Wirlich dringen Staphylokokken bei unseren roten Wollschwein

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Wirlich dringen Staphylokokken bei unseren roten Wollschwein

Beitrag#1von knüllbergfarm » Montag 10. März 2008, 13:12

Hilfe dringen ervordelich, brauchen schnellstmöglich euren Rat: unsere roten Wollschweine haben Staphylokokken die wir in zusammen Arbeit mit unseren Tierarzt nicht inden Griff bekommen brauchen wir dringen euren Rat.
Wie fing es an: Wir haben das Problem schon Länger das ist der 3Bild Wurf der dafon betroffen ist.
Wir haben die Ferkel ende Januar abgesetzt und nach 2 Wochen fingen diese sich an Wundzuscheuern
einer von unsern Tierärzten meint es sind STAPHYLOKOKKEN nachden er sich die Schweine angesehen hat meint er es jedenfalls und wir haben Ivomek gespritzt es wurde erst besser aber Gestern konnte ein Ferkel nicht mehr Laufen und ist übernacht gestorben war ganz Wund und Marger da die Futteraufnahme auch weniger wird. Unser Eber Rudi könnte das auch haben auch übertragen da diese Bakterien auf der Haut und den Schleimhäuten vorkommen.unser TA mein es wird von der Sau übertragen,Eber Rudi ist aber mit der Sau wärend und nach der Trachtigkeit zusammen.
Das andere Problem ist auch das 2 Sauverkel am 26,03 abgeholt und schon bezahlt sind
Mit unseren Ta ist nich t zurechnen da einer von ihnen meint es Pasiere hier inmoment zuviel und Sie es nicht mehr Verantworten können wozu hat man eigentlich einen TA wenn mann sich sowas anhören mussBilddas macht man doch nicht mit absicht oder .
Gruss Thomas der auf schnelle hilfe von euch hoftBild
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Beitrag#2von knüllbergfarm » Montag 10. März 2008, 13:27

Bild Bild Bild Hier die Bilder zu den Schweinen
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Beitrag#3von mangalitza » Montag 10. März 2008, 13:28

wie, es passiert so viel und ich kann dir nicht helfen? Was ist das denn für ein TA? Gibt es keine Alternative zu diesem TA?
Über das Problem hatten wir ja schon "gesprochen". Leider kann ich Dir da nicht weiter helfen.
Michael
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Beitrag#4von knüllbergfarm » Montag 10. März 2008, 14:37

Hallo ich noch mal ,Betti hat gerade mit Schweinegesundheitsdienst telefonirt das koennte auch Zinkmangel sein das soetwas auch herforuft ist aber ganz seltenBild. die sagten auch Hautplacken abkratzen und untersuchen lassen.
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Beitrag#5von Herwig » Dienstag 11. März 2008, 10:35

Hallo Thomas, was ist mit eurem TA los??
Schon mal an Räude, Schweineläuse oder Haarlinge gedacht??
Ich würde probeweise mal ein Tier mit Goldgeist einreiben, ob das Besserung bringt. Versuch macht klug.

Schweineläuse sitzen vorn am Hals in den Hautfalten, kann man gut sehen wenn man genau hinschaut. Räude kann man über die Borke feststellen lassen. Haarlinge sieht man an den Nissen im Fell.
Ich denke, das es mit den Wollschweinen möglich ist, dass auch eben Haarlinge vorhanden sind.

Hat es schon Antibiotika gegeben??
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Beitrag#6von open_mind » Dienstag 11. März 2008, 12:10

