Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

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Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#1von Claudia » Donnerstag 25. April 2013, 11:17

Hallo alle,
neugierdehalber: Wieweit (oder gibt es das schon ?) sind Planungen für ein Herdbuch für die Wollis?
Bei der Eber - Fremdblutsuche für meine Sauen habe ich gemerkt wie hilfreich so ein Herdbuch sein kann, auch wenn ich sonst nur eingeschränkt Fan davon bin.

Da ich meine Ferkel (versuchsweise) nicht kastrieren lasse und auch selber mäste, wüsste ich gerne welche Erfahrungen es mit möglichen Stinkeebern bei den Wollis gibt.
Ist der prozentuale Anteil durch den höheren Fettanteil höher?
Gilt hier auch die 80 kg Faustregel oder ist diese hinfällig durch das höhere Alter bei erreichen des Gewichtes?
Lässt sich ein Stinker genauso problemlos zu Rohwurst verarbeiten wie bei den Hybridschweinen?

Ich bin neugierig auf eure Erfahrungen :)

Schöne Güße aus dem Wendland

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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#2von schnuckened » Donnerstag 25. April 2013, 11:51

zwischenfrage, was ist ein stinkeeber? suche habe ich bemüht, ein eintrag!

von hier kenne ich den begriff "nierenbeier", von dem das fleisch irgendwie "hormonell" aus der pfanne riecht, hat das damit zu tun?

grüße

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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#3von Conny » Donnerstag 25. April 2013, 17:15

Hallo Claudia,

bitte verkleinere doch dein Avatar. Ich z. B. kann deinen Beitrag nur eingeschränkt lesen.

Danke.

LG Conny
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#4von Claudia » Donnerstag 25. April 2013, 19:24

nierenbeier kenn ich nicht :)
aber ja, es sind jene burschis die in der pfanne stinken.also werden wir wohl das gleiche meinen

androstenon und skatol sind dafür verantwortlich. ich vermute mal das skatol bei den wollis aufgrund anderer haltungsbedingungen und anderer fütterung als in der üblichen mast nicht so sehr ins gewicht fällt.
androstenon lagert sich aber im fettgewebe ab und davon haben die wollis ja reichlich. was ich nicht rausfinden konnte, ob der prozentuale anteil im fettgewebe genauso ist oder sich verringert.
schwer zu erklären, was ich meine ist so eine art verwässerungseffekt des pheromons im fettgewebe.
mehr fett= gleiche menge des stoffes=weniger konzentration auf 1 gr fett=weniger ebergeruch.
viele grüße
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#5von Claudia » Donnerstag 25. April 2013, 19:30

Conny hat geschrieben:Hallo Claudia,

bitte verkleinere doch dein Avatar. Ich z. B. kann deinen Beitrag nur eingeschränkt lesen.

Danke.

LG Conny


ich hab keine ahnung woran es liegt, bei mir wird es normal angezeigt.
ich habe es einfach rausgenommen :)
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#6von Herwig » Freitag 26. April 2013, 09:41

Claudia, du wirst um gewisse Tests nicht herumkommen.
Es hat ja nur sekundär mit dem Wachstum zu tun, sondern primär mit der Geschlechtsreife.
Ich kenne jemanden, der Glöckchenschweine mit 6 Monaten schlachtet, unkastriert. Alles gut sagt er!
Glöckchenschweine (Sordbroket) haben eine ähnliche Fettmasse wie die Wollis...
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#7von Alex » Freitag 26. April 2013, 23:01

Hallo,

ich habe mal einen zweijährigen unkastrierten Wollschweineber geschlachtet und komplett Schinken Rohwurst und geräucherte Bratwürste gemacht, war einwandfrei.

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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#8von Claudia » Samstag 27. April 2013, 07:04

Welche Tests meinst Du Herwig?
Eigene Versuchsreihe starten? :)
Ich dachte es gibt keine Test am lebenden Tier?

mit 6 Monaten ist ja noch nicht viel dran, wenn man sie nicht mit Futter puscht
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#9von Claudia » Samstag 27. April 2013, 07:18

[quote="Alex"]Hallo,

ich habe mal einen zweijährigen unkastrierten Wollschweineber geschlachtet und komplett Schinken Rohwurst und geräucherte Bratwürste gemacht, war einwandfrei.

du meinst so eine art krakauer?
das ist eine ziemlich gute idee, die lassen sich auch einfrieren
nächste woche bringe ich einen eber weg, da frag ich mal den schlachter, ob er das macht

war der fettanteil im schinken geschmacklich anders?
(was ja nicht heisst, das es schlechter war)

bei rohwurst vertuschen die gewürze ja noch einen teil- da habe ich auch gute erfahrungen mit jüngeren ziegenböcken gemacht - die gingen im verkauf weg, wie warme semmel - nur bekomme ich da auf dauer mit der menge an würsten die da anfallen könnte ein zwischenlagerproblem
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#10von Alex » Samstag 27. April 2013, 23:05

