Anfängerin aus Bayrisch-Schwaben

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Anfängerin aus Bayrisch-Schwaben

Beitrag#1von Voy » Sonntag 5. Dezember 2010, 14:27

Hallo,

ich wohne zwar noch in der Stadt, aber jetzt habe ich mir ein kleines Häuschen mit ca. 2000 qm Garten mit alten Obstbäumen und ca. 1700 qm Laubwald gekauft.

Momentan bastel ich noch an der Dauerbewohnbarkeit, da es keinen Stromanschluss gibt und die PV-Anlage wohl etwas veraltet ist. Ich hoffe ab Frühjahr/Sommer werde ich soweit sein, dass ich dort dauerhaft leben kann.

Das Grundstück ist im Aussenbereich am Waldrand, als Nachbarn habe ich Kühe, Schafe und eine wohl als Rentner-Treff genutzte Hütte von den Leuten, denen die Schafe gehören. Also alles sehr friedlich.

Die schönen Herbsttage konnte ich zum Glück noch nutzen um ein paar Wildobstbäume etc. zu pflanzen und ein Hügelbeet anzulegen. Prinzipiell möchte ich mich an der Permakultur orientieren und dabei auch alten und gefährdeten Pflanzen- und Tierarten ein Refugium bieten.

Als Einstieg in die Selbstversorgung - so ganz autark werde ich so schnell nicht da ich berufstätig bin - habe ich die folgenden 3 Projekte für das nächste Jahr geplant.

1.) den Imker im Dorf anzusprechen ob er mir mit dem Einstieg in die Bienenhaltung helfen kann.

2.) Hühner halten: Am liebsten wären mir Augsburger Hühner, da diese ja aus der Gegend kommen - wenn ich denn welche finde.

3.) irgendwie will ich mir meine persönliche Milchversorgung sicherstellen. Ich hatte erst überlegt, den Gemüse- und Zierpflanzenteil des Gartens abzutrennen und ein paar Ziegen oder Zwergziegen in dem anderen Teil + Wald zu halten. Alternativ könnte ich wohl meine Nachbarn fragen, ob ich 1-2 Schafe zu den ihren stellen kann? Sie kaufen die wohl im Frühjahr als Lämmer und im Dezember werden sie geschlachtet. Dieses Jahr waren es 6 Schwarzkopfschafe (auf ca. 2000 qm Weide), leider sind sie durch den frühen Wintereinbruch schon den Weg alles Irdischen gegangen. Nun weiss ich nicht, ob ich meine Nachbarn so schnell wiedersehe, im Herbst kamen sie ja täglich vorbei um nach den Schafen zu sehen. Deswegen mal an euch die Frage vorab, würde das Sinn machen, Milchschafe zu den Fleisschafen zu stellen? Kann ich 1-2 Mutterschafe abends in einen separaten Stall stellen, morgens melken, die Lämmer mit Ersatzmilch füttern und dann tagsüber Mutterschafe und Lämmer zusammenlassen? Ist das ok für die Lämmer oder wie macht man es besser? Mit welchen alten Rassen wäre das möglich? Viel Milch brauche ich ja nicht, ca. 1 Liter am Tag reicht locker. Das "Auslagern" auf das Nachbargrundstück hätte für mich den Vorteil, dass da ja schon Gesellschaft vorhanden ist, ausserdem muss ich mir keine Sorgen machen, dass meine Hunde die Viecher rumjagen (das wäre auch das Ziegenproblem und wie ich es mit den Hühnern mache muss ich noch sehen) und die Schafe sind wirklich direkt nebenan.

Vielleicht habt Ihr ja ein paar Tips oder gute Ideen, über die ich bis zum Frühjahr nachdenken kann.

Vielen Dank,

Voy
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Beitrag#2von Conny » Sonntag 5. Dezember 2010, 20:06

Hallo,

herzlich Willkommen Bild

Wenn du Schafe als Milchlieferanten halten möchtest, müssen sie jedes Jahr lammen. Ergo müsstest du auch einen Bock halten, ob das die anderen Schafhalter auch gut finden? Der Bock macht vor den Schafen der Nachbarn ja nicht halt.

Du musst dir auch überlegen, was du später mit den Lämmern machst. Böcke verkaufen sich schlecht, da bleibt oftmals nur der Schlachter. In der Regel müssen die Tiere zum Schlachter gebracht werden, Transportmittel vorhanden, oder beschaffbar?

