Mut zur Wahrheit, ein in Deutschland nicht benanntes Dokumen

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Mut zur Wahrheit, ein in Deutschland nicht benanntes Dokumen

Beitrag#1von Jaegertom » Freitag 17. Oktober 2014, 14:35

Hier nimmt ein hochdekorierter Umweltwissenschaftler mal in den Mund und schreibt, was sich sonst keiner traut.
Jahrelange Studien selbst, und wahre begebenheiten
und nicht DEUTSCHE LÜGENMÄRCHEN.
Alle die so dafür sind, sollten diesen Bericht des Professors lesen.
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** vom 19.August 2014

Ausschnitt daraus:
Wolf Education International

Learning the Truth About Wolves
bangorinsider
Wann werden Wölfe gefährlich für die Menschen?
August 19, 2014 By Dr. Valerius Geist

Engl. Original: Endgültiger Entwurf v. 29.9.2007
Wann werden Wölfe gefährlich für die Menschen?
Valerius Geist, Professor Emeritus für Umweltwissenschaften, Universität von Calgary, Calgary, Alberta, Canada.

Zusammenfassung
Die politisch korrekte Ansicht über Wölfe, die z.Zt. vehement und dogmatisch verteidigt wird, ist, dass Wölfe harmlos sind und keine Gefahr für Menschen darstellen. Diese Ansicht entstand aus der frühen Forschung von bedeutenden nordamerikanischen Biologen, die, konfrontiert mit historischem Material, das ihren Erfahrungen widersprach, diesem stark misstrauten. Auf Grund der Sprache und politischen und kulturellen Barrieren konnten sie bestenfalls teilweise zustimmen, aber sie waren trotzdem überzeugt, dass die alte Ansicht über Wölfe, wie sie in Grimms Märchen von Rotkäppen bewahrt ist, falsch wäre und auf schlecht begründeten Mythen, Ängsten und Aberglauben beruhten. Sie wurden darin unterstützt durch voreilige Schlussfolgerungen über freilebende und gefangene Wölfe in Nordamerika und ebenso durch einen brillanten literarischen Schabernack von einem berühmten kanadischen Autor und Humoristen, der Wölfe als harmlose Mäusevertilger darstellte. Während kanadische Wissenschaftler sich schnell darauf einließen, begrüßten sie trotzdem die Gegenmeinung zum Rotkäppchen-Mythos. Sie wiesen hin auf die unbestreitbare Tatsache, dass Wölfe im 20. Jahrhundert keinen Menschen in Nordamerika getötet hatten. Jedoch wäre dies nicht auf die Natur der Wölfe zurückzuführen sein, sondern mehr auf die Umstände: Wölfe waren ausgerottet oder stark verfolgt über den größten Teil des Kontinentes, die Nordamerikaner waren gut bewaffnet und eliminierten schnell sich nicht gut verhaltende Wölfe, wo solche immer noch vorhanden waren, während gejagte Wölfe zunehmend scheu sind und Menschen vermeiden. Die Ansicht vom harmlosen Wolf wurde höchst willkommen geheißen von der Kommunistischen Partei Russlands, welche, seit sie an die Macht kam, Berichte über Menschen tötende Wölfe unterdrückte. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde solche Zensur verstärkt, wie es nach dem Fall der kommunistischen Herrschaft bekannt worden war. Der Grund für eine solche Unterdrückung war die Verbindung zwischen tödlichen Wolfattacken und der Entwaffnung der Bevölkerung während des Krieges zu verschleiern. Wölfe nutzten schnell die Wehrlosigkeit der Dorfbewohner aus, was zu vielen tödlichen Attacken auf Menschen führte. Als russische Wissenschaftler enthüllten, wurden ihre Übersetzungen im Westen unterdrückt und ihre Autorität und Motive von Umweltorganisationen und einigen Wissenschaftlern in Frage gestellt.
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Jaegertom
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Re: Mut zur Wahrheit, ein in Deutschland nicht benanntes Dokumen

Beitrag#2von adolf » Samstag 18. Oktober 2014, 08:21

Danke, Jaegertom, für die Übermittlung von diesen hervorragenden Bericht.
Es ist alles , nachvollziehbar.
Es ist alles,gesagt.

Danke, nochmals, Adolf
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adolf
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