Was gibt,s noch außer Suppenhuhn?

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Was gibt,s noch außer Suppenhuhn?

Beitrag#1von Herwig » Montag 17. September 2007, 08:51

Alle Geflügelhalter wissen: Es gibt in der "Eierproduktion" ein "Abfallprodukt", dass heisst Suppenhuhn.
Aber auch alte Hähne, die nicht mehr treten gibt es, was macht ihr damit?

Uns ist bisher außer Suppenhuhn und Frikassè nix eingefallen. Ne halt doch, Cock de win, oder wie man das schreibt haben wir auch schon gemacht.

Was kann man aber sonst noch so aus einer alten Henne oder Hahn herstellen. Als Braten taugen die nun mal nichts, das ist unbestreitbar.
Ich habe jedoch insgesamt so 50 Hühner herumlaufen mit 6 Hähnen, da ist ständiger Austausch nötig und wir können und wollen nicht von rund 50 Hühnern im Jahr Hühnersuppe machen. Wer soll die alle essen?

Meine Frau hatte schon die Idee die Suppe einzukochen und dann zu verkaufen, hat damit jemand Erfahrung?
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Lecker Suppenhuhn

Beitrag#2von Ingo » Montag 17. September 2007, 19:48

Hallo Herwig

Ich persönlich kann von der Hühnersuppe nie genug bekommen, grade bei schlechten
Wetter.Bild Lachse eignen sich sehr gut, viel Fleisch und einwenig Fett.

Bei den Lachshähnen muß ich aufpassen, das welche überbleiben.

Suppenhuhn, Brathähnchen Frikasee und Geschnetzelnes machen wir von den Geflügel.

Lachshähne werden zerlegt, die Brust und Schenkel für zwischendurch, der Rest wird
gekocht, abgepullt und eingefrohen.
Aufgetaut mit Champion, Zwiebeln usw. in der Pfanne gebraten.Bild

Aber zum großen Teil verkaufen wir die Tiere nackt, aber ohne Füße.Bild
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Beitrag#3von Herwig » Dienstag 18. September 2007, 14:57

Ja , zerlegen ist auch eine gute Idee.

Das hatte ich mir auch schon bei den Puten gedacht. Putenbrust wollte ich mal räuchern!?
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Beitrag#4von Tobias » Dienstag 18. September 2007, 17:11

gibt es nicht auch Hühnerwurst? Das wäre doch auch eine Idee, oder?
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Beitrag#5von Herwig » Dienstag 18. September 2007, 19:14

Ne, die gibt's nur von Gutfried.
Für den Hausgebrauch bzw. Hausschlachtung lohnt sich keine Wurst aus Geflügel.
Vielleicht im Mix, Hühnchen-Kaninchen Wurst im Glas. Das ist aber sehr aufwendig.
Ich habe mal Kaninchen im Glas angeboten. Das lief auch ganz gut, ist nur eine tierische Arbeit:
Fleisch kochen, abpulen, durchdrehen, einkochen. Was soll man da für ein Glas nehmen??
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Beitrag#6von Tobias » Dienstag 18. September 2007, 20:33

Eine Geschmacksrichtung herstellen die es einzig und allein nur bei dir gibt und die so einzigartig gut schmeckt, dass sie ohne zusätze eine "suchtwirkung" hat. Dann kannste auch nen extrem hohen Preis für dein "Exclusiv-Produkt" nehmen.

Ich bin "süchtig" nach einem speziellen Frischkäse vom Marktstand, der Geschmack ist wirklich einzigartig. Das Produkt ist gut teuer, aber immer sehr schnell ausverkauft. Die Leute die Kohle haben kaufen das in Massen, und die die kein Geld haben gönnen sich auch eine kleine Menge, weil es einfach so gut schmeckt.

Wenn du 1 - 2 "Exclusiv-Produkte" in deinem "Normal-Preis"-Angebot hast, dürfte das eher Verkaufsfördernd wirken, als Verkaufshemmend.

