Schweinepest angekommen

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Beitrag#26von armin » Freitag 20. Februar 2009, 17:07

Da gebe ich Dir Recht, Ralf. Die Minischwein-Halter sind leider allzu oft der Meinung, dass die einschlägigen Bestimmungen zur Schweinehaltung für sie nicht gelten und kennen sie oft gar nicht. Davon geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Gesundheit landwirtschaftlich gehaltener Schweinebestände aus.

So richtig es vielleicht ist, den Haltern großer Hunde einen Sachkundenachweis abzuverlangen, so unverständlich ist es, in so einem sensiblen Bereich darauf zu verzichten. Aber ich gebe zu: Ich habe ohnehin ein Problem mit der Minischwein-Haltung...

Gruß
Armin
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Beitrag#27von klosterbauer » Samstag 21. Februar 2009, 05:05

Ahoi Ralf (nehmen wir halt den Namen),

auch wenns ruhig ist, ist es arbeitssam (man kann ja nicht immer nur posten). Wir haben hier viel gearbeitet - kurz zusammengefasst kämpfen wir hier für eine Impfung und erste Anzeichen deuten darauf hin, dass sich eine neue Impfstrategie entwickeln kann.
Ich habe wichtige Infos mal auf unserer Vielfalt lebt-Seite zusammengefasst.

Hier der Link: [url]http://www.vielfalt-lebt.de/index.php?id=46&tx_ttnews[tt_news]=36&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=031ee6e155[/url]

Es grüßt leicht groggy
Peter
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Beitrag#29von klosterbauer » Samstag 21. Februar 2009, 15:07

Ahoi Ralf - ne, ich habe keine, kümmere mich trotzdem u.a. in meiner Funktion als Kampagnenleiter von "Vielfalt lebt". Ist doch o.k.? oder?
Hatte früher Weideschweine, waren aber nicht nachbarschaftskompatibel ...

Ich habe mich spezialisiert auf Weidevieh.

Es wird getötet - aber nicht auf den Höfen gekeult. Entweder das Land kauft auf und es wird in einem Schlachthof geschlachtet - oder die Halter schlachten wie sonst auch - nur zum falschen Zeitpunkt - ihr "Schlachtvieh". Wer aufkaufen lässt, verpflichtet sich, über Jahre keine Schweine mehr zu halten. DArum verzichten viele lieber auf die Staatsknete (60 Euro Anreiz auf den Markt) und schlachten auf eigene Rechnung.

Es grüßt
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Beitrag#30von klosterbauer » Montag 23. Februar 2009, 01:35

Ahoi - wieder mal zu später zu Stunde nur ne kurze Info:

in Rheinland-Pfalz sind woh die Kreise Altenkirchen und Westerwald ebenfalls zum gefährdeten Bezirk erklärt worden. Da dies nicht mein Tätigkeitsfeld ist, weiß ich nicht, wie die Veterinärämter dort reagieren - gehört habe ich ebenfalls von Stallpflicht ...

Beste Grüße
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Beitrag#31von klosterbauer » Samstag 28. Februar 2009, 20:00

Hallo

wen es interessiert: ich habe hier nochmal aktuelle Infos, Links und Materialien zusammengefasst - der Raum im Internet ist nicht so groß, also alles sehr komprimiert ...

Hier der Link: [url]http://www.vielfalt-lebt.de/index.php?id=46&tx_ttnews[tt_news]=37&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=8f08a3b70b[/url]

Es grüßt aus dem Bergischen
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Beitrag#32von Herwig » Samstag 28. Februar 2009, 20:36

Die ersten Tiere sind gestern auf Anordnung des Veterinäramtes geschlachtete worden. Es handelt sich um 28 Bentheimer Schweine und 8 Angler sattelschweine, alles Herdbuchtiere.
Bitte haltet euch auf dem Laufenden auf unserer Spezialseite unter Aktuelles:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Wir versuchen die Seite täglich zu erweitern.

