Hoffeste /Erntedankfeste

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Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#1von andreashof » Mittwoch 16. November 2011, 18:09

[font=Comic Sans MS]Hallo Vieh`ler,
wer hat Erfahrungen mit der Veranstaltung von Hoffesten/ Erntedankfesten?

Konkret: Wir wollen nächstes Jahr ein Hoffest/ Erntedankfest veranstalten! Einerseits wollen wir damit Werbung für VIEH machen, andererseits wollen wir hofeigene Produkte (Obstkuchen, Apfelsaft, Marmelade, Likör, usw.) anbieten. Bis Dato soll auch das Brotbackhaus fertig sein, so dass der Kuchen "ofenwarm" auf den Tisch kommt. Wir würden uns auch über VIEH- Gaststände (Honig/Kerzen, Käse, Fleisch/Wurst, Wollprodukte, usw.) freuen. Diese würden autark wirtschaften!

Eine Spendenbox für VIEH ist auch schon eingeplant!

Wir sind eine kleine Nutztier-Arche und haben kein Gewerbe angemeldet!

Nun die Fragen: Muss ich so etwas anmelden, Wo? Müsste ich ein Gewerbe haben? Ist man über VIEH-e.V versichert?


Ich hoffe zahlreiche Tipps und Erfahrungen anderer Hoffeste zu erhalten! :smileyvieh:
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Zuletzt geändert von andreashof am Mittwoch 16. November 2011, 20:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#2von klosterbauer » Mittwoch 16. November 2011, 19:29

Sicher nicht nur wir, aber wir auch.
Aber wer bist Du???

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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#3von andreashof » Mittwoch 16. November 2011, 20:48

Hallo
siehe oben, ich habe gerade meine Beitrag konkretisiert!
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#4von Herwig » Donnerstag 17. November 2011, 09:56

Hallo,
also über VIEH bist du in keinster Form versichert. Alle Betriebsversicherungen oder ähnliches musst du natürlich selber abschließen. (Falls gewünscht)
Zur Frage der Anmeldung ist es sinnvoll dein Gewerbeaufsichtsamt anzurufen. Wenn du Getränke ausgibst, brauchst du vermutlich eine Schankgenehmigung. Da Du kein Gewerbe angemeldet hast, wäre ich vorsichtig... Alle Einnahmen die Du machst musst du auch versteuern, wenn du öffentlich zu der Veranstaltung einlädst. Nahrungsmittelverkauf über einen Marktstand ist auch immer kritisch, da gibt dir das Vet-amt und Gesundheitsamt Auskunft. (Wenn du z.B. abgewogene Nahrungsmittel verkaufst, musst du auch über eine geeichte Waage verfügen etc)
Letzlich kann wirklich nur das zuständige Gewerbeaufsichtsamt richtig Auskunft geben. Vieles ist Auslegungssache und nicht überall sind die Vorschriften gleich.
Hier bei uns wird das eher locker gesehen, ich weiß aber, dass in anderen Landkreisen soetwas wie die totale Überwachung stattfindet.
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#5von andreashof » Donnerstag 17. November 2011, 18:38

Also, war heute eh im Dorf und somit beim Gewerbeamt.
Kurzer Zwischenstand: erstmal war die Aussage: "Wenn sie kein Alkohol ausschenken- dann brauchen sie keine Genehmigung! Wenn doch, dann brauchen Sie eine Schankbescheinigung! Diese kostest 25,- Euro plus Mitteilung ans Finanzamt"
" Aber gehen sie noch mal zu Frau B ...!"

Dann bei Frau B...: " Ja grundsätzlich keine, wenn sie kein Alkohol ausschenken wollen. Kaffee und Kuchen- zum Selbstkostenpreis?"
ICH:" Ja natürlich zum Selbstkostenpreis!" Frau B..." Dann eigentlich nicht, aber, so isns Blaue sage ich nichts dazu- ich müsste die konkrete Planung wissen!"