Hallo Thomas,
das Krankheitsbild deiner Schweine, sieht nach Ferkelruß aus! Staphyloccocus hyicus ist dafür veranrwortlich und trit oft auch zusammen mit Streptoccen auf ( Ohrrandnekrose).
Ivomec ist ein gutes Mittel für Schweine, oral gegen Würmer und subcutan gespritzt gegen Würmer und Räudemilben, aber NICHT gegen Bakterien!
Die Schweine brauchen über mindestens fünf bis sieben Tage eine Penecillinbehandlung!
Vereinzelte Staphylokkogen leben immer auf den Schweinen. durch Neuzukäufe können Staphylokkogen eingeschleppt werden, für die Ferkel und Läufer über die Kolostralmilch keine Abwehrstoffge gebildet haben. Wie sich Staphylokkogen manifestieren und wie "verherend" sie in einem Bestand "wüten" hängt von der allgemeinen Immunlage der betroffenen Tiere ab.
Und es hängt auch von der Virulenz des Erregers ab, also in welcher Menge das schwein damit konfrontiert wird.
Die Krankheitssdauer beträgt etwa 2-4 Wochen.Nach weiteren 2 bis 3 Wochen kommt es sofern die Ferkel es überleben, zur Ausheilung. Die Morbidität kann bei 20 % bis 100% liegen.
Die Letalität ist um so höher, je jünger die Ferkel sind.
Mit eienr Durchseuchung des Bestandes kann nach etwa 12 wochen gferechnet werden.
Je nach Kontaktlage der betroffenen tiere und Immunlage des betroffenen Bestandes, ist auch mit einem bis zu einem Jahr andauernden Krankheitsperiode zu rechnen.
Therapie: Penicillin ( 300000 I.E/#ferkel bzw.30000 I..E kg LM) oder Cephalosporine sollten über fünf bis sieben Tage bei den allerersten Anzeichen verabreicht werden.Spätere Behandlungen sind meist erfolglos. Auch Trimenthorprim/Sulfonamid, Ampicillin oder Lincomycin können verwendet werden.
Phrophylaxe: Es sollte angestrebt werden, den gesamten Bestand durchzuimmunisieren. die Immunität ist typenspezifisch. eine zweimalige Inmpfung der Muttertiere sollte im letzten Monat der Trächtigkeitvorgenommen werden.Diese ergibt für die neugeborenen Saugferkel einen belastbaren Schutz über das Kollostrum.
Hautläsionen wie Biss-Kastration-Tätowier oder Scheuerwunden müssen vermieden werden.
Räude muß bekämpft werden, da es durch das Scheuern zu Hautläsionen kommen kann, durch dieder Erreger eindringen kann.

Thomas, ich hatte mir genau diese Krankheit im letzten Jahr mit einem rotblonden Wollschweinferkel eingeschleppt! Das Ferkel zeigte keine Krankheitszeichen weil es an den Erreger aus seinem Heimatumfeld gewähnt und immun war!
Aber in der Box nebenan ( Kontkt durch Gitterstäbe) war eine Minnesota Sau mit ihren ( gottsei-dank schon acht Wochen alten Ferkeln) dadurch das die Ferkel schon relativ alt waren, erkrankte nur eines lebensbedrohlich!
Alle anderen htten auch das Erscheinungsbild, sind aber inklusive der Mutter nach mehreren Wochen ausgeheilt.
Das totkranke Ferkel nahm ich mit ins Haus. Es bekam Penicillin und ich habe die Placken mit einer Antibakteriellen Waschlotion abgewaschen. Das Ferkel war dann völlig nackt. Durch gutes Vitami-Mineral ausgeglichenes Sonderfutter und dem Penicillin ist es aber wieder total gesundf geworden und heute sieht man ihm nicht mehr an, dass es fast gestoben wäre.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen!
Liebe Grüsse
Ines
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Beitrag#7von open_mind » Dienstag 11. März 2008, 12:20

...ach so, Thomas, geh mal auf meine HP: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** links in der Navigationsleiste kannst du die "Fotogalerie" aufrufen. Da sind zwei Fotoalben einmal Großschweine und einmal Minischweine, klicke auf das Album "Minischweine" und dann auf das Album "Trudi" da kannst du das Ferkel sehen, erst totkrank und noch mit Fell und so aussehend wie deine Ferkel und im weiteren Verlauf, wie gut das Penicillin angeschlagen hat!
Liebe Grüsse
Ines
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Beitrag#8von knüllbergfarm » Dienstag 11. März 2008, 16:36

Hallo Open mind danke genau das Krankheitsbild haben wir jetzt im 3 Wurf wir sind auch der meinung
das das Ferkelrost ist. Von letzten wurf hat das Fridolin überlebt der ist mit den anderen zusamen und nun 6 Monate alt aber nicht viel größer wie die 3 Monate alten.