Die Mutterschafe müssen einmal pro Jahr geschoren werden und mind. einmal jährlich Klauenpflege, Schafscherer in der Nähe vorhanden?

Bereits im Sommer musst du dich ums Winterfutter, sprich Heu, kümmern und ordern. Lagerplatz vorhanden? Jemand in der Nähe, der gutes Heu verkauft? Ebenso verhält es sich mit Stroh (das muss unbedingt trocken und nicht im Freien gelagert werden).

2000 qm für derzeit 6 später dann 8 Schafe plus mind. 2 in der Regel 4 Lämmer (bei zwei Mutterschafen) ist ein bisschen wenig Weidefläche, die wird nicht ausreichen.

LG
Conny

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Beitrag#3von Alex » Sonntag 5. Dezember 2010, 22:52

Hallo,
auch von mir willkommen.

Es ist auch aus Sicht der Selbstversorgung, immer kontraproduktiv, für Lämmer die Milch zu kaufen und die Gemolkene Milch zu trinken. Bei meinen Milchziegen, sind Damen dabei, wenn die nur ein Lamm haben kann ich mir mit dem Kitz die Milch teilen, anfänglich habe ich es auch so gemacht, Kitze Kuhmilch und ich Ziegenmilch, ist aber eigentlich Blödsinn. Ersatzmilch kostet ja auch und das tränken macht Arbeit. Wenn die Kitze ein gewisses Alter haben, kann ich sie auch über Nacht wegsperren früh melken und dann tagsüber die Kleinen zu Mutter lassen, da kriegen sie auch noch genug, dass geht aber alles nicht bei Tieren die das erste Mal zickeln, da ist in der Regel noch nicht so viel Milch da. Wenn sie mit drei Monaten abgesetzt werden habe ich die Milch für mich, bin jetzt nach Jahren des ausprobierens dazu gekommen, dass ich nicht mehr mit Ersatzmilch rummachen möchte, ausser die Mutter hat keine Milch oder stirbt.

Grüße Alex
Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu!

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Beitrag#4von Voy » Sonntag 5. Dezember 2010, 23:55

Das mit dem Bock stell ich mir für den Anfang etwas schwierig vor. Wenn die Nachbarn mit dem Probleme kriegen, gibts gleich ein Problem. Ich könnte ja für den Anfang gedeckte Schafe bzw Mutterschafe mit Lämmern zu kaufen? Die Nachbarn wären denke ich bereit, gegen eine Ausfallsentschädigung auch weniger eigene Schafe auf die Weide zu stellen, denen geht es hauptsächlich darum, dass die Wiese genutzt und gemäht wird und ich glaube sie haben auch ihre Freude daran die Viecher zu füttern und nach ihnen zu sehen. Das muss ich auf jeden Fall mit ihnen absprechen, aber da ich nicht weiss wann ich sie jetzt im Winter das nächste Mal sehe, will ich schon etwas vorbereitet in das Gespräch gehen. Kann man die Auen nicht zum Decken auch zu einem Bock bringen? Zu meiner Aufklärung: wenn die Nachbarn im Frühjahr immer Lämmer aus dem Winter/Frühjahr rausstellen und meine Mutterschafe gleichalte Lämmer haben, werden die Jungtiere dann bis zum Winter geschlechtsreif? Also könnten die Jungtiere von einem erwachsenen Bock gedeckt werden oder könnte ein junger Bock meine Mutterschafe decken?

Ich könnte mir vorstellen meine eigene Herde so über die Jahre aufzubauen und dann auch einen eigenen Bock zu haben, muss ja nicht gleich damit anfangen. Von den weiblichen Lämmern könnte ich hier und da mal eines behalten aber die Böcke werden wohl zum Schlachter müssen. Ich frag mal die Nachbarn wie das mit ihren Schafen läuft, wobei ich die Lämmer wohl über den Winter halten würde damit die Mütter nicht so allein sind ... oder ist das nicht so wichtig? Das mit dem Schlachten lassen wird mir möglicherweise am Anfang schwer fallen, aber wenn man davon absieht dass man vielleicht hier und da mal ein paar Tiere in gute Hände abgeben kann, gibt es denke ich keine Alternative. Sonst stehe ich in ein paar Jahren mit 50 Schafen, darunter 25 kastrierte Böcke da, nur weil ich jeden Tag ein Glas Milch haben wollte. Oder?

