Schlachten von Schweinen ohne Stress

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Schlachten von Schweinen ohne Stress

Beitrag#1von sigi » Freitag 18. April 2008, 23:44

Hallo [FONT=Times New Roman][size=100]Leute, [/size][/FONT]

nachdem ich bei Sepp Holzer in Österreich war,
habe ich seit 2 Jahren Schweine ganzjährig draußen auf der Weide. Zunächst habe ich 2 Sauen gekauft: die Mutter ist ein Wollschwein, der Vater ist eine Kreuzung von Duroc und Pit.

Seit knapp einem Jahr habe ich 10 Ferkel. Diese will ich irgendwann stressfrei schlachten.

Ich war schon öfters auf dem Nutztier-Arche Gereuthof Nr. 35 Birgitta Grießer. Dort werden Rinder gehalten. Diese werden auf der Weide geschossen mit Kugelschuß.

Birgitta hat mir erklärt, daß die Rinder ganzjährig im Freien gehalten werden müssen, nur dann erlaubt der Veterinär, daß die Tiere auf der Weide geschossen werden.

Wie und wo töten sie ihre Tiere?

Kennen sie einen Betrieb, der die Schweine auf der Weide offiziell schießen darf?
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Beitrag#2von klosterbauer » Samstag 19. April 2008, 14:40

Hallo Sigi,

so eine Frage pauschal und deutschlandweit zu beantworten, das traue ich mich nicht. zuständig sind die Veterinärämter vor Ort. Die müssen sich zwar an die geltenden deutschen und EU-Gesetze und Vorgaben halten, doch jeder nutzt da die Spielräume unterschiedlich. die neue Tiertransportverordung hat´s gezeigt.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur sagen: Hatte auch mal Weideschweine, die sollten zuerst auf den Schlachthof, wurden dann aber doch auf der Wiese getötet - aber im Schlachthaus verarbeitet (nicht am Frontlader), wegen Stempel und Verkauf ... Ein Kugelschuss war nicht möglich, da zuviele Häuser in der Nähe (in bewohnter Region schießt Dir wahrscheinlich kein Jäger das Tier). Betäubung per Bolzenschuss und dann Töten mit dem Messer ist da wohl so das übliche.

Was wie wo genau geht, da sollte Dir das Veterinäramt oder Dein befreundeter Schlachter helfen können.

Bergische Grüße von
Peter
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Beitrag#3von sigi » Sonntag 20. April 2008, 00:58

Hallo Peter,

vielen Dank für deine Antwort und die darin enthaltenen Infos.

Die Schweine sollen natürlich aus nächster Nähe geschossen werden. Sie sind zahm. Die beiden Muttersauen Kleopatra und Romana legen sich hin und schließen die Augen, wenn ich sie kraule. Auch die meisten Ferkel sind zutraulich.

Du schreibst, daß du deine Schweine auf der Weide mit dem Bolzenschußgerät betäubt und mit dem Messer getötet hast. War das mit dem Veterinär abgesprochen und erlaubt?

Ich denke, das Schlachten ohne Streß kann auch eine Hilfe beim Vermarkten sein. Nur muß das dann auch offiziell abgesegnet sein, sonst kann ich damit nicht werben.

Deshalb suche ich in diesem Forum Gleichgesinnte, die mir berichten können, wie sie dieses Vorhaben beim Veterinär durchgesetzt haben.

Herzliche Grüße von der Schwäbischen Alb vom steinreichen

Sigi
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Beitrag#4von klosterbauer » Sonntag 20. April 2008, 16:10

Hallo Sigi,

das haben wir - quasi als Notfall - direkt mit dem Metzger so erledigt, der Veterinär hat sich damals (ist ja schon ein wenig her) das Tier zur Totbeschau in Schlachthof angeschaut ....

Dann kamen auch die richtigen Stempel drauf.

Heute wird diese Art der Schlachtung wahrscheinlich eine seltene sein - ich weiß nicht, wie es die Kollegen so halten. Rinder und Schafe gehen bei uns auf jeden Fall immer offiziell weg, aber immer in meiner Begleitung ...