Ob man das so für den Online-Handel sagen kann, weiß ich nicht. Ich denke eher an Direktvertrieb (zumindest beim Erstverkauf).

Grüße Tobias
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Beitrag#7von Sylvies kleine Alm » Sonntag 6. Januar 2008, 18:27

Zum Thema Exclusiv-Produkt kann ich ein schönes Beispiel nennen: Der schweizer Verein Pro specia rara fördert die Vermarktung von Stiefelgeissenfleisch durch eine Pastete. Die bekommt einen wohlklingenden französischen Namen den ich vergessen habe und wird für 85 EUR / kg verkauft. Kein Schreibfehler!

Also ran an die Rezepte. Es gibt auch tolle alte Rezepte, die total in Vergessenheit geraten sind, so habe ich letztens Entenmägen gegessen die in Schmalz eigelegt waren, super lecker. Solche Sachen sollte man wiederbeleben. Und die Produkte von bedrohten Rasse auf gar keinen Fall zu billig verkaufen.

Gruß Sylvies kleine Alm
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Beitrag#8von Herwig » Montag 7. Januar 2008, 11:27

Hallo Sylvie,
recht hast du!!
Kannst du zu den eingelegten Mägen noch mehr sagen?
Waren die gekocht oder was beschreibe doch mal näher!
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Beitrag#9von Barbara » Montag 7. Januar 2008, 15:53

Hallo Herwig,
also Putenfleisch von älteren Tieren haben wir schon geräuchert und es schmeckt wunderbar. Konsistenz und Aussehen sind wie bei Lachsschinken.
Wie es mit Räuchern von Suppenhühnern ist, weiß ich aber nicht. Wir werden es mal ausprobieren.
Schöne Grüße
Barbara
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Beitrag#10von Katrin » Montag 7. Januar 2008, 18:27

Hallo!

Hühnersuppe kann man auch wunderbar mit etwas kleingeschnittenem Gemüse zusammen auf Vorrat in Weck-Gläser einkochen. Einmal Arbeit - viele Vormittage das Kochen gespart. Aufmachen, ne Handvoll Nudeln dazu, kurz kochen - fertig. Das ist zB als Geschenk sehr beliebt.
Wurst zu machen haben wir auch mal versucht. Es geht, wenn man sie nicht rupft sondern abzieht und nicht ausnimmt, sondern nur die Brust und die Schenkel rausschneidet.. Dann noch die Beinknochen raus. Der Rest lohnt die Arbeit nicht. Dann hat man jedenfalls Fleisch zum Kuttern, aber etwas Schweinefleisch muß doch dazu.

VG Katrin
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Beitrag#11von knüllbergfarm » Dienstag 8. Januar 2008, 00:00

Hallo älteres Geflügel kann mann auch zu Hackfleisch verarbeiten schmeckt suuuper leckerBild
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Beitrag#12von karinenhof » Dienstag 8. Januar 2008, 18:26

ich würde auch versuchen die FederBildcher zu verwursteln. Mal probieren, ob es schmeckt. Ich schau mal am Wochenende in mein schlaues Buch. Ich hab da glaube ich sogar ein Rezept für Geflügelsalami drin. Interesse?

fragende Karin vom Karinenhof im Havelland
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Beitrag#13von Herwig » Mittwoch 9. Januar 2008, 11:55

Hallo Katrin,
stimmt eigendlich, man braucht sie ja nicht unbedingt zu rupfen, wenn man sie abzieht. Habe ich noch nie versucht, muß ich mal machen.

Suppe einkochen ist der Hit!! Ist auch sehr beliebt bei Single Haushalten und ein echter Verkaufsschlager in der Direktvermarktung bei einer Freundin meiner Frau. Suuuuuper leckere Hochzeitssuppe!!

