Wann könnten die Lämmer kommen

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#76von Claudia » Donnerstag 20. März 2014, 13:34

Jaegertom hat geschrieben:Habezur Zeit 8 Flaschenlämmer von 4-12 Wochen alt und ein Ziegenkitz mit Kuh-MAT in der Aufzucht.
4 Ostfriesen und 2 Alpine Steinschafe, mit Kuh-MAT machen keine Probleme. Der wird etwas fetter angerührt wie für Kälber und Kitze und mit ca 41-43 Grad verfüttert im 6-Sauger Nuckeleimer. Ist zwar am Anfang ein riesen Gedränge , aber viel leichter als mit der Handflasche.
Durchfall ist nur ein Thema wenns etwas zu kalt ist.
Sie entwickeln sich prächtig, fressen auch schon kräftig Heu mit.
Sogar MAT Umstellung dreier Fabrikate wurde problemlos vertragen, kein Blähbauch.
Habe Blähbauch nur festgestellt wenn zuviel Luft verschluckt wurde.



Kälber MAT enthält mehr Kupfer als Lämmer MAT oder Milch.
Das kann bei längerer Gabe zur Kupfervergiftung führen
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#77von smallfarmer » Donnerstag 20. März 2014, 20:00

Der Kupferanteil im Kälbermilchaustauscher hab ich nie als Problem gesehen. Zwischen 15 und 20 kg werden sie eh abgesetzt. Aber ein richtig guter Austauscher für Lämmer hat wesentlich höhere Inhaltsstoffe. Leider werden sie dadurch fast unbezahlbar.
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#78von Uwe » Donnerstag 20. März 2014, 20:50

Wenn ich das lese ... könnte ich platzen! Sparen auf Teufel komm raus ohne sich um die Lämmer zu scheren!
Wenn denn MAT für Rinder nutzbar wäre für die Auzucht von Lämmern - warum dann "Lämmermilch"?
Die Zusammensetzung der beiden MAT ist doch erheblich anders!
Klar (glaube ich zumindest) ist die teurer aber warum zieht dann jemand Flaschenlämmer auf?
Lasst es doch einfach sein, das spart noch mehr Geld!! Und wenn ihr eure Flaschenlämmer nicht aufziehen wollt - lasst den Bock früher weg, dann gibt es keine Lämmer! Entweder oder ...
Sche.....en oder runter vom Pott ... (Tschuldigung!)
Geht es nur um Profit? Da gibt es sicher Besseres!

Nur natürlich meine unmaßgebliche Meinung!
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#79von smallfarmer » Donnerstag 20. März 2014, 21:49

Beitrag wegen fehlender NETTIKETTE entfernt. Nicht der Inhalt war unfreundlich sondern die Wortwahl!!


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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#80von Alex » Donnerstag 20. März 2014, 23:04

Ich denke nicht, dass man sich deswegen streiten muss.

Ich habe früher MTA ohne Kupfer verwendet, mir war die richtige Milch vom Bauern aber irgendwie sympathischer und ich hatte dann keine Blähbäuche mehr. Billiger war das nicht. Mittlerweilen brauch ich beides nicht mehr. Letztes Jahr hatte eine Aue nicht genug Milch, da hab ich das Lamm einer Ziege gegeben, die hat es prima aufgezogen und heuer hatte ich eine Aue, die hat ihr Lamm bei der Geburt leider verloren, ein Erstling hat sein Lamm nicht angenommen, ich hab den Erstling dann zwei Tage festgehalten aber plötzlich wollte das Lamm nix und beim nächsten Melken stellte ich fest, das die ältere Aue die ich melkte leer war, die hat ohne Aufsehen das kleine adoptiert, jetzt melk ich halt den Erstling und alle sind zufrieden. Wenn ich doch mal ein Lamm zufüttern muss, bekommt es Ziegenmilch.

Die Einstellungen sind eben unterschiedlich, der eine zieht Flaschenlämmer auf, freut sich einfach wenn sie wachsen und was es kostet ist ihm egal, er hat einfach Spaß dran, das ist ja okay, dann gibts im Gegensatz dazu die großen Schäfer, die haben für sowas gar keine Zeit, die würden sie sterben lassen, und dazwischen gibt es eben auch noch welche.

