Verzweiflungstat??

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Verzweiflungstat??

Beitrag#1von Uwe » Donnerstag 17. Oktober 2013, 21:07

Auch wenn es nirgendwo so recht passt in diesem Forum, es belastet mich schon!
Ihr werdet es in den Nachrichten gesehen haben ... eine Familie mit Kind ist in ihrem Eigenheim in Metjendorf (Ammerland, Ortsgrenze zu Oldenburg) zu Tode gekommen!
Wir haben in dem Ort über 20 Jahre gewohnt (keine 200 Meter entfernt) und nie geglaubt, dass in unserem Dorf so etwas passiert!
Ein Beispiel für die derzeitige Situation: Baugeld ist billig, ein eigenes Haus soll her und dann gehen die Probleme los. Bauunternehmer insolvent, die Bank zickt rum/macht Druck und das Einkommen gibt das nötige Kapital nicht her. Es ist ein Trauerspiel!
In dem Ort wird derzeit gebaut was das Land an Platz hergibt, die Grundstücksgröße reicht so eben für das kleine Haus, Gesamtfläche des Grundstücks knappe 500 m² ...! So eine Klitsche kostet dann mal eben 180 - 220 T€ ...
Straßen als "Spielstrasse" ausgelegt um Platz zu sparen (?), die Rettungswagen wie auch die Feuerwehr kommen kaum durch! Wo führt das hin ...
Sarkasmus an: Im Umkehrschluss könnte ich natürlich auch sagen: Warte mal die ersten 8 Jahre ab, dann ist das Baugeld weg und die Objekte werden billiger ... Zwangsversteigerung abwarten und zuschlagen ... Sarkasmus aus!

Ich bin schon arg betroffen ... Und traurig ob dieser Entwicklung! Es wird nicht der letzte Fall sein, leider!
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#2von Alex » Donnerstag 17. Oktober 2013, 22:27

Man muss sich nicht über beide Ohren verschulden, ich hab auch ein eigenes Haus, allerdings sehr alt, kein flie0end warmes Wasser, keine Zentralheizung, und ich werde das Ende der Renovierung sicher nicht mehr erleben;-) aber meine monatliche Abzahlung ist billiger als Miete und das Ende meiner Schulden in realer Entfernung. Man muss sich halt vorher überlegen, was man sich leisten kann und Prioritäten setzten bescheiden bleiben und gut nachrechnen und auch mit schlechten Zeiten rechnen. Aber damit haben eben viele Probleme und dann hat man zwar ein Bad auf modernem Stand, aber kein Geld mehr für die Seife. Aber dafür ist im Prinzip ja jeder selbst verantwortlich.

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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#3von Claudia » Freitag 18. Oktober 2013, 04:37

"Viele Leute kaufen mit Geld, das sie nicht haben. Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können. "
(unbekannt)
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#4von schnuckened » Freitag 18. Oktober 2013, 06:31

Mettbrötchen hat geschrieben:Was ich aber absolut nicht verstehen kann, wieso bringt man sich deswegen um?
Und wieso das 6 jährige Kind?
Mag ja sein das ein Traum geplatzt ist.
Aber deswegen sterben?
Wenns eigene Haus weg ist, wohnt man halt wieder zur Miete und geht inne Privatinsolvenz.
Klar ist das nicht schön.
Aber das Leben geht weiter.
Und bei ner Familie mit Kind sind die Pfändungsgrenzen ziemlich hoch.


mettbrötchen, du verwendest hier das anonyme wort "man"...

wenn es um "man" ginge, hast du ja recht, aber jede einzelne persönlichkeit tickt anders! die meisten leute brauchen jemanden, der/die diesem menschen zur seite stehen, eine/n wieder tröstet/aufbaut/stark macht.

aber was, wenn (scheinbar) niemand da ist, dem diese not interessiert, der sumpf immer tiefer wird, aus grau ein bodenloses schwarz wird!.... solidarität unter den menschen leidet dann am meisten, wenn es der allgemeinheit so richtig gut geht! gier isoliert! in dieser phase sind wir doch!

grüße

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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#5von Uwe » Freitag 18. Oktober 2013, 12:27

... ja, es war geplant, vorbereitet und selbst eingeleitet!
Fotoalben und ein erklärender (?) Abschiedsbrief im Auto der Familie und auf Facebook!