Räuchern kann ich mir auch vorstellen, allerdings heiß räuchern, damit das Fleisch gar ist, dann kann man nach dem Erkalten das Fleisch wie Aufschnitt abschneiden und auf Brot essen. Das kann man dann auch vakuumieren und in der Direktvermarktung als Dauerware verkaufen!

@Thomas:
Esst ihr dann das Hackfleisch roh, so als "Mauerermarmelade" oder was?
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Beitrag#14von knüllbergfarm » Mittwoch 9. Januar 2008, 23:11

Hallo Herwig Betti hat da Schwellenhopserb (Frikadelen)draus gemacht Mauremameloode mussich ma probierenBild


Die Schwars weissen haltn uns immer noch auf trab diese Bildcher
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Beitrag#15von Katrin » Donnerstag 10. Januar 2008, 10:46

hallo Herwig!

Wir haben die Hähnchenbrust (mit Knochen) erst in Marinade gelegt, dann kaltgeräuchert und anschließend im Ofen durchgegart. Schmeckt superlecker als Aufschnitt.

VG Katrin
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Beitrag#16von Herwig » Freitag 11. Januar 2008, 17:02

Mit rohem Hühnerfleisch sollte man vielleicht vorsichtig sein, wegen der Salmonellen.

@Katrin:

ja genau, so ähnlich mache ich das auch mit KLaninchen, die sind allerdings magerer, darum streiche ich die mit Öl ein und räuchere sie dann zum zweiten mal.
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Beitrag#17von kräuterhexe » Freitag 11. Januar 2008, 19:56

Hallo Herwig.

Aus einen Kochbuch von 1961 Huhn vom RostBild

Huhn innen und außen mit Salz einreiben , Innereien einlegen und mit zerlassener Butter übergießen.
Bei guter Hitze unter öfterem Begießen in etwa 30 Minuten am Rost knusprikg braten.

Sage mir bescheid wenn es gut warBild.


LG Gunda
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Beitrag#18von smallfarmer » Freitag 7. November 2008, 22:18

Hallo Herwig

Geräucherte Putenbrust/Schinken aus der Oberkeule kannst du wie folgt herstellen.Das Fleisch wird in ein enges Netz gezogen und 14 Tage bei konstanter Temperatur 5-10
Grad in ein Pökelsalzlage von 10 Grad gelegt. Dies entspricht einer Salzkonzentration von 11,5% . Zur Geschmacksverfeinerung können der Lake je kg Fleisch 3-4 gr. Zucker Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und ein paar Pfefferkörner beigegeben werden.Nach dem Pökeln wird der Schinken einen Tage kalt geräuchert. Die Räucherware muß dann einige Tage abhängen und sollte bald vakuumverpackt werden um Gewichtsverluste und Verhärtungen der Randzonen zu vermeiden.................
So stehts in meiner Putenbibel, geschrieben 1969. Habs selbst noch nie probiert aber dieses Jahr werd ich mal ne komplette Henne pökeln und räuchern.
Im Buch ist auch ein gutes Rezept von Puten-Leberwurst und Pute in Aspik, ich werde beide
Rezepte in den nächsten Tagen rausschreiben.

All the best
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Huehnergerichte

Beitrag#19von Kuschelkatze » Freitag 13. Februar 2009, 21:30

Geraeucherte Huehnerbrust schmeckt bestimmt super. Ansonsten, ehe man etwas weg schmeist, wuerde ich es klein schneiden und einfrieren. Dann kann man es immer zur Nudelsuppe, oder einfach eine schnelle Huehnerbruehe nehmen. Oder kleingeschniten anbraten. Sicherlich findet sich dann immer eine Idee, wo noch ein bischen Huehnerfleisch rein kann.
Ich gehe nicht von den Fleisch der Huehnerbust, oder Keule aus.
Aber ich mache mir mal ein paar Gedanken. Ich denke mal Chinesische Gerichte. . . . .
Vielleicht probiet man mal einen Gulasch ?