Nach einem Schafscherer muss ich mich noch erkundigen. Zum Glück ist das hier noch eine wirklich landwirtschaftliche Gegend, mir scheint so gut wie jeder hat irgendetwas mit Landwirtschaft zu tun. Vor Ort selber muss ich noch Kontakte knüpfen aber ich kenne einen Landwirt so ca. 15 km weiter der auch helfen kann oder jemanden kennt etc. Klauenpflege kann man ja auch selber lernen .... Schur sicher auch aber das muss ja nicht im ersten Jahr sein. Gerstenstroh kann ich schon mal von dem Bekannten bekommen, nach Heu muss ich mich umsehen. Auf dem Gelände stehen (gerade noch so, lol) ein paar Schuppen rum, für Heu wird sich ein Plätzchen finden. Prinzipiell kann ich die ganze Bande auch auf meine Wiese lassen und entweder beaufsichtigen oder den Gemüsegarten einzäunen. Dann sind's schon mal gute 1000 qm mehr.

Um die Mutterschafe oder Lämmer abzutrennen bräuchte ich wohl noch einen zweiten Stall? Die Nachbarn haben nur einen sehr kleinen offenen Schuppen mit Heufraufe, wo ich mich immer wieder wundere, wie 6 Schafe gleichzeitig reinpassen. Aber er steht direkt an der Grundstücksgrenze, prinzipiell könnte ich daneben ein Tor in den Zaun machen und den Separatstall an die Rückwand des Nachbarstalles bauen.

Den Einwand mit der Ersatzmilch kann ich auch gut nachvollziehen - wobei ich sagen muss ich kenne eine bio-Schafsmilch die zwar schwer zu kriegen ist, aber besser als jede Kuhmilch und viel viel besser als die normale Milch aus dem Supermarkt. Nur vermutlich sehen das die Lämmer auch so, lach. Aber ich fände es ok, den Lämmern die erste Zeit die ganze Milch zu gönnen und danach zu teilen. Ich könnte ja für den Anfang versuchen Schafe zu bekommen die schon etwas älter sind und vielleicht auch schon Erfahrungen mit dem Melken haben, damit sich wenigstens einer von uns auskennt ;). Im Ernst, es ist wohl eine gute Idee irgendwo hier in der Gegend Milchschafe zu finden und mir das Ganze mal zeigen zu lassen.

Macht es denn Sinn eine Rasse zu finden, die über's Jahr verteilt Nachwuchs bekommen kann? Sollte man Schafe jedes Jahr Lämmer bekommen lassen und jedes Jahr melken oder muss man da Pausen machen? Und wie lange nach dem Lammen gibt ein Schaf überhaupt Milch?

Danke erstmal für den ersten Schwung Stoff zum Nachdenken :).
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Beitrag#5von Tino Gärtner » Montag 6. Dezember 2010, 08:07

Hallo Voy,

Auch von mir aus Südwestbrandenburg ein HERZLICHES WILLKOMMEN!

Bildle liebe Grüße

Tino
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Beitrag#6von steinadlerehemann » Montag 6. Dezember 2010, 09:42

Hallo Voy,

erst einmal ein herzliches Willkommen hier bei Bild.
Ich hoffe, Dir gefällt es hier.

Ich habe 9 Schafe auf 10000 qm Grundstück.
Sie haben dort einen Stall für den Notfall, wenn sie ablammen und drinnen bleiben müssen.
Denn Lämmer mit feiner weicher Wolle können schnell erkranken, wenn es draußen eisig ist, regnet
und Schnee und Eis liegt.
Des weiteren lagere ich Heu und Stroh beim Bauern ein, dass ich schon im Herbst bestellt habe.
Im Notfall kann dieser Bauer per Trecker mir auch einen Heu-Rundballen bringen, was praktisch ist.
(Gerade jetzt im Winter mit ziemlich viel Schnee).

Um die Schafe zu impfen, oder die Klauen zu schneiden oder zu entwurmen, müßten sie eine regelmäßige
Futterstelle haben, praktischerweise im Stall, so dass man nur noch die Tür zumachen muss. Sonst gestaltet
sich das Einfangen äußerst schwierig.
Zudem im Winter eh ja das Futter trocken gegeben werden sollte. Hast Du schon einen Leckstein?

