Habe heute Nachwuchs bekommen - Drillinge

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Beitrag#51von Schafhirte » Dienstag 25. Januar 2011, 19:27

N'abnd,

@Christiane: ich ziehe im Moment 2 Lämmer mit der Flasche auf, eine andere Aue hab ich nicht, die lammen alle erst im März.

Ich würde es wie meine Vor-Schreiber auch nicht drauf ankommen lassen sie nachts bei der Mutter zu lassen, wär mir zu gefährlich. Eine Alternative wäre zum Lämmerschupf nur Nachts eine feste Absperrung im Stall neben der Mutter einzurichten, damit sie sich stimm-mäßig schon mal weiter gewöhnen. Hab die Erfahrung gemacht, dass die Lämmer, die jünger sind als 'ne Woche - wenn's hart auf hart kommt - nicht immer in der Lämmerschlupf finden und ggf. weiter getreten werden (können).

So long, never ever give up!
der Roman
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Beitrag#52von steinadlerehemann » Donnerstag 27. Januar 2011, 11:22

Hallo Ihr Lieben, Bild
danke für die vielen Tipps. Bildlen herzlichen Dank. Ich denke, ich belasse es beim Buddellamm, nehme es nur mit, wenn die anderen auch zugefüttert werden.
Da das Boxen nicht aufhört, und ich keine Möglichkeit habe, diesen Provisoriumsstall am Haus mit nem extra Abteil nochmals zu trennen,
geht es nicht anders, leider.
Dieser Stall ist ja eigentilch die Voliere zur Aufzucht für meine Hühnerküken und Gänsegössel Bild
Hätte ich die Aue auf dem Grundstück dort belassen,hätte ich das zeitmäßig gar nicht bewältigen können. Bild
Mutter betüddeln und drei Flaschenkinder. Jetzt erst ist die Aue ja überm Berg - aber die Zwillinge müssen ja auch noch zugefüttert werden.

Im Moment ist es jetzt so, dass die Lämmer immer weniger trinken per Flasche (die Zwillinge), heißt in etwa bei beiden nur 200 ml zusätzlich.
Anfangs tranken sie ca. 200 ml pro Flasche jedes einzeln.
Wann schießt die Milch bei der Aue denn richtig ein - nach Einstellung des Pansens. Bild
Ich weiß ich weiß, Angebot und Nachfrage - aber das meine ich nicht. Es hätte eigentlich schon mehr "einschießen" müssen. Bild

Heute morgen habe ich ja fast nen Schock bekommen, als das Lütte unbedingt mehr wollte. Sie trank sonst immer 200 ml - und heute morgen
wollte sie partout mehr - also Nachschlag mit 100 ml.
Dann war sie zufrieden. Bild
Auf der Anleitung von Solvana steht aber, umgerechnet ca. 1-1,5 l pro Lamm uind Tag (bis zum 10. Tag)- sind ca. 215 ml pro Flasche. Kann ich das mal machen?
Und was - wenn das Lütte ständig mehr möchte, als die Anleitung vorgibt.? Bild

Die beiden Lämmer bei der Aue sehen ganz ok aus - ich kann auch langsam die Fütterung von Kraftfutter steigern.
Das Lütte geht mit mir jeden Tag 5x raus und macht nen Rundgang.
So kommt der Stoffwechsel in Fluss.

Kann ich das Rotlicht im Haus jetzt reduzieren, oder ganz weglassen?
Habe einen Raum im Haus, wo es auf Stroh gebettet ist und der Raum hat 20 Grad, nur nachts fährt die Heizung ein wenig runter.
Anfangs lag es ja unter Rotlicht bei 25 Grad, als es schon fast tot war mit glasigen Augen.

Entschuldigt, wenn ich Euch so viel frage - mit Geflügel kenn ich mich aus.
Schafhaltung normal auch, aber Drillinge - das war das 1. Mal für mich mit Buddellamm.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Tag Euch Allen.
Christiane Bild Bild Bild
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Beitrag#53von Conny » Donnerstag 27. Januar 2011, 11:31

Hei,

Rotlicht würde ich weglassen.

Die Anweisung auf der Ersatzmilch ist ja nur eine Richtlinie, es kommt auch auf die Größe und Gewicht (Rasse) der Lämmer an. Man kann sich also nicht so ganz starr an die Anleitung halten.