Bis dahin beste Grüße
Peter
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Beitrag#5von Weitersbacher Hof » Montag 21. April 2008, 15:02

Hallo Sigi,
habe heute mit dem Veterinäramt gesprochen wegen BT und die Frage nach Hausschlachtung angeschnitten. Wie Peter schrieb: die Bestimmungen variieren von Bundesland zu Bundesland, und dann kommt es noch mal auf den Kreisveterinär an. Bei uns ist die Schlachtung zu Hause für den Eigenbedarf erlaubt. Nur ist es so, wie mal ein Mitglied im Zuchtverein auf der Versammlung meinte: Wenn ich pro Jahr 10 bis 20 Rinder schlachte, dann kann ich noch so gut aussehen, aber keiner glaubt mir, dass ich die alle selbst verbrauche... mit 10 Schweinen ist das ähnlich. Man wird als Kleingewerbe eingestuft. Die alten Rassen sind doch eigentlich stressresistent, und das Verladen kostet das Schwein weniger Nerven als den Halter. Die Erfahrung mache ich immer wieder, wenn wir eines unserer Schwäbisch-Hällischen schlachten. Schwierig wird es wohl, wenn die Tiere gar keine geschlossenen Räume kennen, aber mit ein paar ruhigen Helfern müsste es klappen.
Grüße
Doris
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Beitrag#6von sigi » Dienstag 22. April 2008, 22:24

Sigi schrieb:
Hallo Doris
Stell dir mal vor, du lebst draußen auf der Wiese zusammen mit deiner Mutter und deinen Geschwistern. Eines Tages kommt der Bauer und treibt dich in einen Anhänger oder besser, er lockt dich mit dem Futtereimer in diesen Anhänger. Aber nur dich allein. Vielleicht darf noch deine Schwester oder dein Bruder mitfahren, aber die anderen dürfen nicht mit.
Wohin die Reise wohl geht?

Dann wirst du irgendwo in fremder Umgebung ausgeladen und vielleicht noch eine Nacht lang irgenwo eingesperrt. Am Morgen in aller Frühe wirst du nach einer schlaflosen Nacht in einen weißen Raum getrieben. Dort kommen Fremde, in weißen Schürzen und weißen Stiefeln auf dich zu. Was haben sie wohl vor, sicher nichts gutes, der Angstschweiß steht auf deiner Stirn, das Herz rast, und dann ......

Ja, ganz schön sentimental.



Hallo Sigi,

ich halte Deine Argumentation für die absolut falsche Herangehensweise an Nutztierhaltung.

Ich kann mir nicht vorstellen ich wäre eine Kuh, weil ich ein Mensch bin und nicht auf der Wiese lebe. Auch die Kuh möchte nicht leben wie ich, davon bin ich überzeugt! Toilette, Duschen, am Tischsitzen sind Errungenschaften des Menschen, die Kühe oder Schweine vermutlich nicht mit uns teilen möchten. Ich bin auch ein Mensch, weil ich nicht in "Ruhe weitergrase" wenn mein Kind eines natürlichen Todes stirbt, weil ich Glück fühle und Trauer.

Ich möchte mir auch nicht vorstellen, ich wäre ein Hahn und der Fuchs frisst eines meiner Frauen (zumal ich nur eine habe) Oder gar, ich wäre Gazelle und der Gepard jagt meine Schwester. Ebenso können meine Familie und ich uns nicht mit dem Gedanken anfreunden aus unserer Badewanne eine Schlammsuhle zu machen.

Ich erlebe immer wieder diese Diskussionen der falschen Tierliebe, mit Damen deren rasierte Pudel bei schlechtem Wetter ein Jäckchen anbekommen. Wenn ich dann offenbare, dass ich ein Gegner der Käfighaltung von Zwergkaninchen und Goldhamstern bin werde ich nicht immer verstanden.

Artgerechte Nutztier-Haltung bedeutet nicht Nutztiere zu vermenschlichen!!