Mit Melken habe ich keine Erfahrung, könnte mir aber vorstellen, dass es zweckmäßig ist, so ne Art Melkstand
zu haben, um nicht gebückt zu melken.
Ich lasse bei mir den Bock das ganze Jahr über, aber meine Damen sind auch nur von August bis November
brünstig. Wenn sie gelammt haben, passt er gut auf den Nachwuchs auf.

Ich wünsche Dir hier noch viel Spaß und hoffe, dass Du viele Anregungen bekommst.
Ganz liebe Grüße
Christiane
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Beitrag#7von Conny » Montag 6. Dezember 2010, 10:51

Hallo,

auch Jungböcke können decken, es kommt auf die Rasse an, ab wann diese geschlechtsreif sind. Mein junger Zuchtbock fing bereits mit guten 6 Monaten mit dem Decken an (Skudden). Lämmer muss man nicht über Winter bei den Müttern als "Kumpel" belassen sofern man mind. zwei Tiere hat. Man kann die Auen zu einem Bock bringen, nur weiss man in der Regel nie so genau, wann sie deckbereit sind und müsste sie im Notfall mind. 4 Wochen beim Bock belassen. Manche Rassen sind saisonal andere asaisonal. In der Regel verlangt der Bockhalter für diese Zeit Futtergeld.

Im Aussenbereich einen Stall zu bauen bzw. zu erweitern ist mit vielen Schwierigkeiten verbunden, oftmals unmöglich. Vorher unbedingt beim Bauamt erkundigen.

LG
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Beitrag#8von dani » Montag 6. Dezember 2010, 18:58

Hallo,

wo genau in der Augsburger Gegend möchtest du dich niederlassen? Südlich v. Augsburg kenne ich jemand, der Schafe schert....

LG
Dani
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Beitrag#9von Voy » Montag 6. Dezember 2010, 22:25

@ Dani - ich komme aus Augsburg - mein neues Domizil ist aber quasi bei dir um die Ecke, nachdem google mir verraten hat wo Salgen ist :) Ich kenne mich da draussen eben noch nicht genug aus!

Ich seh schon, ich brauche entweder einen Schafzüchter ganz in der Nähe der mir anfangs beim Decken oder mit Nachwuchs aushilft oder ich müsste gleich mit einem Bock anfangen. Da werden die Nachbarn wohl nicht so aufgeschlossen sein ... Wenn ich sie mal erwische frage ich sie ob sie da immer nur weibliche Lämmer oder nur männliche einkaufen oder wie das überhaupt läuft.

Wegen Unterstand/Stall ... ich habe noch diverse Nebengebäude auf dem Grundstück, entweder darf ich abreissen und ersetzen, notfalls muss ich halt umbauen/renovieren. Vorhanden ist ein ziemlich grosses Bienenhaus aus Holz, das steht noch ganz gut da und ein Schuppen mit mehreren Räumen, teils gemauert, teils undichte Holzwand, teils Kiesboden, teils Estrich, mit Heuböden über die ganze Fläche aber das Ding ist schon etwas baufällig. Nur um die Mütter zu separieren müsste doch auch ein beweglicher/nicht ortsfester Stall an der Grundstücksgrenze ausreichen?

Wenn ich die Lämmer ganz entwöhne muss ich die Mütter eh dauernd separat halten? Dann müsste ich eh mein Grundstück irgendwie einplanen? Ist alles nicht so einfach, danke für die vielen Tips, hilft mir ungemein beim "Durchdenken" :).
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Beitrag#10von karinenhof » Dienstag 7. Dezember 2010, 11:52

hallo und herzlich willkommen.

Ich wünsche Dir viel Spass hier.
Evt. ist es sinnvoll für Deine Schaffragen einen neuen Beitrag zu öffnen.

Bildle Grüße von Karin vom Karinenhof im Havelland
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Bei uns halten Soay Schafe die Wiese kurz. Sie sind auch zu finden unter http://www.karinenhof.de
Nutztier- Arche Karinenhof, Hof Nr. 81
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Beitrag#11von dani » Dienstag 7. Dezember 2010, 14:58

Hi,

bezüglich imkern, wende dich an den Imkerverein Krumbach, die bieten jedes Jahr Probeimkern an mit Betreuung.....der Vorstand wohnt auch hier.

LG
Dani
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