Wie viele Lämmer von welcher Rasse sind bei Euch so gekommen

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Wie viele Lämmer von welcher Rasse sind bei Euch so gekommen

Beitrag#1von steinadlerehemann » Donnerstag 26. Februar 2009, 13:34

Hallo Ihr Lieben,

nun bin ich doch neugierig, wie viele Lämmer Ihr so habt, wann sie gekommen sind usw.
In diesem Jahr ist es für mich ja neu - das erste Mal, dass ich das mitbekomme, dass Schafe lammen.
Meine drei Fleischschafe haben jeweils Zwillinge bekommen.
Alle kurz hintereinander.

Wie schaut es bei Euch aus?
Habt Ihr auch Hausmittelchen parat, im Falle einer Euterentzündung?

Conny hatte mich ja schon tatkräftig begleitet bei meinen Zwillingen, da ich nicht alles wußte.

So - erzählt mal... bin gespannt...

Ganz liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#2von karinenhof » Donnerstag 26. Februar 2009, 14:33

meine Schafe sind saisonal. Ich rechne mit den ersten Lämmern erst Mitte März. Dann berichte ich auch gerne.

Ich kann Dich so gut verstehen. Auch für uns die die Lammzeit immer Aufregung pur.

Bildle Grüße von Karin vom Karinenhof im Havelland
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Bei uns halten Soay Schafe die Wiese kurz. Sie sind auch zu finden unter http://www.karinenhof.de
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Beitrag#3von Conny » Donnerstag 26. Februar 2009, 15:20

Hallo Christiane,

je akuter die Mastitis, desto wichtiger ist das häufige Ausmelken, dies sollte alle 1-2 Stunden erfolgen. Bei sehr schmerzhaftem und heißem Euterviertel kannst du kühle Umschläge mit Essigwasser oder essigsaurer Tonerde machen. Es gibt aber auch Tiere, bei denen ein warmer oder heißer Umschlag die Beschwerden bessert. Heiße Euterviertel kann man mit kühlenden, beruhigenden Salben (z. B. Beinwellsalbe, Ringelblumensalbe) eincremen, aber keinesfalls mit scharfen Kampfersalben. Bauern haben früher bei beginnender Mastitis das Euter mit Schweineschmalz eingerieben.



LG
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Beitrag#4von steinadlerehemann » Donnerstag 26. Februar 2009, 18:27

Hallo Karin,

das ist ja toll, ich warte gerne Bild Bild.
Die Fleischschafe von mir können alle drei Wochen zwar brünstig werden, aber sie lassen sich meist
decken um die Zeit von August bis Oktober.
Da ich sie letztes Jahr auch erst gerade im Juni bekam, paßte es gut nach der Ankunft des Bockes.
Der Bock kam im September.
Bei Schafen muss ich mir noch viel Wissen aneignen, daher frage ich vielleicht mal auch zu viel, das möge
man bitte mir nachsehen.
Ich bin leider auch noch nicht dazu gekommen, Fotos zu machen. Hoffe, dass ich es morgen vielleicht schaffe.

Conny,
die Tipps von Dir hab ich mir gleich notiert. Es kann ja mal sein, dass es doch noch mal vorkommt.
Aber bei der Großen ist die Mastitis jetzt weg - bin ich froh.

Lämmer machen auf alle Fälle Bildl Freude Bild Bild Bild

Wenn Ihr mal Fotos habt, von den Lämmern, wäre es auch toll, sie mal zu zeigen.
Sie sind ja so unterschiedlich von der Farbe her - zumindest bei mir.

Ganz liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#6von Schafhirte » Freitag 27. Februar 2009, 21:16

Hi Christiane,

hab das ersta Mal Drillinge bekommen. Ist wohl sehr kritisch wg. Euterentzündung. Ich kenn Leute, die bei Drillingen grundsätzlich eines davon wegnehmen und mit der Flasche groß ziehen. Bei zweien gibt's eben keinen "Streit" um die Zitzen. Ich füttere einfach zusätzlich Milch dazu und lass alle drei bei der Mama, das klappt einwandfrei!

Unten siehst Du sie, es sind Bergschafe. [schild=11 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]yeah[/schild]

Bild

Bild

Liebe Grüße vom Steinhof!
Roman
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Beitrag#7von Prunus_Spinosa » Freitag 27. Februar 2009, 21:47

Bei meinen ist ans Lammen noch nicht zu denken, der Bock steht erst seit Dezember dabei. :cry:

LG
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Beitrag#9von steinadlerehemann » Montag 2. März 2009, 08:33

Hallo Ihr Lieben,

bei mir war die Euterentzündung linksseitig, die rechte Seite war in Ordnung. Linksseitig kam Milch raus so wie rechts. Nur dass sie halt heiß war und die Lämmer an die linke Seite nicht ließ. Trotz abmelken blieb es die ersten zwei Tage so, und der TA kam dann. Sie bekam Antibiose, so ging die Mastitis wieder weg.
Auf den Bildern könnt Ihr meine Schafe jetzt mal sehen


Bild
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Hier seht Ihr links meine Große und rechts meine Dunkle.
Die Große ist weißes Fleischschaf, bei der Dunklen scheint Merino-Schwarzkopf mit drin zu sein.

