Lehrlingslos hartes Los?

Moderator: Herwig


AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 1196

Lehrlingslos hartes Los?

Beitrag#1von bibithula lovely » Donnerstag 26. August 2010, 21:19

Hallo an das Forum von VIEH!
Ich schreibe zum ersten mal in ein solches Forum, es hat mich ein Momentchen gedauert den richtigen Knopf zu finden und mich dann zu trauen. Nun ja, da bin ich wohl.Bild
Ich bin Azubi in der Landwirtschaft und habe eine ganz konkrete Frage in die weiten des Internets hinein: geht es eigentlich Lehrling zu sein, ohne sich in der Situation zu finden auf die die altbekannten Sprüche wie "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" oder "erstmal Lehrgeld bezahlen" zutreffen?
Während ich mir selbst diese Fragen (zugegebener massen momentan etwas verzweifelt) stelle, google ich so durchs Netz in der Hoffnung alternativen zu finden und finde dieses Forum.
Wer von euch Landwirtschaft gelernt hat und/oder selber LandwirtIn ist kennt meine Probleme vielleicht: Ein Lehrling ist meist relativ weit unten in der hierachischen Leiter, du musst also Dinge tun, die oftmals keinen Sinn ergeben oder deren Sinn dir nicht erläutert wird, oder du tust es zu Zeiten, die nie von dir selbst festgelegt werden -auf jeden Fall scheint es mir als müsste ich als Lehrline nicht oder kaum in den dahintersteckenden Gedankenprozess miteingebunden werden.
In der landwirtschaftlichen Lehre bist du meist immer abrufbar, da du ja auf dem Hof mitwohnst. In meinem Fall bedeutet das von morgens um 6 bis abends um 19h. Auf einem kleinen Familienbetrieb, so wie meinem bist du meist allein. Abends sagt mir keiner tschüss, ich arbeite meist die letzte Stunde alleine und versorge noch alle Tiere und dann bin ich wieder :alleine. In meiner jetzigen Situation habe ich keinen Austausch mit irgendwem, nicht einmal über landwirtschaftliche Inhalte. Versteht mich nicht falsch, meine Ausbilder sind keine fiesen Monster, sie sind, wie die meisten Landwirte überarbeitet, die Zeit reicht weder vorne noch hinten. Das heisst es gibt sie auch nicht für mich. Auch innerhalb der Arbeitszeit ist ein Austausch kaum drin, auch eine Einweisung in weitere Tätigkeiten findet kaum statt.
Der Umgang mit den Tieren liegt mir und ich kann das meiste relativ souverän erledigen, allerdings fehlt mir selbst die einfachste Basis im Ackerbau. Und dafür ist dann eben nie die Zeit...Ich kann gut fahren (habe seit einigen Jahren den grossen Lkw Führerschein) allerdings weiss ich einfach über den Ackerbau nix. Hier wünschte ich mir einen Lehrmeister, der ja nicht nur zum Chefsein da ist, sondern auch zum Ausbilden?
Ich gebe zu das mir die strenge Hierarchie echt Probleme bereitet, bzw das nicht mitdenken dürfen. Ich komme selbst aus Kontexten in denen ich immer mit mehreren Menschen gelebt und gearbeitet habe, ich arbeite gerne, aber eben an Dingen die ich gemeinsam mit anderen besprechen und gestalten kann. Also noch konkreter meine Frage: kennt ihr Höfe, die in einer Gemeinschaft arbeiten und Ausbildungsberechtigt sind? Höfe auf denen man nicht vereinsamt, auf denen auf Augenhöhe miteinander garbeitet wird? Einen Hof, der nicht einen Lehrling hat, weil dieser im besten Falle eine billigere Arbeitskraft, sondern halt ein weiterer vollwertiger Mensch ist? Und am besten irgendwo im Raum Brandenburg, Sachsen, Meck.-Pomm oder so?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!!!
Bibi
Benutzeravatar
bibithula lovely
Beiträge: 3
Registriert: 08.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#2von bibithula lovely » Donnerstag 26. August 2010, 21:31

oje, jetzt sehe ich, dass ich meinen text in die falsche sparte gesetzt habe. wie bestimme ich denn, wohin er geht? damit immerhin eine frage über "dieses forum"...
sorry!
Benutzeravatar
bibithula lovely
Beiträge: 3
Registriert: 08.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#3von Herwig » Freitag 27. August 2010, 10:16