Fühl doch mal das Euter der Aue ab. Hat sie evt. kleine Knötchen? Oftmals erholt sich ein Euter bei einer Mastitis nicht mehr vollkommen und produziert aufgrund dessen weniger Milch, manchmal stellt eine Euterseite auch gänzlich, für immer, die Milchproduktion ein. Eigentlich sollte die Milchproduktion in vollem Gange sein.

Ein guter Indikator, ob es den Lämmern gut geht, sind die Ohren. Gilt auch für Kälber und Ziegen. Lassen sie die Ohren hängen, gehts ihnen nicht so gut, stehen sie, ist alles bestens. Gilt natürlich nicht für Burenziegen usw., die haben sowieso Hängeohren.

LG
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Beitrag#54von steinadlerehemann » Donnerstag 27. Januar 2011, 11:38

Hallo Conny,
danke Dir. Die Ohren stehen bei den Zwillingen. Das Euter hat keine Knoten.
Aber interessant ist, dass das eine der Zwillingslämmer mehr Zumilch benötigt,
als das andere Zwillingslamm. Heißt, das Euter produziert auf einer Seite wohl
weniger Milch.
Gut - das Rotlich kann ich dann weglassen.

die Lütte hat auch stehende Ohren.

Noch ne Frage zu ner anderen Aue: sie hatte vor ca. 5 Wochen gelammt.
Das eine der Zwillinge ist topfit, ist ein Bock. Das andere der Zwillingslämmer
hat ständig nen Katzenbuckel und auch hängende Ohren - denke es friert.
Was könnte die Ursache dafür sein.?

LG
Christiane
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Beitrag#55von Conny » Donnerstag 27. Januar 2011, 14:03

Das könnte viele Ursachen haben, wäre jetzt reine Spekulation, dazu etwas zu sagen. Würde es dem TA vorstellen.

LG
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Beitrag#56von steinadlerehemann » Donnerstag 27. Januar 2011, 17:03

Hey
ich sage Dir dann morgen, was der TA dazu gesagt hat.
Ich habe es versuchsweise erst mal noch zusätzlich Milch gegeben.
Trotz des Alters von 5 Wochen hat es das anstandslos gemacht -
das erste Mal 250 ml - das 2. Mal fast 400 ml
Wenn es das wäre, dann würde ich es 3x pro Tag zusätzlich füttern.

Aber ich warte erst mal ab, was der TA dazu sagt.
Schönen ABend noch und liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#57von Conny » Sonntag 30. Januar 2011, 16:18

Habe jetzt endlich ein Foto von meinem Flaschenkind mit Windel gefunden.

Bild
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Beitrag#58von steinadlerehemann » Montag 31. Januar 2011, 07:34

Hallo Conny
einen schönen Guten Morgen,

so in ähnlich habe ich es auch bei meinem Lütten.
Jetzt ist sie übrigens schon 12 Tage alt - und ich gewöhne sie jetzt an die Außenhaltung.
Die Mama hat sie nicht angenommen, aber ich nehme sie immer mit, wenn die anderen
beiden auch noch gefüttert werden müssen.

Das Katzenbuckellamm hat eindeutig zu wenig Milch bekommen.
Laut TA hat sie zu wenig Zug drauf - im Gegensatz zu ihrem Bruder.
Daher der Katzenbuckel. Ich solle noch Vitamine mit in die Milch tun, das mache ich.
Vitamin B Komplex.

Das kleine Lamm auf dem Bild von Dir - wie alt ist es da?
LG
Christiane
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Beitrag#59von Conny » Montag 31. Januar 2011, 10:45

Hei,

das Lamm ist auf dem Bild ne knappe Woche alt.

LG
Conny

P.S. Teure Traubenzuckerlösungen vom TA kann man durch Schwarztee versetzt mit Honig ersetzen, ist günstiger und erfüllt den selben Zweck Bild.
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Beitrag#60von steinadlerehemann » Montag 31. Januar 2011, 19:03

nabend
der Katzenbuckel geht langsam zurück, wo sie Milch 2x täglich bekommt.
Sie hat weniger Saugreflex, als das Lütte, das jetzt knapp zwei Wochen alt ist.
Echt merkwürdig. Könnte das auch Inzucht sein?
Ich habe zwar keine miteinander verwandten Auen mit Bock bei mir laufen,
kenne aber die beiden Mütter nicht. Und dazu gehört die Mutter des Lammes
mit dem Katzenbuckel.
Das war auch ansatzweise vom TA gekommen.

