Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

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Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#1von Hasenfell » Samstag 16. Februar 2013, 19:20

Hallo,

ich hab mal eine Frage zu den Beiträgen der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft.
Dieser Tage bakam ich die neue Beitragsrechnung. Neuerdings werden laufend die Beiträge erhöht und das nicht mal gering. In den letzten 2 Jahren betrug die Erhöhung stolze 57%. Muss man diese Willkür wirklich akzeptieren oder wie kann man sich dagegen wehren?
Über Antworten würde ich mich freuen.
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#2von klosterbauer » Samstag 16. Februar 2013, 20:17

ahoi Hasenfell,
bedank Dich bei der Selbstverwaltung der landw. BG - die haben auf dem Weg zur bundesweiten einheitlichen Beitragsstaffel dafür gesorgt, dass die kleinen Betriebe draufzahlen, weil das Risiko pro Kuh bzw. Tier bei den kleinen größer sei als bei den Betrieben mit den vielen hundert Viechern. Wahrscheinlich wollt man denen auch ein paar Euros sparen, damit die Kostenbelastung für die großen Betriebe nicht so riesig ist, schließlich müssten diese sonst zuviel von den Subventionen an die BG überweisen. Bei uns in NRW hat allein die AbL dagegen gestimmt - doch es könnt passieren, dass die künftig bei der neu organisierten BG nicht mehr als Wachhund dabei ist.
Ob sich da das Prozessieren lohnt, keine Ahnung. Der Bauernverband wird Dich dabei wohl nicht unterstützen, hat er der Beitragsreform doch zugestimmt.

Tja, so sind die Bauern und ihre Verbände, vergraulen die Masse und verwöhnen ein paar Große.

Schau, Hasenfell, so kriegste ne Antwort, obwohl keiner weiß, wer sich hinter diesem Pseudonym versteckt. Ich bin übrigens der Peter.

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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#3von Alex » Samstag 16. Februar 2013, 22:28

Ja, so ungefähr hat der mir in Bayern das auch erklärt, nachdem ich mich beschwerte, dass ich trotz Tierreduzierung schon wieder mehr zahle, das geht hier mittlerweilen in Astronomische Beitragsgrößen. Ich zahle mittlerweilen so viel Beitrag, wie ich Heukosten habe. Es hat auch mit den auftretenden Unfällen zu tun und die Kleinen zahlen verhältnismäßig viel im Gegensatz zu den Großen, weil z.B. die Vorbereitung bestimmter Arbeiten die gleich ist, egal wie viele Tiere man danach versorgt oder wieviel Wiese man mäht, so die Erklärung, die ich erhielt. Widerspruch nütze nichts, könnte ich zwar, aber zahlen muss ich trotzdem. Ich hab mich auf jeden Fall wieder sehr geärgert.

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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#4von Herwig » Sonntag 17. Februar 2013, 09:42

Das Ergebnis ist überall das Gleiche:
Die industrialisierung der Landwirtschaft nützt nur den Großen, die Kleinen schauen in die Röhre.
Die Kleinen habens nur noch nicht begriffen! Da bekämpfen die doch echt die ABL und hofieren das Landvolk etc.
Scheinbar hat man aufgehört die sprichwörtliche "Bauernschläue" genetisch weiterzugeben.
Die Kleinen Bauern müssen sich jetzt mit dem Verbraucher zusammen schließen und nicht mit der Agrarindustrie! Aber wer von den Monstertreckerfahren will schon zu den Kleinen gehören?? Da kauft ma doch lieber Mähdrescher an denen noch 2 Generationen abzahlen müssen.
Die Bevölkerung gehört informiert darüber, das Kleinlandwirte systematisch kaputt gemacht werden. Nicht zuletzt von der BG!
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#5von Herwig » Sonntag 17. Februar 2013, 17:26