Hallo Bibi,

der alte Spruch, Lehrjahre sind keine Herrenjahre trifft es heute mehr denn je. Die Gründe hast Du ja schon aufgezält. Es sind wirtschaftliche Zwänge die Bauern dazubringen mehr leisten zu müssen als sie können. Aber das trifft nihct nur die Bauern, es trifft alle Handwerker und Dienstleister etc etc. Eines hast du auch noch vergessen: Ist der Lehrherr unzufrieden mit Dir, stehen draußen schon einige weitere Leute die Deinen Job machen würden.
Als Auszubildener kann man das häufig nicht nachvollziehen, welchen Zwängen der Lehrherr oder Meister ausgesetzt ist. Fakt ist, dass alle Meister auch mal Lehrling waren und garantiert unzufrieden mit ihrem Meister waren und sich vielleicht sogar geschworen haben, es selber einmal anders zu machen. Eh man sich versieht hat die Realität einen eingeholt, Bequemlichkeit und Verschiebungen der Prioritäten schleichen sich ein und schon hat sich nichts geändert. Eltern kennen das Problem, sie wollen auch immer alles besser machen als ihre Eltern, hin und wieder gelingt es aber dennoch wächst das Verständnis für die eigenen Eltern mit dem Heranwachsen des Nachwuches.
So ist das auch mit den Lehrjahren. Beim ersten Lehrling gibt man sich unendlich Mühe, stellt fest, der würdigt das gar nicht, nimmt alle Entgegenkommen als Selbstverständlich hin. Irgendwann lässt man es vielleicht schleifen, mal mehr mal weniger.
Meister sind Meister ihres jeweiligen Faches, verfügen also über Fachwissen. Menschenkenntnis, soziales und emphatisches Verhalten ist nicht Voraussetzung für Fachkenntnis. Aber, sie sind Menschen, Menschen wie Du und ich. Mit Menschen kann man reden, der Fachmann würde sagen: Sozial kommunizieren.
Genau das solltest Du tun, zumal Dein Chef ja kein fieses Monster istBild

Spul Deine Arbeit nicht ab, beteilige Dich, bringe selbst Ideen ein, zeige deutlich das du mehr möchtest als nur die Zeit bis zur Prüfung herumzubringen. Sprich über Deine Ängst und Sorgen mit Deinem Chef oder seiner Frau, mach Deinen Chef zu Deinem Vertrauten, du wirst sehen, erwird sich erinnern, wie es bei ihm war und es wird sich etwas ändern, erst in kleinen Schritten dann in großen. Lacht und flucht zusammen und werdet Kollegen. Werde selbstbwußt und beiß dich durch, vor allem aber:
Gib nicht gleich auf, wenn nicht alles sofort so läuft wie du es dir vorstellst. Alles muß sich entwickeln, klein beginnen bis es groß ist. Irgendwann wirst du dieser Zeit auf dem Hof nachtrauern, als es dir noch egal sein konnte ob das Heu trocken wird oder nicht, Getreide nass regnet oder nicht, die Preise für Milch oder Fleisch gut sind oder schlecht. Du am Wochenende frei hattest oder es einen Feierabend gab...
Ein landwirtschaftlicher Betrieb muß sich nach dem Wetter und den anderen Gegebenheiten richten, das ist normal. Wenn jemand Bäcker lernt, ist es auch nicht sinnvoll sich zu beschweren das man früh aufstehen muß. Im Winter sind die Arbeiten auf dem Hof weniger, du wirst sehen, das du dann noch mehr in der Bude hockst.
Gegen Vereinsamung und fehlenden Austausch hilft nur eines: Kontakte knüpfen.
Schau dich um in der Region, gibt es etwas was dich interessiert?? Sportverein, Landjugend, NABU, BUND, Parteien oder auch Jugendzentren und Discos. Oder gründe einen Stammtisch für Agrobiodiversität oder sonstwas, es gibt viel zu erleben und zu tun, pack es an!!!
Der Wechsel zu einem andern Hof bedeutet nicht zwangsläufig eine Verbesserung, es kann auch noch viel schlechter werden...
Benutzeravatar
Herwig
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 3388
Registriert: 10.2006
Wohnort: Suderbruch, bei Hannover
Highscores: 207
Geschlecht: männlich