Hallo,

der war nicht so fett, ich konnte am Geschmack nichts feststellen.
Rohwurst kannst du problemlos einfrieren, genau wie geräucherten Schinken oder geräucherte Bratwurst. Ich hab auch schon einen sechs Jahre alten Ziegernbock geschlachtet, alles Rohwurst, sehr lecker. Ich denke man macht auch zuviel Gedöns um den ganzen Eber und Bockgeruch. Einen Ziegenbock würd ich jetzt halt nicht grad im September schlachten, wenn er am meisten stinkt. Ich denke auch das, wenn ein Eber so ein Jahr ist, gibts geschmacklich keinen großen Unterschied. Ich würde behaupten, da kannst du alles daraus machen, ganz normal. Ich würds mal versuchen.(sag dann Bescheid, wies geworden ist) Im Gegensatz dazu, schlachtete ich mal eine rauschige Sau, das hat man geschmeckt, das würd ich nie mehr machen, habs damals nicht besser gewusst.

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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#11von Claudia » Sonntag 28. April 2013, 08:29

Alex hat geschrieben:Hallo,

der war nicht so fett, ich konnte am Geschmack nichts feststellen.
Rohwurst kannst du problemlos einfrieren, genau wie geräucherten Schinken oder geräucherte Bratwurst. Ich hab auch schon einen sechs Jahre alten Ziegernbock geschlachtet, alles Rohwurst, sehr lecker. Ich denke man macht auch zuviel Gedöns um den ganzen Eber und Bockgeruch. Einen Ziegenbock würd ich jetzt halt nicht grad im September schlachten, wenn er am meisten stinkt. Ich denke auch das, wenn ein Eber so ein Jahr ist, gibts geschmacklich keinen großen Unterschied. Ich würde behaupten, da kannst du alles daraus machen, ganz normal. Ich würds mal versuchen.(sag dann Bescheid, wies geworden ist) Im Gegensatz dazu, schlachtete ich mal eine rauschige Sau, das hat man geschmeckt, das würd ich nie mehr machen, habs damals nicht besser gewusst.

Alex


mit den rauschigen Sauen wusste ich auch nicht, wenn ich überlege wieviel sauen da so täglich beim schlachter landen...

grundsätzlich denke ich auch, dass viel politik um die eber und kastration gemacht wird, nur bei den fettigen wollis bin ich unsicher. irgendwo im netz habe ich 2 berichte gefunden zu salami aus stinkern (hybriden), sie wurde sogar gegenüber sauenfleisch bevorzugt. :)

den überschuss habe ich bisher immer verkauft(allerdings vom kastrierten bentheimer), von daher darf ich die rohwürste nicht einfrieren und ob der markt es hergibt, dass sie sich immer zügig verkaufen lassen, muss sich noch zeigen
ich werde mal meine erfahrungen mit den ebern berichten. da ich gerade meine wolli zucht vergrößere von 2 auf 7 sauen, wird da schon mancher eber im jahr zusammen kommen. nächstes wochenende geht der erste weg-bin mal gespannt.
aber wenn man sie immer gleich kastriert, weiß man ja nicht was für die zucht taugt
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#12von schnuckened » Sonntag 28. April 2013, 08:50

habe gestern meinen haushalts-biotechnologiestudenten mit dieser frage konfrontiert, das was ich jetzt schreibe ist daher nicht wissenschaftlich begründet, aber vielleicht ein ansatz zur diskussion, mal sehen.
also herwig, ich denke, man sollte "primär" und "sekundär" etwas differenzieren, denn zu sagen das ändert sich (grundsätzlich, dieser eindruck entsteht bei herwigs aussage) mit der geschlechtsreife kann ebenso verkehrt sein. die stoffe die hier wirken sind ja unterschiedlicher natur, das eine ein hormon (androstenon) das sich mit zunehmender geschlechtsreife verstärken kann. andere meinungen gehen wiederum davon aus, dass wanderhoden dafür verantwortlich, aber zumindest beeinflussend auf die intensität einfluss nehmen. der ansatz meines sohnes war, dass colesterin zur bildung dieser hormone dient. nun wäre zu überlegen, selektiv für diese schweine die cholesterinzufuhr zu stoppen besser zu regulieren, denn ganz stoppen geht ja nur durch schlachtung, was wiederum die von herwig angesprochenen tests unumgänglich macht. denn es sollen ja nur betroffene eber "behandelt" werden.
der andere stoff (skatol) ist ein produkt der verstoffwechselung, ausgelöst durch E.coli- oder laktobazillen etc. . hier kann durch vernünftige haltungsbedingungen direkt einfluss genommen werden, um das risiko von vornherein zu vermindern. pektin- oder zellulosereiche nahrung kann die anreicherung ebenfalls eindämmen, sie nehmen direkten einfluss auf die verdauung. so dürfte bei skatol eher die nahrungszufuhr ne rolle spielen, als der momentane prozentuale anteil im fettgewebe. schlechte haltungsbedingungen und dann nen test zu machen, ob das fleisch noch taugt wäre ein irrweg! logisch!

grüße

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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#13von Jaegertom » Samstag 11. Mai 2013, 11:05