Richtig, Mettbrötchen, die Bauern sind sich selbst der größte Feind, der eine gönnt dem anderen nix, weil er seine Flächen übernehmen möchte um zu expandieren.
Ställe für zig Tausen Tiere werden in die Landschaft geklotzt etc.
Die nächsten Generationen können sich dann mit den Bauruinen herumschlagen, die noch nicht einmal abbezahlt sind.
Traktoren werden doch sogar doppelt auf Pump gekauft, erst nimmt der Käufer einen Leasing Trktor, die Leasingrate bezahlt er von Flächenprämien etc.seinen tatsächlichen Wert kann ein Traktor in der heutigen Zeit nicht mehr legal ohne Subventionen erwirtschaften. Bauern hängen am Tropf der Regierung und die meisten sind Knecht auf dem eigenen Hof! Auf die weitere Entwicklung in der Landwirtschaft darf man zu Recht neugierig sein.
70% der Weltbevölkreung werden von Kleinbauern ernährt!!!! Auch wenn die Agramultis das nicht war haben wollen!
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#6von Alex » Sonntag 17. Februar 2013, 22:43

Also die Kleinen, die es hier noch gibt, sind sehr wenige und die fahren auch entsprechend kleine Traktoren, die mit den riesen Dingern sind eben die wenigen, die meiner Meinung nach groß sind, Früher gabs in jedem Dorf viele Landwirte heute gibts einen für zehn Dörfer und der bewirtschaftet mehr Land und hat mehr Vieh als früher alle zusammen. Das sind ja keine Bauern mehr, das sind Agrarfabriken.

Also 2000 Euro für den Hektar, ganz so schlimm ist es bei uns noch nicht, aber viel ist an Biogas verpachtet, da wächst in zehn Jahren dann eh nix mehr. Irgendwann kürzen sie die Subventionen oder schaffen sie ganz ab, das ist dann auch das Ende für die Großen und gerade für die Großen.

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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#7von ginkgo1956 » Montag 18. Februar 2013, 08:14

Und hoffentlich auch für die Biogasanlagen....
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#8von Dine » Montag 18. Februar 2013, 09:31

Und hoffentlich auch für die Biogasanlagen....


Amen! Vielleicht haben die letzten Bienen und andere Klein- und Kleinsttiere dann wieder eine Chance. Diese Monokulturen für die Maisproduktion hat bei uns schon viel kaputt gemacht. Wir versuchen mit dem Setzen von Knicks auf eigenem Boden und Aussaat von Bienennährpflanzen zwischen die Gras-Kräutermischung für die Koppeln unseren Tropfen auf den heißen Stein zu setzen.

Selbst ein alter kleiner richtiger Trecker mit Hydraulik und Schaufeln ist zur Zeit nicht drin. Da fängt es hier bei uns um die 3000 € an, nach oben natürlich viel Luft. So muss der Kleintraktor geben was er kann, mit selbstgebauten Anbaugeräten. Gestern haben wir noch einen älteren gebrauchen Balkenmäher gekauft. Der wird auch schon vieles erleichtern...

LG,
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#9von Alex » Montag 18. Februar 2013, 16:35

Bei uns kommt seeehr viel Mais in die Biogas und dazu noch Gras und Stroh und was halt sonst noch alles reingeht, deshalb macht hier keiner mehr Heu und Stroh kriegt man auch kaum mehr, Die fahren über fünfzig Km um Stroh für ihre Biogas zu holen und das Gras wird fünfmal im Jahr abrasiert, altes Brot vom Bäcker gibts auch nicht mehr. Alles in allem eine sehr beängstigende Entwicklung. Ein Biobauer hat mir letztens erzählt, dass er zwanzig Hektar weniger bewirtschaftet, weil der Pacht so hoch wurde, dass er wenn er im Bett bleibt, mehr verdient, als er bewirtschaftet diese Flächen. Und ein Schweinemäster hatte letztes od. vorletztes Jahr selbst nicht genug Futter und ließ dann ein Drittel der Ställe leer, weil mit zugekauftem Futter, hätt er nix mehr an den Schweinen verdient.