Beitrag#4von bibithula lovely » Freitag 27. August 2010, 20:35

hallo herwig,
als ich meinen beitrag nochmal durchgelesen habe, hab ich eigentlich eine ganz ähnliche antwort darauf erwartet, wie du sie geschrieben hast. vielleicht sollte ich mich noch etwas besser erklären. ich bin um einiges älter, als die "üblichen" lehrlinge, ich verstehe auch einige der sorgen meiner ausbilder. über die viele arbeit oder das frühe aufstehen beschwere ich mich gar nicht, ich wusste ja, was auf mich zu kommt und ich arbeite gerne. allerdings arbeite ich gerne in kontexten in denen ich mich mit dem, was ich tue auch identifizieren kann.
ich glaube nicht, dass es auf alle lehrlinge zutrifft, dass es ihnen egal ist, wenn das heu nass regnet, oder jedenfalls es sie weniger trifft als ihre chefs. manchmal ist sogar das gegenteil der fall. ich erlebe im rahmen meiner ausbildung unter lehrlingen beides: manche reissen ihre lehre nur ab, es ist ihnen so ein bisschen wurscht, wie's eigentlich genau auf dem betrieb läuft, hauptsache das freie wochenende naht. andere nehmen mit ihrem frischen engagement alles fast noch ernster, als ihre ausbilder selbst. sie wollen alles besonders genau wissen und es soll absolut richtig sein. wie du sagtest, oft schleift der zahn der zeit an den idealen. wenn du als interessierter lehrling zum beispiel nach der fruchtfolge fragst und eine antwort wie: "fruchtfolge? daran hält sich doch sowieso keiner!" Bild bekommst, ist das echt demotivierend. wenn du dich intensiv um ein krankes tier kümmerst, nur damit es an deinem freien wochenende nicht im ansatz fortgesetzt wird auch. all das sind kleine beispiele für das, was du als lehrling so erlebst.
dadurch, das ich älter bin erwarte ich vielleicht noch mehr ein mich einbeziehen. das mag ungewohnt sein für meinen ausbilder und ist vielleicht auch nicht so sein ding. das ich nicht rede, ist bei mir wirklich eher nicht das problem, im gegensatz zu den menschen um mich herum bin ich so dermassen gesprächig...es hat vorteile für meine ausbilder, dass ich älter bin, da sie weniger verantwortung für mich tragen, ich mehr selbstständig tun kann und auch noch praktikanten oder andere jüngere mitmacher anleiten kann. es hat allerdings auch die seite, dass ich natürlich erwarte auf augenhöhe ernstgenommen zu werden und eine anerkennung für meine situation, die bedeutet, das auch ich schon ein eigenes leben habe, eigene erfahrungen, verpflichtungen und inhalte. allerdings glaube ich, dass ein nicht auf augenhäöhe ernstnehmen einer person im arbeits- oder ausbildungsverhältnis, auch oder gerade für jüngere leute demotivierend ist.