Bild
Bild

Hier ist die Große alleine auf dem Bild mit eines ihrer Zwillinge.
Die Helle ist schwieriger aufs Foto zu bekommen.

Bild
Bild

und das ist Fredolin, der Gotlandbock.

Bild
Bild

Roman, Deine Schafe sehen sehr schön aus. BildIch wollte ursprünglich auch Bergschafe haben, aber sie sind
sehr schwer zu bekommen. Hier in der Region sind meist Gotlandschafe bzw. rauhwollige Pommernschafe und Kameruner weit verbreitet. Und ich glaube, Bergschafe sind fürs feuchte auch nicht geeignet.
Da ja das Grundstück bei uns im Winter sehr feucht ist, wegen der Moderhinke ich aufpassen muss.
Wegen der Drillinge, gesetzt den Fall ich hätte welche bekommen, hätte ich das genauso gemacht wie Du.
Den Tip bekam ich gleich von Conny. Hatte Conny nämlich schon vorher genervt, falls was nicht klappen könnte. Ich denke, so ist das auch am besten.

Übrigens finde ich persönlich die Große (das reinweiße Schaf) am besten von mir. Sie passt gut auf und führt gut, obwohl sie gerade die Mastitis hatte. Sie ist ein weißes Fleischschaf.
Da es bei uns noch feucht ist, und oft regnet, kommen die drei Muttertiere mit ihren Lämmern abends noch in den Stall. Das geht ganz problemlos, hätte ich nicht gedacht.

Stadtbauer,
ich kenne mich mit der Genetik bei Schafen noch nicht so gut aus. Wie kommt das, dass bei Dir die Farbe
weiß plötzlich kommt? Weißt Du genau, woher Dein Bock stammt, aus welcher Linie?

Ganz liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#11von steinadlerehemann » Montag 2. März 2009, 13:41

Hallo Stadtbauer oder Gregor?


tststs---- wie meinste das jetzt.... linksseitige Euterentzündung.... bei mir oder dem Schaf?
ICH habe keine, sondern nur das Schaf - und hatte... ist ja jetzt vorbei... Humanmediziner
brauche ich also nicht Bild

Und der TA war ja übrigens auch da, und behob die Mastitis mit Antibiose, aber warum sie gleich
beim ersten Mal das bekam... hmmm... wahrscheinlich so wie bei den Menschen auch so wie Roman
schon schrieb....

Die Weißköpfigen finde ich auch angenehm im Wesen, halten sich gut ohne Probleme und bekommen
schon gleich beim 1. Mal Zwillinge, ohne dass ich eingreifen muss. Für die feuchte Weide - da bin ich kein
Experte - hoffe aber, dass sie hier ok sind.
Die beiden anderen - wo noch Schwarzkopf wohl mit drin ist - werde ich nach und nach ersetzen auch durch
die Weißköpfigen. Aber einen Bock zu bekommen, hm... das dürfte wohl schwierig werden.... werde wohl
länger suchen müssen danach....

Von Bergschafen hab ich vor den Weißköpfigen geschwärmt, war aber nichts zu bekommen.
Jetzt - wo ich diese Schafe habe - hab ich einen Züchter hier gefunden, aber..... der gibt ungerne ab....

So - machts gut und bis später dann
Christiane
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Beitrag#13von steinadlerehemann » Dienstag 3. März 2009, 12:24

Hallo Stadtbauer,

ich habe im Stall auch nicht geweißt, da der STall erst im letzten Jahr gebaut wurde.
Ich weiß auch nicht, ob es notwendig ist. Wichtig finde ich persönlich, dass die Hygiene ok
ist. Heißt ausmisten, frisches Wasser, gutes Heu und Leckstein.

Heute kamen meine neuen Ohrmarken mit der Zange an. Denn die letzten Ohrmarken
hat der TA mit einer komischen Zange angebracht, wo er einen Pappnagel behelfsweise
benutzen mußte, um das Loch zu kriegen im Ohr. Das wollte ich nicht noch mal, daher habe
ich jetzt eine eigene Zange und kann die Ohrmarken dann auch selber anbringen ohne Stress.

Dein anderes Pärchen ist auch weiß richtig?
Von schwarz x schwarz? Oder kann ich nicht richtig gucken?

Ganz liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#14von Schafhirte » Dienstag 3. März 2009, 21:59

Hallo Schaf-Verrückte,

vielen Dank für die Komplimente, liest man gerne!