Bei Wildschweinen ist es so, dass immer wieder in der Rausche Eber müffeln. Habe einen Veterinärbericht gelesen, der sich damit auseinandersetzte.
Nach dem Töten SOFORT Geschlechtsorgane entfernen , abschwarten und kühlen, dann sind selbst rauschige Eber zu 90% genußtauglich gewesen!!!!
Kochprobe muss sein, erst dann ist der Geschmack zu erkennen.
Habe 3 KuneKune Eber, nicht einer stinkt und der Älteste ist 5!
Die haben die Fähigkeit, nicht dauernd rauschig zu sein und nur die Hormone hochfahren wenn eine Sau rauschig ist, decken und dann wieder
herunterfahren.
Soviel ich weiß kastrieren die Österreicher ihre Wollis nicht.
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#14von Claudia » Montag 13. Mai 2013, 21:17

hast du einen link oder irgendwas zu diesem veterinärbericht?
dieser eber hat nach kochprobe nicht gestunken und kommt als brat- und currywurst gerade hervorragend bei der klp an und macht werbung für seine rasse :)

das mit dem direkten entfernen der organe finde ich spannend,
macht unser schlachter grundsätzlich, wahrscheinlich weil es so besser in den ablauf passt, bevor die nächste hausschlachtung angeliefert wird
und kochprobe macht er auch- die war negativ, wobei ich den eber in einem gewissen erhitzungsstadium trotzdem herausrieche(bin aber wohl die einzige), aber dann weiß ich wenigstens wann die wurst gar ist und schmecken tut es hervorragend

interessant war, das sich bisher erstaunlich viele besucher mit kastration auseinandersetzen und mancher mehr wissen darüber hatte als ein schweinemäster- das ich nicht kastriere wurde positiv angenommen- aber das nur am rande
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#15von Herwig » Montag 29. September 2014, 10:38

Ich möchte an dieser Stelle einmal die Wollschweinzüchter fragen, ob sich jemand in das neu zu gründende Herdbuch aufnehmen lassen hat oder beabsichtigt sich aufnehmen zu lassen.
Wie weit ist das überhaupt, gibt es das Herdbuch für Wollschweine in Deutschland schon offiziell?
Bin über diesen Artikel gestolpert:
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und dann den:
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#16von Claudia » Dienstag 30. September 2014, 07:06

Das Herdbuch gibt es, seit ca einem Jahr, *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Ich habe vor über einem Jahr einen Antrag gestellt, das meine Wollis(6 sb Sauen+eber)- begutachtet werden um in das Herdbuch aufgenommen zu werden.
Jetzt -in den Sommerferien Anfang September- kam ein kurzfristiger Anruf, das danach die Woche jemand kommen würde. Da ich gerade in AHB war, ging das natürlich nicht. Der nächste Besuch soll erst "in ein paar Monaten" stattfinden.

Da seit Sommer 2013 zunehmend Verkaufsanzeigen im Inet auftauchen(immer GEH-Höfe), das Herdbuch -Wollschweinferkel angeboten werden(zu einem weitaus höheren Preis), sehe ich das als echten Wettbewerbsnachteil.
Aber wen wunderts, auf der Seite des Hofes(Boener) wo das diesjährige Wollschweinzüchtertreffen stattfinden soll, steht ja auch "GEH-Zuchtbuch"

Herwig - hattest Du Infos/Einladung zu diesem Treffen bekommen, um sie an Wollschweinzüchter bei VIEH weiterzuleiten?
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#17von Herwig » Dienstag 30. September 2014, 08:29

negativ... keine Einladung.
Es muss ja wohl mittlerweile auch einen Verteiler bei den Machern geben mit den Züchtern, da müsstest du doch wohl eine Einladung erhalten haben??
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#18von Claudia » Dienstag 30. September 2014, 08:55

Ich habe auch eine erhalten.
Da das Treffen im Rahmen des BLE- Projektes stattfinden soll, welches verbandsübergreifend ist. dachte ich das Du eine als Multiplikator von VIEH zum weiterleiten erhalten hast.
Aber ich schicke Dir die Mail mit der Einladung- ist ja ganz einfach :boybrief:
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#19von Claudia » Sonntag 28. Dezember 2014, 11:33

weitere Monate sind vergangen, das ganze schient wohl eingeschlafen zu sein?
Es kommen keine NChrichten mehr - keine Begutachtung- nichts!
Hat sich bei irgendjemand anders etwas getan?
Herwig wurdest Du mittlerweile über den Projektverlauf von offizieller Seite informiert? Oder wer anders?
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Re: Herdbuch für Wollschweine und Stinkeeber

Beitrag#20von Herwig » Montag 29. Dezember 2014, 08:46

Geh doch mal über diese Seite ran:
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Es sind doch bereits Tiere im Zuchtbuch aufgenommen. Wende dich an Rudi, nur so wird das was!!
Zuletzt geändert von Herwig am Montag 29. Dezember 2014, 08:46, insgesamt 1-mal geändert.
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