Bodenfruchtbarkeit auf Extensivgrünland


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Bodenfruchtbarkeit auf Extensivgrünland

Beitrag#1von schnuckened » Freitag 11. Juli 2014, 07:04

Thema Gesplittet aus "Bodenverdichtung durch Landmaschinen"

Ed


[/quote]Ich mag diese Verbotsmentalität allgemein überhaupt nicht....
...Denn neue Gesetze treffen meist die Kleinbetriebe besonders hart.
Wenn z.B. die 170 KG N-Grenze abgesenkt werden sollte (wollen SPD/Grünen in Nds gerne) dann bricht das vor allem den Biobauern das Genick. [/quote]

Ich denke mal Mettbrötchen, hier sprichst du etwas an, das wohl den Kern trifft. Kaum jemand versteht überhaupt, was hier gemeint ist, hier bei Vieh sicher auch nicht, und wenn ich es nicht gerade erst kürzlich erlesen hätte, würde ich es auch nicht verstehen!
Und ganz klar, auch die Politiker, die in der Beziehung etwas entscheiden wollen, verstehen es nicht wovon sie überhaupt reden! Eine Höchstgrenze, das ist das einzige was verstanden wird, und es ist gerade modern, Höchstgrenzen mal abzusenken!

Zum Verständnis: 170 kg Stickstoff ist etwa die Menge Stickstoff, die bei einer Extensivwiese durch 2 maligen Schnitt im Jahr abgetragen wird.
Das muss der Wiese für die Ernten im Folgejahr wieder zugeführt werden, ganz klar!
Nun ist es aber so, dass lange nicht alles, sei es durch Kompost oder mineralischen Dünger, extern heran geschafft werden muss, denn ca 75 dieser 170 werden durch die Mineralsukzession aus dem (gesunden) Boden und etwa 30 kg durch Lufteintrag dem Boden zugeführt. Es bedarf in Wirklichkeit also etwas weniger als 70 kg Stickstoff /Jahr/ha zusätzlich, um das Bodenleben und das Wachstum ganz normal am Laufen zu halten.

Nun zurück, na da freut sich doch der Intensivbauer, ob dieser 170er Maßnahme, oder?

Also, grundsätzlich verstehen wovon man redet oder was man tut, darauf kommt es an. Das "Vorleben" reicht meines Erachtens nicht aus, wir unterliegen irgendwie auch einer Verpflichtung (uns selbst gegenüber), dieses Wissen und dieses Verständnis von diesem fundierten Wissen weiter zu tragen...

Grüße

Ed
Zuletzt geändert von schnuckened am Dienstag 15. Juli 2014, 17:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#2von Fuhrmann » Freitag 11. Juli 2014, 09:09

schnuckened hat geschrieben:Zum Verständnis: 170 kg Stickstoff ist etwa die Menge Stickstoff, die bei einer Extensivwiese durch 2 maligen Schnitt im Jahr abgetragen wird.
Das muss der Wiese für die Ernten im Folgejahr wieder zugeführt werden, ganz klar!
Nun ist es aber so, dass lange nicht alles, sei es durch Kompost oder mineralischen Dünger, extern heran geschafft werden muss, denn ca 75 dieser 170 werden durch die Mineralsukzession aus dem (gesunden) Boden und etwa 30 kg durch Lufteintrag dem Boden zugeführt. Es bedarf in Wirklichkeit also etwas weniger als 70 kg Stickstoff /Jahr/ha zusätzlich, um das Bodenleben und das Wachstum ganz normal am Laufen zu halten.


Ed kannst du mal die Quelle(n) nennen ?
Gerade das mit der natürlichen Sukzession und dem Lufteintrag, das würde mich interessieren !
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#3von schnuckened » Freitag 11. Juli 2014, 23:00

Das steht in "Extesive Grünlandnutzung" von Nitsche/Nitsche.