Wichtig ist es auch Werbung für unsere Unterschriftenlsite zu machen. Schon über 600 Mnschen haben unterzeichnet!!
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Beitrag#33von Fuhrmann » Dienstag 3. März 2009, 10:24

Was da abgeht treibt mir richtig die Wut in den Bauch ! Bild

Ich will noch mal infos beitragen, aber sicher sind sie schon bekannt.
Derzeit sorgt in der Forstszene ein Mann für hohe Wellen. Seine Name *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** oder unter *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** kann man sein wirken sehen. Wer will kann auch unter youtube noch mal nach seinem Namen suchen. Ich habe auch gerade eines seiner Büche gelesen.

Er sagt:

Die Schweinepest kommt immer dann wenn es zu viele Wildschweine sind und befällt dann die Frischlinge ( = bis 1 Jahr alt)
Er sagt dass die Wildschweinebestände derzeit einen Bestand von 10 bis 50 mal über dem natürlichen Bestand liegen.
Es hat Berechnungen zitiert in denen gezeigt wird, dass eine geschossene Wildsau bereits 130 kg Mais gefütterten Mais gefressen hat.

Ergo haben nutzt es wohl die Agrarindustrie aus die kleinen Schweinebestände zu eliminieren um ihr Momopol durchzusetzen. Obwohl die kleinen Schweinenbestände überhaupt nicht zu Schweinpest beitrragen. Die Jäger müssten also nur die Schweinbestände anpassen dann ist mit der Schweinpest ruhe.
Zuletzt geändert von Fuhrmann am Freitag 6. März 2009, 14:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag#35von klosterbauer » Mittwoch 4. März 2009, 02:00

Freiwillig schlachten - ich denke, da ist die Freiwilligkeit eher relativ. Der Fall, von dem Herwig berichtet, ist ein engagierter Züchter, der an einem seiner Standorte über 30 Schweine im Freiland hielt. Die Hütten waren nicht so zurecht zu machen, dass sie der Aufstallpflicht genügen konnten. Außerdem weiß jeder, welchen psychischen Stress die Tiere kriegen, wenn sie nach Jahren Freiland in den Stall müssen. Ein paar Tiere hat er in einen Stall in einem anderen Kreis gerettet - der Rest wurde geschlachtet. Ja, irgendwie freiwillig. Aber ist das wirklich freiwillig, wenn man keinen anderen Ausweg mehr sieht?

Mit der Schweinepest erleben wir es wie mit der Blauzunge (gerade wieder beim hiesigen Schäfertreffen diskutiert) - auch bei der Blauzunge formiert sich Impfwiderstand in anderen Bundesländern. Wir verstehen die Kollegen gut, aber stellen auch fest: Sie haben alle den Seuchenzug nicht erlebt. Die Schäden durch Impfung sind marginal. Und bei der Schweinepest ist es ähnlich - wir durchleiden es, die anderen Regionen kriegen viel zu wenig mit und können sich gar nicht so recht vorstellen, wie das in Realität abgeht. Zumindest wenn Stadtbauer sagt, dass er zu wenig mitkriegt, dann macht mich das ein wenig frustriert. Wir leben jetzt seit 2006 mit Seuchen - Blauzunge, Schweinepest ...

Nun denn - es grüßt weiterhin
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Beitrag#37von Prunus_Spinosa » Mittwoch 4. März 2009, 23:20

Wir haben das Drama mit der Massen-Aufstallung bei den Hühnern gerade hinter uns, einige noch immer nicht. Auch diese Maßnahme "Aufstallung" diente allein dem Geldbeutel der Hühnerbarone. Ornitologen haben schon zu Beginn der ganzen Hysterie gesagt, dass die Verbreitung überhaupt nicht mit den Vogelflugrouten- und Zeiten übereinstimmt, statt dessen verbreitet sich die Krankheit entlang der Verkehrswege auf denen Hühnermassentransporte stattfinden. Für die Ausbrüche wurden aber damals die asiatischen Hinterhofhaltungen verantwortlich gemacht. Und das, obwohl in den betroffenen Gebieten die größten Hühnermästereien der Welt zu finden sind.

