Der grüne Planet

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Re: Der grüne Planet

Beitrag#26von Claudia » Donnerstag 20. November 2014, 16:05

DIE erste :aufgeben:

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Re: Der grüne Planet

Beitrag#27von Herwig » Donnerstag 20. November 2014, 16:30

Sorry, natürlich, DIE erste...
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Re: Der grüne Planet

Beitrag#28von Claudia » Freitag 21. November 2014, 07:38

Herwig hat geschrieben:Grenzen ist genau das Problem, wenn wir nur schwerlich Grenzen setzen, können die Kids von heute keine Grenzerfahrungen machen, das war bei uns noch anders. Mittlerweile haben Erwachsene für fast alles Verständnis, es wird für Jugendliche immer schwieriger sich gegenüber den Erwachsenen abzugrenzen. Wir brauchten früher nur geflickte Jeans und lange Haare und schon waren wir anders. Die Jugend von heute kann kaum noch etwas tun, was es noch nicht gab und wenn sie etwas aus der Bahn laufen finden sich gleich immer Erwachsene, die das "verstehen". Aus dem Grunde finde ich es wichtig, besonders in der Freizeit der Kids, mehr Grenzen zu setzen und weniger Toleranz zu zeigen um auch die Möglichkeit der Abgrenzung zu geben.


Sehe ich auch so, Grenzen sind lebensnotwendig für die weitere Entwicklung, in keinem "Naturvolk" wurden Grenzen setzen jemals in Frage gestellt. Aber Grenzen sind auch oft verbunden mit Traditionen und Tradition ist alt und verstaubt, das passt nicht ins moderne.
Sicherlich sind manche Traditionen zu hinterfragen, aber statt sie anzupassen, werden sie weg gelassen.


Herwig hat geschrieben:Kurzes Beispiel aus meiner Arbeit:
Der Stadtdirektor bat mich um einen Tipp, wie man an der Skateranlage das Müllproblem in den Griff bekommen kann. Mein Tipp war, ein Kettenkreuz anzubringen mit einem Schloss, wenn der Platz sauber ist, schließe ich auf, wenn nicht aufgeräumt wird schließe ich ab! Es war ein Sturm der Entrüstung der über mich zusammenschlug. Politisch nicht durchsetzbar hieß es, die Elternproteste wären nicht einschätzbar (schließlich wioll man wiedergewälhlt werden) . Nach dem zwei Generationen von Müllbehältern innerhalb kurzer Zeit zerstört wurden, geht nun einmal die Woche der Bauhof dort aufräumen. Nun haben die Jugendllichen es schön sauber und es gibt keinen Stress mit den Eltern! Ist gar nicht so teuer für den Steuerzahler, weil das soganannte ein Euro Kräfte machen. Erziehung geht anders geht anders! Wo sollte nun die Einsicht her kommen, seinen Müll aufzuheben??


Ist ja auch ein beliebtes Argument der müllwegwerfenden Kids: "Wir schaffen Arbeitsplätze". Kommt direkt nach "Mutti macht das schon".

Ich bin zwar latenter Verschwörungstheoretiker, aber dieses Bild hier: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** ist noch untertrieben. Da war schon vor Jahren alles viel schlimmer als es sich liest.
Ich kann mir durchaus vorstellen, das im Ruhrgebiet ein Bürgerkrieg losgeht. Zu viele haltlose Jugendliche, Junge Erwachsene, frustrierte Erwachsene-zuwenig Lebens- und Bildungsqualität in vielen Orten.
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