Das Lütte Flaschenkindchen macht riesige Fortschritte. Ist mittlerweile fast schon
so groß wie die beiden Zwillinge.
Pampers mag es nicht so gerne. Geht aber ganz gut finde ich, wenn ich es mal im
Hau bei mir lasse.

Dir noch einen schönen Abend und ganz liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#61von Uwe » Montag 4. April 2011, 15:59

Hallo,
wir ziehen derzeit mit überschaubarem Aufwand) 21 Flaschenlämmer auf Bild, eines hat es leider nicht geschafft.

Alle im Stall bei normaler Außentemperatur, täglich stundenlang Freigang auf die Wiese, 4 - 5 Mahlzeiten z.T. noch mit Flasche ansonsten aus Lämmereimern. Heu zur ständigen Verfügung und Kraftfutter zur freien Aufnahme ...

Das Einzige was etwas stresst ist das ständige Gedrängel und das "Erster-sein-wollen"!
Normal gehen kann man nicht mit der Rasselbande, die stehen immer im Weg Bild

Wir füttern einen Milchaustauscher für Ziegen- und Schaflämmer von Raiffeisen ... kann man auch Rehkitze mit aufpäppeln!
Pro Mahlzeit den Fütterungsempfehlungen folgend.

Macht aber gehörig Spaß - wenn man sonst nichts zu tun hat ... Bild
Gruß aus der Wesermarsch ...
Uwe
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Beitrag#62von Conny » Montag 4. April 2011, 17:28

Hallo Uwe,

wie alt sind denn deine Flaschenlämmer und was habt ihr später mit ihnen vor?

LG
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Beitrag#63von Uwe » Montag 4. April 2011, 17:35

Conny hat geschrieben:Hallo Uwe,
wie alt sind denn deine Flaschenlämmer und was habt ihr später mit ihnen vor?
LG
Conny


Hallo Conny,
das Alter schwankt zwischen 4Tagen und 3,5 Wochen!
Eigentlich wollte nur vier Schafe und einen Bock ... aber dann kamen mir die Kleinen dazwischen Bild!
Es sind zwei Drittel Bock- und ein Drittel Aulämmer.
Die Mädels sind der Grundstock für eine kleine Herde, die Böcke werden uns bis auf einen im Spätherbst/Winter verlassen Bild
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Beitrag#64von Uwe » Montag 4. April 2011, 17:53

So ist füttern mittlerweile bei uns:
Bild

Für Nachzügler die Flasche ...
Bild
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Beitrag#65von Uwe » Montag 4. April 2011, 18:09

Was mir gerade einfällt:
Ich mische die Milch mit 25% Fencheltee an, d.h. 3 Liter Wasser, 680Gr. Milchpulver + 1 Liter Fencheltee.
Auf Trinktemperatur (38/39°C) runterkühlen lassen - die Lämmer springen in die Eimer Bild
Die angesetzte Milch am Stück verfüttern, nicht wieder aufwärmen

Mütter wissen das: Fencheltee beruhigt den Magen-/Darmtrakt und vermindert Blähungen ... Bild

Im letzten Jahr habe ich 3 Feldhasenjunge ähnlich aufgezogen (die Instant-Katzenmilch in Tee angesetzt). Haben sich prächtig entwickelt und wurden wieder ausgewildert ...
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Beitrag#66von Conny » Dienstag 5. April 2011, 10:46

Hallo,

tolle Bilder Bild. Ist ja mächtig was los im Lämmerstall.

Ich sehe auf dem einen Bild einen Fussball. Ist der zur Belustigung der Lämmer?

Um was für eine Rasse handelt es sich eigentlich.

LG
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Beitrag#67von Uwe » Dienstag 5. April 2011, 11:11

Conny hat geschrieben:Hallo,

tolle Bilder Bild. Ist ja mächtig was los im Lämmerstall.

Ich sehe auf dem einen Bild einen Fussball. Ist der zur Belustigung der Lämmer?

Um was für eine Rasse handelt es sich eigentlich.

