Milchzentrifuge, woher?

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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#51von Herwig » Mittwoch 28. November 2012, 06:44

Leider haben wir die Anleitungen rausnehmen müssen, bzw. Stephan hat sie gelöscht, wegen Copyright Problemen mit Miele.Die wollen liber neue verkaufen, als alte reaktiviert wissen.
Aber nun ist ja deine Maschine scheinbar auch komplett.
Wenn du weitere Fragen hast, stell sie rein, wir werden nach Kräften versuchen aus Erfahrung zu berichten.
Wichtig ist nun, die Lamellen reinigen und die kleinen Löcher freihalten in den Lamellen, sowie in der Schwungmasse. Beim Kurbeln auf die Geschwindigkeit achten. Ist eine Glocke an der Kurbel??
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#52von tomtom » Mittwoch 28. November 2012, 11:57

Nein, eine Glocke habe ich nicht gefunden, ich werd meinem Oberarm sagen, er soll 1 u/sek kurbeln :-)

Die Lamellen werden wohl einige Mühe kosten, befürchte ich, sie sind doch recht verdreckt und angerostet...

Ich habe oben im Thema den Hinweis auf eine Rahmschraube gefunden, wo finde ich das an einer GA 50?
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#53von Herwig » Mittwoch 28. November 2012, 16:20

Die "Rahmschraube" befindet sich seitlich an der Glocke ganz oben entweder im oder am Gewinde für die große Halteschraube. Es ist ein kleines Visselding, oftmals auch eine Imbusschraube. Ich würde da nicht dran herumschrauben, meistens sind die im Laufe der Jahre vom Benutzer optimal eingestellt. Schon geringfügige Änderungen schmälern das Resultat...
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#54von tomtom » Mittwoch 5. Dezember 2012, 19:56

So, die Blechkonen hab ich heute entrostet und gereinigt, war ne nette Arbeit :-) Und ich hab sogar alles wieder zusammen bekommen, macht Hoffnung, dass ich als Maschinenbauer nicht ganz nutzlos bin :-) Die Dichtung sieht ein wenig marode aus, hab gleich Ersatz bestellt beim Dichtungslieferanten meines Vertrauens, bin gespannt, ob die auch so passt, wie ich mir das vorstelle... sobald sie da ist, werd ich beim Nachbarn mal ne größere Milchlieferung bestellen :-)
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#55von Stephan » Donnerstag 7. Februar 2013, 23:39

Hallo, ich habe die Anleitungen von den Zentrifugen nur kurzfristig rausgenommen.Sie waren nach kurzer Zeit aber wieder vorhanden.Der Link funktionierte ab da nicht mehr aber die Anleitungen waren in den Bildergalerien noch vorhanden.Diese sind erst beim erneuern des Forums alle abhanden gekommen.Ich habe seit dem keine Bilder mehr in meiner Galerie.
So und jetzt muß ich auch noch eines klarstellen Miele sowie Westfalia haben beide recht fix das ok gegeben die Anleitungen zu Veröffendlichen.
Ich werde versuchen sie wieder Einzustellen kann aber etwas dauern.
Vieleicht sind sie ja noch irgendwo auf dem Server des alten Forums.
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#56von Herwig » Freitag 8. Februar 2013, 06:51

Alles auf dem alten Server an Bildern ist verloren...
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Milchzentrifuge-Fabrikat

Beitrag#57von wermus » Montag 1. Juli 2013, 08:42

Hallo Herwig
Mit sehr großem Interesse habe ich Teile Eurer Internetseite verfolgt. Darauf gestossen bin ich, da meine alte Milchzentrifuge keine Sahne abgibt, obwohl ich glaube, die richtig zusammengebaut zuhaben. Die kann man eigentlich garnicht falsch zusammenbauen.
Also jetzt die Frage an den "mutierten Zentrifugenfachmann":
In der Zentrf. ist ein etwas kleinerer aber sehr schwerer mit Lamellen versetzter Seperator. Als ich die Maschine gestern das erste Mal benutzte, kam die Milch gerade wie reingeschüttet wieder unten raus. Der Absahnauffangbehälter über dem Magermilchbehälter blieb völlig Sahnefrei und auch trocken, ebenso das Innere des Seperators.
Was könnte mein Fehler oder der der Maschine sein?
Welche Maschine ist es, kein Typenschild, nichts zu finden?
Gibt es für sowas noch eine Betriebsanleitung?
Wie reinigt man den Separator?
Leider habe ich es, trotz Meldung "Success" nicht geschafft die Bilder einzustellen. Ich probiere es noch mal.
Erst mal danke für eine Antwort.