Wie weit muss es kommen das scheinbar nur dieser letzte Weg möglich erscheint.
Schlimm ...
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#6von legasp96 » Freitag 18. Oktober 2013, 16:46

Claudia hat geschrieben:"Viele Leute kaufen mit Geld, das sie nicht haben. Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können. "
(unbekannt)


Nicht nur das, sie halten es auch für erstrebenswert, das zu haben was die Anderen haben um dabei zu sein. Wenn ich sehe, wie hirnlos hier die Häuser im Neubaugebiet gebaut werden, könnte ich mich an den Kopf fassen. Riesige Häuser für eine 4köpfige Familie und es wird nicht darüber nachgedacht, was ist, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Dann ist der Kredit endlich abgezahlt und man fängt an umzubauen, da die 300 qm Hütte für 2 doch zu groß ist.
Grüße
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#7von Herwig » Samstag 19. Oktober 2013, 15:25

...und wenn sie in ihrer Wohnung sterben, merken das die Nachbarn erst, wenn es im Flur komisch riecht.
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#8von schnuckened » Samstag 19. Oktober 2013, 16:19

ich bin nach wie vor der meinung, die gesellschaft , meinetwegen der staat, müsste für solche fälle einen plan haben. z.b. bin ich der meinung, dass vor der zwangsversteigerung eine ordentliche zwangs-schuldnerberatung stattfinden müsste. der schuldnern muss dringend das gefühl gegeben werden, sie stehen in der not nicht alleine da! ob einer oder ne familie (mit einner art struktur), das ist doch wurscht. in diese lage gekommen sind die meisten kopflos, hier werden ängste (meist ängste aus scham!) aufgestaut, die kann keiner beschreiben! schon gar nicht von außen nachvollziehen. sicher haben die schuldner eine reihe fehler gemacht, die aufzudecken darf aber erst der der 2. schritt sein, wichtig ist erst einmal, dass das fundament nicht weg bricht, wie es (wiederholt) in diesem fall der fall war!

grüße

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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#9von Claudia » Samstag 19. Oktober 2013, 17:09

Zwangs-Schuldnerberatung?

Himmel hilf, wo bleibt das recht auf Selbstbestimmung und wo bitte schön ist die Eigenverantwortung des einzelnen Menschen?
Es gibt überreichlich Hilfsangebote für so ziemlich jedes Problem in Deutschland, man kann sogar auf Kosten der Krankenkasse und des Staates seine Probleme lösen lassen.
Es gibt genug die sich nicht helfen lassen wollen, in allen Altersgruppen und verschiedenen Problemen. Dann ist das halt so. Man kann nicht jeden "retten".
Mir tut es nur leid um die Kinder.

Die Banken, da müssten staatliche Zwangsmaßnahmen her.
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#10von Claudia » Samstag 19. Oktober 2013, 17:10

Herwig hat geschrieben:...und wenn sie in ihrer Wohnung sterben, merken das die Nachbarn erst, wenn es im Flur komisch riecht.



Die sich dann beim Hausverwalter über den Gestank beschweren
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#11von Claudia » Samstag 19. Oktober 2013, 17:31

Ich denke weniger geheim und stimme Dir zu, hier ist genau der gleiche Trend wie in den USA.
Gelernt hat keiner, weder die eine noch die andere Seite.

Und die Bauern verstehe ich auch nicht, sind doch alles Milchmädchenrechnungen mit ihren Anlagen, Neubauten und Maschinenanschaffungen.Hier noch ein neues Melkkarussel, dort noch ein neuer Trecker. Schneller, größem, breiter. Der Tierschutz bleibt auf der Strecke, die Liebe zur Scholle und Freiheit sowieso
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#12von Christina » Samstag 19. Oktober 2013, 19:31

Das stimmt Mettbrötchen.
Aber das ist nicht so, weil die Leute ein Herz für die Tiere entwickelt haben, sondern weil gesunde Tiere einfach günstiger sind.

Übrigens gab es solche Taten schon früher. Das ist kein neues Problem. Oftmals jedoch sind die Besitzer bei der "Warmsanierung" nicht mit im Feuer geblieben. Dazu gehören dann wohl noch psychische Probleme oben drauf.

Ob der neue Besitzer das Haus wohl schon versichert hatte?
Beste Grüße,
Christina

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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#13von Uwe » Samstag 19. Oktober 2013, 19:46

Christina hat geschrieben:Ob der neue Besitzer das Haus wohl schon versichert hatte?


