Suche Produzenten, die mich beliefern

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Suche Produzenten, die mich beliefern

Beitrag#1von spaethi » Donnerstag 14. Januar 2010, 13:59

Hallo,

ich betreibe einen Online-Shop, in dem ich regionale Spezialitäten und andere hochwertige Lebensmittel anbieten will, die von kleinen bäuerlichen Erzeugern stammen.

Nun suche ich Produzenten, die mich als Wiederverkäufer beliefern und ihre Absatzmöglichkeiten erweitern möchten.

Ich suche haltbare Lebensmittel. Auch wenn ich hier im Bild-Forum bin liste ich einfach mal alles auf, was ich suche, nicht nur die fleischigen Sachen:
- Spirituosen (Edelbrände, Geiste, Liköre)
- alkoholfreie Getränke, Säfte, Sirup
- Dosenwurst
- Fertiggerichte in Dosen (z.B. Rouladen)
- vakuumierter Schinken
- Marmeladen, Gelee
- Nudeln, Nudelsoßen
- Senf, Meerretich
- Gewürze
- Gewürzgurken u.ä. Konserven
- Honig
- alles, was lecker, haltbar, handgemacht und für den Wiederverkauf geeignet ist (Etikettierung, Verpackung usw.)

Wer sich ein Bild davon machen möchte, in welchem Rahmen seine Produkte gegebenenfalls angeboten werden, kann den Online-Shop mit einigen Testprodukten unter "bauernmarkt-versand.de" ansehen.
Da sich der Online-Shop noch in der Gründung befindet und noch nicht für Kunden freigegeben ist, muß als Benutzerkennung "test" und als Passwort ebenfalls "test" eingegeben werden.
Testprodukte sind in den Bereichen "Spirituosen -> Obstler" und "Schinken" eingestellt.

Ich würde mich freuen, über dieses Forum Kontakte zu entsprechenden Erzeugern schließen zu können (idealerweise aus meiner Region östliches Mittelfranken, südliches Ober-/Unterfranken. Ist aber absolut kein Muss!)

Viele Grüße

Spaethi
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Beitrag#2von spaethi » Freitag 22. Januar 2010, 12:45

Als Ergänzung zu meinem "Suche-Produzenten-Aufruf" weiter oben möchte ich noch einige Anmerkungen machen:
- ich zahle per Vorkasse
- ich suche NICHT nur Produzenten, die ihre Produkte in sehr großen Mengen liefern können, sondern für mich sind auch kleinere Mengen interessant.
- Lieferkontinuität im Sinne einer monatlich zu liefernden Menge o.ä. verlange ich nicht. Natürlich sollen meine Folgebestellungen schon Beachtung finden, sonst lohnt sich die Aufnahme eines Produktes in mein Sortiment nicht. Ich habe aber vollstes Verständnis, wenn ein Produkt nicht in beliebiger Menge und zu jeder (Jahres-)Zeit lieferbar ist!
- ich suche zunächst nur Produkte, die ohne Kühlung über mehrere Monate haltbar sind.
- daß ich idealerweise Produzenten aus meiner Region suche sollte bitte keinen, der woanders herkommt, daran hindern, mich zu kontaktieren!
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Beitrag#3von karinenhof » Freitag 22. Januar 2010, 17:59

ich kann Deinen Test Shop nicht finden. Was mache ich falsch?

die grübelnde Karin vom Karinenhof im Havelland
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Bei uns halten Soay Schafe die Wiese kurz. Sie sind auch zu finden unter http://www.karinenhof.de
Nutztier- Arche Karinenhof, Hof Nr. 81
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Beitrag#4von Januschka » Freitag 22. Januar 2010, 18:49

Karin

bei mir funktionierte C&P, dann 2mal 'test' und schwups.. :-)

spaethi, wie wäre es mit Elchleberwurst im Glas?? So, einmal oder 2mal jährlich??

Januschka
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Beitrag#5von spaethi » Freitag 22. Januar 2010, 21:13

karinenhof hat geschrieben:ich kann Deinen Test Shop nicht finden. Was mache ich falsch?

die grübelnde Karin vom Karinenhof im Havelland


Hallo karinenhof,

wenn du in deinem Browser 'http://bauernmarkt-versand.de' als Adresse eingibst, muss da eigentlich was passieren. Kam den die Aufforderung Benutzername und Passwort einzugeben auch schon nicht?

Viele Grüße

Späthi
Zuletzt geändert von spaethi am Freitag 22. Januar 2010, 21:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag#6von spaethi » Freitag 22. Januar 2010, 21:27

Januschka hat geschrieben:
spaethi, wie wäre es mit Elchleberwurst im Glas?? So, einmal oder 2mal jährlich??

Januschka


Also wenn du es ernst meinst: Ich fände es gut! Das wäre was richtig Besonderes. Und wenn ich weiß, daß es nur 1 bis 2 mal im Jahr kommt, kann ich es ja auch entsprechend bewerben und mich drauf einstellen, also eigentlich kein Problem! Weißt du auch gleich noch, was es bei innergemeinschaftlichem Warenverkehr zu beachten gilt? Bisher ging ich nämlich immer von Lieferanten in Deutschland aus...