Hallo Herwig was mit unseren 11 Tas los ist ist ne Gemeinschaftspraksis kann ich dir sagen :1 von denen meint es pasire hier die Letzte zeit zuviel das können Sie nicht mehr verantworten. den Kenne ich jetzt 8 Jahre und solange Behandelt er auch unsere Tiere aber in letzter Zeit geben die sich keine mühe mehr sieht man ja nur noch schnell herkommen und wider Weg dan Geldabknöpfen Bild. Und für den Hab ich seine Weide inordnung gebracht das Geld hab ich bis Heute noch nicht ist fast einjahr herBild

Gruss Thomas der sich jetzt open minds Hompage witmet
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Beitrag#9von knüllbergfarm » Dienstag 11. März 2008, 17:10

Bild der Kleine rote ist Fridolin er hat es zum glück ueberstanden unser Ta der für die Schweine meint es wäre Mineralmangel dabei haben wir ihn das auch gesagt das es Ferkelrost ist und den rest auch TssssBild sind ja nur blöde Nutztiere und lieber wieder schnell inen Maststall da verdint man ja mehr Kolle .Es gibt von den 11 inmoment nur 1 der sich richtig mühe gibt der Behandelt eigentlich Kühe aber Fridolin hat in sein Leben zuverdanken.
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Beitrag#10von knüllbergfarm » Dienstag 11. März 2008, 17:12

hab ich eben vergessen danke für diesen super tip Ines siht genauso aus
Gruss Thomas
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Beitrag#11von knüllbergfarm » Dienstag 18. März 2008, 07:34

Nachdem wir Sonntag unseren TA für Schweine getrofen haben und er uns gebeten hat ob er nochmal nach unseren Schweinen gucken darf, war er Gestern um ca 16 Uhr bei uns. Er sagte uns es sind keine Staphylokokken den Staphylokokken hat jedes Schwein auf der Haut die kommen aber nur zum ausbruch durch Biswunden unsere Beisen sich nicht ,die Kleinen scheuern sich Wund Magern ab können nich mehr aufstehen und Sterben dan nach ca 1 Tag.Gestern bevor unser TA da war um nach den kleinen zuschauen ist ein Eberverkel kurzvorher gestorben an den genanten simtomen.
Heutemorgen fahre ich den Kleinen Eber zur TiHo ausenstelle nach Bakum zur Obtuzion damit wir entlich wissen was das ist,unser TA weiss auch nicht weiter, es kommt nämlich nur vor wenn unser Roter Rudi die Sauen Belegt und das seit ca 1,5 Jahren vorher war alles inordnungBild .Rudi hat nämlich letztes Jahr unsere Schwalbenbäuchige Frida Belegt und die Verkel haben es auch sind nicht akke gestorben aber Wachsen tun die auch nicht wirklichBild obwoll die gut Fressen Bild.
Mal sehen was die in Bakum feststellen alles was wir jetzt machen würden wäre nur Brotlose Kunst sagt unser TA ich hab ihn auch gesgt das wir entlich mal weiterkommen müssen das hat er auch von sich aus dan Bestätigt .

Gruss von Thomas vone Knüllbergfarm und die leider Kranken roten Wollschweinferkel
achso Herwig es ist keine Reude sonst hätten es alle und nicht nur die Roten
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Beitrag#12von knüllbergfarm » Mittwoch 26. März 2008, 08:53

So jetzt haben wir selber Rausgefunden was es ist: Zinkmangel die Simtome sind erst so wie bei den Staphylokokken geht aber nicht weg wen man nur mit Penezilin und Antibiotika behandelt.
Die Haut wird matschig die Schweine bekommen eine Matschig Schwarze schicht auf der Haut und Scheuern sich Wund ,Fressen nicht richtig da ihnen Zink fehlt also 5 Gramm Zinkoxid pro Ferkel pro Tag füttern und nach zwei Tagen sind erste erfolge zusehen.Scheuern tun sie sich auch nicht mehr da wir die Ferkel mit Balistol eingeriben haben.
Deswegen sieht Rudi auch so komisch aus weil er auch Zinkmangel hat.
Hat Betti gestern beim googln rausgefunden nachdem sie einen Beitrag gelesen hat fesgestelt hat Betti ausgedruckt Bild
Bildle grüsse von Thomas der jetzt raussaust um zu Füttern und Me e e elken
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Beitrag#13von karinenhof » Mittwoch 26. März 2008, 11:59

das ist ja ein Ding. Hätte das der "Schweine TA" nicht auch erkennen können?
Schön ist ja, dass es euren Bildchern schon wieder besser geht.