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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#10von Dine » Montag 18. Februar 2013, 17:30

Alex, wir haben bei uns eine sehr ähnliche Entwicklung. Der Mais schießt hier überall, Stroh wird gute 50km weit geholt, Heu geht grad noch so. Pachtflächen habe ich sehr günstige in sehr dicher Nähe bekommen. Aber auch eher weil es für die anderen Bauern nicht lohnte und weil "ich" es war... Eben liebe Nachbarn mit kleinen Restflächen von 1/2 ha... Die nächste Biogas ist kaum 10km entfernt und es werden hier Grünlandflächen umgebrochen um Mais anzubauen. Schade... :-(
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#11von ginkgo1956 » Donnerstag 21. Februar 2013, 13:56

Ab wann zähle ich denn als Landwirtschaftlicher Betrieb ?
Wird das an Hand von Tieren und Geflügel bemessen oder an Hand von qm die ich bewirtschaften möchte ?
Z.B. wenn ich 20-30 Hühner und noch 10-15 Enten und z.B. 10-15 gänse halten möchte. Wäre das schon ein LWB ?
Wer überprüft denn sowas bzw. woher weiss den die Behörde wie viele Tiere ich halte. Daselbe zählt auch für Rinder oder Schweinehaltung.....)) ??
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#12von Alex » Donnerstag 21. Februar 2013, 16:14

Rinder und Schweinehaltung musst du anmelden, und in dem Moment wo du landwirtschaftliche Fläche pachtest, haben sie dich eh. Du musst kein Landwirtschaftlicher Betrieb sein, auch Hobbyhalter sind BGpflichtig.

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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#13von Herwig » Donnerstag 21. Februar 2013, 19:14

Ne, nicht grundsätzlich, bei uns ist man als reiner Hobby-Pferdehalter bis 2 ha von der BG auf Antrag befreit.
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#14von Alex » Donnerstag 21. Februar 2013, 22:10

Echt, bei mir hat die damals nicht interessiert ob und welche Tiere ich halte, ich hab die Fläche gepachtet und fertig(War allerdings vor der Änderung, als sie die einzelnen Tiere als Kostenfaktor mit aufnahmen)

Alex
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#15von serradella » Montag 25. Februar 2013, 09:42

Zumindest hier ist es so, dass man Tiere nachmelden muss bei der BG.

Aber ich bin neugierig, was bei der Umstrukturierung der BGs rauskommt.

Für die anderen Zweige der ldw. Sozialversicherung haben die ihre Zusammenlegng und Vereinheitlichung bundesweit schon abgeschlossen, an den Beitragssätzen für die BG wird wohl noch gearbeitet.

Beim ersten Schritt, der ja auch die Mindestgröße für die Alterskassenpflicht festlegte, haben sich, aus nds. Sicht, Änderungen ergeben, die es für Kleinst- und Hobbyhaltungen etwas erleichtert haben, unter dieser unnötigen Zahlungsverpflichtung (..selbst wenn es eine mehrere Hundert Euro betragende Rente aus der LAK gäbe, kann man nicht davon ausgehen, dass man davon auch nur eine Busfahrkarte wird bezahlen können....) durchzutunneln, due Flächengrößen wurden leicht angeoben.

Vorsicht aber nach wie vor bei Sonderkulturen, die mit hoher Gewichtung in die Ermittlung eingehen - hier evtl. Teilflächen "verpachten", so klein, dass keinerlei BG - Pflicht abgeleitet werden kann.....

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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#16von schnuckened » Dienstag 2. April 2013, 10:19

schade, ich hatte gehofft, der höhere beitrag wird nur bei uns hier von der mittel- und ostdeutschen BG erhoben, weil die kosten für die wiedereingliederung der wölfe in unser ökosystem von irgendwoher finanziert werden muss und die landwirte wieder mal herhalten müssen. vielleicht ist es ja vorsorglich deutschlandweit schon so...

grüße

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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#17von sechbert » Samstag 26. Oktober 2013, 14:17

Hallo liebe Mitglieder,
ich habe eine Frage zur landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, und zwar:
Nach wie vielen Jahren kann man noch Ansprüche für einen Arbeitsunfall stellen?

Ich hoffe, dass ich hier richtig bin.

Schönen Tag und im Voraus vielen Dank,

euer sechbert
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Re: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Beitrag#18von Christina » Sonntag 27. Oktober 2013, 09:27

Hallo Sechbert,

dafür solltest Du einfach bei der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft anrufen.
Auch im Zeitalter des Internets sind Anrufe manchmal am hilfreichsten.
Beste Grüße,
Christina

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