Grüße

Ed
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#4von Dine » Samstag 12. Juli 2014, 12:10

Also wenn ich es recht verstehe, dann schreibt Schnuckened:

Zum Verständnis: 170 kg Stickstoff ist etwa die Menge Stickstoff, die bei einer Extensivwiese durch 2 maligen Schnitt im Jahr abgetragen wird.
Das muss der Wiese für die Ernten im Folgejahr wieder zugeführt werden, ganz klar!
Nun ist es aber so, dass lange nicht alles, sei es durch Kompost oder mineralischen Dünger, extern heran geschafft werden muss, denn ca 75 dieser 170 werden durch die Mineralsukzession aus dem (gesunden) Boden und etwa 30 kg durch Lufteintrag dem Boden zugeführt. Es bedarf in Wirklichkeit also etwas weniger als 70 kg Stickstoff /Jahr/ha zusätzlich, um das Bodenleben und das Wachstum ganz normal am Laufen zu halten.


und Mettbrötchen

Was bei der Düngung mit M.ist noch hinzukommt, ist das nur etwa 50% des im M.ist enthaltenen Stickstoffs pflanzenverfügbar ist.
Von den bisher erlaubten 170 KG N kommen also nur etwa 85 KG bei der Pflanze an.


Das ergibt wenn ich richtig rechne einen N-Überschuß von 15kg/ha?

Bitte versteht mich richtig, ich bin was diese Diskussion betrifft vollkommen auf eurer Seite, doch konnte ich nicht umhin dies oben zu bemerken.

Über die weiteren Vorteile von einer Düngung mit Kompost gegenüber einer lediglich mineralischen Düngung brauchen wir uns wohl nicht zu unterhalten, die positiven Einflüsse auf das Bodenleben sprechen Bände. Doch frage ich mich, ob durch eine Beweidung der Mähflächen und dem damit aus den Weidetieren aufgebrachten Stickstoffeintrag in den Boden nicht auch die fehlenden 170kg/ha erwirtschaftet werden können? Das setzte natürlich eine kombinierte Nutzung voraus, dennoch werde ich zu Hause nochmals in die Bücher schauen...

Also, grundsätzlich verstehen wovon man redet oder was man tut, darauf kommt es an. Das "Vorleben" reicht meines Erachtens nicht aus, wir unterliegen irgendwie auch einer Verpflichtung (uns selbst gegenüber), dieses Wissen und dieses Verständnis von diesem fundierten Wissen weiter zu tragen...

Vollkommen einverstanden. Doch wähle ein jeder dafür den ihm eigenen Weg.
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#5von Fuhrmann » Samstag 12. Juli 2014, 16:19

@ Ed. Danke ! ! !

@ Dine:

Diese ganzen Werte wurden aus Mittelwerten gebildet und festgelegt. Vor ein paar Jahren gab es im kritischen Agrarbericht mal einen Beitrag, der sich damit befaßte. Es wird vorausgesetzt alle Böden sind gleich, von der Marsch über die Mittelgebirge bis auf die Almen. In diesem Beitrag ging es um unterschiedlich fruchtbare Böden, damit auch unterschiedliche Erträge und folglich auch unterschiedliche Düngung ! Ein fruchbarer Boden kann auch mehr Dung verarbeiten als ein recht armer Boden.

Du kannst auf Zeigerpflanzen achten damit siehst du schon ein wenig wie die Weide ist, Fett oder Mager !
Dann gibt es gute Bücheer von Dr. Renate Vanselow. Oder auch hier Pferd und Heu:
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Auch wenn Du andere Tiere hast, hilft das die Weide zu erkennen.

Bei der KTBL gibt es Bücher und online Tabellen über die Nährstoffe im Tierischen Dung !