die situation in der landwirtschaft ist natürlich in sofern schon auch eigen. anders als in anderen ausbildungen lebst du auf dem betrieb, was alle beteiligten in ein ständiges neusortieren von distanz und nähe bringt. soll ein azubi nur für mich arbeiten, oder lebt er auch hier? wenn er/sie hier lebt, wie frei ist er/sie in ihrem leben auf dem hof? wird er/sie diese freiheit ausnutzen, nicht den ernst der lage anerkennen, in der sich der betrieb befindet oder wird er/sie durch mehr freiheit und vertrauen (wissen um die einzelheiten des betriebes) vielleicht sogar mehr einbringen können und sich gleichzeitig mehr zuhause fühlen? all dies und viel mehr gilt es natürlich für einen ausbilder immer neu zu erfragen. dass das nicht immer leicht ist und mit dem abschluss der meisterprüfung nicht unbedingt im fähigkeiten-kontingent eines landwirts liegt ist mir schon klar.
ich mag was ich tue, ich denke nicht im traum daran aufzuhören oder sinnlos zu wechseln, jedoch kann ich auf den satz "lehrjahre sind keine herrenjahre" nur mit "ich wollte ja auch nie herr sein" antworten, wer sich entscheidet alleiniger chef zu sein hat zwar die freiheit vieles zu bestimmen (vieles unter dem jemand als lehrling echt zu leiden hat) alleridings hat man natürlich viele unfreiheiten durch alleinige verantwortung und viele lasten zu tragen.
als ausbilder ist man zusätzlich gefordert, lehrlinge arbeiten zwar viele überstunden, denn das gehört halt dazu, kosten weniger gehalt, aber sie sind nicht allein in der pflicht, sie kommen mit all ihren hoffnugen auf eine gute zukunftsperspektive, begeben sich komplett (mit ihrem wohnsitz in vielen fällen) in die hände des sie ausbildenden betriebes und wenn sie es gut meinen mit all ihren idealen.
in meinem fall ist die einsamkeit und oft fehlende ausbildung der bittere tropfen, den es zu schlucken gibt. ausbildung kann ich immer wieder fordern, manchmal wird dem dann auch gerecht getan. einsamkeit zu überbrücken, wenn du ganz allein auf einem hof lebst und so viel arbeitest, das egal welches angebot in der region existiert, es wenn du feierabend hast schon vorbei ist (ich reite, allerdings ist abends wenn ich reite niemand sonst mehr im stall) wird manchmal auch schwierig.
darum noch einmal meine frage nach einem hof mit ausbildungsberechtigung, wo in gemeinschaft gearbeitet wird und die lust an den eigenen idealen an die artenvielfalt, die biologische landwirtschaft aber auch an den menschen um einen herum noch lebendig ist. hin und wieder ein gemeinsames abendessen oder ein längeres gespräch über arbeitsinhalte oder problemlösungen kann doch drin sein, oder?
und wie wir alle mit tier und acker wissen, ist's schon gut, wenn ein grossteil des sozialen lebens auf dem hof stattfinden kann, denn weg können wir halt fast nie. ausser als ausflug mal in solch ein forum...schön, dass ich es entdeckt hab! Bild
bibi
Benutzeravatar
bibithula lovely
Beiträge: 3
Registriert: 08.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#5von klosterbauer » Samstag 28. August 2010, 16:58