L.G.Sabine
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Fleisch/Hühnersuppe in Weckgläsern

Beitrag#20von gewürzluike » Dienstag 10. März 2009, 20:07

Unser erster Versuch mit Geflügel (damals Enten) in Schraubdeckelgläsern ist kläglich gescheitert, und die einzigen Rezepte für Fleisch in Weckgläsern, die ich habe, sind ungefähr 50 Jahre alt. Kann mir jemand von den erfahrenen Hühnersuppenhaltbarmacher/innen ein paar Tipps geben, was man beachten muss, damit die Chancen auf Erfolg steigen?

Danke schon mal!
Ulrike

PS: Mit Gemüse und Obst in Weckgläsern klappts wunderbar, irgendwas muss beim Fleisch besonders schwierig sein...
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Beitrag#21von milchschaf » Mittwoch 3. Juni 2009, 16:15

Suppe fertig kochen, Fleisch rausnehmen und so abschmecken (salzen) wie sie serviert werden soll.
Dann auf die Hälfte reduzieren.
Mit Fleisch in die Gläser füllen und im EK-Topf einkochen.
Zum servieren einfach den Inhalt erhitzen und mit heissem Wasser auf die ursprüngliche Menge auffüllen
Dadurch, dass die Brühe auf die Hälfte reduziert ist ergibt sich erstmal der ganz klare Vorteil, dass man kleinere oder weniger Gläser benötigt. Der wichtigere Effekt liegt aber darin, dass der Salzgehalt doppelt so hoch ist wie in der nicht reduzierten Brühe. So ist der Salzgehalt in der Brühe höher als im Fleisch und so laugt es beim Einkochen nicht weiter aus.
ek topf 120grad ca 90minuten lohnt nur bei grossen mengen
das mach ich auch mit bohnen im ek topf
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Beitrag#22von gewürzluike » Mittwoch 3. Juni 2009, 18:07

Vielen herzlichen Dank, das hört sich sehr vielversprechend an!

Wollte schon schreiben, 120 Grad gibt's bei meinem Einkochtopf nicht, aber das sind wohl 90 Grad und 120 Minuten.

Gehe ich richtig in der Annhame, dass alles, was entfernt an Innereien erinnert, vor dem Kochen entfernt werden muss, Knochen aber erst mal mitgekocht werden können und erst vor dem Einfüllen in die Gläser entfernt werden?

Spricht was dagegen, das auch mit Suppenhühnern zu machen, die schon in der Gefriertruhe waren?

Grüne Bohnen in Gläser hatte ich auch schon aufgegeben, wegen eines Misserfolgs im Schraubdeckelglas und anschließenden generellen Warnungen bezüglich der Haltbarkeit von grünen Bohnen von meiner Mutter (die meinte, sie seien ihr früher auch mit Einkochtopf öfters mal aufgegangen), vielleicht geht das auch mit hohem Salzgehalt besser. Dieses Jahr wollen wir es einmal mit Salzbohnen versuchen, die so ähnlich wie Sauerkraut haltbar gemacht werden (böhmisches Rezept, wenn's jemand will, such ich's raus).
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Beitrag#23von milchschaf » Mittwoch 3. Juni 2009, 19:14

rezepte sind immer gut ich sammel die grins
und ja innereien bitte entfernen,geht auch mit gefrohrenem huhn
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Beitrag#24von milchschaf » Mittwoch 3. Juni 2009, 19:16

ahja sorry klar 90grad und 120 minuten im ek ich war zu schnell im tippenBild
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Beitrag#25von viehev » Mittwoch 2. September 2009, 19:13

Was ist denn ein EK-Topf?

Ich hab nur normale Töpfe, oder so einen grossen wo mein Männe Dosen drinnen kocht, wenn er ma wieder Wurst gemacht hat, weiss gerade nicht wie des heisst, ich glaube WECK-Topf, kann des sein?

Und könnte man Hühnerbrühe auch in Dosen einkochen?
Wielange ist die haltbar?


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