Welche Hühnerrasse und woher beziehen?


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Welche Hühnerrasse und woher beziehen?

Beitrag#1von Jürgi » Donnerstag 10. Februar 2011, 11:13

[url=posting.php?mode=newtopic&f=11&sid=e43c4d7946f44b4f4a657f0045a3c696]posting.php?mode=newtopic&f=11&sid=e43c4d7946f44b4f4a657f0045a3c696[/url]Hallo Hühnerhalter,

nachdem ich vor Jahren schon einmal Hühner im heimischen Garten gehalten habe, bin ich jetzt wieder auf den Geschmack gekommen. Diesmal sollen es aber keine Hybride sein, sondern gute, alte Rassehühner wie z.B. BRAKEL, WESTF. TOTLEGER, LAKENFELDER, SPERBER o.ä.

Nur welche Rasse es nun tatsächlich sein soll, da bin ich zZt. völlig überfragt. Deshalb würde ich mich freuen, wenn mir jemand einen Tipp zur Rasse-Auswahl geben kann, und woher man sie bekommen kann (z.B. Züchter in NRW?).

Rahmenbedingungen:
  • Kleiner, transportabler Stall (Arche) für 3-4 große / oder 4-6 mittelgroße Hühner + zusätzlicher Auslauf (in diesem Stil)
  • >500qm Garten, den die Hühner auch als Auslauf nutzen dürfen (nicht immer, so dass keine Mondlandschaft daraus wird...)
  • Ich möchte lieber kein industrielles Legemehl kaufen und verfüttern (falls das geht)

Viele Grüße
der Jürgen
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Beitrag#2von Conny » Donnerstag 10. Februar 2011, 14:10

Hallo,

um deine Frage beantworten zu können, müsstest du uns noch sagen, was für Anforderung du an die Hühner stellst. Z.B. legst du mehr wert auf Eier, oder auf Fleisch, selbstbrütend etc..

LG
Conny
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Beitrag#3von Jürgi » Donnerstag 10. Februar 2011, 19:58

Hallo Conny,

Priorität sind zuerst einmal die Eier. Am schönsten wäre es, wenn die Hühner nicht allzu viele, dafür aber mehrere Jahre Eier legen. Später würde ich auch gerne einen Hahn dazu holen (wenn das die Nerven der Nachbarn nicht allzu sehr strapaziert...). Dazu macht es dann vielleicht auch Sinn, wenn die Hennen auch Brüten..(?)

Mehrere Rassen zusammen wären auch interessant - soweit das funktioniert und bei max. 6 Tieren überhaupt Sinn macht.

Es wäre außerdem gut, wenn die Hühner nicht zu "fluglustig" sind - dann könnte das mit dem Gartenauslauf klappen. Ansonsten bleibts auf den eingezäunten Auslauf beschränkt.

Und wie schon gesagt - gekauftes Legemehl sollte als Futter nicht unbedingt notwendig sein.

Danke und viele Grüße
Jürgen
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Beitrag#4von legasp96 » Donnerstag 10. Februar 2011, 20:12

Jürgen, ich habe u.a. Australorps. Die sind legen so in etwa alle 2 Tage ein Ei und sind sehr gemütlich. Meine habe ich noch nie fliegen gesehen.
Grüße
Monika
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Beitrag#5von Jürgi » Freitag 11. Februar 2011, 12:50

So, inzwischen habe ich eine Menge gelesen (u. a. auch ähnliche Diskussionen hier im Forum) und - puh - mir qualmt etwas der Kopf...

Im Prinzip scheint es ja eine ganze Reihe von Hühnerrassen zu geben, die "zu mir passen" könnten. Und folgende habe ich einmal aus meinem, zugegebenermaßen bescheidenen Erfahrungsschatz, herausgesucht:
  • Dt. Sperber
  • Brakel
  • Lachshuhn
  • Vorwerkhuhn
  • Westf. Totleger
  • Mechelner
  • (evtl. Australorps (@ legasp96: Danke für die Info)
Welche würdet ihr für die Geflügel-Selbstversorgung empfehlen? Welche Zwei oder drei Rassen vertragen sich untereinander?


Gruß aus dem Rheinland
Jürgen
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Beitrag#6von Bartkaninchen » Freitag 11. Februar 2011, 15:31

Im Hinblick auf Eier würde ich die Westfälischen Totleger empfehlen.
Gruß ! Ralf !
"Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.”

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Beitrag#7von Alex » Samstag 12. Februar 2011, 00:08

Hallo,

ich habe jetzt angefangen neben meinen Mixhühner reine Lachse zu halten, vertragen sich ganz gut. Meine Mixe werde ich weiterhin haben, weil die brüten sehr zuverlässig und das machen die Lachse nicht.An den Lachsen find ich neben ihrem Aussehen ihr Wesen sehr angenehm, sie sind nicht aggressiv fliegen nicht und werden richtig zahm. Meine beiden Hähne lassen sich streicheln, dass kommt bei meinen Mixen nicht vor und die büchsen auch bei jeder Gelegenheit aus, was den Lachsen auch nicht einfällt. Dann haben sie eine ganz ansprechende Größe, wenns den mal Hähnchen geben soll. Eier sollen sie auch genug legen, da kann ich aber noch nicht mitreden.