LG
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... Das sind (sollen werden) "weiße hornlose Moorschnucken", der Ball ist Spielzeug und Beschäftigung Bild.
Wird tatsächlich genutzt ...
Gruß aus der Wesermarsch ...
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Beitrag#68von Frankenvieh » Dienstag 5. April 2011, 12:03

Das Abbauen von Körperfett, übermäßig, ist eine ketose.

ich hätte das Schaf auch schon längst geschlachtet....
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Beitrag#69von Conny » Dienstag 5. April 2011, 17:19

Uwe hat geschrieben:
Conny hat geschrieben:Hallo,

tolle Bilder Bild. Ist ja mächtig was los im Lämmerstall.

Ich sehe auf dem einen Bild einen Fussball. Ist der zur Belustigung der Lämmer?

Um was für eine Rasse handelt es sich eigentlich.

LG
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... Das sind (sollen werden) "weiße hornlose Moorschnucken", der Ball ist Spielzeug und Beschäftigung Bild.
Wird tatsächlich genutzt ...


Das mit dem Ball werde ich mir merken, eine gute Idee Bild

Viel Erfolg bei der Aufzucht.

LG
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Der Kindergarten ...

Beitrag#70von Uwe » Sonntag 10. April 2011, 18:54

So wird es, wenn die kleinen an der Hand gefüttert werden Bild, der Kindergarten ist immer dabei:
Bild

Vielleicht bleiben die so anhänglich ... evtl. werde ich es aber auch noch verfluchen - die werden ja noch größer! Bild
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Beitrag#71von legasp96 » Sonntag 10. April 2011, 19:09

Klasse Foto :D
Denk nicht an später, wenn sie größer sind. Genieß das einfach jetzt so wie es ist.
Grüße
Monika
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Beitrag#72von Conny » Montag 11. April 2011, 12:20

Kann ich mich nur anschließen Bild

LG
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Beitrag#73von karinenhof » Dienstag 12. April 2011, 08:47

klasse Bild. Sind es Böcke od. Muttern?

Wenn Du die Muttern später auf der Wiese nicht regelmäßig mit Leckereien versorgst und starke Nerven am Anfang hast, dann bekommst Du das schon hin Bild .

Bis dahin - einfach genießen.

Bildle Grüße von Karin aus dem Havelland
***********************************************************************
Bei uns halten Soay Schafe die Wiese kurz. Sie sind auch zu finden unter http://www.karinenhof.de
Nutztier- Arche Karinenhof, Hof Nr. 81
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Beitrag#74von Vania » Montag 25. April 2011, 23:04

Wir füttern unsere Flaschenlämmer nur mit frischer Kuhmilch und im Notfall auch mal H-Milch. Damit hatte ich noch keine Probleme, mit den verschiedenen Milchaustauschern immer. Dieses Jahr ist es nur eins.

Zum Merzen: Ich habe eine Schnucke (nicht gemerzt, weil Schaf von meiner Mittleren und 1. hier geborenes Mutterlamm), die hatte als Jährling einen Scheidenvorfall, als 2-jährige nichts, als 4-jährige Scheidenvorfall 6 Wochen nach dem Lammen und die letzten 2 Jahre keine Probleme. Vorletzten Herbst war sie offiziell nicht in der Mutter-Herde, aber die Jungböcke sind ausgebrochen.
Gruß Vania
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Re: Habe heute Nachwuchs bekommen - Drillinge

Beitrag#75von steinadlerehemann » Mittwoch 23. November 2011, 14:38

Hallo Ihr Lieben,
da ich nicht oft hier bin krankheitsbedingt, würde ich gerne wissen, wie es mit dem Kupferbedarf ausschaut.
Ich habe die Schafe, die schöne lange Löckchen haben.
Heute war der TA bei mir, da der Bock mir fast umgekippt ist.
Zu lange Strecke wohl, also stressbedingt.
Für eine Bestandsaufnahme habe ich Blut abnehmen lassen, die Temp war fast 40, Murmeln aber normal.
Für sein Alter (März diesen Jahres) wiegt er mehr als mau - ist aber nicht auf meiner Mütze gewachsen - nämlich 17,5 kg lt. wiegen von heute.
Conny, kennst Du Dich aus mit Schafhaltung, wenn Schafe Kupfer brauchen?
Nähere Details mache ich nur in PN.
LG
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