Viele Grüße

Späthi
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Beitrag#7von Januschka » Freitag 22. Januar 2010, 21:33

Ich könnte sicher im März einen Karton als Probeschuß von D aus abschicken...
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Beitrag#8von klosterbauer » Samstag 23. Januar 2010, 16:07

Hallo,

hab mir mal Deinen Bauernversand.de-Shop angeschaut. Sieht ja klar und aufgeräumt aus.

Trotzdem mal eine Frage: Wir als Bauern dürfen üblicherweise nur halbe, viertel etc. Tiere verkaufen. Wir haben üblicherweise keine Lizenz zum Wurstmachen (Wurstküche, Hygiene-Abnahme, Lebensmittelüberwachung).

Wie sieht das rechtlich aus, wenn Du z.B. vakuumierte Salami oder Schinken erhälst und als Klosterhof-Salami verkaufst??? Oder Wurst in Dosen?

Oder wenn Du Marmeladen aus der Hofproduktion verschickst? Welche Voraussetzungen muss der Hof (!) dann erfüllen, um dieses vermarkten zu dürfen?

Kannst Du dazu mal ein paar Takte sagen - ist ja was anderes, ob man das Bekannten rüberschiebt oder höchst offiziell und bei Bedarf auch international durch die Gegend schickt und vermarktet.

Wäre schön, wenn Du mich da über die rechtliche Seite beim Erzeuger aufklären könntest.

Es grüßt herzlich

Peter
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Beitrag#9von spaethi » Samstag 23. Januar 2010, 21:43

@Januschka: von wo aus du die Wurst verschickst ist vermutlich egal, wichtig ist, welche Adresse auf der Rechnung steht, die du mir stellst.

@Klosterbauer: Ich hoffe, du warst nicht wirklich auf "Bauernversand.de", das ist nämlich eine andere Seite Bild
Aber zu deinen Fragen:
Die rechtlichen Vorschriften beim Erzeuger sind natürlich sehr umfangreich:
1. Gewerberecht:
- wenn du Produkte der sog. zweiten Verarbeitungsstufe herstellst (im Falle von Rindern also Wurst oder Schinken) und der Umsatz mit diesen Produkten mehr als 10% deines Gesamtumsatzes ausmacht, mußt du ein Gewerbe anmelden.
- bei der Gewerbesteuer gibt es einen Freibetrag von 24500,- Euro, der vom Gewerbeertrag abgezogen wird, erst dann fällt Gewerbesteuer an (gilt nur für Einzelunternehmer oder Personengesellschaften)
2. Steuerrecht: ist vollkommen getrennt vom Gewerberecht, d.h. nur, weil du nach Gewerberecht ein Gewerbe anmelden musst, heißt das nicht, daß du auch steuerlich wie ein Gewerbetreibender behandelt wirst
- steuerrechtlich gibt es eine Unerheblichkeitsgrenze mit einem jährlichen Umsatz von 10300,- Euro (ohne MwSt), bis zu der die Einkünfte dem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb zugeordnet sind
- es spielt dabei keine Rolle, ob du an Endverbraucher oder an Wiederverkäufer verkaufst.
3. Hygieneverordnungen
- Hausschlachtung liegt nur dann vor, wenn das Fleisch oder die Fleischerzeugnisse NUR im eigenen Haushalt verzehrt werden
- sobald du Fleisch oder Fleischprodukte an Dritte abgibst, mußt du die umfangreichen Hygienevorschriften beachten...

Folgende Links fand ich sehr informativ:
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** hier vor allem:
- Hygiene im Betrieb (Oktober 2007)
- Fleisch und Fleischerzeugnisse (Oktober 2007)

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So, und jetzt noch der "Disclaimer": Alle Angaben ohne Gewähr aber nach bestem Wissen und Gewissen...
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Beitrag#10von klosterbauer » Sonntag 24. Januar 2010, 13:21

Ahoi - habe mich derweil mal bei einem hier vermarktenden Landwirten (Obstprodukte) erkundigt - danach gibt es
* genaue Vorschriften z.B. wie das Etikett auszusehen hat
* zu Barcode und Mindesthaltbarkeitsdatum
* und es muss eine offizielle Zulassung der Weiterverarbeitung durch die Aufsichtsbehörde vorliegen ....

So gesehen, kann ich Dir wahrscheinlich nur Felle, Wolle und künftig Kuhhörner anbieten ....

Wurst in Dosen/Glas scheint nur unter großen Aufwand für Internet und anderen Einzelhandel herstellbar, schätze ich, mache mich aber auch aus eigenem Interesse demnächst noch schlauer. Derzeit kann dies wohl nur der, der eine vom Amt genehmigte Verarbeitung hat. Alle anderen stehen auf Grund der Produkthaftung selbst im Risiko, auch wenn Du es über Deinen Shop verkaufst.

Klar, ich habe in Deinem Shop geschaut - sieht gut aus, aber die Anbieter sind auch schon welche, die eine Weiterverarbeitung offiziell betreiben. Ev. solltest Du Dich auf jeden Fall an Landschlachtereien etc. wenden??