Grüße Alex
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Beitrag#8von Mathias Vogt » Samstag 12. Februar 2011, 18:26

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Beitrag#9von Jürgi » Sonntag 13. Februar 2011, 14:09

Ahh, ok ...dann sieht meine Liste jetzt so aus:
[*]Dt. Sperber
[*]Lachshuhn
[*]Vorwerkhuhn
[*]Mechelner
[*]Australorps (?)
[*]Lakenfelder (?)

Wenn man jetzt noch - mit Blick in die Zukunft - aufs Züchten schielt (da wäre doch ein wenig Bruttrieb nicht verkehrt), welche scheiden dann noch aus?

Grüße
der Jürgen
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Beitrag#10von Conny » Sonntag 13. Februar 2011, 14:59

Hallo,

dann scheiden die Lachse leider auch aus, denn sie brüten in der Regel nicht.

LG
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Beitrag#11von Mathias Vogt » Sonntag 13. Februar 2011, 15:38

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Beitrag#12von Jürgi » Sonntag 13. Februar 2011, 21:19

Also ich bin echt hin und weg von eurer Hilfe - vielen Dank!

So sieht nun also die aktuelle Liste nach euren Anmerkungen aus:
  • Dt. Sperber
  • Vorwerkhuhn
  • Mechelner
  • Australorps
Über die heimischen NRW-Rassen habe ich natürlich auch nachgedacht - allerdings ist meine Heimat von Mecheln/Belgien (Mechelner) nicht weiter entfernt, als vom nördlichen Westfalen (Totleger). Insofern wäre auch diese Rasse nicht "weit weg von Zuhause" :D Nur die beiden "Bergischen" wären bei mir richtig originär... Allerdings kann ich nur 3 der 6 NRW-Rassen identifizieren: Die Bergischen Kräher, Bergischen Schlotterkämme und Westfälischen Totleger. Welche sind die anderen 3?

Viele Grüße
der Jürgen
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Beitrag#13von legasp96 » Sonntag 13. Februar 2011, 21:50

Die Australorps kannst Du auch streichen. Die sind nicht besonders brutfreudig.
Grüße
Monika
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Beitrag#14von Mathias Vogt » Montag 14. Februar 2011, 17:43

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Beitrag#15von Jürgi » Montag 14. Februar 2011, 22:31

OK, damit wären wir bei
[*]Dt. Sperber
[*]Vorwerkhuhn
[*]Mechelner

Von den Sperbern und den Vorwerk-Hühnern konnte ich erGoogeln, dass kaum bzw. kein Bruttrieb besteht. Von den Mechelnern konnte ich diesbezüglich nichts heraus finden.
Es klingt jetzt vielleicht etwas zynisch, aber ist es nicht logisch, dass Rassen, die sich nicht selbstständig vermehren, aussterben...?

(@ Mathias: Was würdest Du mir konkret vorschlagen?)

Gruß
Jürgen
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Beitrag#16von Jürgi » Montag 14. Februar 2011, 23:59

OK - ich schraub´ meine Ansprüche zurück -

ich suche ein Huhn das Eier legt, Fleisch liefert und sich aus freien Stücken vermehrt...
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Beitrag#17von Herwig » Dienstag 15. Februar 2011, 10:14

Also ich habe bei den Lachshühnern hin und wieder eine Glucke dabei, ebenso bei den Mechelnern und Sundheimern.

Selbst bei Hybriden hört man hin und wieder von Glucken.

Wenn Hennen Glucken, also Brüten und Küken führen, legen sie keine Eier. Das ist der Hintergrund, warum man in 100derten von Jahren den Bruttrieb reduziert hat. Wenn ein Huhn nicht gluckt, legt es halt mehr Eier und das ist gut so.

Wenn Du eine Hühnerschar von 10 Hühnern hast und alle 10 würden im Frühling glucken und im Stall herumsitzen würden langfristig gesehen die Tiere aussterben, weil sie total unwirtschaftlich wären mit einer durchschnittlichen Legeleistung von 60 - 80 Eiern im Jahr. ( von denen dann auch noch 12 für ein Gelege draufgingen...)

Nun gibt es Rassen die als brutfaul zu bezeichnen sind im Gegensatz zu anderen, die brutfreudig sind.

Dass heißt aber nicht, das z.B. vom Lachshuhn grundsätzlich nie eine Henne brütet...
Der Züchter kann also nach seinem Anspruch eine Rasse auswählen, die seinen Interessen am nächsten ist.
Darum gibt es noch ein paar Rassen, die sogenannte Zwiehühner sind, also eine annehmliche Zahl von Eiern legen und einen ordentlichen Braten geben und zudem noch hin und wieder brüten.