.. tja, ein neues Problem: Es ist noch nicht klar ob eine gültige Versicherung bei der Brandkasse besteht - und wenn ja, ob die Beiträge gezahlt wurden! Wenn nicht hat der Erwerber der Immobilie ein fettes Problem: Kauf gültig, Geld weg - das Haus eine Ruine, Versicherung zahlt nicht! Das nächst Unheil bahnt sich an.
Bei einer Zwangsversteigerung geht das Eigentum noch im Gerichtssaal durch den Erwerb/Zuschlag unverzüglich/augenblicklich über, die Versicherung ist übertragen - wenn sie denn besteht!
Eine Notarielle Abwicklung erst mal (?) nicht nötig.
So steht es geschrieben ...

Btw: Erwerber ist eine junge Familie ...
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#14von Christina » Samstag 19. Oktober 2013, 19:57

Meine Großeltern haben damals noch schnell die austehende Versicherungssumme für den neuen Besitzer bezahlt, als der die Disco, die früher Gaststätte meiner Großeltern war, warmsaniert hatte. Das war auch alles nicht ganz einfach, aber sie hatten Glück im Unglück.... Meine Großeltern waren aufgrund fehlender Zahlungen des Käufers noch mit im Grundbuch und haben somit über die Verischerung noch ihr restliches Geld bekommen. War aber ein ganz schöner Schock, denn sie wohnten (weil sie noch das neue Haus bauten) noch in dem Wohnhaus, das direkt an die Disco grenzte.
Bei uns in der Familie ist niemand ruhig, wenn die Sirenen gehen!!!
Beste Grüße,
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#15von Uwe » Mittwoch 23. Oktober 2013, 10:22

Nun ist es klar:
Es bestand schon seit 2011 keine Brandschutzversicherung für das Haus, die Beiträge wurden nicht gezahlt, die Versicherung hat den Vertrag aufgelöst ...
Die Erwerber (junges Paar) haben für das Haus 179.000 € (!) gezahlt, 14.000€ angezahlt - und die Finanzierung war noch gar nicht geregelt!
Jetzt in diesem Zustand wird es auch wohl kaum Geld von einer Bank geben.
Ein Rücktritt vom Kauf ist nicht möglich, weitere Kosten (Grunderwerbsteuer u.ä.) kommen demnächst!

Mit knapp 30 Jahren ab in die Privatinsolvenz
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#16von Christina » Mittwoch 23. Oktober 2013, 18:17

Tatsächlich aber können sie froh sein, dass es die Möglichkeit der Privatinsolvenz gibt!!!
Beste Grüße,
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#17von Alex » Mittwoch 23. Oktober 2013, 22:05

Das ist sehr bitter für das junge Pärchen

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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#18von Christina » Donnerstag 24. Oktober 2013, 06:26

Das Haus ist hinüber.
Beste Grüße,
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#19von Uwe » Donnerstag 24. Oktober 2013, 10:04

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... da reichen 20.000€ sicher nicht! Die Ruine muss abgerissen werden!
Es gibt ein schwaches Licht am Ende des Tunnels ... sh. den Bericht!
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#20von Uwe » Donnerstag 24. Oktober 2013, 22:25

Es ist nicht zu glauben:
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No comment, nur: Hut ab! Sei es den beiden gegönnt!
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#21von Uwe » Freitag 25. Oktober 2013, 10:08

Und nun das Beste: Die Bank nimmt Haus und Grundstück zurück und entlässt die neuen Eigentümer aus der Zahlungsverpflichtung!
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Kaum zu Glauben ...
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#22von schnuckened » Mittwoch 21. Januar 2015, 12:57

Ich denke, ich hänge die grausame Bluttat von gestern an dieses Thema an, sie soll nicht vorenthalten bleiben...

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PNN vom 21.1.2015

Ed
Zuletzt geändert von schnuckened am Mittwoch 21. Januar 2015, 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verzweiflungstat??

Beitrag#23von Jana » Samstag 24. Januar 2015, 13:28

Hallo,
irgendwie haben wir über dam Thema den Anlass vollkommen aus den Augen verloren.

Also hiermit mein Mitgefühl für Uwe. Ich kann gut verstehen, dass dich das stark bewegt. Wir hatten hier vor 1-2 Jahren einen recht unmotivierten Mord an einem über siebzigjährigen Mann, der einige Zeit brauchte, bis sich Verdächtige fanden. Bis es passiert hält man es für unmöglich. Danach ist man fassungslos.

Kanntest/kennst du jemand von den Beteiligten? Ehemalige oder neue (Nichtmehr-)Besitzer?

Grüße,
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