht auf die Rote Liste, eben weil sie ausgestorben sind und das ursprüngliche Blut/Genetik nicht mehr erhalten ist. Letztendlich sind die heutigen Tarpane nur ein Abbild der früheren. Ich finde es toll das sich leute an der Stelle engagieren, aber es ist eben kein Erhalt einer bisherigen Rasse, sondern eher etwas neues.
Dülmener lassen sich auch gut züchten, insofern kann da schon jeder zu beitragen. Abgesehen davon, jeder der ein Jungpferd ersteigert, trägt zum Erhalt der Herde im Merfelder Bruch bei.
Ich glaub auch nicht, das sich sehr viel am Erhalt einer Rasse ändert, nur weil sie auf der Liste steht. dafür ist die Rote Liste zur Zeit viel zu uneinheitlich. Wer Tarpane züchten möchte und sich damit beschäftigt, macht das- egal ob sie auf der Liste stehen.
Ich finde die Rote Liste ist nur eine Orientierungshilfe.
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Re: Tarpan auf die Rote Liste setzen?

Post#7by Jaegertom » Thursday 2. January 2014, 21:20

Claudia wrote:Ich finde die Tarpane gehören nicht auf die Rote Liste, eben weil sie ausgestorben sind und das ursprüngliche Blut/Genetik nicht mehr erhalten ist. Letztendlich sind die heutigen Tarpane nur ein Abbild der früheren. Ich finde es toll das sich leute an der Stelle engagieren, aber es ist eben kein Erhalt einer bisherigen Rasse, sondern eher etwas neues.
Dülmener lassen sich auch gut züchten, insofern kann da schon jeder zu beitragen. Abgesehen davon, jeder der ein Jungpferd ersteigert, trägt zum Erhalt der Herde im Merfelder Bruch bei.
Ich glaub auch nicht, das sich sehr viel am Erhalt einer Rasse ändert, nur weil sie auf der Liste steht. dafür ist die Rote Liste zur Zeit viel zu uneinheitlich. Wer Tarpane züchten möchte und sich damit beschäftigt, macht das- egal ob sie auf der Liste stehen.
Ich finde die Rote Liste ist nur eine Orientierungshilfe.

Nein, es ändert vielleicht nicht viel wenn eine Art auf der Roten Liste steht.
Macht es aber bei so manchem attraktiver, Tiere davon zu halten.
Dülmener habe ich aus zwei Gründen nicht. Erstens, weil aus der Herde nur Junghengste verkauft werden.
Zweitens sterben in sogenannter Freiheit genügend Jungtiere, denen vielleicht nur ne Entwurmung gefehlt hat.
Die wir in Menschenobhut sowieso vornehmen müssen weil sonst das VetAmt klingelt. Aber dort nicht. Da werden Tiere des Wilgedankens nach sterben gelassen. Und das auf nur 360 ha -Wildbahn- mit annähernd 350-400 Pferden.
Also ist der Gedanke gar nicht so groß, außerhalb dieser Wildbahnherde die Tiere zu züchten.
Das ist bei Koniks, Tarpanen und Exmooren anders. Jeder kann sich frei einen Hengs oder eine Stute kaufen und eine Zucht gründen.
Bei den Tarpanen muss man sowieso zwischen zwei Linien unterscheiden, was aber die allgemeinwissenden nicht tun.
Beim Heckpferd hast du recht, ist nur eine Abbildzüchtung weil viele Wildpferdrassen darin verkreuzt sind.
Nicht aber bei der polnischen Zuchtarbeit, die ausschließlich mit Koniks arbeitete in denen noch genügend Erbmaterial des Tarpans vorhanden ist.
Nur die Größe war ein Problem, konnte aber infolge der Zuchtarbeit wieder auf das Urmaß zurückgeführt werden.
Folglich ist der Tarpan aus diesen Linien kein Abbild, sondern eine Zuchtarbei wie viele Rinderarten vor dem endgültigen Aussterben gerettet worden sind.
Diese Zuchtarbeit des polnischen Tarpans hat es verdient.Die Tiere wurden immer schon von den polnischen Bauern in der Landwirtschaft eingesetzt.
Das Wildpferd sorgte für die Ausdauer.
Und wie selbst in der Dülmener Seite zu lesen ist, sind dort immer wieder entlaufene Hauspferde in die Herde eingeflossen, was auch bei den Tieren zu sehen ist mit weißen Abzeichen usw. Auch die sind so rein nicht. Nur dass halt gesagt wird, dass die Natur immer wieder zurückführt auf den Ausgangspunkt. Das haben die polnischen Zuchtlinien auch erreicht.
Der Tarpan soll heute nicht nur als Extensivrasenmäher eingesetzt werden, nein , er ist ein vielseitig zu gebrauchendes Pferdchen .
Zugarbeiten ebenso wie Reiten und Kutsche fahren.
Wieso dann aber Dülmener auf der Liste sind, die eigentlich auch nur Wildpferde sind, verstehe ich dann nicht.
Der Tarpan ist der Stammvater von allen europäischen Rassen. Und erfährt am wenigsten Beachtung.
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