Mir sind die Mechelner am angenehmsten in dieser Aufzählung, es gibt hin und wieder Glucken, die Eier sind relativ zahlreich und der Braten mehr als akzeptabel...
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Beitrag#18von Jürgi » Dienstag 15. Februar 2011, 16:06

Super - danke an alle. Bild

Hier der aktuelle Stand meiner Auswahlliste:
  • Mechelner (Ich hatte gehofft, dass die Auswahl hierauf fallen würde - die gefallen mir richtig gut)

Jetzt habe ich auch gleich bei einem Züchter ganz in meiner Nähe (im Bergischen Land) nachgefragt ; dort muss ich mich aber noch bis Sommer gedulden Bild. Kann mir jemand von Euch schon früher mit Mechelnern behilflich sein? (Stall ist fertig, Fragen sind beantwortet - jetzt brennts natürlich unter den Nägeln...)

[size=100]P. S.:
Special Thx to Herwig; Du hast mir vor einiger Zeit schon einmal geholfen (damals mit dem Tipp zur Milchzentrifuge - Russisches Modell - funktioniert übrigens prima). Tolles Forum, Hut ab - hier bin ich richtig...

[/size]

Viele Grüße
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Beitrag#19von Herwig » Dienstag 15. Februar 2011, 19:08

Könnte Bruteier von Mechelnern versenden...
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Beitrag#20von Jürgi » Dienstag 15. Februar 2011, 21:03

Danke - aber ich wüsste nicht einmal, wie ich daraus Hühner machen sollte Bild
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Beitrag#21von Jürgi » Mittwoch 16. Februar 2011, 20:58

Eine Frage noch an Herwig:

Was fütterst Du Deinen Mechelnern (Sommer/Winter)?
Ich habe gehört, dass die einem die Haare vom Kopf fressen können Bild...

Grüße
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Beitrag#22von Herwig » Donnerstag 17. Februar 2011, 10:34

Ich füttere ausschließlich Weizen im Sommer, im Winter viel Gemüse manchmal etwas Erbsen oder Mais zum Weizen, je nachdem was ich habe. (Auch Quark oder Wurst oder Käsereste) Mir sind 15 Dosen unserer Dosenwurst abgelaufen, die Füttere ich so nach und nach dazu.
Die Mechelner fressen gut und sind aber auch gute Futtersucher im Sommer.
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Beitrag#23von Jürgi » Donnerstag 17. Februar 2011, 12:59

...so, jetzt habe ich auch einen Züchter gefunden (vom SV Mechelner), der nächste Woche einige Eier mehr in seinen Brutapparat legt, als er braucht... Wenn es klappt, bekomme ich 4 Hennen und 1 Hahn (soll wohl das Standard-Verhältnis zum Züchten der M. sein). Ich muss mich zwar noch ein paar Wochen gedulden, bin aber jetzt schon ganz aufgeret Bild.

@Herwig: Nur Weizen im Sommer? Das klingt ja toll. Wahrscheinlich ist der Auslauf für Deine Hühner riesig...

Grüße
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Beitrag#24von Christina » Donnerstag 17. Februar 2011, 15:18

Lustig... So hab ich letztes Jahr auch noch gedacht: Ist doch viel praktischer, wenn die sich selbst vermehren... Warum will man das nicht?!? Bild
Das hab ich gedacht bis ich die 8 Henne sitzen hatte und mir die Kükenschar langsam über den Kopf wuchs... ich aber kaum noch Eier hatte! Bild Auf den Stress mit den Glucken jeden Tag hatte ich keine Lust, deshalb hab ich brütwillige brüten lassen.
Die "Alten" wissen die Dinge doch oft besser, auch wenn es sich einem nicht gleich auf Anhieb erschließt. So haben die meisten Züchtungen doch einen Sinn. Nun verstehe ich jedenfalls, warum man Hühner züchtet, die sich nicht selbst vermehren.
Ich hab mich entschlossen, dieses Jahr keine Zwerghuhneier mehr ausbrüten zu lassen, dann kann ich die ganzen Küken wenigstens als Hähnchen vernünftig essen, wenn ich es denn schaffe! Bild

Um Deine Unruhe zu befriedigen, kannst Du die Eier ja jeden Tag besuchen Bild, um mit ihren zu sprechen! Bild

Bild
Beste Grüße
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Beitrag#25von Alex » Donnerstag 17. Februar 2011, 20:23

Hallo,

also ich finde es schon um einiges besser, wenn die Hühner sich selber vermehren, kein Strom für den Apparat, kein Rotlicht und die Mama bringt ihnen bei was sie wissen müssen. Hab auch viele Brüter, aberein paar Eier hab ich dann trotzdem noch, weil es setzten sich nicht alle auf.

Grüße Alex
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