Ach ja, ganz vergessen, ich bin das erste mal heute bei Euch und finde diese Seite erste Sahne.

Werner Muster aus Rüsselsheim/MainBild
Zuletzt geändert von wermus am Montag 1. Juli 2013, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#58von Herwig » Montag 1. Juli 2013, 09:04

Hört sich an, als würde die Maschine nicht gedreht??
Sitzt die Glocke richtig auf der Welle?? Eingerastet?
Wie schnell wurde gedreht??
Ist der Verschluss im Milchkessel verschlossen gewesen, bis die Drehzahl erreicht wurde??
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#59von wermus » Montag 1. Juli 2013, 17:53

Ja, die IT Technik ist manchmal nicht so einfach, aber jetzt hats geklappt.
Zu Deinen Rückfragen,(wenn die für mich waren).
Wie in den anderen Beiträgen vorher gelesen, habe ich die Ratschläge befolgt, die Maschine auf Touren (60 Umin) gebracht, dann den Hahn geöffnet, der Schwimmer funktionierte auch der Separator ist eingerastet aber ich bekam beim Drehen nur die alte Milch.
Was nun?
Ich hatte nur 1 Liter reingeschüttet, weil ich nicht wusste was da passiert.
Wie gesagt, gibt es irgendwo eine Bedienungsanleitung für dieses Gerät, dessen Fabrikat ich nicht kenne?
Gruß
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#60von Herwig » Dienstag 2. Juli 2013, 13:44

Auf dem Bild kann ich leider auch keinen Hersteller erkennen. Oftmals steht das auch unten im Gussgehäuse....
Eine Beschreibung für ein Gerät, dessen Herkunft und Marke du nicht kennst kann nur schwerlich vermittelt werden.
Ist es tatsächlich ROHmilch die du verwendest??
Ist eine Dichtung zwischen Schwunggewicht und Glocke vorhanden??
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#61von wermus » Dienstag 2. Juli 2013, 17:13

Ja es ist tatsächlich Rohmilch, direkt frisch aus dem Euter der Ziege, damit sie noch warm ist.
Zum Fabrikat. Ich habe schon mehrere solcher Maschinen im Antikbereich gesehen, erst die Tage, aber bei keiner stand dabei welches Fabrikat es ist.
Ich werde sie noch mal abschrauben und unten rein gucken.
Was verstehst Du unter Glocke? Ist das der Teil, der die Magermilch auffängt?
Dazwischen gibt es keine Dichtung, ist auch m.E. von der Bauart nicht vorgesehen. Es gibt aber eine vorhandene unbeschädigte Dichtung zwischen dem schweren Separatorgehäuse und dessen Deckel. Wird dieses Ding mit den vielen Lamellen als Glocke bezeichnet?

Also eben habe ich nochmal im Internet nachgesehen und glaube mittlerweile, dass ich eine Alva Laval oder so ähnlich habe. All die zu sehenden Modelle waren zwar etwas anders im Aussehen, aber der systematische Bau glich überwiegend meiner. Werde weiter probieren.
Aber schon mal vielen Dank für die Mühen mit meinem antiken Gerät.

l.G. Werner Muster
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#62von Vorwerk » Donnerstag 31. Oktober 2013, 20:36

Hallo,
ich habe eine alte Miele 65 Milchzentrifunge (in ca. 30 Teilen) und keinen Schimmer wie man sie zusammenbaut!
Kann mir jemand ein Gebrauchsanweisung / Bauanleitung / Bilder schicken damit ich alle Teile richtig zusammenbaue!
Liebe Grüße
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#63von Herwig » Freitag 1. November 2013, 06:29

Hallo, umgekehrt ist es einfacher:
Du postest Bilder der Teile und ich sage Dir in welcher Reihenfolge sie zusammengehören.
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#64von wermus » Freitag 1. November 2013, 18:09

Hallo Vorwerk

Da ich mittlerweile herausfand, dass ich eine Miele aus den 30er Jahren habe, fragte ich bei Miele nach und
habe von dort eine Bedienungsanleitung erhalten, leider nicht die ganz genau Exakte zu meiner passend.
Eine Explosionszeichnung ist auch dabei. Das könnte ich Dir schicken. Auf den vorigen Beiträgen siehst Du meine auf dem Bild.