Steuer- und Gewerberecht sind da kein Problem.

Beste Grüße von
Peter Schmidt
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Beitrag#11von spaethi » Sonntag 24. Januar 2010, 15:06

Klosterbauer hat geschrieben:...

Wurst in Dosen/Glas scheint nur unter großen Aufwand für Internet und anderen Einzelhandel herstellbar, schätze ich, mache mich aber auch aus eigenem Interesse demnächst noch schlauer. Derzeit kann dies wohl nur der, der eine vom Amt genehmigte Verarbeitung hat. Alle anderen stehen auf Grund der Produkthaftung selbst im Risiko, auch wenn Du es über Deinen Shop verkaufst.

...


Also, so wie ich es verstehe, kommt die Masse der Vorschriften auf den Erzeuger dann zu, wenn er nicht nur Urproduktion sondern eine Verarbeitung der Produkte betreibt.

Aber, worauf es dann nicht mehr groß ankommt, ist, ob er als Direktvermarkter ab Hof an den Endkunden verkauft oder einen Einzelhändler beliefert (so verstehe ich jedenfalls diesen ganzen Vorschriftenwust)

Und was die Produkthaftung angeht, stehst du IMMER in der Pflicht (bzw. deine Betriebshaftpflicht). Seit 2002 musst du sogar beweisen, daß du nicht schuld bist, wenn dir jemand vorwirft, daß er von deinem Produkt Dünnpfiff bekommen hat und das gilt sogar für die Urproduktion! (vgl. Punkt 12 von *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***)

Natürlich möchte ich niemanden abhalten, lecker Wurst zu machen, die ich dann auch in meinem Shop verkaufen kann aber in erster Linie war (und bin!) ich natürlich auf der Suche nach Direktvermarktern, die schon eine Produktion etabliert haben und "nebenbei" noch mich beliefern.

Viele Grüße

Späthi
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Beitrag#12von klosterbauer » Sonntag 24. Januar 2010, 20:12

Stimmt fast - aber für mich nicht ganz: In der Direktvermarktung klappt das bei mir, da mein Metzger alles in ordnungsgemäßer Form verarbeitet. Und wenn ich dies dort machen lasse, darf ich es auch vermarkten.

Aber die Kennzeichnung in der Metzgerei ist eine andere als beim Verkauf über den Einzelhandel oder übers Internet. So habe ich das zumindest verstanden ....

Mit der Produkthaftung hast Du natürlich 100prozentig recht, gilt auch für meinen frischen Lammbraten ....

Nun denn, ich bleib bei meinen Leisten, werd aber demnächst noch mehr zum Thema recherchieren - viel Glück wünsch ich Dir, und der Hinweis auf die Landschlachtereien war ehrlich gemeint.

Bis denne

Peter
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Beitrag#13von spaethi » Montag 25. Januar 2010, 12:31

Klosterbauer hat geschrieben:Stimmt fast - aber für mich nicht ganz: In der Direktvermarktung klappt das bei mir, da mein Metzger alles in ordnungsgemäßer Form verarbeitet. Und wenn ich dies dort machen lasse, darf ich es auch vermarkten.

Aber die Kennzeichnung in der Metzgerei ist eine andere als beim Verkauf über den Einzelhandel oder übers Internet. So habe ich das zumindest verstanden ....

...

- viel Glück wünsch ich Dir, und der Hinweis auf die Landschlachtereien war ehrlich gemeint.

Bis denne

Peter


Also erstmal danke für den Hinweis mit den Landschlachtereien, deinen Kommentar zu meinem Shop und die Glückwünsche. Über die ganze Vorschriften- und Gesetzesdiskussion vergess ich noch meine Erziehung Bild

Ähm, ja, jetzt hast du mich total verwirrt. Was ist denn an der Kennzeichnung für die Direktvermarktung anders als für den Einzelhandel (evtl. abgesehen von einem Strichcode für den Supermarkt, aber das brauch ich ja nicht). Die Kennzeichnungsvorschriften, die ich so gesehen habe, unterscheiden da doch nicht, oder? Die Produktbezeichnung muß passen, die Zutatenliste muß drauf, der Hersteller, das MHD... wieso solltest du die Sachen, die du bei deinem Metzger für die Direktvermarktung machen lässt, nicht auch an mich verkaufen können?

Viele Grüße

Späthi
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Beitrag#14von klosterbauer » Montag 25. Januar 2010, 15:08

Ganz einfach - wenn ich es direkt verkaufe, ists wie beim Metzger: statt Verpackung spricht der Verkäufer .... (in der Metzgerei steht ja auch nicht auf der Scheibe Wurst das MHD). ....

Aber verwirren will ich Dich nicht ...

Es grüßt
Peter
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Beitrag#15von spaethi » Montag 25. Januar 2010, 15:33

Ach so, unverpackte Ware...

Aber wenn du deinen Metzger Wurstkonserven machen lassen würdest, wären die Anforderungen an die Kennzeichnung doch die gleichen (also unabhängig davon, ob du die Dosen dann direkt vermarktest oder an einen Wiederverkäufer abgibst), richtig?

Viele Grüße!
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