Ich habe nichts gegen den Gewehrschuß auf der Weide, wenn es eine Indikation dafür gibt, ich also an die Tiere nicht herankomme.
Folgende Risiken sehe ich im Gewehrschuß:

  1. Fehlschuß, mit Querschläger wird zur Gefahr der anderen Tiere und Menschen
  2. Fehlschuß, das Tier ist verendet unter Qualen
  3. Blattschuß, der das Tier nicht tötet sondern nur verletzt
  4. Das Tier verendet an unzugänglicher Stelle
  5. Der Knall löst Panik in der Herde aus



Wenn man die Tiere einigermaßen zahm hat, kann man sie mit dem Bolzengerät am sichersten und schmerzlosesten töten, dass ist meine tiefste Überzeugung.
Ich habe noch keinen Fehlschuß eines Bolzenschußgerätes erlebt, und es ist ungefährlich für alle Beteiligten.
Stressfreies schlachten beginnt mit der Haltung und nicht mit dem eigendlichen Tötungsakt. Meine Ziegen kommen frohen Mutes hinter mir her und ahnen nichts, ich stelle eine Schüssel mit ein paar Leckerlies bereit, setze den Bolzen auf und drücke ab. Weder das getötete Tier noch die andern haben die geringsten Anzeichen von Streß.
Meine Schweine werden von unserem Hausmetzger per Bolzen erschossen.

Die Argumentation: Stell dir mal vor, man würde das mit dir machen trifft so oder so immer ins Schwarze und ist gänzlich ungeeignet in meinen Augen. Das ist nicht sentimental, sondern eher unsachlich.
Stell dir vor deine Schuhe wären aus der Haut eines Artgenossen...

Stell dir also nicht vor wie es wäre wenn du ein Nutztier wärst, sondern stell dir einfach vor, dein Nutztier artgerecht zu behandeln.
Herwig
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Beitrag#7von Herwig » Mittwoch 23. April 2008, 12:39

Hallo,
was der PC nun gemacht hat verstehe ich auch nicht so ganz.
Der obrige Teil war ein Post von Sigi den ich als Zitat übernommen habe.
Warum das nun als gesamter Post von Sigi erscheint ist mir absolut schleierhaft!
Sorry!
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Beitrag#8von open_mind » Mittwoch 30. April 2008, 12:04

....ich halte Sigis Argumentation für die ABSOLUT RICHTIGE Herangehensweise an die Nutztierhaltung.
Denn das einzige was das Säugetier Mensch von anderen Tieren, meiner Meinung nach, unterscheidet ist es eben: sich vorstellen zu können, wie man eine bestimmte Situation oder einen bestimmten Zustand empfinden würde.
Die Empathie eben sich in die Situation eines anderen hineinzuversetzen zu können und um dann evtuell auch Mitleid empfinden zu können.
Tieren Gefühle abzusprechen halte ich für eine schier unerträgliche Arroganz mancher Menschen!
Tieren Gefühkle zuzusprechen hat nicht das geringste mit vermenschlichung zu tun.
Vermenschlichen heißt lediglich seine eigenen (menschlichen) Bedürfnisse in ein Tier zu projezieren und das ist ausgesprochen individuell, und ein Tier nicht so leben zu lassen wie es seiner Art entspricht, soll heißen, seine natürlichen Bedürfnisse/und-oder Verhaltensweisen nicht zu berücksichtigen.

Die Argumentation: "stell dir vor...", ist meiner Meinung nach, die einzig richtige um Menschen zu sensibilisieren für die Bedürfnisse der Tiere und ihre "artgerechte" Haltung.
Und: sie ist absolut sachlich !
Denn hätte man genau diese Argumentation nicht, dann spräche auch nichts gegen die Massentierhaltung-und Produktion und sämtliche Zustände die sich daraus entwickeln.

Sich über ein Tier in seiner Argumentation erheben zu wollen und ihm Gefühle abzusprechen, nur weil vielleicht die Kuh womöglich "in Ruhe weitergrast" wenn ihr Kind eines natürlichen Todes stirbt ist gänzlich ungeeignet, hier einen Unterschied zum Menschen zu konstruieren.
Denn es gibt genug menschliche Gesellschaften, Religionsgemeischaften und Kulturkreise die auch völlig anders mit dem Tod umgehen als wir hierzulande in unserem Kulturkreis.
Daran kann man nicht Gefühle, wie "Glück oder Trauer" für sich exclusiv in Anspruch nehmen und sie anderen absprechen nur weil sie anders damit umgehen.
Denn, auf ein Tier bezogen: Genau DAS wäre vermenschlichen!