Liebe Grüße von

Karin vom Karinenhof im Havelland
***********************************************************************
Bei uns halten Soay Schafe die Wiese kurz. Sie sind auch zu finden unter http://www.karinenhof.de
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Beitrag#14von open_mind » Mittwoch 26. März 2008, 22:14

Hallo Thomas,
du hast doch geschrieben, dass du ein totes Ferkel zur THH-Außenstelle gebracht hast, damit es obduziert wird!?
Wann bekommst du denn von da den Befund?
Liebe Grüsse
Ines
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Beitrag#15von knüllbergfarm » Mittwoch 26. März 2008, 23:03

Hallo Ines,
den Zwischenbefund haben wir bereits erhalten. Folgendes wurde festgestellt:
- hochgradige, großflächige, exsudativ-krustöse Epidermatitis
- mittelgradige Otits externa (Entzündung Aussenohr)
- geringgradige, katarrhalisch-eitrige Bronchopenumonie (Lungenentzündung)
- geringgradige, multifokale Atelektasen
- geringgradige Hepatitis parasitaria multiplex

Den von uns vermuteten Zinkmangel können die bei der TiHo nur sehr schwer feststellen (sehr aufwendiges Ausschlußverfahren)

Unser TA hatte den Bericht und die haben uns den dann zugefaxt. Nach einem Telefonat mit unserem TA habe mir einige Begriffe erklären lassen und wollte natürlich wissen was wir jetzt machen könnten. Lt. TA können wir zur Zeit nichts machen, er will den Abschlußbericht noch abwarten.

Die festgestellte Lungenentzündung hat der kleine meiner Meinung nach vom verschlucken, da ich ihn teilweise mit der Flasche getränkt habe.

Liebe Grüße Betti
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Beitrag#16von open_mind » Mittwoch 26. März 2008, 23:19

Hallo Betti,
ich vermute , dass hier einige mehrere Faktoren zusammentreffen und sich sehr, sehr böse hier ergänzen, bzw. zusammenwirken.
Die einzige alimentär bedingte Hautkrankheit, die tatsächlich ,durch zu wenig Zink oder absoluten Zinkmangel auftritt ist die Parakeratose.
Und das was man sieht und das was ihr beschrieben habt, sieht nicht nach Parakeratose aus.
Was nicht bedeuten muß, dass es nicht ein Faktor sein kann der mit anderen zusammenwirkt.
Ihr Armen! Ich kann gut nahcvollziehen und nachfühlen, wie es Euch geht!
Was füttert ihr denn ?
Ich meine wegen des Zinkmangels, denn zu dem kann es eigentlich nur in einer so schlimmen Form kommen wenn hauptsächlich trockenes Gedreide gefüttert wird und kein Mineralfutter dazu gegeben wird.
Die Hauterscheinungsbilder sind auch anders, bei der Parakeratose und es gibt KEINEN Juckreiz!
Ihr könnt mich schlagen! Aber ich tippe doch eher immer noch auf die Pechräude ( Ferkelruß), zumal du jetzt schreibst, dass es diese Veränderungen am Ohr gibt und weil die Pechräude oft in Verbindung mit Ohrrandnekrose auftritt.
Ich drücke Euch die Daumen! Und hoffe , dass ihr das bald in den Griff bekommt!
Liebe Grüsse
Ines
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Beitrag#17von knüllbergfarm » Donnerstag 3. April 2008, 07:39