Oder in Sachen Pferde auch wieder mal hier:
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Oder guugel mal nach Elsäßer und M.ist !
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#6von schnuckened » Samstag 12. Juli 2014, 22:17

nicht zu vergessen, welche Ziele ich überhaupt mit der Fläche verfolge! Mettbrötchen geht, so sehe ich das, von ertragreicher Futtergewinnung aus. Doch nicht immer ist das so. Mancheinem, so auch mir, reicht es aus auf ausreichend großer Fläche, die mit einfachem Aufwuchs den Bedarf an Futtermitteln locker decken kann, abzuwarten, was das entsprechende Jahr so bringt und die Futtergewinnung dementsprechend zu variiren. Dazu ist das bei mir noch eine Obstwiese direkt an einem Grünschutzgürtel gelegen. Das hat weitere Vorteile, denn die Obstbäume ziehen ihre Nährstoffe aus tieferen Erdschichten, bringen aber ihrerseits durch die enorme Blattmasse zusätzliche Nährstoffe in die oberen Schichten, für die Wiesenpflanzen verfügbar. Ebenso die Schutzpflazung! Die teilweise Beschattung ermöglicht anderen Gräsern und Kräutern Vorteile, die in sonnigen Lagen zurückgedrängt würden (Z.B. Knaulgras mit hohem Ertrag).
Grundsätzlich, und das ist primär wichtig, wie soll die Fläche genutz werden, als Wiese oder Weide?! Dauernde Beweidung hält zwar den Nährstoffeintrag hoch, der ständige Verbiss führt aber zu einer stetigen selektiven Verarmung der Arten. Je geringwertiegr der Boden, um so schneller geht das voran. In meinen Koppeln ist inzwischen das rote Straußgras die dominierende Art. Nicht dolle, aber immerhin.
Naja, u.s.w., da lässt sich noch viel erzählen, ich find das ganze Thema äußerst spannend...
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#7von Fuhrmann » Samstag 12. Juli 2014, 23:18

Dabei muss ich wieder mal auf Pommeresche verweisen, der auch die Liebig´sche Art in Frage stellt.

Düngen mit organischer Masse fördert Bodenleben,
Bodenleben lockert den Boden auf.
Lockerer Boden bringt mehr Ertrag, hält das Wasser länger. Bzw. ist überhaupt in der Lage Wasser aufzunehmen.
Je mehr Humus, je mehr speichert der Boden Wasser und CO2

Dazu natürlich auch wieder mal Sepp Braun der sich mit Boden beschäftigt.

Wer tiefer einsteigen will Dr. Peter Rush, Francé Harrer !
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#8von Dine » Sonntag 13. Juli 2014, 12:48

Vielen Dank ihr Lieben für die vielen weiteren Informationen. :-D Ich werde mal eine Weile wieder stumm mitlesen und auf youtube und google Beiträge zum Thema recherchieren.

Ich denke auch, es kommt natürlich sehr auf den zu Grunde liegenden Boden an (Marsch/Geest/karg oder kleiehaltig) als auch auf die Nutzung (reine Mähkoppel oder Mischnutzung als Mähkoppel und Weide danach oder reine Weide) und die Intention hinter dieser Nutzung (Ertragserwirtschaftung/ reine Erhaltung oder Verbesserung der Fauna und Flora).

@Mettbrötchen:
Aber Pflanzen brauchen bekanntlich nicht nur Stickstoff, sondern auch Phosphor, Kalium, Mangnesium, etc.
Bei 7,5 Tonnen TM Ertrag entzieht die Ernte dem Boden auch 70 KG Phosphor (bei hohem Kleeanteil deutlich mehr),
220 KG Kali, 35 KG Magnesium und ca. 50 KG Schwefel.
Der Schwefelbedarf kann schon jetzt nicht mehr auf natürliche weise gedeckt werden.
Bei hohen Kleeanteilen kommt man um eine mineralische Schwefeldüngung nicht umher.


All die genannten Mengenelemente brauchen Nutztiere (Pferde/Schafe/Rinder) in ihrem Organismus doch auch. Ihre Versorgung stellt man mit Hilfe von Mineralmischungen als Leckmasse oder Pellet sicher. Ist in ihren Ausscheidungen nicht genug dieser Mengenelemente enthalten um die Ansprüche des Bodens abzudecken?