Werde nächste Woche noch mal mit konkreten Vorstellungen beim Ant vorbeischauen, aber grundsätlich habe ich das Gefühle sie wollen einem keine Steine in den Weg legen!

Liebe Grüße

Euer Andreashof
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#6von karinenhof » Donnerstag 17. November 2011, 21:14

das hört sich doch schon mal gut an. So bist Du wenigstens auf der sicheren Seite.
Bitte bleibe dran und berichte weiter. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Dinge auch für Andere interessant sind.

Grüße von Karin aus dem Havelland
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#7von klosterbauer » Freitag 18. November 2011, 16:53

Ahoi

vielleicht schickt Ihr mal Euer Konzept, damit man etwas besser diskutieren kann. Sonst kommen die klassischen Anforderungen: Parkplätze nicht vergessen, toiletten auch nicht, Veranstaltung anmelden, Feuerwehr und Erste Hilfe buchen etc....

Bin gespannt und lese gerne

Peter
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#8von Schafhirte » Freitag 18. November 2011, 20:55

Hallo,

Bekannte von mir machen demnächst eine Art Weihnachtsbazar an einem Samstag. Ausschließlich auch hofeigene Produkte wie Marmelade, Likör, Bastelsachen, Filzprodukte, uva.. Deren Idee war alle möglichen Leute anzusprechen und Einladungskarten dazu zu verteilen. Somit ist es eine "private" Veranstaltung mit ein paar hundert Besuchern. Keine Anmeldung notwendig, weil nicht öffentlich. Finde ich auch eine sehr gute und unkomplizierte Lösung für Nicht-Gewerbetreibende, oder?

Viele Grüße
der Schafhirte
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#9von andreashof » Sonntag 20. November 2011, 23:51

Hallo liebe VIEH`ler,
dier Problematik für mich ist, ich kann erst ein wirkliches Konzept erstellen wenn ich die sich daraus ergebenden Rahmenbedingungen, wie Vorschriften und Genehmigungsverfahren kenne. Die Ratte beißt sich in den Schwanz: Ich will Eckdaten für ein Konzept vom Amt, das Amt sagt, wo ist das Konzept:

Also: natürlich bin ich dankbar bzgl. der Hinweise was Zufahrtswege, Rettungswege, Straßensperrungen und Parkplätze an geht. Dies sind Sachen- die alle machbar sind (bin selbst DRK`ler), da wir in Außenlage sind ! Guter Hinweis sind die Toiletten- müssen wir mal organisieren!

So jetzt die wichtigen Fragen: Wie macht Ihr das mit Gastständen, ich will keine Standgebühr, die sollen autark wirtschaften! Die brauchen dann aber einen eigenen Gewerbeschein!??

Morgen schaffe ich es leider nicht zum Amt, aber vielleicht kann mir ja ein mobiler Anbieter ja mal Tipps geben!

Liebe Grüße

Euer Andreashof
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#10von karinenhof » Montag 21. November 2011, 09:27

Bei Gemeindefesten sind die Imbissbuden diejenigen, die das Kulturprogramm finanzieren mussten. Jedenfalls bei den Veranst., die ich mitorganisiert habe.
Für die notwendigen Gewerbescheine sind die Betreiber verantwortlich.
Wenn Du Musik dudeln lassen willst, musst Du es bei der GEMA anmelden. Auch wegen einer Haftpflichtversicherung solltest Du Dich erkundigen.

Grüße von Karin aus dem Havelland
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#11von Herwig » Montag 21. November 2011, 10:13