Hallo Ines haben wir die letzten Tage ganz vergessen zuschreiben: wir Füttern eingeweichte Rübenschnitzel mit gemahlenen Weizen und Mykostin(Mieneralpulfer),Gemüse,Obst, Rauhfutter:Weizenstroh,Heu im Sommer Rassenabschnitt,ab und an Brot, Molke und saure Ziegenmilch.
Das Rauhfutter ist sehr wichtig damit das Futterverhältnis stimmt damit sich die ungesättigten Fettsäuren
richtig ausbilden können und die Schweine beschäftigung haben.Unser TA hat bis jetzt noch nichts weiter unternomen da er ja den Abschlusbericht abwarten will. Heute werden die Ferkel wieder mit Balistol eingerieben weil sich die Pechschicht wieder breitmacht und die Ohren der Ferkel wieder gans voll davon sind. Es wächst aber schon Fell und es geht den Kleinen soweit ganz gut

Gruss von Thomas der imernoch nicht weiß was es istBild
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Beitrag#18von knüllbergfarm » Dienstag 8. April 2008, 09:51

BildBildBildBildBildBildBildHallo in die Runde unser Ta hat entlich den Abschlussbefund bekommen es sind 100% keine StaphilokokkenBild.
Es soll difienitiv ZINKMANGEL seinBild dei von Institut wollen jetzt noch von 3 Ferkeln Blutproben haben,
werden Morgen genommen da kommt unser TA. Und dafür Braucht unser Ta 1,5 Jahre BildBildBildBildBildBildBildBildBild BildBildBildBildBildBildBild.Vorstellen können wir uns das nicht weil unsere Schweine als beimischung ins Futter sogar eine Mineralmischung bekommenBildBildBild.Werden auf jeden fall Den Abschlussbefund von Ta haben wollen diese Trotel.GRrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr BildBildBildBildBild

Gruss Thomas
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Beitrag#19von knüllbergfarm » Donnerstag 10. April 2008, 23:16

So jetzt komm ich dazu was zu Schreiben was Gestern Morgen abgingBild unser Ta kamm dan um 10,40Uhr
um Blutproben zunehmen.Die TiHo hat ihn gebeten die Blutproben zuziehen .Da das ein aussergewöhnlicher fall ist wird alles bis zuletzt untersucht und ein Bericht geschrieben und alles Dokumentirt.Wir zu den Ferkeln ich steig ins Gehege Ta sagt den Kleinen da nehmen wir alls erstes ich den Zwerg hochgenomen Ta zieht Blutprobe ich setz ihn wider runter Betti kommt dazu und sieht nur noch wie der Kleine umfält ich ihn den Ta gegeben Er legt ihn auf den Boden und macht Atmungsmaschasse das nuetzt nichts mehr der Kleine Stirbt auch das noch seit 1,5 Jahren das Rumgedockter 9 Ferkel hat uns das gekostet anstat gleich eine Blutprobe zuziehen und Untersuchen zulassen was es ist.
Nachdem ich in der Praxis nachfragte wer das Ferkel nun bezahle hat unser Ta Abends angerufen und gesagt das müsse er abklären das kommt ja vone TiHo mit der Blutprobe mal sehen was da jetzt kommt
mich haut jedenfals nicht mehr um wenn ich mal nachrechne sind wir bestimmt mit Gestorbenen Ferkeln und so weiter bei ca 1100 Euronen wen ich pro Ferkel 80 Euro rechne und das Rumgedockter und der Ta ist extra für Schweine Bildda fält mir nichts mehr ein aber wir haben warscheinlich einen neuen Ta der soll
richtig anung von Schweinen haben mal sehenBild
Gruss Thomas und das Schweine rumgedocBildktere
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Beitrag#20von mangalitza » Freitag 11. April 2008, 08:42

Hallo Thoams,

das ist ja äußerst ärgerlich, was Dir da mit dem TA passiert! Ich wünsche Dir, dass Du mit dem neuen mehr Glück hast und dass dieser sich auch mit "Großvieh" auskennt.
Michael
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Beitrag#21von knüllbergfarm » Freitag 18. April 2008, 07:20

Unser alter Ta hat angerufen die Tiho übernimt das gestorbene Ferkel weningstens ein kleiner trost.
Was mir allerdings nich so ganz klar ist warum die nich bei den Eltern eine Blutprobe ziehen damit mann genau weiss wos herkommt den das kann auch Vererbbar sein Bild
Die Ferkel von letzten Wurf sehen aber schon ganz gut aus und Fressen auch gut nur das sie halt doppelt sogros sein müsten.
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