Hallo Bibi,

klar hat Herwig im Prinzip recht - doch gibt es auch in der freien Wirtschaft Lehrverhältnisse, die beendet und anderswo fortgesetzt werden. Manchmal stimmt einfach Chemie und Inhalt nicht überein. Das kann ich, das können wir sicherlich nicht beantworten. Wenn es also ein dauerhaftes Missverhältnis ist, dann kann ich Deinen Wunsch verstehen.

Was für mich übrigens nicht zählt, ist Dein Alter. Im eigenen Umgang kann ich sagen: Es gibt fitte junge Menschen, die laufen locker auf Augenhöhe mit. Und andererseits gibt es Ältere, da krault man sich nur die Stirn und Sorgenfalten.

Wenn Du ernsthaft einen Betrieb sucht, wende Dich doch mal vor Ort an die Bioverbände, vielleicht können die Dir helfen.

Und wenn Du Dich weiter meldest, tu uns allen einen Gefallen. Schreib so, dass man es besser lesen kann - so mit Groß und Kleinschreibung, Absätze mit Leerzeilen getrennt oder irgendetwas. Dein Post ist optisch total schwer zu lesen, man findet kaum den Anfang der richtigen Folgezeilen ... Oder liegts an meinem Alter, bin auch schon irgendwo zwischen 40 und 50, macht aber sonst nix....

Es grüßt

Peter
Klosterhof Bünghausen, Peter Schmidt & Susanne Schulte, Hömelstr. 12, 51645 Gummersbach, I: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
----- Wir züchten Braune Bergschafe, Rotes Höhenvieh und Noriker vom Abtenauer Schlag -----
Benutzeravatar
klosterbauer
...weiß alles ganz genau
...weiß alles ganz genau
Beiträge: 758
Registriert: 12.2007
Wohnort: 51645 Gummersbach
Geschlecht: männlich

Beitrag#6von Alli » Samstag 28. August 2010, 17:11

Hallo Bibi,
nach dem was Du da alles geschrieben hast kam mir da eine Idee.
Schau Dich doch in Deiner Gegend mal um, ob des einen Demeterhof gibt, der von einer Betriebsgemeinschaft bewirtschaftet wird. Es hört sich so an, als ob Dir das gefallen könnte.
Wir kennen hier in unserer Gegend einen solchen Hof und dort arbeiten neben den Mitgliedern der Betriebsgemeinschaft ständig Auszubildende und jede Menge Praktikanten und Freiwillige mit. Im Zuge der Ausbildung wird dort sicherlich alles erklärt, weil man ein Interesse daran hat, dass Konzept der biologisch-dynamischen Landwirtschaft zu vermitteln. Das ist sicherlich Geschmackssache aber eins muss man denen lassen: die Verstehen wirklich etwas vom Ökolandbau.
Viele Grüße aus Remscheid
Alexandra
Nutztier-Arche Nr. 107
Spelsberger Kotten
Benutzeravatar
Alli
Moderator
Moderator
Beiträge: 111
Registriert: 09.2007
Wohnort: Remscheid
Geschlecht: weiblich

Beitrag#7von Frankenvieh » Mittwoch 1. September 2010, 10:35

Wir bilden auch aus! Zumindest mein Arbeitgeber! Vom Buchhalter, Fleischer, Koch, Tierwirt und Landwirt. Ist zwar ne Genossenschaft, aber da ist immer einer für die Lehrlinge da! Familienbetriebe können da nicht mithalten. Klar sitzen die auch oft länger auf der Maschine, oder "ersetzen" teure Fachkräfte in der Schicht. Aber es wird erklärt und sie machen nicht nur Mumpitzarbeit! Und eine Genossenschaft ist auch meist vielfältiger. Wir haben 2 Milchviehanlagen, Schweinemast, Jungrinderaufzucht, Landwirtschaft mit Kartoffelanbau, Bullenmast. In so einem Großbetrieb "siehst" du auch mehr....in jedem Teil wird etwas anders gearbeitet....

Und unser Betrieb zahlt auch für Weiterbildungslehrgänge, egal ob für Facharbeiter mit 55 oder Lehrling mit 16!
Benutzeravatar
Frankenvieh
Moderator
Moderator
Beiträge: 641
Registriert: 10.2008
Wohnort: Thüringen
Highscores: 38
Geschlecht: weiblich

Beitrag#8von Herwig » Mittwoch 1. September 2010, 15:09

Bei mir ums Eck gibt es einen tollen Biohof, da bist du nie allein, das ist eine große Gemeinschaft. Ich kaufe Käse und Büffelfleisch dort, schaus Dir mal an. Heiner (Chef) ist ein Bekannter von mir:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Benutzeravatar
Herwig
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 3388
Registriert: 10.2006
Wohnort: Suderbruch, bei Hannover
Highscores: 207
Geschlecht: männlich


Beteilige Dich mit einer Spende