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#81von Jaegertom » Freitag 21. März 2014, 02:17

Hab mir halber gedacht dass wieder Kommentar kommt wegen Kupferanteil.
Nur zur Info:
Die bei mir zu bekommenden Lämmermilchpulver beinhalten zwischen 3 und 6mg Kupfer.
Mein Kuhmilchtauscher hat WENIG Kupferanteil, nur 8mg .
Im Unterschied zu Lämmermilch kostet er zu 25 kg 55 €, 10 kg lämmermilch um die 35 €.
Da ich immer Flaschenlämmer habe ist es natürlich auch eine Frage des Geldes.
Bis jetzt sind ALLE Lämmer so großgeworden und haben keine Kupfervergiftung.
Vorsichtig muss man in Gegenden sein wo sehr wenig mineralisiert ist und es die Tiere nicht gewohnt sind, das ist vollkommen richtig.
Die Alpinen Steinschafe BENÖTIGEN Kupfer, da sie eher wie Ziegen viel Gesträuch und Gehölz fressen.
Auch die Ostfriesen haben sich im hochmineralisierten Schwarzwald mit seinem reichen Erz und Kupfergehalt angepasst.
Und noch eines Uwe: Lämmer ziehe ich nicht auf Deibel komm raus hoch nur wegen des Profites.
Die weiblichen wandern ALLE in die Landschaftspflegeherde. Da habe ich eher Ausfälle wegen Giftpflanzen als wegen Kupfer.
Die Bocklämmer dürfen eine Saison auf die Weide, dann in die Küche.
Auen und weibliche Lämmer schlachte ich nicht, nur im Notfall bei Verletzung oder Krankheit.
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#82von Claudia » Freitag 21. März 2014, 15:43

Jaegertom hat geschrieben:Hab mir halber gedacht dass wieder Kommentar kommt wegen Kupferanteil.
Nur zur Info:
Die bei mir zu bekommenden Lämmermilchpulver beinhalten zwischen 3 und 6mg Kupfer.
Mein Kuhmilchtauscher hat WENIG Kupferanteil, nur 8mg .
Im Unterschied zu Lämmermilch kostet er zu 25 kg 55 €, 10 kg lämmermilch um die 35 €.
Da ich immer Flaschenlämmer habe ist es natürlich auch eine Frage des Geldes.
Bis jetzt sind ALLE Lämmer so großgeworden und haben keine Kupfervergiftung.
Vorsichtig muss man in Gegenden sein wo sehr wenig mineralisiert ist und es die Tiere nicht gewohnt sind, das ist vollkommen richtig.
Die Alpinen Steinschafe BENÖTIGEN Kupfer, da sie eher wie Ziegen viel Gesträuch und Gehölz fressen.
Auch die Ostfriesen haben sich im hochmineralisierten Schwarzwald mit seinem reichen Erz und Kupfergehalt angepasst.
Und noch eines Uwe: Lämmer ziehe ich nicht auf Deibel komm raus hoch nur wegen des Profites.
Die weiblichen wandern ALLE in die Landschaftspflegeherde. Da habe ich eher Ausfälle wegen Giftpflanzen als wegen Kupfer.
Die Bocklämmer dürfen eine Saison auf die Weide, dann in die Küche.
Auen und weibliche Lämmer schlachte ich nicht, nur im Notfall bei Verletzung oder Krankheit.



Deine Behauptung das sich Schafe an Kupfer gewöhnen, statt es einfach nur in der Leber zu speichern und irgendwann Probleme durch diese schleichende Vergiftung zu bekommen, kannst Du doch sicherlich durch ausreichend belegte Quellen unterstreichen?
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#83von Jaegertom » Freitag 21. März 2014, 16:49

Sicher.
Komm und schau dir einfsach meine Tiere an Die ältesten sind um die 10 Jahre alt und leben munter.
Beweis genug?
Manchmal gibts nichts schriftliches.
Ansonsten würden her massenweise Schafe verenden.
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#84von Christina » Freitag 21. März 2014, 18:07

Beste Grüße,
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#85von Christina » Freitag 21. März 2014, 18:20

Ja, er ist so süß. Schade, dass er in den Topf muss. Aber so ist es halt...
Beste Grüße,
Christina

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#86von Claudia » Freitag 21. März 2014, 18:21

Jaegertom hat geschrieben:Sicher.
Komm und schau dir einfsach meine Tiere an Die ältesten sind um die 10 Jahre alt und leben munter.
Beweis genug?
Manchmal gibts nichts schriftliches.
Ansonsten würden her massenweise Schafe verenden.