Ähnliche Bestrebungen, die private Haltung zu untersagen, gab es da auch schon.

Inzwischen ist aber auch das FLI, als Hausmacht der Großmäster, dahinter gekommen, dass die Leute sich vielleicht nicht so leicht betrügen lassen und hat die gegen die Kleinhalter gerichteten Bestrebungen zunächst eingestellt.

Dasselbe passiert scheint es, gerade beim Schweinepestausbruch. Statt gegen die Ursachen, nämlich Massentierhaltungen und europaweite Tiertransporte, vorzugehen steht der Schutz der Großerzeuger- , Mäster und Transporteure im Vordergrund. Wäre ja auch schlimm wenn das EU-Subventions-Rieserad an dem alle Massenproduzenten verdienen, plötzlich still stünde.

Solidarische Grüße an alle bei denen die Schweine sonst auf der Wiese laufen
Prunus
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Beitrag#38von klosterbauer » Donnerstag 5. März 2009, 17:19

Liebe Leute - es tut sich was, CDU-Landtagsfraktion unterstützt Impfungen, Minister will entsprechenden Vorstoß auf der Agrarministerkonferenz unternehmen - es tut sich wohl noch mehr, aber das ist inoffiziell.

Mehr und die zugehörige Pressemitteilung unter www.vielfalt-lebt.de - Danke für jede Unterstützung. Es geht weiter. Nicht aufgeben, arbeiten!
Aus dem Bergischen
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Beitrag#40von klosterbauer » Freitag 6. März 2009, 14:26

Hallo - uns erreichte ein Bericht aus der Ausschuss-Sitzung des NRW-Landtages.

Mehr dazu unter www.vielfalt-lebt.de - die aktualisierte Meldung.

es grüßt
Peter
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Beitrag#41von Weitersbacher Hof » Freitag 6. März 2009, 21:52

In den Nachbarkreisen Südwestpfalz und Kaiserslautern ist die Schweinepest angekommen.

Und heute eine große Überraschung, als die Bauernzeitung (Hessenbauer, Pfälzer Bauer, Der Landbote) kam:
Armins Artikel ist fast vollständig abgedruckt, zwar im Konjunktiv, schadet aber nichts. Bildist groß genannt und ernst genommen in einer Zeitschrift, die sonst nur für Leistungsoptimierung, Spritzmitteleinsatz und Düngeempfehlungen schreibt und ansonsten den Forderungen der Politik und des Bauernverbandes folgt.

Obwohl: Frau Brammert-Schröder hatte schon mal eine Serie drin über seltene Rinderrassen, guckt Ihr bei: "Dem Glanvieh verschrieben". Da war auch schon mal das Rotvieh drin.

Hoffnung gibt's immer, Hoffnung ist gratis.

Grüße
Doris
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Beitrag#42von Herwig » Freitag 6. März 2009, 22:47

Hallo Doris,
leider habe ich die Seite online nicht bekommen, schickst du mir bitte einen scan von der Seite??
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Beitrag#43von Weitersbacher Hof » Freitag 6. März 2009, 23:10

Natürlich, wollte ich Dir schon vorschlagen.


Ist ja superinteressant hier und heute.

Grüße
Doris
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Beitrag#44von klosterbauer » Samstag 7. März 2009, 10:23

Hi Doris,

wie wird denn bei Euch mit dem Thema umgegangen??? Würde ein NRW-Vorstoß in Sachen Impfen bspw. bei Euch unterstützt???

LG
Peter
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Beitrag#45von Herwig » Samstag 7. März 2009, 11:31

Tja, kaum zu glauben aber doch passiert.