Liebe Freunde,
nach unserem Newsletter hat sich jemand bei mir gemeldet der ein echter Fachmann auf diesem Gebiet ist. Er hat alle erdenklichen Lehrgänge und Fortbildungen zu dem Thema Veranbstaltungen und Hoffeste absolviert. Seine Erfahrung reicht auf mittlerweile über 20 Jahre zurück.
Seine mail an mich habe ich zum Anlass genommen, michmit ihm telefonisch zu beraten. Michale Wolf hat sich dann bereit erklärt, grundsätzlich an neuer Ansprechpartner für Events von Nutztier-Archen zu fungieren.
Ich werde ihn bei Gelegenheit in unsere Liste der Ansprechpartner übernehmen.
Ich bitte Euch also, künftig vor Veranstaltungen mit Michael Kontakt aufzunehemen und auftauchende Fragen mit entsprechender Vorlaufzeit zu klären. Michael möchte nicht am Forum teilnehmen, weil er nicht die Zeit hätte "never ending Storys" zu verfolgen und zu begleiten. Außerdem hat er sehr schlechte Erfahrungen in Foren gemacht, aber lest selber was er mir geantwortet hatte, mit Genehmigung von Michael sezte ich hier seine Mail ein: (Kontaktdaten gebe ich gerne per PM weiter)

Guten Abend,


ich melde mich nur selten zu Wort, und mit den Foren habe ich es auch nicht so wirklich. man wird schnell missverstanden, es entstehen unnötige Diskussionen und ich mag nicht Sachlichkeit als Angriff verstanden wissen und mit Emotikons und Satzzeichen-Smiles meine Harmlosigkeit begründen müssen, aber:

Es kann ganz leicht sein, mit der Veranstalterei, oder eben auch nicht. Und nur weil man eine Aussage von einer Frau B. hat, ist man noch lange nicht auf der sicheren Seite, definitiv nicht. ich veranstalte seit 1990 große, sehr große und kleine Veranstaltungen und neben den Fortbildungen zur VVO, HACCP, Pflanzenschutz und tausendundzwei anderen, habe ich auch den Veranstaltungskaufmann in Wochenendkursen an der EBAM gemacht.

1. In jedem Fall schriftlich und rechtzeitig - das bedeutet bei deutschen Behörden und nach einschlägigen Kommentaren mindestens 6 Wochen vor der Veranstaltung - die Veranstaltung anzeigen (Einwurfeinschreiben)! Also mitteilen, dass man die Veranstaltung durchführt.
2. Veranstaltungen, die "jedermann" zugänglich sind, nennt der Bürokrat und Gesetzgeber "öffentlich". Also bitte keine falschen Weisheiten weitergeben, kann schnell nach hinten losgehen.
3. Die meisten Landratsämter - in fast allen Bundesländern sind diese Kreisbehörden/ Bezirksregierungen (Bayern)... dafür zuständig außer in den kreisfreien Städten, geben für Hoffeste dann eine relativ preiswerte Lösung ab, wenn diese einen "Besen" darstellen. Diese süddeutsche Regelung zieht inzwischen auch in den anderen Bundesländern ein und bedeutet privilegierte Öffnungszeiten von selbst erzeugten landwirtschaftlichen Gütern unmittelbar zur Erntezeit und nur für enge Zeiträume (zwischen sechs Wochen und höchstens 3 Monaten).
4. Wenn man einen Hofladen angemeldet hat, dann wird nach der Erlaubnis für den Laden alles einfacher. Ohne Gewerbeschein gibt s keine gewerbliche Haftpflichtversicherung und die private Haftpflichtversicherung schlägt in Person des örtlichen Vertreters die Hände über dem Kopf zusammen, wenn Sie nach der Veranstaltung auch nur den kleinsten Schaden reguliert haben wollen. Lasen Sie das!
5. Neben BGB, HGB, zahlreichen Verordnungen und Gesetzen brauchen Sie eine Festsetzung der Behörde, weil Sie ein "Privileg" erlangen, wenn es nicht gerade eine Sportveranstaltung ist, dann ist es irgendetwas nach Gewerbeordnung. Beispielsweise §§ 68/ 69 GewO : Wochenmarkt, Spezialmarkt, Jahrmarkt, Messe. Auch ein Privatmarkt, Stichwort open garage, ist ein Markt. Zu viel, für eine kurze Erläuterung. Aber: Das Landwirtschaftsamt hilft, NUR: Ohne Gewerbe, ohne Landwirtschaftliche Betriebsnummer, ohne irgend etwas, ohne Mitgliedschaft im Bauernverband oder..... verliert man schnell seine Glaubwürdigkeit. Für diese Menschen erfand man die "Reisegewerbekarte" aber auch das ist nur in einem Seminar zu klären.
5. Egal wie klein die Veranstaltung ist, Toiletten und Hygiene, Sicherheit und Feuerlöscher, Parkplatz...... sind nicht alles "unbestimmte Rechtsgebriffe". Tun sie sich in jedem Fall mit anderen zusammen. Sie allein sind jedem Angriff der Behörde ausgeliefert und das geht schnell, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt, dass Sie "Umsatz" machen, dass die Autos die Strasse, das Feld, den Acker ..... Ich empfehle - nicht für jeden Fall, aber im besten Fall - einen Spezialmarkt anmelden. Googeln Sie das und sie finden, dass die meisten Städte dafür inzwischen eine pdf haben.
6. Eine Schankerlaubnis benötigt man nur, wenn man alkoholhaltige Getränke ausgibt. Wer afG ausgibt, braucht dennoch fliessend warmes Wasser und zwar als Waschbecken getrennt von der Waschgelegenheit der Besucher. Auch die Toilette muss getrennt von den Besuchern sein und "ortsnah" beim Ausschank, also....
7.Nicht nur theoretisch sondern rein rechtlich müssen Sie Unterweisungen und Unbedenklichkeiten nachweisen. Früher nannte man das den Gesundheitspass. Sie sollten die Lebensmittelhygieneverordnung wenigstens mal gehört haben und die Unterweisung ( beim Landratsamt für wenig Geld) ist verpflichtend auch für die Omas beim Pfarrfest und die Mutti im Kindergarten. Na klar machen das nicht alle. Aber....Leute seid vorsichtig, bevor es teuer wird.