Wenn man sich die Mühe macht die Sprache der Tiere zu lernen ( chinesisch, könnt ich auch nicht verstehen und müßte mir erst die Mühe machen es zu lernen, wenn ich es denn verstehen wollte! ) in ihrer Gestik,Lautäußerung, Mimik, Körpersprache.....
dann merkt man sehr schnell zu welchen differenzierten Gefühlen und kognitiven Fähigkeiten ( und hier grade ganz besonders Schweine) Tiere fähig sind.

Wer jemals auf du und du- grade mit Schweinen gelebt hat, und dazu muß man sie nicht vermenschlichen, der merkt sehr schnell dass grade Schweine überhaupt nichts dagegen haben und sich sehr gut vorstellen können "menschliche Errungenschaften" zu teilen.

Und umgekehrt gibt es ne Menge Menschen die viel Geld für die Teilnahme an "Suhlekuhle"-Kurbädern bezahlen ....:-)

Bildle Grüsse Ines
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Beitrag#9von mangalitza » Mittwoch 30. April 2008, 14:40

an der Diskussion, ob das die absolut falsche oder absolut richtige Herangehensweise ist, möchte ich mich nicht beteiligen, da sie meines Erachten nichts bringt. Versuche mal einen Vegetarier von einem saftigen Steak zu überzeugen, geht nicht. Muss ja auch nicht.
Uns gemeinsam ist doch, dass wir unsere Nutztiere möglichst stressfrei ins Jenseits befördern wollen; ob allerdings das Erschießen unbedingt dazugehört, wage ich zu bezweifeln.
Meine Schweine werden alle mit der "Schweinezange" getötet (Strom). Aus meiner Sicht die stressfreieste Tötung überhaupt, sowohl für das Tier , das getötet wird, als auch für die Artgenossen. Kein einziger Angstschrei oder ähnliches im Stall, was die Artgenossen beunruhigen würde.
Michael
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www.nutztier-arche-kastanienhof.de
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Beitrag#10von knüllbergfarm » Mittwoch 30. April 2008, 22:24

Mangut das ich da nich bei bin wenn meine den letzten gang machenBild da könnt ihr euch mit meinen Schlachter streitenBild

gruss Thomas
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Beitrag#11von Weitersbacher Hof » Mittwoch 30. April 2008, 23:04

Hallo,
da muss ich mich Michael voll und ganz anschließen. Und: ich stelle mir vor, wir gingen zu unseren Tieren, seien es Rinder, Schweine oder Federviecher, auf die Weide und ballerten mit dem Jagdgewehr rum, zögen sie anschließend - ganz oder halb tot- über den Bach und die westpfälzischen Sandsteine, hingen sie bestenfalls an den Frontlader und machten uns an die Zerlegung... ich höre jetzt auf, weil meine Eltern vor dem Schuss die Polizei und den Notarzt alarmiert hätten. Und wie soll eine Herde, in der es so zugeht, noch mal Vertrauen zum Menschen fassen?
Unsere Tiere sind sämtlich handzahm, werden artgerecht behandelt, wir versetzen uns aus ethologischer Sicht in ihre Gefühle, sie haben Weide und Auslauf und im Stall Stroh und werden, wenn ihre Zeit gekommen ist, auf den hofeigenen Hänger verladen, 6 km weit zum Metzger gefahren - nach 3 km hält der Betriebsleiter an und sieht nach, wie es dem Tier geht - dann werden die Rinder beim Metzger am Strick vom Hänger geführt, und der Metzger kommt ruhig mit dem Bolzenschussgerät auf sie zu. Die Schweine werden mit der Elektrozange betäubt.
Jetzt könnt Ihr mich lynchen.
Grüße
Doris
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Beitrag#12von klosterbauer » Donnerstag 1. Mai 2008, 10:43

Hallo Doris,

wieso lynchen - ruhiger Umgang bis zum Metzger ist doch spitze. Ansonsten halt ich es auch wie Michael. Das ist fast eine Weltaunschauungsfrage - das zu klären per Internet geht nicht, Missverständnisse und Nichtverstehen sind mir zu oft die Konsequenz. Wer es gut auf der Weide macht, schön. Wer den richtigen Weg zum richtigen Metzger (auch dessen Verhalten und Professionalität ist ja mit entscheidend), auch gut.

Schönen Tag der Arbeit wünscht

Peter (der gerade seinen Prachtbullen Hans in Tüten gepackt hat, auch schade ...)
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