Also nur eine aus dem Raum gegriffene Behauptung zur Rechtfertigung Deiner Kälber-MAT Gabe.

Symptome einer Kupfervergiftung ist nicht immer gleich Tod
Bei einer Chronischen Vergiftung ist der Verlauf schleichend:

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Mach was Du willst, aber stelle hier nicht solche Behauptungen auf, die noch jemand anders glaubt und sein Tiere dadurch unwissentlich in Gefahr bringt.
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#87von Jaegertom » Freitag 21. März 2014, 20:34

Der Milchaustauscher hat wie beschrieben extra wenig Kupfer Gehalt, 8mg.
Die meisten anderen liegen darüber.
Lämmertauscher bewegen sich von 0 bis 6 mg Kupfer.
Falls du das nicht weißt, ist es auch abhängig von Molybdän und.oder Eisengehalt.
Ist der sehr hoch, setzt er die Kupferaufnahme deutlich herunter.
Bei uns ist ebenfalls der Eisengehalt sehr hoch, so dass es trotz des höheren Kupferanteils zu einer Kupferunterversorgung kommen kann.
Falls du es ebenfalls nicht weißt, weist Grassilage einen Gehalt von ca 8 mg auf, Heu in TS ebenso von 4 bis 11 mg.
Daher dürften die Lämmer sogar am Heu sterben, da sie leicht die Menge übertreffen.
Und ebenso sind nachweislich Texel, Schwarzkopf und manche Milchschafe deutlich empfindlicher auf Kupfer, aber nicht die alten Bergrassen wie Stein und Bergschafe, die ja deutlich mehr Geäst zu sich nehmen und daher mehr Minerale als Flachlandschafe wenn sie nicht auf überdüngten Wiesen weiden.
Also würde ich meine Behauptungen etwas mehr mit Fachwissen untermauern.
Ich habe nicht geschrieben, dass man es nachmachen soll, sondern nur dass es geht, und zwar bei meinen Tieren die ich schon lange habe.
Und da ist noch keines an Kupfervergiftung gestorben.
Die männlichen wandern eh nach nem Jahr zur Wurst und meine weiblichen werden sehr alt.
Und wenn eine Aue nach zehn Jahren mal stirbt, dann darf sie das auch ohne dass ich sie mit Kupfer vergiftet haben soll.
Ein anderes Beispiel das Herwig mal geschrieben hat glaube mit den Glöckchenschweinen und Eisenmangel, der festgestellt wurde.
Und nach der Eisengabe sind sie dann verendet weil sie es gar nicht gebraucht haben.
So ist es mit den Alpinen Steinschafen. Der Komplex der Mineralstoffe muss stimmen und nicht eine papierwissenschaftliche Angabe auf der du herumreitest.
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#88von smallfarmer » Sonntag 23. März 2014, 06:26

Ich könnte euch ja erzählen wie heutzutage kiloweise Kupfer an große Schafherden verfüttert wird, aber ich mache es nicht. Lieber behalte ich mein Wissen für mich und erfreue mich hier an den Beiträgen einiger Fachleute.
Darf jetzt auch gelöscht werden, war auch nicht nett gemeint...........
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#89von schnuckened » Sonntag 23. März 2014, 06:54

smallfarmer hat geschrieben:Ich könnte euch ja erzählen wie heutzutage kiloweise Kupfer an große Schafherden verfüttert wird, aber ich mache es nicht....


Ooooch, schade! Erzähl doch bitte!

Grüße

Ed
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#90von Christina » Sonntag 23. März 2014, 10:10

So weit übrigens zu dem Thema, ob ein Bock zwingend von den Lämmern getrennt werden muss:

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#91von Uwe » Mittwoch 2. April 2014, 20:14

Kurzer Status:
Dritte Woche, 6 Flaschenlämmer, kein Ausfall und das Beste: Kein Durchfall ...
So soll es bleiben!!