Wir verkaufen übrigens den Glühweinbecher, wie das inzwischen auch viele kommunalen Märkte machen. Also nicht Pfand, sondern verkauft!
Vielleicht verschiebt ihr das mit dem Weihnachtsmarkt besser und wir versuchen ein nettes kleines Handbuch zusammenzustellen, nach dem wir den Fragenkatalog zusammen getragen haben.

Im letzten Jahr hat es zum Weihnachtsmarkt auf meinem Hof gebrannt! Die Scheune, in der alles so schön statt fand, wie ihr Euch das gerade ausmalt, war morgens um neun niemand. Aber ein paar Hundert Feuerwehrmänner aus dem ganzen Kreis und 40 Löschwagen kamen und das Feuer war noch nicht aus, da drohte das Landratsamt mit Schliessung. Immer wieder kommt auch zu mir das Veterinäramt, die Gewerbeaufsicht, der Kreisbrandinspektor und.....uns gibt es immer noch. Aber ich bin sicher nur deshalb, weil wir einen sehr engen Kontakt zu den Behörden pflegen und weil wir zugeben, immer wieder am Rande der Legalität zu arbeiten, die Akzeptanz und Toleranz der Behörden brauchen, bis der nächste Entwicklungs- und Investitionsschritt gemacht werden kann und man dennoch verantwortungsvoll mit Mensch und Tier umgeht. Nach einem Jahr Um- und Neubau weihen wir am 2. und 3. Adventwochenende die neue Scheune ein - mit Weihnachtsmarkt und Lagerfeuer.

Auf unserem Hof haben wir 20.000 bis 30.000 Besucher jedes Jahr mit unseren "Hoffesten".
Wir halten Soay, Skudden, "Aueroxen", Heidschnucken, Schwäb.-Häll-, ...
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Re: Hoffeste /Erntedankfeste

Beitrag#12von andreashof » Sonntag 27. November 2011, 18:39

Vielen Dank, für die ausführliche Antwort,
wir werden nochmal Kontakt aufnehmen, trotzdem will ich den Beitrag nicht schließen, denn jeder sollte auch hier seine Erfahrungen noch eintragen. Mit jedem Beitrag , werden vieleicht auch regionaleAspekte sichtbar, von denen andere profitieren können!

Liebe Grüße von
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