@Fuhrmann: Vielen Dank für die Links und den Hinweis auf Frau Vanselow. Ich habe mal eine Weideführung bei ihr mitgemacht und ihr Wissen ist wirklich unglaublich.

Düngen mit organischer Masse fördert Bodenleben,
Bodenleben lockert den Boden auf.
Lockerer Boden bringt mehr Ertrag, hält das Wasser länger. Bzw. ist überhaupt in der Lage Wasser aufzunehmen.
Je mehr Humus, je mehr speichert der Boden Wasser und CO2


Das ist auch mein (leider noch sehr grober) Kenntnisstand. Ich muss noch viel mehr lernen zu diesem Thema. Über die genannten Empfehlungen werde ich mal googeln. Danke! In meiner Literatur zur Tierhaltung von Pferd & Schaf sind eben nur die konventionellen Methoden und Düngeempfehlungen enthalten. Zum Thema biologischer Hoforganismus bin ich noch viel zu uninformiert und freue mich weiterhin über jeden Link und Autorentipp. :smileyvieh:
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#9von Dine » Sonntag 13. Juli 2014, 12:52

@schnuckened: Ich finde das Thema auch äußerst interessant und ich kann deinem letzten posting nur komplett zustimmen.

Dauernde Beweidung hält zwar den Nährstoffeintrag hoch, der ständige Verbiss führt aber zu einer stetigen selektiven Verarmung der Arten. Je geringwertiegr der Boden, um so schneller geht das voran.


Auch wenn man sich an die Vorgaben der deutschen Bioverbände hält (die strenger sind als die EU Vorgaben) was die Besatzdichte auf den zu bewirtschaftenden Flächen betrifft?
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Re: Bodenverdichtung durch Landmaschinen

Beitrag#10von Fuhrmann » Dienstag 15. Juli 2014, 14:05

Jetzt sind wir natürlich ab vom eigentlichen Thema, wäre vlt. ein eigenes Thema wert mit der Überschrift Bodenfruchtbarkeit !

So Ok ? Ed
Zuletzt geändert von schnuckened am Dienstag 15. Juli 2014, 17:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bodenfruchtbarkeit auf Extensivgrünland

Beitrag#11von Fuhrmann » Mittwoch 16. Juli 2014, 09:53

Noch mal ein Literaturtipp, obwohl ich den nur wiederhole. "Humusphäre von Pommeresche".
Hier kann man auch lesen, dass es noch andere Möglichkeiten der Pflanzenernährun gibt als NPK ( Stickstoff + Phospat + Kalium) und dass die Liebig´sche Theorie nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
Vor allem sind die Ertragsvergleiche sehr interessant.
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Re: Bodenfruchtbarkeit auf Extensivgrünland

Beitrag#12von schnuckened » Mittwoch 16. Juli 2014, 19:28

Was sagt denn die Liebig´sche Theorie so in Kurzfassung, ohne lange googeln zu müssen??? Den Pommeresche wünsch ich mir dann zu Weinachten, oder zu Repubilksgeburtstag, das passt auch! Aber hier können wir unsere Erfahrungen auch gerne weiter austauschen und mit den "Wissenschaftlichen Erkenntnissen" vergleichen, weil man dann nicht die geballte Ladung Wissen präsentiert bekommt, und ich meine das ist mitunter ganz hilfreich, sich bruchstückhaft heran zu tasten.

Grüße

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Re: Bodenfruchtbarkeit auf Extensivgrünland

Beitrag#13von Fuhrmann » Donnerstag 17. Juli 2014, 09:15

schnuckened hat geschrieben:Was sagt denn die Liebig´sche Theorie so in Kurzfassung,


Das man einfach dem Boden nur die Stoffe zurückgeben muss, die man über das Erntegut entnommen hat !
z.B. über syntetische Mineralsalze wie NPK !
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