PS: Einen Bock für das nächste Jahr habe ich schon als Favoriten gebucht!!
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#92von Christina » Donnerstag 3. April 2014, 07:04

Schön :-)

Für mein Böckchen hab ich vielleicht schon eine Abnehmerin in Lebensstellung. Eine Pferdehalterin, die schon immer Schafe haben wollte und was sucht, womit sie sich unterhalten kann. :-)
Ich warte jetzt nur noch, dass die alte Schnucke endlich das zweite Schäflein zur Welt bringt, das dann im Herbst auch mit dorthin geht. Sonst nehmen wir eins von Deinen, Uwe.

Eigentlich wollten wir ja schlachten und essen. Aber beim ersten Lamm ist es doch schön für mich, wenn das noch weiter leben darf. Dann muss ich nicht gleich durch die harte Tour...
Beste Grüße,
Christina

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#93von Christina » Samstag 5. April 2014, 07:41

Ein neues Lamm! :-) Ich glaube, ein Mädel. Es ist noch ganz nass und auf der Suche nach der ersten Milch. Hab es etwas mit abgerubbelt, weil es gezittert hat... und nun lass ich die beiden mal einen Augenblick allein, damit sie sich bei der Suche nach der Bar unterstützen können.

Da schaue ich tagelang auf die kugelrunde alte Schnucke... und wer lammt? Die Maya von Uwe! Obwohl Mama ebenfalls Flaschenlamm ist, nimmt auch sie das Lamm an. :-) Uwe, Du scheinst so eine gute Ersatzmutter zu sein, dass die Schafe keine bleibenden Schäden davon tragen. :smileyvieh:

Dieses Lamm musste ich nicht einmal in den Stall tragen, weil Maya schon dort gelammt hatte. Nun hab ich heute meinen Schnupperkurs Fahren (Pferde) abgesagt, weil ich aufpassen will, dass alles gut geht.
Wie artig, dass sie immer samstags lammen!
Beste Grüße,
Christina

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#94von Christina » Samstag 5. April 2014, 07:43

PS: Ich hab keine Nachgeburt gesehen. Ich gehe davon aus, dass die noch kommt, weil das Lamm ja ganz, ganz frisch war... richtig?
Beste Grüße,
Christina

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#95von Claudia » Samstag 5. April 2014, 07:50

Manchmal fressen die die Nachgeburt auch schnelle als man gucken kann
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#96von Christina » Samstag 5. April 2014, 08:28

Die Nachgeburt ist gerade gekommen...
Beste Grüße,
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#97von Uwe » Samstag 5. April 2014, 09:13

Auch in ehemaligen Flaschenlämmern steckt ein gutes Teil Natur!!
Und nun noch ein Aulamm und alles ist perfekt! Glückwunsch!!
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#98von Christina » Samstag 5. April 2014, 09:33

Ich mach mir mal wieder ziemliche Sorgen... Es ist so klein... Aber ich versuche locker zu bleiben. Als Notlösung, wenn es nicht klappt, setze ich mich heute noch abends ins Auto und fahre zu Dir.
Aber ich hoffe, klein Abby schafft es auch hier!
Beste Grüße,
Christina

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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#99von Uwe » Samstag 5. April 2014, 09:52

Christina, die sind so klein! 4 - 5 passen in einen Einkaufkorb!
Als ich vor Jahren meine ersten 21 Flaschenlämmer holen konnte habe ich den Schäfer gefragt ob den Viehanhänger mitbringen soll! Ausgelacht hat der mich ...
Ich hatte doch keine Ahnung wie klein die sind ...

Wenn die Lütte nicht ans Euter kommt setz die Mutter auf den Hintern und dann das Lamm an einen Strich. Aber nicht überreagieren, das Lamm braucht etwas Zeit! Steht es denn? Sicher noch recht wackelig auf den Beinen. Kümmert sich die Mutter?
Das wird schon!

LG
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Re: Wann könnten die Lämmer kommen

Beitrag#100von Christina » Samstag 5. April 2014, 10:23

Es steht, es sucht.. und die Mutter antwortet, leckt auch dran... Ich muss abwarten!

Ich glaube, mein Problem ist, dass das erste Böckchen so rasant gewachsen ist und nun schon wirklich groß ist im Verlgeich!
Beste Grüße,
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