Der erste MdB hat sich bei mir gemeldet und uns zu unserer Aktion gratuliert, bereits im Bundesausschuß ist unsere Brief bekannt und wird als berechtigte Kritik angesehen. Mitglieder des Bundestages begrüßen unser Bündnis und raten uns, weiter Druck zu machen. (OTon: Sie müssen jetzt alle an einem Strick ziehen, dann sind gerade im Moment unvorstellbare Dinge zu erreichen)

Das wird passieren!

Darum wäre es gut, noch weitere Bündnispartner zu werben.

Einigen, auch gestandenen Landwirtenm, ist die tragweite der Absichtserklärung inNRW immer noch nicht bewußt. (Mensch, NRW ist überall, sagte mir ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten am Telefon!!)

Vermutlich Montag wird es weitere Kontakte geben...
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Beitrag#46von Alli » Samstag 7. März 2009, 15:04

Nach dem Versand der zweiten Pressemitteilung kommt jetzt auch etwas mehr Schwung in die Presse scheint es.
Heute war (mal wieder) der WDR bei uns.

Der Beitrag ist für heute Abend in der Lokalzeit Bergisches Land geplant hat man uns gesagt. Falls das nicht klappt wird es, denke ich, auf jeden Fall in der nächsten Woche gesendet.

Wen es interessiert also um 19:30 Uhr WDR (Wuppertal) einschalten.

Für alle, die am Abend nicht den WDR aus Wuppertal sondern aus einer anderen Region bekommen hat man zumindest die Möglichkeit die Sendung in der Nacht aufzunehmen. Für die Lokalzeit Bergisches Land ist die Wiederholung immer am darauf folgenden sehr frühen Morgen um 3:25 Uhr.

Gruß aus der Surveillance Zone Bild Remscheids
Alexandra
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Beitrag#47von Alli » Samstag 7. März 2009, 18:13

Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Beitrag tatsächlich heute schon gesendet wird, jetzt wird das Thema nämlich auf der Web-Seite angezeigt:

hier gucken
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Beitrag#48von klosterbauer » Samstag 7. März 2009, 19:55

Hi nach Remscheid und nach Herwig,

supi - mit dem TV-Beitrag, bin schon gespannt.

@Herwig: Leider haben wir Bergischen ja mit dem Seuchenpionier-Dasein Erfahrung (s. Blauzunge ...) - aber jetzt habe ich die Hoffnung, dass wir schneller zu Ergebnissen kommen.

Drum an Alle: Dran bleiben, weiter machen ... solange wir Tiere haben, können wir Bilder liefern (fürs TV z.B.) - und das ist Druckmittel - auch vor der Europawahl - und die ist doch bald, nicht wahr.

LG
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Beitrag#49von pigmama » Mittwoch 11. März 2009, 21:26

Hallo, Ihr Lieben,

habt Ihr den Artikel schon gelesen?

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Beitrag#50von Weitersbacher Hof » Mittwoch 11. März 2009, 22:13

Hallo Peter,

gerade habe ich Deine Frage gesehen. War seit Freitag nicht mehr im Forum.

Bisher war nichts mehr zu lesen über die Schweinepest. Falls bei uns Fälle auftreten, informiert uns das Veterinäramt umgehend.

Falls es jemanden interessiert: ich kann gerne dort anrufen und fragen, ob eventuell eine Impfung unterstützt wird.
Allerdings kenne ich niemanden im Kreis Kusel, der die Schweine rauslässt (außer uns, und wir fallen hier hinten am Ende der Welt nicht so aufBild), also wird die Sache wohl nicht wirklich wichtig genommen.

Die Südwestpfalz ist immer gleich Sperrgebiet, da gibt es große zusammenhängende Waldgebiete. Obwohl: Wildschweine haben wir hier auch in rauen Mengen, und geschossen werden ganz wenige.

Grüße
Doris
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