@stadtbauer: hab selbst noch keine Erfahrung mit den Schecken gemacht, das hier (siehe Fotots) sind die ersten, und das war eher Zufall. Mit den reinrassigen Gescheckten hab ich erst im Januar 09 angefangen indem ich mir drei Herduchtiere zugelegt habe. Was das wird werden wir nächstes Jahr sehen ... Bild

@christiane: leider muss ich wiedersprechen: unser Alpenvorland gehört zu den niederschlags-reichsten Gegenden in Deutschland (kannst Du in jeder Niederschlagkarte nachschauen), daher kommen Bergschafe besonders gut damit zurecht (und haben außerdem härtere Klauen als viele andere Rassen)

Also bis die Tage mal, viele Grüße
Roman
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Beitrag#15von steinadlerehemann » Dienstag 3. März 2009, 23:28

Hallo Roman,
das heißt, deine Süßen sind gut für feuchte Gründe?????

Oh man, das höre ich gerne....
dann werde ich vielleicht doch noch mal umsatteln....

Du machst mir Hoffnung, danke....

Euch Beiden einen schönen Abend noch
Christiane
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Beitrag#16von klosterbauer » Mittwoch 4. März 2009, 00:53

Hallo in die Runde - da kann ich dem Roman nur Recht geben: Der Wasserreichtum bringt uns hier grüne Wiesen - und die Bergschafe passen prima. Genau darum hab ich mir vor rund 12 Jahren die Schlappohren ausgesucht: Die Wolle funktioniert wie ein Regencape, ist super gescheitelt und nicht zu fein. In die feuchten Täler stelle ich die Tiere zwar nicht während der Regensaison - aber die Klauen kommen ganzjährig hervorragend mit unserem Boden klar.

Ich sag ja immer: Das Bergische ist irgendwie das Bayern von NRW .... oft noch steiler als im Allgäu, karge Böden und ziemlich viel Wind - nur nicht soviel Schnee wie im Süden.

Also: ran an die schlappohrigen Bergschafe - und beste Bergische Grüße von

Peter
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Beitrag#17von steinadlerehemann » Mittwoch 4. März 2009, 08:10

Hallo Peter,
ich habe das jetzt verstanden.
Werde mich mal umsehen, was ich hier machen kann.
Aber das ist auf längere Sicht, da ich derzeit die anderen Schafe noch habe.
Mal sehen, ob und wo ich die Süßen dann herbekomme.

Nach der Schlachtung im Herbst wäre ideal.

Machts erst mal gut und ganz ganz liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#19von steinadlerehemann » Mittwoch 4. März 2009, 15:51

Hallo Stadtbauer,

die Rassen, die hier so verbreitet sind - und kaum Anklang finden - sind Kameruner - Kameruner und Gotland.
Rauhwolliges Pommernschaf auch, eher weniger.
Mehr Anklang finden die Schafe, deren Fleisch eher wildbretartig schmeckt oder Fettschwanzschafe.

Ich möchte eher beides kombinieren.
Und - hat jede/r die ortsansässigen Tiere?

Liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#20von Schafhirte » Mittwoch 4. März 2009, 20:45

Hallöchen Christiane,

ich würde ja bei keiner Rasse sagen, dass sie "gut für feuchte Gründe" ist. Aber schlechter als Deine jetzigen Schafe vertragen Bergschafe den feuchten Boden auf keinen Fall.
Ortsansässig sind Bergschafe im Bergischen Land ja auch gerade nicht, aber die sind doch soooo süß ... Bild

Liebe Grüße
der Hirte

Bild
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Beitrag#21von steinadlerehemann » Donnerstag 5. März 2009, 08:26

Hallo Schafhirte,
ja - das finde ich auch.
Obwohl ich wirklich mit meiner Großen, einem weißen Fleischschaf auch zufrieden bin, da sie eine gute Aue
ist und auch gut aufpaßt. Nur paßt derzeit der Bock nicht dazu.
Aber Bergschafe haben was, die sind einfach nur schööööööön.... schwärm....

Aber jetzt muss ich erst mal warten... und sehen... was sich bei mir so tut...

Ganz liebe Grüße
Christiane

p.s. herzlichen Glückwunsch zur Nutztier-Arche Bild
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Beitrag#23von karinenhof » Donnerstag 5. März 2009, 22:28

meine neuen Soay Schafböcke sind auch aus Bayern in´s Havelland umgesiedelt. Eine Menge km, die sie zwischen der alten und neuen Heimat gebracht haben.

Bildle Grüße von Karin vom Karinenhof im Havelland
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Beitrag#25von karinenhof » Donnerstag 5. März 2009, 22:46

da hast Du grundsätzlich recht.
Wollte nur damit sagen, wenn man sich schon eine etwas seltenere Rasse hält, dann muss man auch in Kauf nehmen u.U. längere Strecken zu fahren, um an sehr gute Zuchttiere ranzukommen,

meint die Karin vom Karinenhof im Havelland
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