Gruß wermus
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#65von romana » Dienstag 21. Januar 2014, 18:47

hallo :)
ich will mir eine milchzentrifuge anschaffen und die erste überlegung: kurbel oder strom???? wie lange muss man kurbeln, um, sagen wir mal, 5 liter milch zu zentrifugieren?
außerdem hätt ich da ein altes stück gefunden, das bild hab ich hochgeladen.... ich hoffe, es erscheint.... ;) meine frage: ist diese zentrifuge komplett?
danke schon jetzt für die antwort!
lg romana
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#66von Herwig » Mittwoch 22. Januar 2014, 05:59

Bild sehe ich leider nicht....
Die Menge per Maschine variiert. So als kleine Fatsregel kannst du aber von einem liter per Minute ausgehen. Ergo 5 Min. für 5 Liter.
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#67von wermus » Mittwoch 22. Januar 2014, 11:06

Hallo Romana

Mich würde auch mal die alte Zentrifuge interessieren. Und nicht nur wegen des Aussehens sondern auch später, wenn Du sie genutzt hast, ob sie auch Dein gewünschtes Ergebnis brachte. Ich habe bislang mit meiner kein Erfolgserlebnis gehabt. Die auf Temperatur gebrachte Ziegenmilch samt Zentrifuge ergab nur einen festen harten wie Butter konsistenden 5 mm Belag am Innenrand der Glocke trotz ausreichender Menge Milch und Drehzahl nach Herstellerangabe (Miele). Aber sobald ich wieder melken kann werde ich hartnäckig neue Versuche starten. Ich trinke einfach morgens und mittags liebend gerne eine Tasse Kaffee (natürlich fair trade und bio) aber bitte mit Sahne.

Beste Grüße und richtig guten Erfolg.

Werner Muster
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#68von romana » Freitag 24. Januar 2014, 19:30

danke für die antworten, ich schaffe das leider nicht mit dem bild hochladen!!!! ich klick hier oben auf "bild hochladen", dann lade ich hoch, bild ist da, es steht auch "ERFOLG" da..... und nix weiter... :(
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#69von romana » Freitag 24. Januar 2014, 19:31

hallo werner, wenn´s dann soweit ist, meld ich mich gern. bis dahin klappt das vllt auch mit dem hochladen ;)
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#70von romana » Freitag 24. Januar 2014, 19:34

hab jetzt noch eine gefunden, handbetrieben und bis vor kurzem noch in betrieb. leider will der verkäufer 500 euro. das erscheint mir bisserl viel, was meint ihr?
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#71von schnuckened » Freitag 24. Januar 2014, 19:43

romana hat geschrieben:... ich schaffe das leider nicht mit dem bild hochladen!!!!...


Wenn du dich exakt an diese Vorgehensweise

dieses-forum-f27/fotos-einstellen-t1480.html

hältst, dann müsste das Hochladen eigentlich klappen...

Grüße

Ed
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#72von Herwig » Freitag 24. Januar 2014, 19:57

500 ist echt viiiiiiel zu viel!
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#73von wermus » Sonntag 26. Januar 2014, 09:11

Der Preis ist für eine normale Zentrifuge zwar viiiiel zu hoch, wie Herwig richtig bemerkt. Aber wenn sie aus Gold ist, was eben auf das Preisangebot schließen lässt, dann ist es ein Schnäppchen.
(bitte nicht ernst nehmen)

beste Grüsse

wermus
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#74von romana » Freitag 31. Januar 2014, 10:28

ach! ich kann euch ja den link schicken!!!! *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** da kann man sich die ansehen. und gleich auch die "teure": *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Danke für Antworten :
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Re: Milchzentrifuge, woher?

Beitrag#75von wermus » Freitag 31. Januar 2014, 11:29

Hallo Romana
Ich habe mir die Bilder angesehen und rate Dir eigentlich zu der kleinen Maschine. Es sei denn Du hast am Tag 10 l Milch zu zentrifugieren, dann würde ich sowieso eine Elektrische nehmen.
Die große Teure ist hässlich restauriert und es fragt sich, ob sie überhaupt funktioniert. Der gusseiserne Sockel ist m.E. nicht original zu dieser Maschine gehörig. Meine Miele hat den gleichen Sockel ist aber dafür vorgesehen , denn die Lochungen von Maschine und Fuß passen genau übereinander. Zudem sind die Milchbehälter im Original eigentlich vernickelt und bei dieser Maschine hässlich überstrichen mit einer Art Silberlack.
Ich würde für die kleine Maschine 100 bis 130 € maximal zahlen unter der Bedingung, sie funktioniert.

beste Grüße und viel Erfolg

Werner Muster
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